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Wechselproblem ?

Nein, ein Missbrauch hat nie statt gefunden
Das sollte ein Kindertherapeut abklären.
Ja, Gewalt des Vaters gegen die Mutter und teilweise Kleinkinder hatte statt gefunden,
Aha.
Das führte dann dazu, dass die Kinder ab der ersten Woche dort von allen Veranstaltungen "frei" bekamen und zur Leiterin zu Gesprächen mußten. Dort liessen sie ihrer Phantasie freien Lauf (waren bei der Gewalt noch zu klein).
Zu klein? Das Unterbewusste bekommt vom ersten Tage an alles mit.
Und merkt es sich.
Zwei Kitas wollten gegen die Mutter handeln, Mutter hat gekündigt. Eine Kita schmiss die Kinder raus, weil sie sich mit anderen Kindern aufgelehnt hatten
Sehr merkwürdig.
Der letzte Kindergarten wollt die schon erledigten Gewaltprobleme von früherwieder hoch holen, gegen den Willen der Mutter.
Offenbar sind die Gewaltprobleme NICHT erledigt.
Das war alles, aber jetzt "ist das Kind in den Brunnen gefallen", wie können wir der kleinen Maus helfen?
Indem ihr sie ernst nehmt.
Nächste Woche Termin bei einer Psychologin - aber nicht was ihr jetzt vermutlich denkt! Diese hat wegen einem anderen Kind in der Klasse hospitiert und meine Enkelin war frech zu ihr - deshalb ein Gespräch.
Das Kind ist massiv auffällig.
Gut, dass es diesen zeitnahen Termin gibt.
Die Mutter mauert.
Du scheinst das zu unterstützen.
Die Mutter will, dass sie die erste Klasse nochmal wiederholt. Ich habe sehr starke bedenken dabei.
Ist das Kind leistungsschwach?
 
A

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Re: Wechselproblem ?
Hallo Enkeloma,

schau mal hier:
Wechselproblem ?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das sollte ein Kindertherapeut abklären.

Aha.

Zu klein? Das Unterbewusste bekommt vom ersten Tage an alles mit.
Und merkt es sich.

Sehr merkwürdig.

Offenbar sind die Gewaltprobleme NICHT erledigt.

Indem ihr sie ernst nehmt.

Das Kind ist massiv auffällig.
Gut, dass es diesen zeitnahen Termin gibt.
Die Mutter mauert.
Du scheinst das zu unterstützen.

Ist das Kind leistungsschwach?
Gott, kein Wunder dass die Kinder auffällig sind.
Ihr nehmt sie und die Probleme nicht ernst.
 
Ja, Gewalt des Vaters gegen die Mutter und teilweise Kleinkinder hatte statt gefunden, wurde auch besprochen, mit Psychologen und Jugendamt. Aber, alle sagen, die Kinder sind o.k., brauchen keine weitere Unterstützung. Mutter, wie erwähnt ganz lieb mit den Kindern.
Wann ist die Trennung denn erfolgt? Wie ist das Verhältnis deiner Tochter zu ihrem Ex-Partner seitdem? Wie ist das Sorge- und Umgangsrecht geregelt? Besteht weiterhin Kontakt zwischen den Kindern und ihrem Vater?

Zwei Kitas wollten gegen die Mutter handeln, Mutter hat gekündigt. Eine Kita schmiss die Kinder raus, weil sie sich mit anderen Kindern aufgelehnt hatten ( Gewalt der Erzieher, 5 Kinder flogen raus). Kein Handlungsbedarf seitens des Jugendamtes. Der letzte Kindergarten wollt die schon erledigten Gewaltprobleme von früherwieder hoch holen, gegen den Willen der Mutter. Das führte dann dazu, dass die Kinder ab der ersten Woche dort von allen Veranstaltungen "frei" bekamen und zur Leiterin zu Gesprächen mußten. Dort liessen sie ihrer Phantasie freien Lauf (waren bei der Gewalt noch zu klein). Obwohl Jugendamt sagte, keine Gespräche mehr darüber machten die Kita weiter und wir nahmen die Kinder raus.
Einschulung 1. Klasse mit gerade 6 Jahren, Zwillingsbruder und sie als Schwester in getrennten Klassen.
Schon in der 1. Woche Disziplinschwierigkeiten (z.B. versteckt sich unterm Tisch, schreit Mitschüler an, wehrt sich gegen das grobe Anfassen der Lehrer), durch Umzug neue Schule, neue Klasse mit Zwillingsbruder gemeinsam. Auf Anraten des Lehrers wieder Trennung und in eine neue Klasse gesteckt. Endlich Ruhe dachte ich. Lehrerin wechselt neu in die Klasse, Probleme treten verstärkt auf, sie näßt wieder ein, wie in der vorigen Schule (nachts).
Die Kinder haben anscheinend bereits ganz schön viele Veränderungen in den ersten Lebensjahren erlebt. Sowas kann natürlich verunsichern und das Verhalten beeinflussen. Haben sich die Umstände denn mittlerweile stabilisiert, oder stehen noch mehr solcher Ereignisse (Umzug, Lehrerwechsel etc.) an?

Was sagen die Kinder selbst dazu, wie es ihnen geht, was sie toll finden, was ihnen fehlt, was sie traurig macht, wovor sie sich fürchten, was sie sich anders wünschen würden usw. - wenn ihr euch unbefangen und interessiert mit ihnen unterhaltet?

Das war alles, aber jetzt "ist das Kind in den Brunnen gefallen", wie können wir der kleinen Maus helfen?
Lasst ihr auf alle Fälle viel Aufmerksamkeit zukommen und zeigt ihr mit eurem Verhalten zuverlässig, wie wichtig sie euch ist und dass ihr sie liebhabt.

Und wenn die Verhaltensauffälligkeiten anhalten und/oder ihr zu dem Schluss kommt, dass das Mädchen wohl psychisch stark belastet ist, zögert nicht zu lange, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sprecht am besten mal den Kinderarzt darauf an - im besten Fall kann der euch schon gute Empfehlungen geben, an welche Einrichtung ihr euch wenden könntet. Ansonsten recherchiert selbst nach entsprechenden Angeboten in eurer Region: Kinder- und jugendpsychiatrische Praxen und Ambulanzen, Sozialpädiatrische Zentren u.Ä..

Es gibt auch viele unterstützende Angebote für Kinder, die ihr in Anspruch nehmen könntet. Um so mehr, wenn Förderbedarf offiziell festgestellt wird.

Und vergesst natürlich auch den Bruder nicht bei alldem... er sollte ebenfalls genügend Aufmerksamkeit und Zuwendung erhalten!
 
Dem widerspreche ich aber kategorisch: dass eine Oma in einem Forum ganz sicher nichts verbessern kann!
Ihr habt tolle Kommentare geschrieben, und ich ziehe mir daraus durchaus positives heraus.
Es ist nicht alles gut gelaufen für die Enkel, weiß ich, aber im Großen und ganzen ist es schon alles wieder o.k. Die anderen Kinder haben es geschafft und der kleinen Maus muß eben geholfen werden.
Vater hat keinen Kontakt mehr.
Kinder waren mehr bei mir als Oma (mit Mutter) als bei sich zu hause. Keiner scherte aus, es war stets eine wirklich ruhige Athmosphäre. Natürlich hat jeder seine Eigenheiten und ich bin der Meinung: ich nehme die Kinder wie sie sind und versuche wenig etwas zu ändern.
Meine Enkelin hat immer mit einem Bein auf den Boden gestampft, wenn man nicht nach ihrem Willen was machte, ich sagte ihr, dass darf sie ruhig machen, wenn es ihr hilft ruhig zu bleiben. Wir (meine Tochter -Mutter und ich) gaben ihr zur Wutunterdrückung ein kleines Kuscheltier mit in die Schule, doch sie erhielt den Eintrag, dass ist nicht erwünscht und es wurde weg genommen.
Im Leistungsfeld liegt sie in der Mitte. Wenn ich mit ihr übe funktioniert eine dreiviertel Stunde sehr gut, bei längerem Stillsitzen sagt sie einfach falsche Ergebnisse, bleibt aber ruhig. Das ist dann für mich das Zeichen aufzuhören. Sie dankt es mir immer mit ihrem schönen Lächeln. Ich beobachte das schon ne Weile, sie KANN sich konzentrieren und ruhig bleiben und ich denke mal, so viel mache ich auch nicht falsch.
ich bedanke mich nochmals für die vielen guten (auch negativen ) Kommentare, ich werde nun versuchen, mir nach und nach die Hilfen herauszuziehen. In einem habt ihr ja alle recht - allein schaffe ich das nicht.
 
Dem widerspreche ich aber kategorisch: dass eine Oma in einem Forum ganz sicher nichts verbessern kann!
Ihr habt tolle Kommentare geschrieben, und ich ziehe mir daraus durchaus positives heraus.
Es ist nicht alles gut gelaufen für die Enkel, weiß ich, aber im Großen und ganzen ist es schon alles wieder o.k. Die anderen Kinder haben es geschafft und der kleinen Maus muß eben geholfen werden.
Vater hat keinen Kontakt mehr.
Kinder waren mehr bei mir als Oma (mit Mutter) als bei sich zu hause. Keiner scherte aus, es war stets eine wirklich ruhige Athmosphäre. Natürlich hat jeder seine Eigenheiten und ich bin der Meinung: ich nehme die Kinder wie sie sind und versuche wenig etwas zu ändern.
Meine Enkelin hat immer mit einem Bein auf den Boden gestampft, wenn man nicht nach ihrem Willen was machte, ich sagte ihr, dass darf sie ruhig machen, wenn es ihr hilft ruhig zu bleiben. Wir (meine Tochter -Mutter und ich) gaben ihr zur Wutunterdrückung ein kleines Kuscheltier mit in die Schule, doch sie erhielt den Eintrag, dass ist nicht erwünscht und es wurde weg genommen.
Im Leistungsfeld liegt sie in der Mitte. Wenn ich mit ihr übe funktioniert eine dreiviertel Stunde sehr gut, bei längerem Stillsitzen sagt sie einfach falsche Ergebnisse, bleibt aber ruhig. Das ist dann für mich das Zeichen aufzuhören. Sie dankt es mir immer mit ihrem schönen Lächeln. Ich beobachte das schon ne Weile, sie KANN sich konzentrieren und ruhig bleiben und ich denke mal, so viel mache ich auch nicht falsch.
ich bedanke mich nochmals für die vielen guten (auch negativen ) Kommentare, ich werde nun versuchen, mir nach und nach die Hilfen herauszuziehen. In einem habt ihr ja alle recht - allein schaffe ich das nicht.
Wie unterschiedlich deine Beiträge doch sind.

Eingangs hast du deine Enkel nicht oft gesehen, jetzt waren sie mehr bei dir als bei der Mutter.

Und "im Großen und Ganzen ist jetzt wieder alles gut"?

Sie nässt ein, schreit in der Schule herum, wird von den Lehrern von Unternehmungen ausgeschlossen, flippt aus, wenn Lehrer sie anfassen, schreit Mitschüler an...

Also für mich wäre so ein Verhalten höchste Alarmstufe rot.

Aber schön wenn für euch das alles soweit gut ist nun.
 
Früher viel bei mir als Babys, jetzt durch die Arbeit und Schule nicht mehr möglich.
Und gut: ich habe doch viele Tipps erhalten, alles auf einmal der Kleinen anbieten bringt nichts. es braucht schon seine Zeit. oder hast du einen konkreten , sofort fassbaren Tipp?
 
Aus dem Internet: Früher hatten Kinder in den Augen der Erwachsenen gutes Benehmen, wenn man sie zwar gesehen, aber möglichst wenig von ihnen gehört hat. Es sei denn, sie mussten Bitte oder Danke sagen. Das waren aber meist die einzigen Wortbeiträge, die von Kindern gewünscht waren.
Auch darüber sollte man mal nachdenken.
 

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