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Wie kann ich meine Mutter motivieren?

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Und ich würde gerne motivieren,
das ist doch schön.

Allerdings zu meinen die Verantwortung für die gesunden Eltern übernehmen zu müssen finde ich unangebracht/zu viel.

Sind deine Eltern krank.
Gibt es schon Gedanken in Richtung Patientenverfügung ?
Frage ob du bei der Suche nach Psychologen unterstützen sollst.

Alles andere als dich zu Sorgen und deine Hilfe/Unterstützung anzubieten finde ich übertrieben.

Was sagen denn deine Eltern dazu ?
 
Ups, schwingt da ein wenig Unterstellung mit? Nein, hier braucht keiner eine Kinderbetreuung 😀 Auch keine Sponsor oder was auch immer....
Es geht mir ja auch nicht darum, sie zu zwingen, sondern zu motivieren.
Dann frage ich mich umso mehr, was Dein Motiv ist.
Motivationsversuche hast Du (oder ihr?) gestartet, diese waren nicht sonderlich erfolgreich...also laß es doch sein. Deine Mutter will offensichtlich nicht.
ch sehe eine an sich rüstige Frau, die mit ein wenig Einsatz noch viele Jahre, ob und in Urlaub oder in der Freizeit gut unterwegs sein könnte. Die Befürchtung ist, dass die Stubenhockerei dazu führt, dass sie das eben viel schneller nicht mehr kann als ihr selbst lieb ist. Ob nun im Urlaub oder eben vor allem im Alltag.
Und ich sehe eine nervige Tochter, die ihrer Mutter wie einem Kleinkind ihre Sicht der Dinge auf Teufel komm raus überstülpen will. Deine Mutter ist scheinbar weder senil noch dement, wenn sie bis vor kurzem viel gearbeitet hat, genau wie Dein Vater auch.
Wie kommst Du überhaupt auf den Trichter, daß es für sie ein Gewinn sein könnte, gemeinsam mit euch Unternehmungen zu starten oder zu verreisen?
Meine Eltern würden niemals freiwilig ohne den anderen irgendwo hinfahren.
Auch das ist eine Entscheidung Deiner Eltern.

Du mischt Dich ungefragt in ihr Leben ein.
Würde es Dir gefallen, wenn es umgekehrt wäre?
 
Sorry, so langsam wird es mir hier zu blöd.
Hier waren wirklich ein paar gute Denkansätze bei. Aber auf so blödsinnige Unterstellungen habe ich keinen Bock.
 
Sorry, so langsam wird es mir hier zu blöd.
Hier waren wirklich ein paar gute Denkansätze bei. Aber auf so blödsinnige Unterstellungen habe ich keinen Bock.
das wird dir jetzt nicht gefallen, ich kann die Sorgen im deine Eltern verstehen, aber der Post beschreibt das um was es hier auch geht.

Kannst du unsere Ansätze auch als gute Denkansätze sehen ? 🙂

Evtl. haben deine Eltern gerade auf deine Unterstützung auch keinen Bock.

Schaue nach ihnen, zeige ihnen, daß du sie magst und sei da, wenn sie dich brauchen

Derzeit scheint so weit alles OK zu sein.
🙂
 
Hallo @Hajooo
das meine ich auch mit den guten Denkansätzen.
Nur die Unterstellungen wie "Kinderbetreuung", oder dass es mein persönliches Ziel ist meine Eltern ungewollt in gemeinsame Unternehmungen zu zwängen finde ich voll krass.
 
Nur die Unterstellungen wie "Kinderbetreuung", oder dass es mein persönliches Ziel ist meine Eltern ungewollt in gemeinsame Unternehmungen zu zwängen finde ich voll krass.
Findest Du?
Dann antworte doch mal auf die Frage, wessen Plan und Ziel es war, gemeinsame familiäre Unternehmungen zu starten, wenn die Eltern in Rente sind? Und warum?
Diese Antwort bist Du schuldig geblieben (man bleibt hier keine Antwort "schuldig", aber was Dein Motiv für diese vehemente Einmischung?).
 
Grundsätzlich sind wir schon immer mal wieder gemeinsam verreist. D.h. weder meine Eltern fangen jetzt damit an weil sie abhängig sind noch wir machen es, weil wir uns großartig verpflichtet fühlen oder davon in irgendeiner Weise profitieren. Meine Eltern haben Reisen, die sie gerne antreten möchten, die auch auf meiner/unserer Liste stehen. Diese werden sie nicht alleine antreten, alleine wegen Sprachbarrieren. Wir versuchen das zu organisieren, was in den letzten Jahren dank Corona nicht so einfach war. Sie möchten immer noch, wir auch. Aber für uns Kinder wäre es erstmal egal ob wir es heute oder in zehn Jahren oder noch später machen.

Meine Mutter weiß auch, dass sie ein Grundmaß an "Fitness" für solche Fernreisen haben muss, überwindet ihren Schweinehund aber nicht.
 
Ups, schwingt da ein wenig Unterstellung mit? Nein, hier braucht keiner eine Kinderbetreuung 😀 Auch keine Sponsor oder was auch immer....
Es geht mir ja auch nicht darum, sie zu zwingen, sondern zu motivieren. Ich sehe eine an sich rüstige Frau, die mit ein wenig Einsatz noch viele Jahre, ob und in Urlaub oder in der Freizeit gut unterwegs sein könnte. Die Befürchtung ist, dass die Stubenhockerei dazu führt, dass sie das eben viel schneller nicht mehr kann als ihr selbst lieb ist. Ob nun im Urlaub oder eben vor allem im Alltag.

Meine Eltern würden niemals freiwilig ohne den anderen irgendwo hinfahren. Deshalb wird es diese Konsequenz "Dann bleibt halt einer zu Hause" leider nicht geben. Ist aber doch auch irgendwie schön. Und ich würde gerne motivieren, keinen Keil zwischen die beiden treiben.
Wenn sie nicht will, kannst nichts tun. Du hast es probiert und dann hat es sich auch irgendwann.
Man kann keinen zum Jagen tragen und soll es auch nicht.
Dann muss sie halt mit den Konsequenzen leben.
 
Grundsätzlich sind wir schon immer mal wieder gemeinsam verreist. D.h. weder meine Eltern fangen jetzt damit an weil sie abhängig sind noch wir machen es, weil wir uns großartig verpflichtet fühlen oder davon in irgendeiner Weise profitieren. Meine Eltern haben Reisen, die sie gerne antreten möchten, die auch auf meiner/unserer Liste stehen. Diese werden sie nicht alleine antreten, alleine wegen Sprachbarrieren. Wir versuchen das zu organisieren, was in den letzten Jahren dank Corona nicht so einfach war. Sie möchten immer noch, wir auch. Aber für uns Kinder wäre es erstmal egal ob wir es heute oder in zehn Jahren oder noch später machen.

Meine Mutter weiß auch, dass sie ein Grundmaß an "Fitness" für solche Fernreisen haben muss, überwindet ihren Schweinehund aber nicht.

Dann will sie die Reisen ganz offensichtlich nicht genug. Ich kann wirklich verstehen, dass du das Beste für deine Mutter willst. Aber in dem Fall wäre es vielleicht das Beste, mit dem Helikoptern einfach mal ne Pause zu machen. Wenn deine Mutter merkt, dass ihr einfach euer Leben lebt und sie nur daheim hockt, erkennt sie vielleicht doch, dass sie aktiv werden muss.

Die einzige andere Möglichkeit ist doch, ihr nehmt an, dass sie nicht mehr fähig ist, für sich selbst zu entscheiden.
 
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