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Was wäre anders, wenn die Evolutionstheorie unbewiesen bleibt?

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Nachtrag:
Mir eben erst eingefallen: die Theorie ist falisfizierbar, das macht sie gültig. So lange niemand den Gegenbeweis gefunden hat.

Im Grunde ist die Schöpfungsgeschichte bereits falisfiziert. Allein die Millionen Jahre alten Fosslilien.

Aber das ist auch das Problem: die Geschichte wird pur, real genommen. Wer Religion so versteht, wird zum tumben Fundamentalisten. Glaube ist Philosophie und Poesie, die Geschichten sind Übersetzungen für die emotionalen Grundgesetze und die Moral. Warum das in Konkurrenz zur Wissenschaft stellen? Absolut unnötig.
 
Ich finde die Art der Fragestellung seltsam: "Was wäre anders, wenn 5 mal 5 13 wäre?"
Die richtige Art der Frage ist nach meiner Meinung: "Wie viel ist 5 mal 5 ?".
 
Die Fragestellung ist deshalb seltsam, weil einfach etwas vorausgesetzt wird. Das ist häufig bei Fundamentalisten zu finden. Damit soll davon abgelenkt werden, die eigenen Glauben zu hinterfragen. Wenn wir aber für jede Wissenslücke die wir haben, einen "Gott" einsetzen, wäre es tatsächlich eine seltsame Welt.
 
Die überwiegende Mehrheit würde ich sagen. Wie bitteschön kommst du zu der Annahme, dass sie nicht bewiesen ist ? Bei der Evolution geht es nicht um glauben. Sondernum Beobachtung und Beweise.

Daher bin ich ja interessiert, wenn z.B. von Dir bekannte Faken mitgeteilt werden.
Was mich an die Richtigkeit der Evolution zweifeln lässt, kann ich Dir ganz einfach mitteilen. Es gibt verschiedene Fakten, die gegen Evolutionstheorien sprechen:

Beispiele:

  • Das plötzliche fossile Erscheinen verschiedenster Tierstämme und vieler ihrer Untergruppen im Kambrium
  • Selektion wird von Anhängern behauptet, wurde aber noch nie nachgewiesen
  • Es wurde noch nie nachgewiesen, dass Information von Materie erzeugt wird. Mir ist auch kein Wissenschaftler bekannt, der behauptet, dass Materie Informationen erzeugen kann. Da aber alle Baupläne von Individuuen informationsgesteuert ablaufen, kann die Evolutionstheorie, egal welche, die Frage „woher kommt die Information?“ Und damit "woher kommt das Leben?" nicht beantworten


    Wenn Du sagst, es ginge um Beobachtungen und Beweise, würde ich jetzt gerne Deine Erkenntnisse kennenlernen.
    Aber die Ausgangsfrage lautet ja: was bedeutet es für Dich, wenn die Evolutionstheorie unbewiesen bleibt?


Sinnvoller als dieser Thread wäre es, sich einfach mal in das Thema Evolutionstheprie einzulesen und auch damit, wie das mit deinem Glauben zusammengeht. Es gibt ja auch genug Christen, die dein Weltbild nicht teilen.

Hallo Jusehr,
es mag auch Christen geben, die meiner Ansicht widersprechen. Die Fakten, die aus Deiner Sicht oder aus der Sicht von wem auch immer für die Evolution sprechen, können hier ja gerne präsentiert werden. Auch dafür ist dieser Faden da.

Ich gehe bis auf weiteres davon aus, dass die Evolutionstheorien unbewiesen sind. Anderes erlaubt mir die Faktenlage nicht. Die Frage an Dich lautet: Was bedeutet das für Dich? Wie gehst Du damit um?

LG; Nordrheiner

PS. Danke für den Tipp, mich mal in die Evolutionstheorien einzulesen. Ich bin noch kein wirklicher Experte, aber Einiges ist mir schon aufgefallen.
 
Wieso plötzlich und mit einem Schlag???

Musste Gott an den Einzellern der erst mal üben oder war er anfangs gar nicht zugegen? Provokante Frage, zielt aber darauf ab, wieso von "plötzlich" die Rede ist und ein intelligenter Schöpfer erst primitive Lebensformen erschaffen musste statt direkt seine Meisterwerke zu basteln. Wo ist da der Sinn?

Hallo Trampelzwerg,
Alle Fragen kann ich Dir auch nicht beantworten. Wieso „plötzlich“ Tiere im Kambrium vorhanden waren und vorher nicht, lässt sich mit der Evolutionstheorie nicht beantworten. Das war ja Darwin’s Dilemma. Auf die Frage nach dem Sinn der Schöpfung bzw. der Vorgehensweise könnte evt. ein Bildhauer oder Maler eine Antwort liefern.


LG, Nordrheiner
 
Ja, dann lies Dich mal ein. Vielelicht wird´s dann besser. Aber ich fürchte, daß für Dich die Evolution einfach zu langsam abläuft, um sie zu bemerken.
 
Du gehst von falschen Prämissen aus. Es ist wissenschaftliche Konvention, dass die Evolutionstheorie unbeweisbar ist.
Das habe ich doch auch deutlich geschrieben.

Ein wissenschaftlicher Beweis wäre eine Beobachtung des behaupteten Sachverhalts in der Natur oder die experimentelle Wiederholbarkeit dieser Situation.

Beides ist mit Evolution aus reinen Zeitgründen nicht möglich. Darüber ist man sich einig.
Und Zeitgründe sind nicht alleine der Grund, warum die Evolutionstheorie noch unbewiesen ist.

Die nächste falsche Prämisse ist die Annahme einer quasi religiösen Bedeutung der Evolutionstheorie für einen naturwissenschaftlich denkenden Menschen. Das ist eben nicht das Gleiche wie die Schöpfungsgeschichte für den christlich Gläubigen.
Die quasi religiöse Bedeutung lässt sich insofern begründen, dass viele Menschen – im Gegensatz zu Dir – „glauben“, dass die Evolutionstheorie bewiesen sei.

Wenn jemand nachweisen könnte, dass die Darwinsche Evolutionstheorie falsch ist, würde mich interessieren, wie die Alternativtheorie aussieht. Da wäre keine "Leere". Ich denke nicht morgens beim Aufstehen an die Evolutionstheorie und danke Darwin auf Knien für seine weisen Schlussfolgerungen.

Meine Alternative hat sich sicherlich schon rumgesprochen.🙂
LG, Nordrheiner
 
"Und wo ist da der Widerspruch in der Bibel??"!

Laut Bibel hat er keine natürlichen Entwicklungsstufen, sondern wurde von Gottvater aus einem Haufen Matsch geformt und behaucht.
 
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