irgend_eine
Mitglied
Hallo,
ich habe gerade eine ähnliche Situation - fast ein Jahr hat es gedauert - hinter mich gebracht.
So schwer es mir fiel, so sehr ich auch darunter gelitten habe, ich habe es mit Freundlichkeit und zugleich Festigkeit geschafft. Ganz wichtig war, ich habe mir selbst vertraut und darauf gebaut, dass ich den Anforderungen des Jobs gewachsen bin! Ich habe meine Position deutlich gemacht und bin dann über Monate dabei geblieben. Es ging dann ziemlich schnell und heftig auf die persönliche Ebene, aber auch da bin ich freundlich geblieben (jedenfalls äußerlich!).
Schlussendlich habe ich dadurch bewirken können, dass meine herzallerliebste Kollegin den Spass oder wohl besser die Nerven verloren hat und mich offen vor allen Kollegen und im Beisein meines Vorgesetzten verbal angegriffen hat, sich aber derart im Ton vergriffen hat und Behauptungen aufstellte, die sich durch ihre eigene Art und Weise von vornherein selbst widerlegten.
All das habe ich zunächst schweigend hingenommen. Mein Vorgesetzter meinte dann, er hätte für mich eine andere "Verwendung". Nun ist es so, noch eine Woche und meine liebe Kollegin darf mein umfangreiches Arbeitsgebiet über Monate vertreten und ich beginne in einem neuen Aufgabengebiet. Fazit: Es ist eben nichts umsonst im Leben! 😉
Über den gesamten Zeitraum habe ich mir alle zwei drei Tage eine kurze Notiz gemacht, was passiert ist, so eine Art Gedächtnisprotokoll, um - falls nötig - das Mobbing der Kollegin auch benennen zu können. Das hatte noch den Vorteil, ich habe es mir "von der Seele geschrieben" und es hat mich für den Moment erleichtert!
Dann habe ich mir ganz fest vorgenommen, dass ich abwarte, sie sollte den ersten "offenen" Schritt machen! Als Neue ist das schon ein wenig schwierig, so ganz ohne Unterstützung anderer Kollegen ist eine selbst herbeigeführte Konfrontation eher schwierig. Ich fand eine Verteidigungssituation wesentlich besser - war selbst überrascht, dass sich selbst diese von ganz allein erledigt hatte!
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Grüssle von irgend_eine
ich habe gerade eine ähnliche Situation - fast ein Jahr hat es gedauert - hinter mich gebracht.
So schwer es mir fiel, so sehr ich auch darunter gelitten habe, ich habe es mit Freundlichkeit und zugleich Festigkeit geschafft. Ganz wichtig war, ich habe mir selbst vertraut und darauf gebaut, dass ich den Anforderungen des Jobs gewachsen bin! Ich habe meine Position deutlich gemacht und bin dann über Monate dabei geblieben. Es ging dann ziemlich schnell und heftig auf die persönliche Ebene, aber auch da bin ich freundlich geblieben (jedenfalls äußerlich!).
Schlussendlich habe ich dadurch bewirken können, dass meine herzallerliebste Kollegin den Spass oder wohl besser die Nerven verloren hat und mich offen vor allen Kollegen und im Beisein meines Vorgesetzten verbal angegriffen hat, sich aber derart im Ton vergriffen hat und Behauptungen aufstellte, die sich durch ihre eigene Art und Weise von vornherein selbst widerlegten.
All das habe ich zunächst schweigend hingenommen. Mein Vorgesetzter meinte dann, er hätte für mich eine andere "Verwendung". Nun ist es so, noch eine Woche und meine liebe Kollegin darf mein umfangreiches Arbeitsgebiet über Monate vertreten und ich beginne in einem neuen Aufgabengebiet. Fazit: Es ist eben nichts umsonst im Leben! 😉
Über den gesamten Zeitraum habe ich mir alle zwei drei Tage eine kurze Notiz gemacht, was passiert ist, so eine Art Gedächtnisprotokoll, um - falls nötig - das Mobbing der Kollegin auch benennen zu können. Das hatte noch den Vorteil, ich habe es mir "von der Seele geschrieben" und es hat mich für den Moment erleichtert!
Dann habe ich mir ganz fest vorgenommen, dass ich abwarte, sie sollte den ersten "offenen" Schritt machen! Als Neue ist das schon ein wenig schwierig, so ganz ohne Unterstützung anderer Kollegen ist eine selbst herbeigeführte Konfrontation eher schwierig. Ich fand eine Verteidigungssituation wesentlich besser - war selbst überrascht, dass sich selbst diese von ganz allein erledigt hatte!
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Grüssle von irgend_eine