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Wer kann mir helfen??

Ich kann dir auch was dazu schreiben.

Das Gespräch ist gleich die Therapie.

Du gehst da hin um zu reden. Da werden keine Behandlungen oder so gemacht.

Du redest einfach über alles worüber du! reden möchtest. Du brauchst auch keine Angst davor zu haben, das du zu etwas gezwungen wirst, worüber du im Moment nicht reden möchtest.
Du bestimmst das Thema dieses Gespräches. Meist wirst du am Anfang der Stunde gefragt wie es dir geht. Es liegt an dir was du erzählen möchtest und was nicht.

Selbst wenn du mal nicht wissen solltest was du sagen kannst/willst ist das auch nicht schlimm. Ein guter Therapeut/in kann auch ein "schweigen" aushalten. Ich denke mal davor hast du am meisten Angst mhh? Das nicht wissen was man sagen soll...

Das Gefühl bzw. die Angst hatte ich am Anfang auch. Aber das Thema und das Gespräch entwickelt sich fast wie von allein.

Ein sogenanntes Therapiegespräch ist fast so als würdest du mit einer Freundin intime Sachen besprechen. Jedenfalls ist das bei mir so.

Dein Therapeut oder deine Therapeutin ist auf deiner! Seite und nicht gegen dich. Er/Sie unterstützt dich in soweit das du Lösungsansätze erkennst bei deinen Problemen. Genauso ist der Therapeut gleichzeitig zwar ein "Fremder" aber es entwickelt sich mit der Zeit ein "Band" zwischen euch, welches vertrauen schafft. Und wenn dieses "Band", so nenne ich das mal, kannst du dich öffnen. Bei dem einen geht das schneller, bei dem anderen etwas langsamer. Es kommt auch immer auf dein Vertrauen und deiner Persönlichkeit drauf an, also ob du ein zurückhaltener oder generell offener Mensch bist.

Und genau dieses Vertrauen macht dich stark. Du wirst dich verstanden fühlen, denn dein Therapeut wird dich verstehen.

Am Anfang ist es zwar etwas unangenehm und man hat auch Angst, aber dieses Gefühl legt sich in der Regel in den nächsten 2-6 Folgesitzungen. Es kommt natürlich auch auf das Einfühlungsvermögen des Therapeuten drauf an.

Und falls du mit deinem Therapeuten nicht zu frieden sein solltest, kannst du jeder Zeit den Therapeuten wechseln.


Quetsch mich als, falls du noch weitere Fragen hast😉

Liebe Grüsse
SchwarzeSeele
 
AW: Antwort zu corpus_callosum

Das "aber" sind oft die Selbstzweifel oder Audruck einer Angst. Die ja verständlich ist wenn man etwas neuem begegnet was oft noch von Vorurteilen besetzt ist.]

Is mir schon klar, ich weiss dass sie Angst hat...nur sollte man, wenn man akzeptiert hat, depressiv zu sein bzw. Probleme zu haben, auch gewillt sein, etwas dafür zu tun, dass es einem besser geht.

Engelchen muss über den eigenen Schatten springen und sich in einer Therapie öffnen, sonst wird sie (auch wenn ich jetzt wieder "ruppig" klinge...🙄), noch in 3 Jahren so schreiben...und das fände ich verdammt schade...🙁

Denn ich kenne hier noch jemanden, den ich seit x-Monaten zur aktiven Hilfe bewegen möchte, aber ich beisse mir die Zähne an dieser Person aus...🙁

Engel, ich versichere dir nochmal, du hasst nix zu befürchten, dir kann geholfen werden...wurde mir schließlich auch.😉

Ich kann kleiner_engel absolut verstehen. Wichtig ist das man sie aufklärt wie es in einer Psychotherapie abläuft...!!]

Ich auch, deswegen klären wir sie ja auch auf, oder nicht? 😉
 
Ja da hast diu recht. Sie muss die ersten Schritte zur bzw. in die Therapie machen..

Bei manchen Menschen ist jeder Hilfeversuch ähhm.. ja, wie soll ich das sagen.. "schwierig" da die Angst grösser ist als die Vaterlandsliebe.

Naja zwingen können wir sie nicht. Das muss aus freien Stücken passieren. Sie muss die Therapie wollen, sonst wird das leider nix.


Liebe Grüsse
SchwarzeSeele
 
Es ist nur ziemlich hart, dem kleinen_Engel nahe zu bringen, dass es da wirklich nix gibt, wovor sie Angst haben muss...darüber zu reden und sich fallenzulassen ist eine seelische Befreiung....sie selbst muss ja so gut wie gar nix tun, außer ehrlich mit dem Therapeuten zusammenzuarbeiten.

Sie muss noch nicht mal was bezahlen !!! 😉

Guts Nächtle !!! :schlafen:
 
Antwort zu Loner

hey,

also...hihi...^^ich hab nicht direkt angst vor gesprächen oder ner therapie...obwohl ich ziemlich schüchtern bin und auch ungern mit fremden in dem fall rede...😱
jaa...mein problem liegt darin, dass ich nicht genau weiß wie ichs sagen soll, also was mich bedrückt...weil das einige sachen sind, nun weiß ich nicht wie ich das sagen soll bzw. mich ausdrücken soll...🙄
verstehst??

LG kleiner_engel
 
Antwort zu SchwarzeSeele

ich hab da ja mehrere sachen die mich bedrücken sag ich mal jetzt...
und ich weiß nicht genau was ich davon als hauptgrund nehme, was ich dann also erzähle, weshalb ich dann ja auch dahin gehe...😉ich weiß hört sich komisch an...
weißt du was ich mein??

LG kleiner_engel
 
Ja ich verstehe dich, kleiner engel. Aber das ist eine Sache vor der man wirlkich keine Angst haben muss.

Es geht in der Therapie nicht darum wie man sich am besten ausdrückt. Und? Was soll dir denn passieren wenn du dich mal total verhaspelst oder anderes??

Ausser das du hinterher drüber lachen wirst, wird nix schlimmeres passieren.

Das ist absolut kein Grund vor einer Therapie Angst haben zu müssen. Schliesslich ist eine Therapie kein artikulier Wettbewerb😉😀

Liebe Grüsse
SchwazreSeele
 

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