Sigi
Sehr aktives Mitglied
Hallo blackjack, du hast mir eine (grüne) nachvollziehbare Erklärung über Art und Wesie von Usern gegeben und wie du damit umgehst, aber die Frage (braun) selbst ist damit noch nicht beantwortet, die mich interessiert hätte. Vielleicht gehst du noch mal auf die Frage direkt ein, geht auch als PN, falls OT-Gefahr, weil wir ja doch abgeschweift sind. Mich würde eine ehrliche Antwort, deine Meinung interessieren.
Glaubst du, dass man die Bibel für sich sehen kann und dann etwas daraus gutheißen oder angreifen kann oder glaubst du, dass jeder, auch du sie nur auslegt und man die Bibel selbst gar nicht angreifen kann, weil man eigentlich nur immer die Auslegung des Lesers angreift?
Sigi, für mich ist Bibel und Gläubige zwei verschiedene paar Schuhe. Mit jedem Gläubigen diskutier ich nicht über die Bibel, sondern über das was der Gläubige glaubt. Ich muss mit jeder Diskussion die Bibel neu kennenlernen, in einer Weise wie mein gegenüber die Bibel versteht. Anders kommt man zu nichts.
Leider ist dies aber auch problematisch weil Aussagen und Interpretationen des Gläubigen meist so schwammig sind und sich im Laufe der Diskussionen ändern können, das es schwierig ist eine gemeinsame Diskussiongrundlage zu finden um sich zu verstehen bzw. überhaupt nachzuvollziehen an was der Gläubige glaubt.
Was Diskussionen mit Gläubigen betrifft, so gehe ich schon lang nicht mehr mit eigenem Standpunkt in die Diskussion weil das sowieso zu nichts führt. Gläubige sind nicht Einsichtig was ihren Glauben betrifft und hinterfragen nicht, deswegen zählen bei ihnen andere neue Ansichten nicht und denken darüber auch nicht nach.
Also muss man sie mit eigenen Mitteln versuchen zuschlagen und die Widersprüche in ihrem eigenen Glauben ihnen vorzuhalten. Ich lass mir eigene Definitionen von Begrifflichkeiten erklären, nur ändern sich diese im Laufe der Debatte immer wieder gern mal.
Genau dieses schwammige kaum nachzuvollziehende Weltbild macht die ganze Sache so ärgerlich. Mir sind dann doch Gläubige lieber die sich darüber bewusst sind ihren Glauben nicht wirklich begründen zu können. Das sind meist dann auch die Gläubigen die darauf Wert legen was sie aus ihrem Glauben ziehen können und nicht darauf behaaren die Wahrheit zu kennen.
Glaubst du, dass man die Bibel für sich sehen kann und dann etwas daraus gutheißen oder angreifen kann oder glaubst du, dass jeder, auch du sie nur auslegt und man die Bibel selbst gar nicht angreifen kann, weil man eigentlich nur immer die Auslegung des Lesers angreift?
Sigi, für mich ist Bibel und Gläubige zwei verschiedene paar Schuhe. Mit jedem Gläubigen diskutier ich nicht über die Bibel, sondern über das was der Gläubige glaubt. Ich muss mit jeder Diskussion die Bibel neu kennenlernen, in einer Weise wie mein gegenüber die Bibel versteht. Anders kommt man zu nichts.
Leider ist dies aber auch problematisch weil Aussagen und Interpretationen des Gläubigen meist so schwammig sind und sich im Laufe der Diskussionen ändern können, das es schwierig ist eine gemeinsame Diskussiongrundlage zu finden um sich zu verstehen bzw. überhaupt nachzuvollziehen an was der Gläubige glaubt.
Was Diskussionen mit Gläubigen betrifft, so gehe ich schon lang nicht mehr mit eigenem Standpunkt in die Diskussion weil das sowieso zu nichts führt. Gläubige sind nicht Einsichtig was ihren Glauben betrifft und hinterfragen nicht, deswegen zählen bei ihnen andere neue Ansichten nicht und denken darüber auch nicht nach.
Also muss man sie mit eigenen Mitteln versuchen zuschlagen und die Widersprüche in ihrem eigenen Glauben ihnen vorzuhalten. Ich lass mir eigene Definitionen von Begrifflichkeiten erklären, nur ändern sich diese im Laufe der Debatte immer wieder gern mal.
Genau dieses schwammige kaum nachzuvollziehende Weltbild macht die ganze Sache so ärgerlich. Mir sind dann doch Gläubige lieber die sich darüber bewusst sind ihren Glauben nicht wirklich begründen zu können. Das sind meist dann auch die Gläubigen die darauf Wert legen was sie aus ihrem Glauben ziehen können und nicht darauf behaaren die Wahrheit zu kennen.