T
Tyra o.A. aber reg.
Gast
Hi Markus und ohn(e)Macht,
@ ohn(eMacht: wissenschaftliche Beweise für die Evolutionstheorie gibt's massig! Natürlich steht einem frei diese zu leugnen, wie war das damals nochmal mit Kopernikus, bzw. Galileo Galilei??
Es bringt nix die Augen vor einigen Tatsachen zu verschliessen und sich mit einem antiquierten Weltbild in ein Kämmerlein einzuschliessen.
Und wie gesagt: die Evolutionstheorie ist der Religion und deinem Schöpfer keine Konkurrenz, bei genügend Toleranz kann man beides gut miteinander vereinen...
Ich bin seit meinem ca. 5. ten Lebensjahr in die Weiten des menschlichen Wissens getaucht und tauche weiter... und hab so meine eigenen Ansichten entwickelt....der Weisheit Schluss= sokratisch: ich weiss, dass ich immer noch net genug weiss, aber mit dem was ich bereits weiss, komm ich ganz gut klar...+ Streit bringt nix, es gibt mithilfe unschärfenlogischer oder buddhistischer Denkweise immer nen Weg mit anderen Gedanken tolerant umzugehn.
Daher wünsche ich euch beiden mit eurem Schöpferglauben weiterhin viel glück und dass sich euer Traum vom Weiterleben nach dem Tode erfüllen möge....wenn das in meinen Augen auch anders passieren wird, als ihr euch so vorstellt...
Deine Gotterkenntnis beruht nicht nur auf deinem Verstand, da dieser untrennbar mit all deinen anderen menschlichen SEiten= Gefühl (Inklusive Ängste etc.) verbunden ist....
Also lieber ohn(e)Macht: lieber mal auch die Intuition sprechen lassen, auch wenn das bedeutet zwischenzeitlich in die Höllen deiner grössten Ängste hinabsteigen zu müssen...
@ Markus: ist Quatsch, dass die Physiker ihr eigenes Wissen verraten....der Mensch kann sich irren, einige Theorien sind noch nicht fertig...bzw. alle Theorien sind ja im Grund ne Baustelle, an der noch weiter gearbeitet werden muss...was aber noch nicht bedeutet, dass sie komplett falsch sind oder keine Geltungsberechtigung haben....auf der Suche nach den Wahrheiten der Naturgesetze und der kosmischen Gesetze gerät man manchmal in Sackgassen...aber mit Synthese, z.B Zusammenlegung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantentheorie od.ä. kommt man dann irgendwann mal weiter ...Haste mal die Intros zu den WErken moderner Physiker gelesen: die schreiben immer, dass sie mit ihren Theorien nur einen kleinen Baustein beibringen, dass sie längst net alles wissen und auch nicht alle Phänomene erklären können....noch nicht....
Es ist übrigens auch Quatsch dass der heutige zeitgemäße Wissenschaftler oder Politiker nach Gründen sucht, die gegen Gott oder so sprechen, denn die haben besseres zu tun: nämlich zu forschen oder zu regieren, und ausserdem gibt es sehr viele Christen unter ihnen, die ihren Glauben mit ihrem Streben nach Wissen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und/oder politischer Macht gut in Einklang bringen...
In Hinsicht auf deinen Erkenntnis-Begriff müßtest du mal etwas genauer definieren. Ich benutze diesen Begriff immer kantisch oder naturwissenschaftlich...und da ist Erkenntnis ne Sache des Verstandes....und Gottsachen packe ich in die Sparte Glauben,..Erkenntnis von Gott ist das bei dir sone Art Erleuchtung? Also intuitives, verstandesfreies Erfassen? Wie kommt man zu dieser Erkenntnis? Ist sie nur einigen vorbehalten, ist sie ne angeborene oder erlernte Sache? Ich denke eher dass du damit sone Art Erleuchtung meinst....wie im Buddhismus...wie auch immer...ich verstehe worauf du hinaus willst: du denkst die Erkenntnis von Gott würde den Menschen dazu bewegen sich vernünftig zu verhalten....Aber das ist ne Illusion, bzw. reine Idealvorstellung, denn:
Die Welt wie sie ist, weil in ihr Naturgesetze (ua. Prinzip Eigennutz etc.) herrschen und der Mensch ist wie er ist: ein hochspezialisiertes Raubtier, dass auch mit menschgemachtem Gottglauben und mit seinem christlichen Freischein sich die Welt untertan zu machen (Bibelzitat..gehet hin und machet euch die Welt untertan? --->also ne praktischen Hierarchie mit dem Menschen an der Spitze oder: gehet hin und mehret euch, was natürlich die Verdrängung anderer Spezies bedeutet etc. )dies auch tut....ist aber nicht nur Christending, der japanische Buddhist oder Shintoist kann dat nämlich trotz Naturverehrung auch recht gut, weil der Mensch eben ist wie er ist....aber das Thema Menschheit wird sich evolutionsgeschichtlich, bzw. eher kosmisch geschichtlich eines Tages von selbst erledigen....keine Sorge! 🙂)
Wie gesagt: ob mit oder ohne Gottglaube, die Natur ist wie sie ist und der Mensch als ein Teil der Natur ist ebenso wie er ist und funktioniert nach den Gesetzen der Natur....und die Kultur oder der Glaube sind oft nur die Fortsetzung der Natur mit anderen Mitteln..
Das mit dem Dualismus muss man paradox betrachten, alles ist gleichzeitig eins und getrennt...die Trennung der Sachen dient der Händelbarkeit....d.h. wenn ich unterscheiden kann, kann ich die Welt be-greifen und er-greifen...dadurch verursacht der Mensch selber durch sein Denken den Rauswurf aus dem Paradies = der Trennung vom Einen/Vollkommenen....
Die Buddhisten streben auf Wiedervereinigung indem sie dieses Verstandesspiel der Trennung/Dualismus ausschalten und mit intuitivem (=denkfreie Stufe vor dem bewussten Denken)Erfassen diese Einheit spüren...damit heben sich EGO (Illusionskisten wie Macht haben und zerstören müssen, Rechthaberei, ENTWEDER-ODER) und paradoxe Widersprüche auf....
Gruss
Tyra
P.S. da ihr euch hier gefunden habt, überlass ich euch ab jetzt hier das Feld, da ich für die nächste Zeit mehr mit Leben vor dem Tode beschäftigt bin, arbeiten muss und einigen Menschen, die Hilfe benötigen mal ein wenig beistehen muss....
Hat mich gefreut euch kurz kennen zu lernen!
@ ohn(eMacht: wissenschaftliche Beweise für die Evolutionstheorie gibt's massig! Natürlich steht einem frei diese zu leugnen, wie war das damals nochmal mit Kopernikus, bzw. Galileo Galilei??
Es bringt nix die Augen vor einigen Tatsachen zu verschliessen und sich mit einem antiquierten Weltbild in ein Kämmerlein einzuschliessen.
Und wie gesagt: die Evolutionstheorie ist der Religion und deinem Schöpfer keine Konkurrenz, bei genügend Toleranz kann man beides gut miteinander vereinen...
Ich bin seit meinem ca. 5. ten Lebensjahr in die Weiten des menschlichen Wissens getaucht und tauche weiter... und hab so meine eigenen Ansichten entwickelt....der Weisheit Schluss= sokratisch: ich weiss, dass ich immer noch net genug weiss, aber mit dem was ich bereits weiss, komm ich ganz gut klar...+ Streit bringt nix, es gibt mithilfe unschärfenlogischer oder buddhistischer Denkweise immer nen Weg mit anderen Gedanken tolerant umzugehn.
Daher wünsche ich euch beiden mit eurem Schöpferglauben weiterhin viel glück und dass sich euer Traum vom Weiterleben nach dem Tode erfüllen möge....wenn das in meinen Augen auch anders passieren wird, als ihr euch so vorstellt...
Deine Gotterkenntnis beruht nicht nur auf deinem Verstand, da dieser untrennbar mit all deinen anderen menschlichen SEiten= Gefühl (Inklusive Ängste etc.) verbunden ist....
Also lieber ohn(e)Macht: lieber mal auch die Intuition sprechen lassen, auch wenn das bedeutet zwischenzeitlich in die Höllen deiner grössten Ängste hinabsteigen zu müssen...
@ Markus: ist Quatsch, dass die Physiker ihr eigenes Wissen verraten....der Mensch kann sich irren, einige Theorien sind noch nicht fertig...bzw. alle Theorien sind ja im Grund ne Baustelle, an der noch weiter gearbeitet werden muss...was aber noch nicht bedeutet, dass sie komplett falsch sind oder keine Geltungsberechtigung haben....auf der Suche nach den Wahrheiten der Naturgesetze und der kosmischen Gesetze gerät man manchmal in Sackgassen...aber mit Synthese, z.B Zusammenlegung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantentheorie od.ä. kommt man dann irgendwann mal weiter ...Haste mal die Intros zu den WErken moderner Physiker gelesen: die schreiben immer, dass sie mit ihren Theorien nur einen kleinen Baustein beibringen, dass sie längst net alles wissen und auch nicht alle Phänomene erklären können....noch nicht....
Es ist übrigens auch Quatsch dass der heutige zeitgemäße Wissenschaftler oder Politiker nach Gründen sucht, die gegen Gott oder so sprechen, denn die haben besseres zu tun: nämlich zu forschen oder zu regieren, und ausserdem gibt es sehr viele Christen unter ihnen, die ihren Glauben mit ihrem Streben nach Wissen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und/oder politischer Macht gut in Einklang bringen...
In Hinsicht auf deinen Erkenntnis-Begriff müßtest du mal etwas genauer definieren. Ich benutze diesen Begriff immer kantisch oder naturwissenschaftlich...und da ist Erkenntnis ne Sache des Verstandes....und Gottsachen packe ich in die Sparte Glauben,..Erkenntnis von Gott ist das bei dir sone Art Erleuchtung? Also intuitives, verstandesfreies Erfassen? Wie kommt man zu dieser Erkenntnis? Ist sie nur einigen vorbehalten, ist sie ne angeborene oder erlernte Sache? Ich denke eher dass du damit sone Art Erleuchtung meinst....wie im Buddhismus...wie auch immer...ich verstehe worauf du hinaus willst: du denkst die Erkenntnis von Gott würde den Menschen dazu bewegen sich vernünftig zu verhalten....Aber das ist ne Illusion, bzw. reine Idealvorstellung, denn:
Die Welt wie sie ist, weil in ihr Naturgesetze (ua. Prinzip Eigennutz etc.) herrschen und der Mensch ist wie er ist: ein hochspezialisiertes Raubtier, dass auch mit menschgemachtem Gottglauben und mit seinem christlichen Freischein sich die Welt untertan zu machen (Bibelzitat..gehet hin und machet euch die Welt untertan? --->also ne praktischen Hierarchie mit dem Menschen an der Spitze oder: gehet hin und mehret euch, was natürlich die Verdrängung anderer Spezies bedeutet etc. )dies auch tut....ist aber nicht nur Christending, der japanische Buddhist oder Shintoist kann dat nämlich trotz Naturverehrung auch recht gut, weil der Mensch eben ist wie er ist....aber das Thema Menschheit wird sich evolutionsgeschichtlich, bzw. eher kosmisch geschichtlich eines Tages von selbst erledigen....keine Sorge! 🙂)
Wie gesagt: ob mit oder ohne Gottglaube, die Natur ist wie sie ist und der Mensch als ein Teil der Natur ist ebenso wie er ist und funktioniert nach den Gesetzen der Natur....und die Kultur oder der Glaube sind oft nur die Fortsetzung der Natur mit anderen Mitteln..
Das mit dem Dualismus muss man paradox betrachten, alles ist gleichzeitig eins und getrennt...die Trennung der Sachen dient der Händelbarkeit....d.h. wenn ich unterscheiden kann, kann ich die Welt be-greifen und er-greifen...dadurch verursacht der Mensch selber durch sein Denken den Rauswurf aus dem Paradies = der Trennung vom Einen/Vollkommenen....
Die Buddhisten streben auf Wiedervereinigung indem sie dieses Verstandesspiel der Trennung/Dualismus ausschalten und mit intuitivem (=denkfreie Stufe vor dem bewussten Denken)Erfassen diese Einheit spüren...damit heben sich EGO (Illusionskisten wie Macht haben und zerstören müssen, Rechthaberei, ENTWEDER-ODER) und paradoxe Widersprüche auf....
Gruss
Tyra
P.S. da ihr euch hier gefunden habt, überlass ich euch ab jetzt hier das Feld, da ich für die nächste Zeit mehr mit Leben vor dem Tode beschäftigt bin, arbeiten muss und einigen Menschen, die Hilfe benötigen mal ein wenig beistehen muss....
Hat mich gefreut euch kurz kennen zu lernen!