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Wem wird mein Vater die Firma geben?

Sieh doch nicht alles so schlecht. Der Mitarbeiter kann und wird Dich nicht feuern, wenn er die Leitung bekommt. Genausowenig wirst Du den feuern, weil er gute Arbeit leistet. Lass alles auf Dich zukommen. Du brauchst um nichts zu kämpfen, Dein Vater wird das Richtige tun.
 
Es gab Gespräche, aber das Problem bei meinem Vater ist... beim Gespräch zeigt er Interesse etwas zu ändern, aber wenn das Gespräch endet, dann ändert er nichts oder er macht genau das Gegenteil
Dein Vater muss sich langsam mal äußern wer seine Firma übernimmt.
Du musst doch auch wissen, woran du bist.
Sag ihm du willst eine klare Antwort haben. Wenn du sein Nachfolger wirst, dann macht einen Vertrag.
Sag ihm auch, du wirst kündigen, wenn er dich übergeht.
 
Sieh doch nicht alles so schlecht. Der Mitarbeiter kann und wird Dich nicht feuern, wenn er die Leitung bekommt. Genausowenig wirst Du den feuern, weil er gute Arbeit leistet. Lass alles auf Dich zukommen. Du brauchst um nichts zu kämpfen, Dein Vater wird das Richtige tun.
Lass mich raten, tony: DU bist dieser bewusste Mitarbeiter!!

(Anders kann ich mir deine sehr explizite Bewertung der Situation nicht erklären...)
 
Wenn der Mitarbeiter die Firma übernimmt, gehört sie ihm nicht, er ist dann nur ein angestellter Geschäftsführer. Alle Werte bleiben im Eigentum des Firmengründers bzw. -inhabers und wenn der stirbt, geht es an die Erben, also auch an den TE über. Das ist keine Schenkung!
 
Wenn der Mitarbeiter die Firma übernimmt, gehört sie ihm nicht, er ist dann nur ein angestellter Geschäftsführer. Alle Werte bleiben im Eigentum des Firmengründers bzw. -inhabers und wenn der stirbt, geht es an die Erben, also auch an den TE über. Das ist keine Schenkung!
Das ist eine Möglichkeit.

Es ist ebenso denkbar, dass der Firmengründer das Unternehmen an den jetzigen Mitarbeiter verkauft.
 
Das ist nicht so einfach, weil leibliche Nachkommen mindestens den Pflichtteil erhalten müssen, also einen Teil der Firma oder ausbezahlt werden. Eine Totalenterbung ist nach deutschem Recht nur dann möglich, wenn der Erbe sich schwere Verbrechen gegen den Erblasser hat zuschulden kommen lassen, z. B. einen Mordanschlag. In anderen Ländern ist eine Totalenterbung einfach so möglich, das hängt vom jeweiligen Landesrecht ab. Bei Erbfall oder Schenkung ist auch bei teilweiser Überlassung vorher immer die 10-Jahres-Frist zu beachten, innerhalb derer eine Anrechnung ganz oder teilweise auf den Pflichtteil erfolgt.
Verkauf ist möglich aber unwahrscheinlich, wenn das Herzblut des Geschäftsführers im Betrieb hängt, denn danach hätte er nichts mehr zu melden. @TE: Ich habe das Gefühl, daß Dein Vater Dich und den anderen gegeneinander ausspielt, als Test für Dich ob Du Dich durchsetzen kannst.
 
Es gab Gespräche, aber das Problem bei meinem Vater ist... beim Gespräch zeigt er Interesse etwas zu ändern, aber wenn das Gespräch endet, dann ändert er nichts oder er macht genau das Gegenteil.

Erstmal: Schön, dass du etwas ausführlicher geworden bist. So versteht man etwas mehr von deiner Situation.


Die Frage war doch, warum du deinen Vater nicht direkt fragst, an wen er die Firma übergeben will und nicht, was er ändern will. Aber du hast auch geschrieben, dass es deinem Vater nicht passt, dass du vieles ändern willst und er dir deswegen nicht die Firma übertragen will ...
Will der Mitarbeiter denn gar nichts ändern? Vielleicht doch, nur hält der sich mit seinen Änderungsvorstellungen wohl zurück, weil er weiß, dass dein Vater gegen Änderungen ist.
Wenn der Mitarbeiter dann das Sagen hat, wird er sicherlich auch anders weitermachen.
Diese Menschen wissen genau, wie sie taktieren müssen: den anderen in Sicherheit wiegen und wenn man sie dann am Steuer sitzen, etwas ganz anderes machen.

Wenn er es ihm überlässt dann muss ich mir sowieso eine neue Stelle suchen. Der Mitarbeiter hat mal gesagt, dass er zuerst mich feuern würde, wenn ihm die Firma gehören würde.
Das ist schon ziemlich dreist!
Weiß dein Vater von dieser unverschämten Aussage?



Was wäre den anderen Mitarbeitern denn lieber? Dass der Mitarbeiter sie führt oder du?
Könntest du noch etwas tun, damit die Entscheidung zu deinen Gunsten ausfällt oder bist du dir vielleicht eigentlich schon sicher, dass der Mitarbeiter die Firma erhält? Es klingt so, als würdest du schon erwarten, dass die Firma an den Mitarbeiter gehen wird. Aber das wird nur dein Vater wissen, also frag ihn endlich direkt (und lass dabei die Änderungen weg). Sag ihm sachlich, dass du für dich planen musst. Er soll einfach mit Ja oder Nein antworten, ob du die Firma bekommst. Ganz kurz.
 
Aber der größte Beweis war, als ich die Firma mehr als einen Monat alleine geleitet habe. Er hatte gesundheitliche Probleme.
Nach dieser Aussage kann ich Deinen Vater sehr, sehr gut verstehen, warum er zögert, Dir die Firma zu übergeben.
Sehr gut. Und wenn Du selbst eine Firma hättest und ein Kind, und das würde so eine Aussage tätigen, könntest Du das auch.
 

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