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Wieso brechen Menschen den Kontakt ab?

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Wenn man "Freundschaften" schleifen lässt/auslaufen lässt oder beendet kann ich das nachvollziehen.

Allerdings kann ich es nicht verstehen, wieso man eine Partnerschaft über Familie stellt.

Sofern ich das richtig verstanden habe;
Beispiel: A lernt Partner kennen und "verleugnet" von da an seine/n Mutter/Vater/Tante usw?

Wäre das so gemeint, dann bin ich da bei dir, dass ich das auch nicht verstehen kann.

Mein Mann und meine Familie (wobei alleine diese Trennung schon irrsinnig ist, da mein Mann ebenfalls zu meiner Familie zählt) sind für mich das Allerwichtigste.

Aber ich denke, hier ist jeder Mensch anders.
Ich z.B. brauche und möchte keine Freundschaften.
Mir sind oberflächliche Bekanntschaften mit ggf. sporadischen Treffen völlig ausreichend.

Mein Mann ist mein bester Freund, so auch meine anderen Familienmitglieder.
 
Ich muss zugeben, dass ich auch zu dieser Kategorie gehöre, die sich dann von Freundinnen distanziert wenn ich in einer Beziehung bin.
Zum einen, weil ich so viel Zeit wie möglich mit meinem Partner verbringen möchte und zum anderen, weil die Lebensumstände unterschiedlich sind.

zB
Während ich in einer Beziehung bin, ist meine Freundin single.
Sie möchte ausgehen um Männer kennenzulernen.. oder die Nacht durchmachen.
Ich aber bin gebunden und brauche das dann nicht mehr.

Oder sie mag meinen Partner nicht, lehnt ihn ab und zeigt das auch offen. Verbal oder durch ihr Verhalten.
 
Wenn man urplötzlich seine Familie verleugnet, hat das aber oft andere Gründe. Etwa dass man sich schon vorher unwohl fühlte und erst durch den Partner die Kraft findet, sich abzugrenzen. Oder dass man sich für seine Familie schämt, warum auch immer.

In einer gesunden Familie läuft es doch eher so, dass man sie nicht verleugnet, aber eben keine Lust mehr hat, jetzt weiterhin jeden Sonntag bei Mamas oder Tante Ernas Kaffeekränzchen aufzutauchen. Und wenn da dann ständig nur Vorwürfe kommen von wegen "ich bin dir wohl nicht mehr gut genug, jetzt wo du einen Freund hast", ja, dann vergeht mir auch die Lust, zumindest einmal im Monat statt wie früher jede Woche bei Mama/Tante Erna/Freundin xy vorbeizuschauen.

Es ist nunmal so, dass ein neuer Partner zwangsläufig bedeutet, dass man seine Zeit umverteilen muss. Der Tag verlängert sich dabei nicht, man muss mit 24 Stunden auskommen. Der Arbeitgeber hält in der Regel wenig davon, die Stunden zu reduzieren, schon gar nicht bei gleichbleibendem Gehalt für die Rechnungen. Den Haushalt kann man auch nur in begrenzten Maßen liegen lassen. Bleiben noch Hobbys und Freundschaften/Familie. Und wenn man dann Freunde hat, die ständig nörgeln, weil jetzt in ihrem Leben ein Teil wegfällt, den sie nun selbst zu füllen haben, dann überlegt man es sich nun mal sehr genau, ob man jetzt wirklich diese Freundschaft pflegt (und dafür andere Freundschaften aus zeitlichen Gründen schleifen lassen muss) oder ob man sich nicht lieber auf jene Freundschaften konzentriert, bei denen man sich noch gut fühlt und nicht ständig das Gefühl hat, sich für die zeitliche Umpriorisierung rechtfertigen zu müssen.
 
Das ist deine Meinung. Das bedeutet aber noch lange nicht das Menschen die das anders sehen, deshalb ein ungesundes oder armseliges Leben führen. Du brauchst vielleicht viele Kontakte und Geselligkeit, für andere Menschen bedeutet das nur lästige Verpflichtungen und Stress.

Wenn derjenige nur am Partner klebt und sich selbst vergisst oder aufgibt ist das nicht normal. Kriselt es in der Beziehung oder die Beziehung ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Ich denke, das liegt daran, dass sich die Prioritäten verschieben. Weniger Action, mehr Familienplanung, mehr Ruhe.
Dann merke zumindest ich, dass ich im Alltag nach der Arbeit oft zu gestresst für Freundschaften bin. Genauer gesagt, ständig mit denen auf Achse zu sein. Meine Energieakkus sind nach der Arbeit einfach komplett entladen, da brauche ich meine Ruhe, um diesen wieder für den nächsten Tag aufzufüllen und will nicht irgendwo auswärts hingeschleppt werden oder Gastgeber spielen müssen. Samstags wartet der Haushalt auf mich, der unter der Woche liegen blieb. Und sonntags will man sich vom Samstag erholen. Was zwischendrin an Energie übrig bleibt, frisst fortan der Partner, den man aber nun mal nicht hergeben will, wenn Gefühle im Spiel sind bzw. man Lebensziele hat, für die man einen Partner braucht (etwa weil man später eine Familie gründen will).

Bei mir haben eigentlich nur jene Freundschaften gehalten, bei denen es meinen Freunden ähnlich geht und die ebenfalls froh sind, wenn man sich nur alle paar Wochen oder Monate trifft, z.B. wenn man eh Urlaub hat. Sprich: an wenigen Tagen was machen, da dann aber intensiv. Zwischendrin werden schon mal Nachrichten geschickt oder telefoniert, aber man darf dabei daheim auf dem Sofa liegen bleiben. Da ist auch keiner böse, wenn die Antwort auf ne unwichtige Nachricht erst am nächsten Tag erfolgt, weil man einfach keine Kraft mehr hatte, gleich zu antworten und zu texten.

Bei jenen, die mich ständig sehen wollten, sind die Freundschaften irgendwann im Sand verlaufen. Weil es mir auch ohne Partner schon anstrengend genug war, ständig wegen denen das Haus verlassen zu müssen oder dass sie ständig bei mir daheim rumsaßen und darauf warteten, von mir unterhalten zu werden. Mit Partner war es dann endgültig zu viel. Irgendwann war es einfach so, dass die anderen angefressen waren ob meiner ständigen Absagen und sich deshalb nicht mehr meldeten und ich meldete mich nicht mehr, weil ich oft einfach nur froh war, endlich meine Ruhe zu haben. Und nicht schon wieder diskutieren wollte, warum ich mir nicht mehr Zeit nehme.

Hatte ich bereits geschrieben wenn die Familienplanung ansteht ist das etwas anderes. Klar das die Prioritäten sich dann verschieben. Aber wenn derjenige schon Familie hat und diese wird wegen einem neuen Partner ausgetauscht wird ist das komplett daneben. Vorallem wenn angeblich vorher die Familie überalles ging.

Ich habe diese Erfahrung übrigens nicht gemacht wenn bei Freunden die Familienplanung ansteht. Die meisten die sich so verhalten haben waren diejenigen ohne Kinder und Familienplanung. Oder bei denjenigen wo die Familie einfach ausgetauscht wird auch ohne weitere Kinder zu bekommen.

Es ist etwas anderes ob man von der Arbeit, Haushalt usw. gestresst ist. Dafür sollte eigentlich jeder Verständnis haben. Wenn nicht würde ich die Freundschaft überdenken.
Mir geht es darum das diejenigen keine Zeit mehr haben, weil sie lieber alles mit dem Partner unternehmen. Eine gesunde Beziehung geht nun nicht sofort kaputt wenn man am Wochenende sich auch mal Zeit für Familie und Freunde nimmt. Wenn man da schon Angst haben muss "den Partner herzugeben" dann würde ich mir schon Gedanken um die Beziehung machen.

Es geht ja gar nicht darum ständig aufeinander zu hocken. Natürlich kann man seine Familie und Freunde nur alle paar Wochen sehen und trotzdem eine gute Beziehung zu haben. Wie du auch geschrieben hast reichen auch Nachrichten oder Telefonate. Es geht darum wenn derjenigen sich komplett abkapseln. Ich spreche auch nicht von der Anfangszeit in der ich dieses Verhalten nachvollziehen kann.
 
Wenn man "Freundschaften" schleifen lässt/auslaufen lässt oder beendet kann ich das nachvollziehen.

Allerdings kann ich es nicht verstehen, wieso man eine Partnerschaft über Familie stellt.

Sofern ich das richtig verstanden habe;
Beispiel: A lernt Partner kennen und "verleugnet" von da an seine/n Mutter/Vater/Tante usw?

Wäre das so gemeint, dann bin ich da bei dir, dass ich das auch nicht verstehen kann.

Mein Mann und meine Familie (wobei alleine diese Trennung schon irrsinnig ist, da mein Mann ebenfalls zu meiner Familie zählt) sind für mich das Allerwichtigste.

Aber ich denke, hier ist jeder Mensch anders.
Ich z.B. brauche und möchte keine Freundschaften.
Mir sind oberflächliche Bekanntschaften mit ggf. sporadischen Treffen völlig ausreichend.

Mein Mann ist mein bester Freund, so auch meine anderen Familienmitglieder.

Genauso wie dein Beispiel mit dem verleugnen der Familie habe ich das gemeint.

Wenn man urplötzlich seine Familie verleugnet, hat das aber oft andere Gründe. Etwa dass man sich schon vorher unwohl fühlte und erst durch den Partner die Kraft findet, sich abzugrenzen. Oder dass man sich für seine Familie schämt, warum auch immer.

In einer gesunden Familie läuft es doch eher so, dass man sie nicht verleugnet, aber eben keine Lust mehr hat, jetzt weiterhin jeden Sonntag bei Mamas oder Tante Ernas Kaffeekränzchen aufzutauchen. Und wenn da dann ständig nur Vorwürfe kommen von wegen "ich bin dir wohl nicht mehr gut genug, jetzt wo du einen Freund hast", ja, dann vergeht mir auch die Lust, zumindest einmal im Monat statt wie früher jede Woche bei Mama/Tante Erna/Freundin xy vorbeizuschauen.

Es ist nunmal so, dass ein neuer Partner zwangsläufig bedeutet, dass man seine Zeit umverteilen muss. Der Tag verlängert sich dabei nicht, man muss mit 24 Stunden auskommen. Der Arbeitgeber hält in der Regel wenig davon, die Stunden zu reduzieren, schon gar nicht bei gleichbleibendem Gehalt für die Rechnungen. Den Haushalt kann man auch nur in begrenzten Maßen liegen lassen. Bleiben noch Hobbys und Freundschaften/Familie. Und wenn man dann Freunde hat, die ständig nörgeln, weil jetzt in ihrem Leben ein Teil wegfällt, den sie nun selbst zu füllen haben, dann überlegt man es sich nun mal sehr genau, ob man jetzt wirklich diese Freundschaft pflegt (und dafür andere Freundschaften aus zeitlichen Gründen schleifen lassen muss) oder ob man sich nicht lieber auf jene Freundschaften konzentriert, bei denen man sich noch gut fühlt und nicht ständig das Gefühl hat, sich für die zeitliche Umpriorisierung rechtfertigen zu müssen.

Um Beispiele zu nennen die eigenen Eltern und Kinder links liegenlassen finde ich geht gar nicht.

Ist das Verhältnis schon vorher schwierig gewesen ist ein Kontaktabbruch nachvollziehbar.

Man muss sich genauso wie mit Freunden auch mit der Familie nicht ständig treffen um ein gutes Verhältnis zu ihnen zu haben.

Muss der Partner denn 24h bespaßt werden? In einer gesunden Beziehung sollte der Partner verstehen das auch noch andere Dinge erledigen werden müssen oder es noch andere Menschen außer ihm gibt. Wie gesagt falls es da Stress geben sollte würde ich dringend die Beziehung überdenken.

Angenommen ich hätte nie Zeit für den Partner dann könnte ich Kritik verstehen. Aber wenn ich mich am Wochenende auch mal anderen Dinge oder anderen Menschen widme das finde ich nicht zu viel verlangt. Man ist nicht unbedingt das ganze Wochenende mit Familie und Freunden treffen beschäftigt und hat dann noch den Rest vom Wochenende für den Partner. Oder das nächste Wochenende.

Richtige Freunde verstehen wenn man keine Zeit hat wegen der Arbeit, Haushalt usw. Ider mit dem Partner etwas unternehmen möchte. Aber wenn derjenige sich monatelang abkapselt würde ich schon denken derjenige hat kein Interesse mehr an mir. Ich finde es völlig normal nachzufragen was los ist. Das ist nicht immer als nörgeln gemeint.
 
Das ist ein Thema, worüber ich zur Zeit viel nachdenke.
Viellleicht haben manche vom Elternhaus nie vermittelt bekommen, lebenslange Freundschaften zu führen (so wie man sie aus den bekannten Serien kennt). Da diese alle Freundschaften haben einschlafen lassen, sobald die Kinder da waren, und Prioritäten falsch gesetzt ... klar, dass man so ein Verhalten dann unbewusst übernimmt.
Die werden sich dem Wert einer Freundschaft halt erst dann bewusst wenn es zu spät ist.
Und btw wenn jemand Haushalt als Grund nennen würde, wieso er keine Zeit hat, käme ich mir echt veräppelt vor....
 
Die Titelfrage ist doch recht einfach zu beantworten: Weil sie kein Interesse mehr an dem Kontakt haben.
Und sie müssen das nicht begründen.
Tun sie es dennoch, müssen wir ihre Grübde nicht teilen.
Etwas so Privates wie das Gestalten oder Beenden von Freundschaften, ist höchst individuell zu handhaben.
 
Mir ist schon öfter aufgefallen das es Menschen gibt für die nur eine Beziehung zählt.

Wieso können manche Menschen nicht eine Beziehung und trotzdem ein Familienleben und den Freundeskreis pflegen? Warum zählt nur diese eine Mensch?

Natürlich kann es sein das man dem Partner hörig ist und dieser den Kontakt zu bestimmten Personen nicht möchte. Allerdings ist das nicht immer der Fall.

Wenn plötzlich doch die Beziehung enden sollte stehen viele alleine da. Dann sind andere plötzlich wieder gut genug. Besser als gar nichts.

Sowas schreibt meiner Meinung nach nur eine Singleperson, die noch nie eine Partnerschaft gehabt hat.
Eine Beziehung zu pflegen erfordert Zeit und Arbeit, da gibt es nichts nervigeres als wenn die Singlefreundin meckert und beleidigte Leberwurst spielst, weil sie nicht begreifen will, dass man nicht mehr auf ständig irgendwelche Verabredungen springt.
 
Wenn derjenige nur am Partner klebt und sich selbst vergisst oder aufgibt ist das nicht normal. Kriselt es in der Beziehung oder die Beziehung ist die Katastrophe vorprogrammiert.



Hatte ich bereits geschrieben wenn die Familienplanung ansteht ist das etwas anderes. Klar das die Prioritäten sich dann verschieben. Aber wenn derjenige schon Familie hat und diese wird wegen einem neuen Partner ausgetauscht wird ist das komplett daneben. Vorallem wenn angeblich vorher die Familie überalles ging.

Ich habe diese Erfahrung übrigens nicht gemacht wenn bei Freunden die Familienplanung ansteht. Die meisten die sich so verhalten haben waren diejenigen ohne Kinder und Familienplanung. Oder bei denjenigen wo die Familie einfach ausgetauscht wird auch ohne weitere Kinder zu bekommen.

Es ist etwas anderes ob man von der Arbeit, Haushalt usw. gestresst ist. Dafür sollte eigentlich jeder Verständnis haben. Wenn nicht würde ich die Freundschaft überdenken.
Mir geht es darum das diejenigen keine Zeit mehr haben, weil sie lieber alles mit dem Partner unternehmen. Eine gesunde Beziehung geht nun nicht sofort kaputt wenn man am Wochenende sich auch mal Zeit für Familie und Freunde nimmt. Wenn man da schon Angst haben muss "den Partner herzugeben" dann würde ich mir schon Gedanken um die Beziehung machen.

Es geht ja gar nicht darum ständig aufeinander zu hocken. Natürlich kann man seine Familie und Freunde nur alle paar Wochen sehen und trotzdem eine gute Beziehung zu haben. Wie du auch geschrieben hast reichen auch Nachrichten oder Telefonate. Es geht darum wenn derjenigen sich komplett abkapseln. Ich spreche auch nicht von der Anfangszeit in der ich dieses Verhalten nachvollziehen kann.
Der Partner steht vielen nunmal sehr viel näher als Familie oder Freunde. Bei meinem Partner kann ich so sein wie ich bin, über ganz private Dinge und aktuelle Probleme sprechen, über die ich mit Verwandten niemals sprechen könnte und auch nicht sprechen möchte. Mein Partner steht mir aus dem ganz einfachen Grund auch viel näher, weil er mich ganz genau kennt, versteht und mich täglich im Alltag erlebt. An ihn kann ich mich anlehnen, ohne mich erklären zu müssen. Deshalb ist es auch so, dass ich mich bei ihm viel wohler fühle und man die freie Zeit zusammen geniessen kann, alles ist unkomplizierter als bei Freunden oder gar Familie.
 
Wenn derjenige nur am Partner klebt und sich selbst vergisst oder aufgibt ist das nicht normal. Kriselt es in der Beziehung oder die Beziehung ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Man gibt sich doch nicht auf, nur weil man am liebsten mit dem Partner seine Zeit verbringt. Es gibt auch Beziehungen, die gut funktionieren und wo beide Partner auch bereit sind, Krisen zusammen zu meistern, weil sie sich lieben und an die Beziehung glauben, dafür auch Kompromisse eingehen.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Wenn es richtig schwierig wird und man wirklich mal Hilfe braucht, ist es nicht die Familie die einem hilft, auch nicht die Freunde, sondern der Partner der einen stützt. Am schlimmsten ist es, wenn nahe Verwandte sterben, sich die Familie dann ums Erbe streitet und die Freunde plötzlich keine Zeit mehr haben, weil man trauert. 😐
 

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