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Wie mit dem Gefühl das einem Ungerechtigkeit widerfahren ist umgehen?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 121206
  • Datum Start Datum Start
Immerhin hast du aus dem ganzen Schlammassel einiges gelernt. Du hattest sie unterschätzt, heißt das, dass du sie nicht ernst genommen hast oder dass du nicht wusstest, was sie für einen Einfluss auf der Arbeit hat?

Ich habe auch schon einiges erlebt im Berufsleben. Auch menschliche Enttäuschungen. Aber wenn du für dich einiges rausziehen kannst, dann ist die Erfahrung auch noch was wert.
 
Der Schlüssel ist die Vergebung. Unendlich schwer - aber befreiend, wenn mans geschafft hat.
Es gibt Dinge, die kann man nicht verzeihen und die muss man nicht verzeihen.
Jeder Mensch hat Gründe, warum er etwas tut oder nicht gut. Ist die Absicht dahinter Gewalt, Macht, Rache, Stolz, dann gibt es da nichts, das man verzeihen müsste. Wir können auch lernrn, ohne zu verzeihen. Die Ungerechtigkeit bleibt davon unberührt. Akzeptanz, dass es ist, wieves ist und dass es in diesem Leben keine Gerechtigkeit ist der einzige Weg. Ein Weg der uns und unsere Sicht auf die Welt und die Menschen verändert, sie schärft - aber auch verdunkelt.
 
Also wenn Du das alles über dich gelernt hast und sie Dir all diese Dinge gezeigt hat, an denen Du noch arbeiten kannst, wenn Du magst, ist diese Frau doch auch ein großes Geschenk - in einer etwas häßlichen Verpackung 😉.

Vielleicht kannst Du sie besser vergessen und loslassen, wenn Du ihr dankbar bist, denn gerade solche Menschen, die uns auf etliche Dinge in uns verweisen, die noch nicht so gut klappen, sind wertvoll für unseren Lebensweg. Von ihnen können wir viel über uns lernen.

Das gelernte muss man ja auch noch umsetzen.
Kann ja sein, das ich beim nächsten mal die gleiche Fehler mache.

Geschenk, nun ja, lieber hätte ich die Erfahrung nicht gemacht. Aber ich kann nicht alles steuern im Leben.

Mit dankbar sein meinst Du hoffentlich für mich im inneren, ich gehe ja nicht hin und sage "
Ach übrigens ich bin dir dankbar für......" das wäre wohl ein bisschen weird.

Schön, hoffe Sie steigt auch von Ihrem Hohen Ross runter und kann auch was lernen.
Vielleicht das das Bossing nicht bei jedem Authentisch ist und aufgesetzt wirkt.
 
Immerhin hast du aus dem ganzen Schlammassel einiges gelernt. Du hattest sie unterschätzt, heißt das, dass du sie nicht ernst genommen hast oder dass du nicht wusstest, was sie für einen Einfluss auf der Arbeit hat?

Ich habe auch schon einiges erlebt im Berufsleben. Auch menschliche Enttäuschungen. Aber wenn du für dich einiges rausziehen kannst, dann ist die Erfahrung auch noch was wert.

Damit meinte ich, das Sie ein so hohes Arbeitspensum an Stunden abliefert.
Ernst genommen habe ich Sie immer und respektiert habe ich Sie auch. Ich habe vor Ihren Vorgesetzten immer nur positiv über Sie gesprochen, das hatte Sie auch irritiert am Ende, weil Sie mich darauf angesprochen hat (Ihr Blick war irritiert).

Sie dachte ich gehe hin und zerlege Sie vor Ihren Vorgesetzten. Das habe ich nicht gemacht.

Menschlich hat Sie mich leider enttäuscht, weil Sie meinte sie wollte eine gute Zeit mit mir haben und sich freut auf unsere Zusammenarbeit. Das sah ich auch so. Leider kam es anders.

Ich hätte mir gewünscht Sie hätte mal mit mir geredet bevor Sie zu meinen Vorgesetzten rennt.
 
Damit meinte ich, das Sie ein so hohes Arbeitspensum an Stunden abliefert.
Ernst genommen habe ich Sie immer und respektiert habe ich Sie auch. Ich habe vor Ihren Vorgesetzten immer nur positiv über Sie gesprochen, das hatte Sie auch irritiert am Ende, weil Sie mich darauf angesprochen hat (Ihr Blick war irritiert).

Sie dachte ich gehe hin und zerlege Sie vor Ihren Vorgesetzten. Das habe ich nicht gemacht.

Menschlich hat Sie mich leider enttäuscht, weil Sie meinte sie wollte eine gute Zeit mit mir haben und sich freut auf unsere Zusammenarbeit. Das sah ich auch so. Leider kam es anders.

Ich hätte mir gewünscht Sie hätte mal mit mir geredet bevor Sie zu meinen Vorgesetzten rennt.

Ja, sowas passiert leider. Ist im Berufsleben aber ziemlich normal, dass man nicht direkt kommuniziert.

Das mit dem fehlenden Feedback kann dir im nächsten Job allerdings auch noch mal passieren.

Ja, du hättest jetzt nachtreten können und sie schlecht machen. Aber was hätte dir das in deiner Situation noch genutzt.
 
Ja, sowas passiert leider. Ist im Berufsleben aber ziemlich normal, dass man nicht direkt kommuniziert.

Das mit dem fehlenden Feedback kann dir im nächsten Job allerdings auch noch mal passieren.

Ja, du hättest jetzt nachtreten können und sie schlecht machen. Aber was hätte dir das in deiner Situation noch genutzt.

Hallo Berdine,

ja das mag sein mit dem kommunizieren.
Aber meinst Du nicht das ein Unternehmen welches sich
"Transparente Kommunikation auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern" auf die Fahne schreibt, das auch leben sollte?

Dann waren es halt nur die üblichen Floskeln eines Unternehmens auf die ich reingefallen bin.

Ja, das mit dem Feedback kann wieder passiert. Hier war es sogar noch krasser da besagte Person auch noch mein Buddy im Projekt als auch im Unternehmen war.

Nachgetreten habe ich nicht, ich habe den taktischen Rückzug für MICH angestrebt um
meine Nerven und Ressourcen zu schonen.
 
Vielleicht kannst Du sie besser vergessen und loslassen, wenn Du ihr dankbar bist, denn gerade solche Menschen, die uns auf etliche Dinge in uns verweisen, die noch nicht so gut klappen, sind wertvoll für unseren Lebensweg. Von ihnen können wir viel über uns lernen.
Und was nützt einem diese ganze Selbstoptimierungskacke? So legitimiert man lediglich das schlechte Verhalten anderer. Oder lernen alle Menschen woe man mit einem Bogen schießt, weil man für den Fall der Fälle daraus lernt? Auf manche Lehren möchte man doch getrost verzichten. Man kann sich aich ohne Verletzungen von Aussen entwickeln und optimieren.
TE, akzeptiere einfach, dass es keine Gerechtigkeit gibt.
 

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