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Wie eine Klette...

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"Nicht abgrenzen" läuft zumindest bei mir nicht und der TE fühlt sich ja nicht wohl.

Der Tipp ist einfach still halten? Egal, wie es mir mit der penetranten Ansprache geht?

@LilacFloyd: Wenn es Dir zuviel Grundsatz- oder Nebendiskussion wird, mach einfach Piep. Will nicht Deinen Thread kapern oder so.
 
A

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Re: Wie eine Klette...
Hallo Gelöscht 135364,

schau mal hier:
Wie eine Klette.... Hier findest du vielleicht was du suchst.
Nein, ist mir nicht zu viel. Irgendwelches "Deutschland-Bashing" nebst Glorifizierung anderer, ja so viel offener Nationen hingegen schon.

Aber ich kann hier eh kaum teilnehmen, wird alles erst Stunden später freigeschaltet.
 
Wenn ich auf einen Menschen ohnehin keinen Bock habe, warum dann nicht ein ehrliches freundlich-sachliches Gespräch mit diesem führen?
Ich hätte die Person nach dem Verein mal beiseite genommen und meinen Eindruck geschildert.
"Ich habe das Gefühl, dass du dich hier als Neuer im Verein an mir orientierst. Das mag/möchte ich nicht. Das ist mir zu eng/zu viel." "Mir kommt es so vor, dass du gerne hier im Verein andocken möchtest. Das verstehe ich, ich möchte nur keine Dockingstation sein. Das ist für mich nicht stimmig."
 
... manchmal wünsche ich mir in Deutschland eine Mentalität, die nicht grundsätzlich aus Distanziertheit und Misstrauen einhergeht.
Ich glaube nicht, dass dies hier mit Distanz und Misstrauen zu tun hat.
Wäre der TE distanziert und misstrauisch gewesen und hätte das auch so ausgestrahlt, er hätte seine Klette gar nicht am Bein.

Vielmehr ist der TE vermutlich offen und freundlich gewesen, woraus die Klette aber nicht ablesen konnte, dass es auch nicht mehr als das ist, eben unverbindliche Freundlichkeit.

Ich hab das hie und da mit Kunden erlebt. Ich biete so unter anderem eine recht persönliche Dienstleistung an, dabei ergibt sich automatisch, dass Kunden über die Geschichte der Sache oder den emotionalen Hintergrund reden. Ich gehe dann auch offen und empathisch darauf ein, nämlich verkaufe ich ein Teilchen Empathie ja mit.
Manchmal wird dann nicht klar, dass das nur der Job ist und ich keinesfalls mit Kunden befreundet sein möchte. Je nach Bedürftigkeit des Kunden kann das recht ausgeprägt sein.

Und dann muss man irgendwie die Balance hinkriegen, professionell und freundlich abzulehnen. Das kann je nach Merkbefreitheit auch mal schwierig sein.
Aber deswegen bin ich nicht per se distanziert und misstrauisch, aber genau wie der TE mag ich doch ganz gern ein Mitspracherecht haben, mit wem ich nähere Beziehungen eingehe.
 
Wenn ich auf einen Menschen ohnehin keinen Bock habe, warum dann nicht ein ehrliches freundlich-sachliches Gespräch mit diesem führen?
Ich hätte die Person nach dem Verein mal beiseite genommen und meinen Eindruck geschildert.
"Ich habe das Gefühl, dass du dich hier als Neuer im Verein an mir orientierst. Das mag/möchte ich nicht. Das ist mir zu eng/zu viel." "Mir kommt es so vor, dass du gerne hier im Verein andocken möchtest. Das verstehe ich, ich möchte nur keine Dockingstation sein. Das ist für mich nicht stimmig."
Hat er ja gestern:

Es gab aber gestern so etwas wie eine klare Ansage. Ich habe gesagt, dass ich zu ihm einfach freundlich war, das aber für mich nichts mit Freundschaft zu tun hat. Dass ich zu jedem so bin.

Er war danach dann sichtlich geknickt. Es ist wohl in den Verein zu kommen, um Freunde zu finden. Das wäre ja auch denkbar, aber Bedürftigkeit schreckt halt eben auch im Bereich Freundschaft ab und er wäre auch nie der Typ, den ich gerne als Freund hätte.
 
Ich glaube nicht, dass dies hier mit Distanz und Misstrauen zu tun hat.
Wäre der TE distanziert und misstrauisch gewesen und hätte das auch so ausgestrahlt, er hätte seine Klette gar nicht am Bein.

Vielmehr ist der TE vermutlich offen und freundlich gewesen, woraus die Klette aber nicht ablesen konnte, dass es auch nicht mehr als das ist, eben unverbindliche Freundlichkeit.

Ich hab das hie und da mit Kunden erlebt. Ich biete so unter anderem eine recht persönliche Dienstleistung an, dabei ergibt sich automatisch, dass Kunden über die Geschichte der Sache oder den emotionalen Hintergrund reden. Ich gehe dann auch offen und empathisch darauf ein, nämlich verkaufe ich ein Teilchen Empathie ja mit.
Manchmal wird dann nicht klar, dass das nur der Job ist und ich keinesfalls mit Kunden befreundet sein möchte. Je nach Bedürftigkeit des Kunden kann das recht ausgeprägt sein.

Und dann muss man irgendwie die Balance hinkriegen, professionell und freundlich abzulehnen. Das kann je nach Merkbefreitheit auch mal schwierig sein.
Aber deswegen bin ich nicht per se distanziert und misstrauisch, aber genau wie der TE mag ich doch ganz gern ein Mitspracherecht haben, mit wem ich nähere Beziehungen eingehe.
Jaa da gebe ich dir natürlich auch voll und ganz recht!
 
ich weiß auch nicht, wie ich das alles noch klarer sagen soll.
Du hast es ihm noch nicht klar genug gesagt. Auch wenn es schwer fällt, sag ihm das du dich von ihn bedrängt fühlst und dir zu viel ist. Falls er beleidigt ist, umso besser....dann hast endlich deine Ruhe.
Und wenn er nicht beleidigt ist, dann hast du ein Problem aus der Welt geschafft. Du kannst nur gewinnen wenn du das Kind beim Namen nennst und es ihm direkt sagst.
 
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