ich kenne die Situation gut, außerhalb tätig zu sein. Das mag anfangs auch spaßig sein, neue Umgebung kennenlernen, vllt. in einer Großstadt, wenn man auf dem Dorfe wohnt,
aber irgendwann vermisst man die gewohnten vier Wände, die Familie und dazu die nervigen Zwischenfahrten:
Sonntag abends los, Freitag schnell auf oder in die Bahn.
und glückerlicherweise hatte ich in meiner Firma auf Jahre gesehen die Gelegenheit, verschiedenartige Jobs auszuüben.
Darunter einige, die mit erheblichen Überstunden und unendlichen persönlichen Einsatz verbunden waren, das es mich nicht wundert, das viele in vergleichbaren Situationen über Burn-out klagen.
Daher bin ich eigentlich froh, jetzt einen geruhsameren Bürojob zu haben
und aus der Konsequenz des Ablebens meines Vaters und die damit verbundene Frage, welche Dinge im Leben wichtig sind, da alles doch zu endlich ist,
habe ich meine finanzielle Situation durchleuchtet, meine tatsächlich erforderlichen Bedürfnisse festgestellt, folglich meine Arbeitszeit reduziert, um die gewonnene Zeit sinnbringend zu verbringen.
Ich weiß, nicht jeder hat diese Möglichkeiten, daher müsste ich mich hier Klagen zurückhalten😱