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Wehe die Frau ist älter...

Seine Eltern hätten geklammert, dass er doch zuhause bleiben soll, Mama versorgte ihn und er musste auch keine Miete zahlen.
Das ist natürlich auch sehr bequem und vermutlich hat er diesen Service ja doch auch gerne in Anspruch genommen.
Er hatte mal eine Beziehung mit einer gleichaltrigen Studienkollegin, aber auch hier hat er sich von seinen Eltern beeinflussen lassen, die Beziehung zu beenden. Das hat er mir alles selber erzählt. Viele seiner Mitstudenten lebten auch schon während des Studiums in Beziehungen oder WGs. Er hat es eben bis heute nicht geschafft, sich abzunabeln.
Hat er womöglich Angst, dass seine Eltern den Kontakt dann abbrechen, wenn er sich gegen sie durchsetzt? Wie positioniert er sich denn jetzt? Wie soll es weitergehen? Als Facharzt sollte er ja mittlerweile wirtschaftlich unabhängig sein.
 
A

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Re: Wehe die Frau ist älter...
finanziell kann er sich locker eine schöne Wohnung leisten, aber es besteht eine emotionale und psychische Abhängigkeit. Seine Schwester ist verheiratet und der "BUB" wird zuhause festgehalten im goldenen Käfig.
 
Also ich denke da wohl mal wieder anders, ich sehe nicht das Problem im Altersunterschied, Du bist alt genug um zu wissen was es bedeutet und er sollte alleine aufgrund seiner beruflich bedingten Allgemeinbildung wissen wo er steht - also entweder zu Dir und Deiner Tochter , oder eben nicht.
Denke das Du und auch Deine Tochter mit beidem umgehen kannst / könntest , aber das musst , müsst Ihr selbst entscheiden ...

wo ich das Problem sehe, sind die Eltern die Tochter hat den Absprung doch auch " geschafft " ....wobei ich Dich ganz neutral mal fragen will - was gibt es da zu schaffen ?
Ist das Verhältnis zu seinen Eltern gut ? Lieben die ihren Sohn ?
Klar haben die eine " Vorstellung " aber liegt es an Dir denen die grade zu rücken oder an ihm?
Ich denke das ist sein Part oder ?

Ich denke wenns " Giftspritzen " sind , tja Pech gehabt - Familie kann man sich nicht aussuchen, aber auch Kinder kommen damit klar , wenn S-Oma und S-Opa eher doof sind oder launisch.

Wenns für die Zeit jetzt grade aber passt - warum nicht einfach leben ?

Das Kind nem zänkischen Umfeld aussetzen, das bisher Familie ( Mama und ich ) als "sichere Zone " hatte ???
Da denke ich, besser nicht ....
 
Natürlich kann man auch als Med.Student fern des Elternhauses leben. Oftmals ist das dann aber doch mit größeren Einschränkungen verbunden (z. B. Geld für eine Wohnung, das erst einmal vorhanden sein muss oder verdient werden müsste) und weniger bequem.

Die Ausbildung zum Facharzt ist eine Weiterbildung. Die Approbation hat man da schon längst und somit auch eine Anstellung und ein normales Ärztegehalt. Letzten Endes braucht man auch gar keinen Facharzt zu macnen, wenn man sich nicht unbedingt in eigener Praxis niederlassen will. Oder man macht ihn später. Auf jeden Fall ist es überhaupt kein Grund, für keine eigene Wohnung.
Ich kenne keinen Arzt in Weiterbildung, der noch bei Mama wohnt.
 
Die Ausbildung zum Facharzt ist eine Weiterbildung. Die Approbation hat man da schon längst und somit auch eine Anstellung und ein normales Ärztegehalt. Letzten Endes braucht man auch gar keinen Facharzt zu macnen, wenn man sich nicht unbedingt in eigener Praxis niederlassen will. Oder man macht ihn später. Auf jeden Fall ist es überhaupt kein Grund, für keine eigene Wohnung.
Ich kenne keinen Arzt in Weiterbildung, der noch bei Mama wohnt.
Stimmt. Aber er hat ja auch eine eigene Wohnung - nur eben im Haus seiner Eltern. Wenn er sich dort wohlfühlt, womöglich in der Nähe arbeitet, keine Miete zu zahlen braucht: Warum sollte er dann da ausziehen? Und wenn Mama dann noch sagt: Hey, ich muss eh waschen und mach dein Zeugs mit, bügel es auch. Warum denn nicht?

Kritisch wird es eben nur, wenn sie sich zu sehr in das Liebesleben des Sohnes hineinhängt und so gar keine Trennlinie schafft. Da ist er nun gefordert...

Wenn die richtige Frau für ihn kommt wird er den Schritt vermutlich schon tun und sich auch örtlich lösen. Habt ihr darüber denn schon einmal gesprochen, @TE?
 
Eine gute Freundin von mir hat damals 45jährig ihren 26 Jahre alten Mann geheiratet. Das ist über 20 Jahre her. Und sie sind verliebt wie am Tag ihrer Hochzeit.
Lebt und liebt für euch und wie es euch gut tut. Es allen anderen recht machen zu wollen ist eine unlösbare Aufgabe.
Ich wünsche euch für die Zukunft viel Nähe und Wärme und ein paar gute Freunde, die euch so akzeptieren wie ihr seid.
 

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