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Was tun, wenn die Ängste einen ständig auffressen?

Oh ja, es ist, als ob du mir aus der Seele sprichst... Der Schwindel... mit dem fängt meist alles an. Mein Arzt meinte auch das ist ein Teufelskreis, weil die Angst im Unterbewussten anfängt. Man kann nicht sagen ob da der Schwindel die Angst auslöst, oder die Angst den Schwindel.

Mal die Erklärung, warum ich immer nur von meinem Hausarzt rede. ER hat herausgefunden, dass ich diese Panik überhaupt habe. Er ist nebenbei Psychotherapeut und kann recht gut in Menschen "hineinschauen". Da ich auch riesige Angst vor Ärzten habe, war anfangs mein Blutdruck dort immer besorgniserregend hoch. Er verordnete eine Langzeitblutdruckmessung und siehe da... zuhause super Werte! Er gab mir einen Termin nach Praxisschluss... du glaubst nicht, welche Angst ich hatte! Diese Gedanken wieder sofort... schwer krank? TODKRANK? Dann bin ich mit großer Angst hin... er sprach lange mit mir, äußerte seine Befürchtung, dass ich an einer Angststörung leide. Ich glaube zwei Stunden lang erklärte er, fragte mich aus, usw. Danach fühlte ich mich, trotz Diagnose, gut wie lange nicht mehr. Meine positiven Befunde von Kardiologe und Neurologe hatte ich, und dass das eigentlich alles nur in meinem Kopf abläuft, beruhigte mich irgendwie. Super Arzt, der sich auch privat um seine Patienten kümmert!

Und ja, gerade in unpassenden Situationen hab ich sowas. Während der Arbeit im Labor (man arbeitet mit hochgiftigen Substanzen usw. und dann dieser Schwindel, der sich immer steigert... schrecklich! Da kann man nicht einfach alles stehen und liegen lassen...) Bin dann auch total bleich und jeder fragt: "Gehts dir nicht gut?" Dieser Satz verunsichert mich dann noch mehr!
 
@Findefuchs
Erst einmal zu dem was du an Weathered Victory geschrieben hast, Angst und die dabei auftretende körperlich Anspannung kostet sehr viel Energie. Es ist ist Höchstleistung es auszuhalten und durchzustehen und kostet viel Kraft.
Deine Methode langsam einzuatmen dabei mind. bis 3 zählen und noch langsmer aus mind. bis 4 zählen ist eine bewährte Methode, die wende ich auch noch häufg an. Was auch gut hilft ist, die Hände vor dem Mund und die schon einemal geatmete Luft wieder einatmen.

Es ist gut, dass du dich in deiner Wohnung sehr wohl fühlst. Und es dir draußen auch ganz gut ist, solange du Raum hast.

Schläfst du besonders unruhig? Ich habe mir angewöhnt später schlafen zu gehen. Ich schlafe in der Woche 5-7 Stunden die Nacht, aber damit überbrücke ich die Zeit der größten Unruhe durch Ruhe, solange ich wach bin und der Schlaf, den ich dann habe, habe ich dann auch meistens ungstört. Was dazu führt, das ich dann trotzdem ausgeruhter bin.

Was ich mache, wenn es dort ist wo ich es am wenigsten gebrauchen kann, also in Gesellschaft anderer und vor allem auf der Arbeit. Ich gehe zur Toilette, dort bin ich dann für mich, dann setze ich mich hin, sage mir wo ich bin, wer ich bin, was ich gerade tu, atme möglichst ruhig und wie oben beschrieben. Wenn es möglich ist, gehe ich auch gern ein Stück raus, weil das habe ich festgestellt tut mir immer gut, aber erstmal die Konzentration auf die Atmung und auf das was gerade ist. Dann habe ich noch ein Spiel, das ich dann raushole und spiele. Was ich immer wieder feststelle, ich muss den Druck rausnehmen.

LG
Mittendurch
 
Findefuchs. Wenn du in der glücklichen Lage bist echte Freunde zu haben, die du auch Nachts um 3 anrufen kannst, dann mach das doch.

Man hätte bestimmt viele gute Ratschläge, wohin du gehen könntest, mit wem reden usw. aber deine Ängste nehmen kann dir virtuell niemand. Mein Rat an dich persönlich, unter Rücksichtnahme auf deine beschriebene Situation, wäre: Ruf einen Freund an und heul dich bei denen aus. Manchmal reicht es schon, wenn man mal eine Umarmung bekommt, um es über den nächsten Berg zu schaffen. 🙂
 
@ Weathered Victory

Dein Hausarzt scheint ein toller Mensch zu sein. Ich habe auch allgemein eine große Abneigung und Angst vor Ärzten, das fing schon in meiner Kindheit an. Mit meinem Hausarzt kann ich auch gar nicht darüber reden. Er will mir dann immer gleich irgendwelche Beruhigungsmittel verschreiben, von denen meine Therapeutin gar nichts hält. Ich ehrlich gesagt auch nicht, denn ich denke, dass sie nicht dauerhaft das Problem lösen und nur dafür sorgen, dass ich mich nicht richtig damit außeinandersetzen kann.

Einmal war ich auf dem Weg zu ihm, da hatte ich total Herzrasen. Ich habe das auch erst nach zwei Tagen in den Griff gekriegt und war für diese zwei Tage richtig aufgekratzt und nervös. Ich war irgendwie auf einem höheren Paniklevel, der noch nicht heftig und schlimm war, aber trotzdem bin ich nicht runtergekommen. Auf jeden Fall kam ich dann zu ihm in die Praxis und hatte natürlich einen höheren Blutdruck von 140. Er hat mir dann erst mal einen Vortrag gehalten, wie gefährlich das ist und welche Folgekrankheiten ich in den nächsten 10 Jahren zu erwarten habe. Schrecklich, das hat meine Angst nur noch verschlimmert und ich war danach echt fertig
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. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich sonst immer einen guten Blutdruck habe und eigentlich weiß er das auch, aber er meinte nur, ich muss meine Lebensweise ändern. Super!

Ich kenne das auch. Ich frage mich jeden Tag mindestens einmal, warum ich nicht entspannter und unbeschwerter sein kann. Mich einfach richtig über bestimmte Dinge freuen kann. Andere in meinem Alter sind viel freier und ungezwungener und denken über ganz viele Dinge nicht nach, die mir zu schaffen machen oder mich extrem beschäftigen. Ich habe zu einer Arbeitskollegin einen ganz guten Draht und sie meinte, sie findet es für mein Alter etwas ungewöhnlich, dass ich so viel über den Tod nachdenke und Angst vor der Zukunft habe. Zumindest war es bei ihr nicht so und auch die Freunde ihres Sohnes und er selbst sind nicht so.


@Mittendurch

Okay, das macht Sinn. Mein Körper ist ja dann sicherlich zum Teil auf absolute Gefahr eingestellt :/. Ich schlafe extrem unruhig. Mein Zustand schwankt zwischen totaler Erschöpfung und Schlafstörungen. Prinzipiell brauche ich aber immer mindestens 30 Minuten, um einzuschlafen. Manchmal sogar 1-2 Stunden. Ich werde Nachts sehr oft wach, wegen schlechten Träumen oder weil mein Hirn wieder anspringt und mich mit beunruhigenden Gedanken zumüllt. Was mich eben so beschäftigt und mir Angst macht. Dass ich in der Nacht so 2-3 Mal richtig wach werde, ist bei mir total normal. Die letzten 2 Wochen hatte ich wieder Schlafstörungen und habe nur ca. 3 Stunden pro Nacht geschlafen. Da ging es mir wieder mies. Ich bekomme dann komischerweise von der Müdigkeit immer Bauchweh. Manchmal überlege ich mir, mich knallhart unter Schlafentzug zu setzen, so lange, bis ich wirklich nicht mehr kann. Aber da ich noch keine Erfahrungen damit habe und ich auch ein wenig Bedenken deswegen habe, habe ich es bis jetzt noch nicht versucht.

Nachts geht es mir aber auch allgemein schlechter. Vielleicht, weil ich dann weniger zu tun habe? Ich bin dann allgemein immer sehr traurig und nachdenklich. Oft fällt dann die Anspannung von mir ab und ich muss weinen, weil ich mich ansonsten innerlich immer so verkrampft fühle. Die Angst ist wie eine Mauer, die mich oft vom richtigen Leben trennt. Das ist traurig.

Das mit dem Spiel ist eine gute Idee. Meinst du Videospiele? Oder irgendein Geschicklichkeitsspiel? Ich habe Angst, dass meine Kollegen denken, dass ich faul bin oder mich vor der Arbeit drücken will, wenn ich öfters für ein paar Minuten auf das Klo verschwinde :/.

@ Marmite

Ich traue mich nicht
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. Also, nur manchmal. Ich möchte keine Belastung sein. Und ich habe Panik, dass die anderen mich für verrückt oder seltsam halten. Ich fürchte mich vor körperlicher Nähe. Das ist ein etwas schwieriges Thema bei mir. Oder denkst du, dass meine Freunde vielleicht sogar nur mich sehen und weniger, ob ich verrückt sein könnte? Glaubst du, es reicht, wenn ich einfach sage, dass ich mit Ängsten zu tun habe?

@ Monarose

Oh ja, ich bin manchmal ständig wütend. Wegen unglaublich vieler Dinge und wegen meinen Ängsten. Dann habe ich auch diese furchtbare innere Anspannung. Kennst du die? Ich kann mit meiner Wut sehr schwer umgehen, ich neige dazu, sie gegen mich selbst zu richten. Sport hilft leider auch nur kurzzeitig und nicht länger. Selbst wenn ich total erschöpft davon bin, sobald ich mich einigermaßen wieder erholt habe, geht es wieder los mit der Wut, der Verzweiflung und den Ängsten. Was tust du gegen deine Wut? Wie baust du sie ab?
 
Zuletzt bearbeitet:
habe ich trotzdem die Grundangst, dass es dennoch falsch sein könnte, weil .. ich die Wahrheit nur nicht sehen kann oder will

Mir scheint dieser Satz wichtig, Findefuchs...

Ich vermute einfach, dass jede meine Angst daher kam, dass ich ein Teil meiner äußeren oder inneren Reälität nicht wahr haben wollte oder konnte und es dadurch von mir abgespaltet hatte. Und dieser Verlust war das, was mir Angst machte, oder dieses Teil, was ich von mir abgetrennt hatte, das aber immer noch meins war, hatte diese Angst. Oder beides.

In dieser Angst kam ich irgendwie mit diesem Teil wieder in Berührung, doch solange ich es dabei nicht erkannte und nach und nach wieder annahm, konnte ich die Angst nicht wirklich abbauen. Sie blieb, auch wenn nur unterschwellig.

Mir hilft es, meine Angst zu verstehen, zu wissen, was sie eigentlich von mit "will". Dann wird sie etwas "ruhiger" und überwältigt mich nicht mehr. Ich kann auch dann gezielt an ihren Ursachen arbeiten.

Alles Gute dir,
Lenja
 
ich verstehe euch sehr gut. Auch ich habe auch ständige "Ängste" in mir laufen. Sie machen sich auch bildlich in Form von Schlangen und aus the Ring das Mädchen. (ich hab vor beiden Angst)

Manchmal hab ich plötzlichen Herzrasen wenn ich nur shoppen gehe. Manchmal auf dem Weg zur Arbeit. Aber fast immer sind die Ängste da, wenn ich alleine zuhause bin.

An manchen Tagen kann ich sie vertreiben, in dem mich gegen sie stellen und mir sage: "ich bin zu stark für euch ätsch bätsch" aber manchmal verkrieche ich mich und weine nurnoch.

Ich habe immer das Gefühl eine Aufgabe erfüllen zu müssen, aber mir nicht bewusst bin was ich erfüllen soll. Ich hab dann Ängstezu versagen, einsam zusein, schwach zusein, liebende Menschen zu verlieren.

Auch wenn es ironisch und nichts schönes dabei ist, freue ich mich nicht die einzige zusein die mit ihrem Ängsten "auf der Couch hockt und fern sieht.)
 
@ Lenja

Ich kann sehr schwer meine Schwächen akzeptieren oder was in meiner Kindheit vorgefallen ist. Früher habe ich mein „Kind-Ich“ regelrecht gehasst, heute habe ich mich mehr damit versöhnen können. Glaubst du, das könnte einer der Gründe sein? Deine Worte bringen mich aber sehr zum Nachdenken.

Z. B. habe ich Angst, dass man mit 25 Jahren tatsächlich schon „alt“ ist und die Jugend vorbei ist. Sehr viele sagen ja, dass es ab 25 wirklich „bergab“ geht und ich habe schon häufiger von Männern gehört, dass ab 25 die Attraktivität von Frauen in ihren Augen nachlässt. Oder viele sagen, dass man mit Mitte 20 nicht mehr so viele Möglichkeiten hat. Ich weiß, dass diese Angst sehr oberflächlich ist und irgendwo ist mir schon klar, dass es wahrscheinlich Quatsch ist, so zu denken. Aber was ist, wenn nicht?

Ich rede mir dann also gut zu und versuche mich zu beruhigen, wenn mich diese Angst überkommt. Sage mir, dass eine Frau kein Gegenstand ist oder etwas mit Verfallsdatum. Und dass vor zwei Jahren solche Themen doch auch nicht wichtig für mich waren und ich eher darüber gelacht habe. Doch dann denke ich mir „Was ist, wenn du nur nicht akzeptieren kannst oder willst, dass es doch so ist? Finde dich damit ab! Ziemlich viele denken immerhin so, dann muss was dran sein.“ Und es stimmt ja leider, ich habe auch Freundinnen, die immer wieder so ähnlich reden oder etwas in der Richtung sagen, was mir große Angst macht. Zum Beispiel, dass sie schon mit Ende 20 gemerkt haben, dass sie nicht mehr so einen Körper wie mit Anfang 20 hatten oder dass es mit Ende 20 schwierig ist, jemanden für eine Beziehung zu finden.

Ich habe unzählige Stunden damit verbracht, darüber nachzudenken, was hinter dieser Angst stecken könnte, da sie einen Großteil meines Lebens belastet. Bis vor ein paar Jahren hat mich das null interessiert und wenn ich so was gehört habe, habe ich darüber gelacht und es unsinnig gefunden.


@ SadDarkness

Vor dem Mädchen aus The Ring hatte ich lange Zeit auch total Panik ^^. Aber was meinst du mit „bildlich“? Träumst du dann sehr real oder meinst du, für einen kurzen Moment Schlangen irgendwo zu sehen?

Vielleicht können wir beide diesen Thread nutzen, um neue Strategien für uns herauszuarbeiten und uns nicht mehr so allein mit unseren Ängsten zu fühlen?
 
Z. B. habe ich Angst, dass man mit 25 Jahren tatsächlich schon „alt“ ist und die Jugend vorbei ist.

Ich bin etwas älter, als du, Findefuchs, doch etwa in diesem Alter, bekam ich plötzlich Schwindelanfälle (Drehschwindel), die bei mir starke Angstzustände und auch eine Depression ausgelöst hatten. Trotz positver Egebnisse der ärztlichen Untersuchungen, blieben sie und nahmen sogar zu. Mittlerweile ist es viel besser geworden, doch ich nehme noch eine kleine Dosis eines Antidepressivum.

Was mir aber em meisten half, glaub ich, war die Erkenntnis, wo diese Angst, die sich in verschienden Bereichen äußerte, wurzelt. Dies habe ich im Laufe meiner Therapie und durch eigene innere Arbeit herausgefunden. Und die Antwort war erstaunlich einfach: durch den erlebten Schwindelanfall brach auf einmal und mit aller Deutlichkeit und Stärke in mein Bewusstsein die Tasache durch, dass ich zerbrächlich, vergänglich, sterblich bin...

Es kam so plötzlich, das ich es nicht abwehren konnte - kein Gedanke von mir, kein Zuspruch der anderer half. Ein Teil meiner Wahrheit, dem ich bisher stets ausgewichen bin, oder es nicht bewusst erfassen konnte, fand den Zugang zu mir und forderte mich heraus, ihn in mein Wesen zu intergrieren.

Ich glaube, ich habe es zum Teil bereits geschafft, und ich merke, wenn es mir besonders gut gelingt, empfinde ich keine Angst mehr und werde gelassener, "vollständiger".

Vielleicht erlebst du gerade eine ähnliche Herausforderung, Findefuchs?

L.G. Lenja
 
Hallo Lenja,

ja, das kann natürlich sein, dass mir mit 25 langsam bewusst wird, dass die Zeit viel zu schnell vergeht. Stimmt, ich denke seit einem Jahr sehr viel und sehr stark über den Tod nach, aber anders, als früher. Mir ist klar geworden, dass all die schönen Zeiten nie wieder zurückkommen werden und auch all die verpassten Chancen. Und ich habe schreckliche Angst davor, nicht zu wissen was "richtig" oder "falsch" ist. Ich weiß, dass mir das überwiegend keiner wirklich sagen kann, aber früher habe ich Mitte 20 für ein super Alter gehalten. Noch sehr jung, aber auch erwachsen genug, um unabhängig und frei zu sein. Aber dann sagt einem ein Großteil der Welt was anderes. Zumindest fühlt sich das so an. Wenn dann die eigenen Freundinnen zum Teil so denken und reden, kommt man oft ins Grübeln. Die Menschen können immer älter werden, aber die Grenze zu "alt" sinkt immer weiter nach unten. Das ist doch total traurig, dass wir mittlerweile oft über 80 werden können und dann ist man schon mit Ende 20 nicht mehr jung?

Die letzten 2 Jahre waren sehr schwer für mich. Vieles ist mir bewusst geworden und bei einigen Dingen bin ich richtig "aufgewacht". Ich habe meine Beziehung zu vielen Menschen überdacht und geändert. Ich habe zum Großteil meiner Familie den Kontakt abgebrochen und angefangen, bestimmte Erinnerungen und Gefühle zu akzeptieren. Mir ist klar geworden, wie leer und einsam ich mich oft fühle und dass sogar jemand wie ich jemand anderen braucht und sich nach Liebe sehnt. 🙁

Liebe Grüße

Findefuchs
 

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