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Wieso brechen Menschen den Kontakt ab?

  • Starter*in Starter*in GegendieWand
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Sowas schreibt meiner Meinung nach nur eine Singleperson, die noch nie eine Partnerschaft gehabt hat.
Eine Beziehung zu pflegen erfordert Zeit und Arbeit, da gibt es nichts nervigeres als wenn die Singlefreundin meckert und beleidigte Leberwurst spielst, weil sie nicht begreifen will, dass man nicht mehr auf ständig irgendwelche Verabredungen springt.

Warum dieser Ton und die Beleidigung? Woher willst du wissen ob ich Single bin?

Bloß weil du mal schlechte Erfahrungen gemacht hast kannst du das nicht auf jeden Menschen übertragen.

Hast du meine anderen Beiträge überhaupt gelesen?

Es ist doch nicht gesund wenn sich alles nur um die Beziehung dreht. Was machst du denn wenn deine Beziehung beendet ist? Bleibst du dann alleine? Oder nimmst du dann wieder Kontakt zu ehemaligen Freunden auf? Die dann fallen gelassen werden wenn der nächste Partner kommt?

Wieso glaubst du das nur Single Frauen meckern? Wenn du ständig Verabredungen wegen deinem Freund absagst wäre jeder Mensch sauer. Dann sei doch einfach gleich ehrlich. Oder sei von Anfang an fair und beende die Freundschaft.

Man muss sich doch nicht ständig treffen um eine Freundschaft zu pflegen? Mit Verlaub jede Partnerschaft sollte es aushalten können wenn sich nicht 24h alles um den Partner dreht. Wenn nicht würde ich die Beziehung überdenken.

Man gibt sich doch nicht auf, nur weil man am liebsten mit dem Partner seine Zeit verbringt. Es gibt auch Beziehungen, die gut funktionieren und wo beide Partner auch bereit sind, Krisen zusammen zu meistern, weil sie sich lieben und an die Beziehung glauben, dafür auch Kompromisse eingehen.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Wenn es richtig schwierig wird und man wirklich mal Hilfe braucht, ist es nicht die Familie die einem hilft, auch nicht die Freunde, sondern der Partner der einen stützt. Am schlimmsten ist es, wenn nahe Verwandte sterben, sich die Familie dann ums Erbe streitet und die Freunde plötzlich keine Zeit mehr haben, weil man trauert. 😐

Ich habe es leider schon öfter erlebt das diese Menschen sich komplett aufgeben. Wenn sich das nicht mit der Beziehung verträgt.

Natürlich kann eine Beziehung halten. Ich finde es auch wichtig in Krisen zusammenzuhalten und an der Beziehungzu arbeiten. Trotzdem bleibt immer die Gefahr am Ende alleine dazustehen wenn man sich von seinen Mitmenschen abkapselt.

Man lernt erst mit der Zeit welche Menschen für einen da sind. Sicherlich gibt es Familie und vermeintliche Freunde die dann plötzlich weg sind. Auf die würde ich dann auch keinen Wert mehr legen.
 
Warum dieser Ton und die Beleidigung? Woher willst du wissen ob ich Single bin?

Sonst würdest du nicht so ein Unsinn schreiben. Allgemein redest du schlecht über Beziehung, so als ob du selbst vor Neid platzen würdest.

Was machst du denn wenn deine Beziehung beendet ist? Bleibst du dann alleine? Oder nimmst du dann wieder Kontakt zu ehemaligen Freunden auf? Die dann fallen gelassen werden wenn der nächste Partner kommt?

Kontakt zu ehemaligen Freunden nehme ich so oder so nicht auf. Wenn die Ehe nicht mehr funktioniert, müsste ich zunächst mich in einer stationären Klinik erstmal begeben zum Selbstschutz, bevor ich dann mein Leben neu ordnen müsste.


Wieso glaubst du das nur Single Frauen meckern? Wenn du ständig Verabredungen wegen deinem Freund absagst wäre jeder Mensch sauer. Dann sei doch einfach gleich ehrlich. Oder sei von Anfang an fair und beende die Freundschaft.

Weil ich früher genauso gedacht habe. Diese bösen bösen Freunde, die die Freundschaft zu mir, wegen der doofen Partnerschaft vernachlässigten. 🙄 Dann hatte ich selbst eine Beziehung gehabt und merkte plötzlich "Oh.! Deswegen passierte das so.". Dann war ich diese böse böse Freundin, die ja alles für die doofe Partnerschaft vernachlässigte, weil ich einen Alltag mit ihn bestritt, zusammenzog, seine Familie und Freunde kennenlernte, mich nebenbei um Therapie und Berufsfragen kümmerte.

Man muss sich doch nicht ständig treffen um eine Freundschaft zu pflegen? Mit Verlaub jede Partnerschaft sollte es aushalten können wenn sich nicht 24h alles um den Partner dreht. Wenn nicht würde ich die Beziehung überdenken.

Eine Freundschaft sollte es ebenso aushalten, dass die Partnerschaft wichtiger ist, gerade im Bezug auf Familiengründung, sonst wäre es nur eine F+ F***-bekanntschaft. Gerade in der Coronazeit habe ich im unterschiedlichen Bereich so manch hässliche Fratze angeblicher Freunde kennengelernt, von daher war mein Partner bisher die zuverlässigste Konstante.

Trotzdem bleibt immer die Gefahr am Ende alleine dazustehen wenn man sich von seinen Mitmenschen abkapselt.

Man lernt erst mit der Zeit welche Menschen für einen da sind.

Dasselbe Risiko hat man auch bei Freunden, von daher.
 
Wenn man den Partner in der Anfangszeit wegen fordernden Freunden vernachlässigt, kriselt es in der Beziehung jedenfalls schon mal auf jeden Fall. Außerdem sägen die wenigsten alle Freunde ab, sondern nur jene, die kein Verständnis für die neue Situation haben. Es bleiben also durchaus noch genügend Freunde übrig und wer eine gescheite Familie hat, kann sich auch dann noch dort ausheulen, wenn er/sie sich mal ne Zeit lang wenig bis gar nicht gemeldet hat.

Wenn man frisch verliebt ist, ist das erst mal wie eine krasse Droge. Jeder, der mal bis über beide Ohren verliebt ist, weiß, wie sich das anfühlt. Da wäre man am liebsten 24/7 mit dem Partner zusammen, schlimm genug, dass man noch zur Arbeit, an die Uni oder in die Schule muss. Und nein, natürlich muss der Partner nicht 24/7 bespaßt werden, aber wenn ich frisch verliebt war, wäre ich am liebsten so viel bei ihm gewesen.

Bei mir war es eigentlich immer so, dass sich in solchen Fällen in Sachen Freunden die Spreu vom Weizen trennte. Da gab es die einen Freunde, die sich für mich freuten und Verständnis dafür hatten, dass ich erst mal meine neue Beziehung festigen wollte und daher sich für mich alles erst mal nur um den neuen Partner drehte. Die sich über jedes einzelne Treffen freuten, und wenn es noch so selten war. Die immer ein offenes Ohr für mich hatten und wenn sie sich wochenlang nur anhören konnten, wie verliebt ich war. Da traut man sich auch nach 2 Monaten ohne Kontakt, mal wieder nachzuhaken, ob die Freundin nicht doch mal wieder Lust auf nen Kaffee oder Freibad hat.
Tja, und dann gab es noch die Freunde, die mit meiner Zeit Löcher in ihrem Leben stopften. Die jedes abgesagte Treffen gleich persönlich nahmen von wegen "ich bin dir wohl nicht mehr wichtig genug". Findet ein Treffen statt, wird man mit "bin ich jetzt doch wieder gut genug?!" begrüßt. Blöd angemacht, wenn man vom Partner schwärmt, weil das aktuell nun mal Lebensinhalt Nr. 1 ist. Bei denen man die ganze Zeit das Gefühl hat, dass man sich rechtfertigen muss.

Irgendwann nach ein paar Wochen oder Monaten, wenn die Beziehung gefestigt iat und der Hormondrogencocktail wieder abnimmt, kriegt man dann wieder Lust, Dinge mit Freunden zu unternehmen. Aber nur mit jenen, bei denen in den letzten Wochen/Monaten der Kontakt nicht wegen ständigen Vorwürfen als negativ empfunden wurde. Sprich, man macht wieder was mit Freunden - aber nur mit jenen, die Verständnis gezeigt hatten und bei denen man sich (noch) wohl fühlt. Beim Rest läuft der Kontakt halt mehr oder weniger aus.

Es ist einfach so, dass es immer wieder im Leben Situationen gibt, an dem man Freundschaften überdenkt, generell die Beziehung zu einzelnen Menschen in seinem Umfeld. Ein neuer Partner ist oft so eine Wegmarke, an der man sich überlegt, "wie geht es jetzt weiter". Wo man schaut, welche Gemeinsamkeiten es gibt, wer einem wirklich bedingungslos beisteht und bei wem man mehr das Gefühl hat, ausgenutzt zu werden. Es gab immer wieder Punkte in meinem Leben, an denen ich merkte, dass einzelne Freunde nicht mehr zu mir passen, etwa weil sich die Interessen auseinanderentwickelten. Oder auch das Gegenteil, dass ich merke, dass eine Person mir eine viel bessere Stütze ist als bei Beginn der Freundschaft angenommen. So werden manche Freundschaften vertieft und andere laufen aus. Das ist der Lauf des Lebens.

Wenn du deine Freunde (oder Verwandte) nicht jedes Mal verprellen willst, wenn diese eine neue Partnerschaft haben, kann ich dir nur raten, Verständnis zu zeigen und nicht jede Absage persönlich zu nehmen. Dann kontaktieren sie dich gerne wieder, wenn der neue Partner langsam zur Gewohntheit wird und die Sehnsucht, wieder was mit Freunden zu unternehmen, wieder steigt. Aber eben nicht, wenn sie denken "oh weh, bei GegenDieWand melde ich mich besser nicht, sonst muss ich da ewig zu Kreuze kriechen, weil ich wegen *Freund* die letzte Zeit keine Zeit hatte".
 
Sonst würdest du nicht so ein Unsinn schreiben. Allgemein redest du schlecht über Beziehung, so als ob du selbst vor Neid platzen würdest.



Kontakt zu ehemaligen Freunden nehme ich so oder so nicht auf. Wenn die Ehe nicht mehr funktioniert, müsste ich zunächst mich in einer stationären Klinik erstmal begeben zum Selbstschutz, bevor ich dann mein Leben neu ordnen müsste.




Weil ich früher genauso gedacht habe. Diese bösen bösen Freunde, die die Freundschaft zu mir, wegen der doofen Partnerschaft vernachlässigten. 🙄 Dann hatte ich selbst eine Beziehung gehabt und merkte plötzlich "Oh.! Deswegen passierte das so.". Dann war ich diese böse böse Freundin, die ja alles für die doofe Partnerschaft vernachlässigte, weil ich einen Alltag mit ihn bestritt, zusammenzog, seine Familie und Freunde kennenlernte, mich nebenbei um Therapie und Berufsfragen kümmerte.



Eine Freundschaft sollte es ebenso aushalten, dass die Partnerschaft wichtiger ist, gerade im Bezug auf Familiengründung, sonst wäre es nur eine F+ F***-bekanntschaft. Gerade in der Coronazeit habe ich im unterschiedlichen Bereich so manch hässliche Fratze angeblicher Freunde kennengelernt, von daher war mein Partner bisher die zuverlässigste Konstante.



Dasselbe Risiko hat man auch bei Freunden, von daher.

Wieso ist meine Meinung und mein Lebensstil für dich gleich Unsinn, weil er sich nicht mit deinen eigenen Ansichten verträgt?

Ich platze überhaupt nicht vor Neid oder rede Beziehungen schlecht. Wo liest du das?

Gut du hast schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb musst du mich jetzt fertig machen?

Wie ich schon mehrmals geschrieben habe, ließ das bitte bevor du falsche Behauptungen über mich aufstellst, ist die Familiengründung etwas komplett anderes.

Ich habe auch mehrmals geschrieben das man nicht jeden Tag an der Familie oder Freunden kleben muss um den Kontakt zu halten. Das ignorierst du auch komplett.

Wenn man den Partner in der Anfangszeit wegen fordernden Freunden vernachlässigt, kriselt es in der Beziehung jedenfalls schon mal auf jeden Fall. Außerdem sägen die wenigsten alle Freunde ab, sondern nur jene, die kein Verständnis für die neue Situation haben. Es bleiben also durchaus noch genügend Freunde übrig und wer eine gescheite Familie hat, kann sich auch dann noch dort ausheulen, wenn er/sie sich mal ne Zeit lang wenig bis gar nicht gemeldet hat.

Wenn man frisch verliebt ist, ist das erst mal wie eine krasse Droge. Jeder, der mal bis über beide Ohren verliebt ist, weiß, wie sich das anfühlt. Da wäre man am liebsten 24/7 mit dem Partner zusammen, schlimm genug, dass man noch zur Arbeit, an die Uni oder in die Schule muss. Und nein, natürlich muss der Partner nicht 24/7 bespaßt werden, aber wenn ich frisch verliebt war, wäre ich am liebsten so viel bei ihm gewesen.

Bei mir war es eigentlich immer so, dass sich in solchen Fällen in Sachen Freunden die Spreu vom Weizen trennte. Da gab es die einen Freunde, die sich für mich freuten und Verständnis dafür hatten, dass ich erst mal meine neue Beziehung festigen wollte und daher sich für mich alles erst mal nur um den neuen Partner drehte. Die sich über jedes einzelne Treffen freuten, und wenn es noch so selten war. Die immer ein offenes Ohr für mich hatten und wenn sie sich wochenlang nur anhören konnten, wie verliebt ich war. Da traut man sich auch nach 2 Monaten ohne Kontakt, mal wieder nachzuhaken, ob die Freundin nicht doch mal wieder Lust auf nen Kaffee oder Freibad hat.
Tja, und dann gab es noch die Freunde, die mit meiner Zeit Löcher in ihrem Leben stopften. Die jedes abgesagte Treffen gleich persönlich nahmen von wegen "ich bin dir wohl nicht mehr wichtig genug". Findet ein Treffen statt, wird man mit "bin ich jetzt doch wieder gut genug?!" begrüßt. Blöd angemacht, wenn man vom Partner schwärmt, weil das aktuell nun mal Lebensinhalt Nr. 1 ist. Bei denen man die ganze Zeit das Gefühl hat, dass man sich rechtfertigen muss.

Irgendwann nach ein paar Wochen oder Monaten, wenn die Beziehung gefestigt iat und der Hormondrogencocktail wieder abnimmt, kriegt man dann wieder Lust, Dinge mit Freunden zu unternehmen. Aber nur mit jenen, bei denen in den letzten Wochen/Monaten der Kontakt nicht wegen ständigen Vorwürfen als negativ empfunden wurde. Sprich, man macht wieder was mit Freunden - aber nur mit jenen, die Verständnis gezeigt hatten und bei denen man sich (noch) wohl fühlt. Beim Rest läuft der Kontakt halt mehr oder weniger aus.

Es ist einfach so, dass es immer wieder im Leben Situationen gibt, an dem man Freundschaften überdenkt, generell die Beziehung zu einzelnen Menschen in seinem Umfeld. Ein neuer Partner ist oft so eine Wegmarke, an der man sich überlegt, "wie geht es jetzt weiter". Wo man schaut, welche Gemeinsamkeiten es gibt, wer einem wirklich bedingungslos beisteht und bei wem man mehr das Gefühl hat, ausgenutzt zu werden. Es gab immer wieder Punkte in meinem Leben, an denen ich merkte, dass einzelne Freunde nicht mehr zu mir passen, etwa weil sich die Interessen auseinanderentwickelten. Oder auch das Gegenteil, dass ich merke, dass eine Person mir eine viel bessere Stütze ist als bei Beginn der Freundschaft angenommen. So werden manche Freundschaften vertieft und andere laufen aus. Das ist der Lauf des Lebens.

Wenn du deine Freunde (oder Verwandte) nicht jedes Mal verprellen willst, wenn diese eine neue Partnerschaft haben, kann ich dir nur raten, Verständnis zu zeigen und nicht jede Absage persönlich zu nehmen. Dann kontaktieren sie dich gerne wieder, wenn der neue Partner langsam zur Gewohntheit wird und die Sehnsucht, wieder was mit Freunden zu unternehmen, wieder steigt. Aber eben nicht, wenn sie denken "oh weh, bei GegenDieWand melde ich mich besser nicht, sonst muss ich da ewig zu Kreuze kriechen, weil ich wegen *Freund* die letzte Zeit keine Zeit hatte".

Wo habe ich geschrieben das man den Partner in der Anfangszeit vernachlässigen muss? Ich habe mehrmals geschrieben das die Anfangszeit etwas völlig anderes ist.
Außerdem wird kein Partner erwarten das du 24h um ihn herumtanzt. Auch in der Anfangszeit nicht. Wäre das der Fall würde ich ganz schnell tschüss sagen.

Wie ich bereits mehrmals geschrieben habe, erwarten weder die Familie noch richtige Freunde, dass ich 24h an ihnen kleben muss. Wo liest du eine gegenteilige Behauptung von mir? Ich habe das Gefühl du liest überhaupt nichts von mir.

Ließ bitte nochmal was ich zur Anfangszeit geschrieben habe. Mehrmals...

Ich habe ebenso mehrmals geschrieben das man nicht ständig an den Freunden kleben muss...

Richtige Freunde machen keine Vorwürfe. Aber wenn plötzlich gar nichts mehr kommt finde ich es völlig normal nachzufragen. Nachfragen nicht = Vorwürfe machen.

Wieso glaubst du das ich meiner Familie oder Freunde ständig Vorwürfe mache? Wo liest du das? Ich bringe sehr lange viel Verständnis auf. Aber wenn ich nur gut genug bin wenn der andere Single ist dann reicht es mir.
 

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