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Wie fair sind Dozenten und Tutoren?

N

Nope...

Gast
Hallo,

was mögen Tutoren und Dozenten? Mögen sie wirklich strebsame Studenten oder was finden Dozenten gut?
Geht es wirklich nur um Leistung an der Uni oder auch um Sympathie?
Meine Tutorin wirkt, seitdem wir uns einmal live gesehen haben, irgendwie distanzierter mir gegenüber.
Und ist es gut, sich in Tutorien viel zu beteiligen oder sollte man sich eher zurückhalten?
Gibt es eine Uni-Knigge?
 

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unschubladisierbar

Aktives Mitglied
Leistungsbereitschaft ist nie verkehrt und für ein Studium notwendig. Und letztendlich studierst du nicht um deiner Dozentin zu gefallen.

Egal ob in der Schule, an der Uni, im Beruf oder allgemein im Alltag. Es wird immer jemanden geben den man mag oder weniger mag. Und am Ende vom Studium entscheidet nicht die Sympathie sondern Leistung / Ergebnis. Natürlich kann Sympathie einen kleinen Vorteil bringen. Aber jemand der am Ende des Studiums nicht abliefert, wird Sympathie nicht weiter helfen. Und man kann dich nicht durchfallen lassen wenn du eine saubere Hausarbeit ablieferst nur weil man sich nicht sympathisch ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

_Alpha_

Aktives Mitglied
Hallo,

was mögen Tutoren und Dozenten? Mögen sie wirklich strebsame Studenten oder was finden Dozenten gut?
Geht es wirklich nur um Leistung an der Uni oder auch um Sympathie?
Meine Tutorin wirkt, seitdem wir uns einmal live gesehen haben, irgendwie distanzierter mir gegenüber.
Und ist es gut, sich in Tutorien viel zu beteiligen oder sollte man sich eher zurückhalten?
Gibt es eine Uni-Knigge?
Ich denke das kommt darauf an, an was für einer Institution du studierst. Aber auch unter Tutoren und Professoren/Dozenten gibt es schwarze Schafe, wie bei Lehrern in der Schule auch.

An staatlichen Universitäten ist es nicht selten, dass die Profs bis zum Ende (Wenn du überhaupt so lange dieselben hast) keine Ahnung haben wer du bist. Für die bist du dann eine Matrikelnummer und dementsprechend objektiv ist die Bewertung. So habe ich es zumindest wahrgenommen.

An Fachhochschulen kann es durchaus "persönlicher" werden, da hier in einigen Studiengängen die Anzahl der Studenten geringer ist und man den Profs z.B. durch Laborpraktika in noch kleineren Gruppen "näher" kommt.

An privaten Hochschulen ist das Studium oft sehr verschult, also auch hier hat man dann wahrscheinlicher so eine Lehrer-Konstellation wie man sie noch aus der Schule kennt.

All das hängt aber vom Einzelfall und Studiengang ab. Pauschal würde ich behaupten, dass im Studium primär die Leistung zählt. Dass strebsame Studenten nur deswegen schlechter bewertet werden, habe ich persönlich noch nicht mitbekommen. Höchstens bei deinen Komilitonen kannst du dich mit "streberhaftem" Verhalten unbeliebt machen.

Achte primär auf deine Leistung. Darum geht es ja immerhin und das zahlt sich auch aus.

Benachteiligt kannst du überall werden, dafür muss man dich nichtmal persönlich kennen. Ich hatte an meiner alten Uni einen Prof. der gezielt nur Studentinnen schlechter bewertet hat. Und dafür musste er keine davon persönlich kennen. Oder jemals gesehen haben...
 

Jusehr

Sehr aktives Mitglied
Dozenten mögen alles, was ihnen ihr Dozententum erleichtert. Gerne wird natürlich (manchmal) Sex gesehen und Faktoren, die mit der Wissenschaft weniger zu tun haben.

Es kann also auch erheblich menscheln.
 
N

Nope...

Gast
Okay, vielen Dank. Ich denke, ich werde mich nun auch seltener beteiligen. In den Tutorien etc. Irgendwie habe ich den Eindruck, die Tutoren sind nicht so begeistert von meinen Beiträgen haha...obwohl die meistens stimmen. Also das bekomme ich zumindest rückgemeldet.
 

Fantafine

Aktives Mitglied
Tutoren und Dozenten sind genauso fair wie KlempnerInnen, Reitlehrer, Architektinnen, Verkäufer, Erzieherinnen, Gebäudereiniger, Hausmeisterinnen, Raketenwissenschaftler und Friseure - alle unterschiedlich, je nach Mensch und Persönlichkeit. Der eine mag stille und konzentrierte Zuhörer, der andere aktive Redner, der nächste hasst Klugscheißer, die andere liebt sie. Mit machen kann man, mit manchen nicht.

Womit man aber selten was falsch macht, ist: andere ausreden lassen, sich nicht ständig in den Vordergrund drängeln, aufmerksam sein, Interesse zeigen, zuhören, mitarbeiten.
 

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