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Was soll ich noch tun…

Das Interesse ist mehr als groß. Ich kann nach wie vor nicht ohne Ihn leben. Ich versteh das vollkommen, ich denke manchmal genauso wenn ich mich lese. Anfangs war ich emotional so weit unten, dass ich manches Mal gedacht habe, er sei besser dran ohne mich. Weil ich wahrscheinlich nicht verkraften konnte das meine Familie auch ohne mich glücklich sein kann. Es hat mich in der letzten Zeit so vieles geschockt, Dinge womit ich niemals gerechnet hätte. Und irgendwie hinterfragt man sich dann selbst, was hab ich falsch gemacht, dass es jetzt so ist, wie es ist. Das es nicht zwangsläufig an mir gelegen hat, dass hat gedauert und viele Gespräche gebraucht, damit ich zumindest wieder einen Ansatz von Selbstwertgefühl entwickeln konnte. Für mich war mein Sohn/die Familie im Alltag der Lebensmittelpunkt. Nun jeden Tag nur mit mir zu verbringen, fällt mir nach wie vor sehr schwer. Aber da muss ich nun durch.
 
In unserer 11 jährigen Beziehung (wir waren nicht verheiratet), war es nicht so. Ich bin seit Ihrem heimlichen Abgang ein völlig anderer Mensch. Traurig/depressiv/kaum Selbstwertgefühl. Ich verstehe, dass ein normaler Mensch sicherlich Schwierigkeiten hat, mich nachzuvollziehen. Ich denke so oft, wie es passieren konnte, dass es mir so geht. Es ist nicht direkt Selbstmitleid, denn ich versuche sehr viel um diese Depression wieder weg zu bekommen.
 
In unserer 11 jährigen Beziehung (wir waren nicht verheiratet), war es nicht so. Ich bin seit Ihrem heimlichen Abgang ein völlig anderer Mensch. Traurig/depressiv/kaum Selbstwertgefühl. Ich verstehe, dass ein normaler Mensch sicherlich Schwierigkeiten hat, mich nachzuvollziehen. Ich denke so oft, wie es passieren konnte, dass es mir so geht. Es ist nicht direkt Selbstmitleid, denn ich versuche sehr viel um diese Depression wieder weg zu bekommen.
Du brauchst dich doch nicht immer wieder zu rechtfertigen dafür. Ich finde es ziemlich verständlich, dass du in so eine Krise gerutscht bist und psychisch völlig down warst. Dafür kannst du ja nichts, und vielen anderen wäre es möglicherweise ähnlich gegangen in so einer Situation.

Und außerdem ist es nun sowieso, wie es ist. Es nützt dir nichts, dich damit gedanklich immer wieder zu beschäftigen, damit zu hadern... damit verschwendest du nur deine Zeit. Du investiert deine Energie viel besser, indem du dich anstrengst, zukünftig solche Fehler zu vermeiden. Und da sehe ich dich aktuell eigentlich auf einem sehr guten Weg. 👍

Falls doch irgendwann noch einmal so ein Einbruch kommen sollte: Es wäre gut, wenn dann eine klare Kommunikation deinem Kind gegenüber stattfinden würde: "Papa denkt an dich, er wäre gerne bei dir, im Moment geht es ihm nur leider nicht gut, deshalb kann er sich gerade nicht oft melden oder zu Besuch kommen, er setzt aber alles daran, möglichst bald wieder gesund zu werden, damit es bald wieder viel mehr Kontakt geben kann."
Und so weit wie möglich solltest du natürlich auch in so einer Phase mit entsprechender Unterstützung des Klinikpersonals die Verbindung zu deinem Sohn aufrecht erhalten, zum Beispiel durch Telefonate und/oder Briefe.

Aber ich hoffe, das ist und bleibt Vergangenheit, und es geht jetzt stetig aufwärts bei dir! 🍀
 
In unserer 11 jährigen Beziehung (wir waren nicht verheiratet), war es nicht so. Ich bin seit Ihrem heimlichen Abgang ein völlig anderer Mensch. Traurig/depressiv/kaum Selbstwertgefühl. Ich verstehe, dass ein normaler Mensch sicherlich Schwierigkeiten hat, mich nachzuvollziehen. Ich denke so oft, wie es passieren konnte, dass es mir so geht. Es ist nicht direkt Selbstmitleid, denn ich versuche sehr viel um diese Depression wieder weg zu bekommen.
Wie lange bist du eigentlich schon arbeitslos?
 
Arbeitslos bin ich jetzt ca. 8 Monate.
@ Winnetou, danke für die aufbauenden Worte. Ich weiß das sehr zu schätzen. Die Klinik wird voraussichtlich nicht klappen, bzw. hat ich ja geschrieben, dass die Wartezeiten zu lang sind. Da ist es sinnvoller nach einem Job zu suchen. Das sollte neben dem Umgang mit meinem Sohn zukünftig an erster Stelle stehen.
 
Ich habe Freitag mit Ihr telefoniert, wurde auf nächstes Wochenende vertröstet, da Sie weg fahren würden über‘s Wochenende. Ich weiß das jetzt jeder sagen wird, ich hätte fahren sollen. Ich kann das mit Ihr auf Dauer jedenfalls nicht klären. Das Telefonat war der absolute Horror. So etwas spar ich mir in Zukunft definitiv. Also geht es nur über das Jugendamt. Mein Sohn scheint dort drüben sehr manipuliert zu werden. Ich weiß auch seit dem Gespräch nicht mehr wirklich, was noch Sinn macht…
 
Ich habe Freitag mit Ihr telefoniert, wurde auf nächstes Wochenende vertröstet, da Sie weg fahren würden über‘s Wochenende. Ich weiß das jetzt jeder sagen wird, ich hätte fahren sollen. Ich kann das mit Ihr auf Dauer jedenfalls nicht klären. Das Telefonat war der absolute Horror. So etwas spar ich mir in Zukunft definitiv. Also geht es nur über das Jugendamt. Mein Sohn scheint dort drüben sehr manipuliert zu werden. Ich weiß auch seit dem Gespräch nicht mehr wirklich, was noch Sinn macht…
Schade, dass es sich so entwickelt. Wie lief das Telefonat denn ab? Konntest du auch gar keine möglichen Regelungen für die Zukunft mit ihr besprechen? Ist sie sich bewusst, dass sie alles, was euren Sohn betrifft, nicht einfach alleine entscheiden darf?

Wo wollten sie denn hinfahren am Wochenende? War das etwas Wichtiges und gab es gar keine Möglichkeit, dass du deinen Sohn trotzdem hättest sehen können?

Du solltest Belege dafür verlangen, dass sie überhaupt weg waren.

Ich denke auch, es ist das Beste, gleich morgen zum Jugendamt (ggf. ebenso zu deinem Anwalt) zu gehen und dort zu besprechen, was jetzt konkret und schnell getan werden kann. Arbeite darauf hin, deinen Sohn in den nächsten Tagen besuchen und ihn in den Weihnachtsferien ein paar Tage bei dir zu Hause zu Besuch haben zu können.
 
Ich habe Freitag mit Ihr telefoniert, wurde auf nächstes Wochenende vertröstet, da Sie weg fahren würden über‘s Wochenende. Ich weiß das jetzt jeder sagen wird, ich hätte fahren sollen. Ich kann das mit Ihr auf Dauer jedenfalls nicht klären. Das Telefonat war der absolute Horror. So etwas spar ich mir in Zukunft definitiv. Also geht es nur über das Jugendamt. Mein Sohn scheint dort drüben sehr manipuliert zu werden. Ich weiß auch seit dem Gespräch nicht mehr wirklich, was noch Sinn macht…
Spätestens Sonntag Abend hätten sie wegen der Schule wieder zurück sein müssen. Warum bist du nicht trotzdem gefahren?
Für nächstes Wochenende werden vermutlich wieder Ausreden kommen.
Warum fährst du nicht endlich hin?
 
Das Telefonat diente dazu, dass Sie mir erzählen konnte, wie glücklich Sie und mein Sohn jetzt sind. Das Sie mir sagen konnte, das 11 Jahre mit mir die Hölle waren. Sie hat eine Wut auf mich, die ich nicht nachvollziehen kann. Dann hatte ich kurzzeitig Ihre Schwester am Hörer, die mir dann mitteilte, das Sie Angst hatte, ich würde meine Ex irgendwann umbringen. Mittlerweile ist es ein Spiel aus Lügen von der Gegenseite. Und nach dem Telefonat wundert es mich auch nicht, dass mein Sohn kaum Kontakt möchte. Der bekommt deren hetze gegen mich garantiert mit. Wer weiß was Sie Ihm erzählt haben. Der Papa hätte die Mama umgebracht, wenn wir geblieben wären? Völlig krank. Und ja, ohne Hilfe vom Jugendamt ist da nichts mehr zu machen. Ich kann das alles überhaupt nicht mehr glauben. Sie benimmt sich wie ein Teenager.
 
Das Telefonat diente dazu, dass Sie mir erzählen konnte, wie glücklich Sie und mein Sohn jetzt sind.
Lass dich mal nicht verunsichern und warte ab, was dein Sohn dir erzählt, wenn ihr euch für längere Zeit wiederseht und offen miteinander sprechen könnt. Wer weiß, ob er dann auch sagt, dass er alles so toll findet. Und selbst wenn er ganz zufrieden sein sollte... seinen leiblichen Vater kann ihm trotzdem niemand ersetzen.
 

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