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Was ist an Datenvorratsspeicherung so schlimm?

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Ich habe kein Netzwerk auf Facebook. Ich bin dort nie registriert gewesen und der besagte Mensch seit Jahren nicht mehr mit mir in Kontakt.

Aber gut, wenn du meinst, du könntest Facebook kontrollieren, statt dass Facebook dich kontrolliert, dann mach einfach weiter wie bisher. So funktioniert es ja mit allen. Gib ihnen den Glauben, sie hätten ein Mitspracherecht und die Manipulation wird gaaaanz einfach.

Was bei FB geht, Du kannst Dir deine Adressbücher nach FB syncen - bzw geht das bei der FB-App von ganz allein (das weiß ich jetzt aber nicht genau ausm Kopf). Wenn das dein Kollege gemacht hat, dann weiß FB jetzt, dass ihr zu einem "Netzwerk" gehört. Ja, das ist wirklich ein Problem. Sobald einer Deiner Bekannten das macht, landest Du als "Verknüpfungspunkt" mit in der Datenbank - dazu musst Du noch nichtmal bei FB sein. Dagegen kann man sich nicht wehren - leider.

Warum? Ohne Facebook bist du je nach Freundeskreis abgeschrieben. Selbst beruflich werden inzwischen bei uns Einladungen (zb zu Betriebsfeiern und Jubiläen) teilweise über Facebook versendet!

Ist in meinem Freundeskreis zum Glück kein Thema.

Jobtechnisch kanns wohl Probleme geben, wenn man kein Account hat - hab ich auch schon gehört/ gelesen. Aber reale Beispiele habe ich noch nicht miterlebt oder mitbekommen.

In den USA ist es sogar noch schlimmer, da besteht gleich "Terrorverdacht" wenn Du nicht bei FB bist ... normale Leute haben ja nix zu verbergen, von daher macht man sich verdächtig, wenn man sich bewußt der Datensammelwut entzieht. Soweit ist es dort schon.
 
Was für Adressbücher?
Ein Adressbuch ist für mich ein Buch aus Papier, in das ich mit einem Kugelschreiber Adressen reinschreibe.
Vermutlich meinst du aber irgendwelche digitalen Adressbücher im Handy (ich hab keines) oder sonstwo online. Nur wie gesagt, bestand der Kontakt schon jahrelang nicht mehr, ich war in keiner Liste dieses Freundes noch aufgeführt oder verzeichnet.
 
Was für Adressbücher?
Ein Adressbuch ist für mich ein Buch aus Papier, in das ich mit einem Kugelschreiber Adressen reinschreibe.
Vermutlich meinst du aber irgendwelche digitalen Adressbücher im Handy (ich hab keines) oder sonstwo online. Nur wie gesagt, bestand der Kontakt schon jahrelang nicht mehr, ich war in keiner Liste dieses Freundes noch aufgeführt oder verzeichnet.

Ja sry - das können gespeicherte Kontakte in deinem Handy sein, oder auch Kontakt aus deinem Mailkonto, das Du dort angeben kannst. FB liest dann deine Kontakte aus und versucht anhand der E-Mail-Adressen die Konten innerhalb ihres Systems zu finden und die damit zu verknüpfen, Kontaktvorschläge zu unterbreiten, E-Mails zu versenden usw
 
Wer sich für die Problematik interessiert sollte hin und wieder hier vorbeischauen. Da gibt's regelmäßig Neuigkeiten:
https://netzpolitik.org/

Sinnvoll sind auch die Podcasts auf:
Alternativlos!
Da geht's allerdings um diverse Themen. Die haben sehr oft interessante Gäste aus Politik, Presse, Wirtschaft und Kultur. Auf jeden Fall empfehlenswert für freie Geister 😉

bzgl Vorratsdatenspeicherung lohnen sich auf jeden Fall die Mitschnitte der Veranstaltungen vom CCC (Chaos Computer Club) auf Youtube - selbst mal suchen. Die stellen regelmäßig Sachverständige für Meetings der Politik und erzählen davon sehr ausführlich. Da stehen einem echt manchmal die Haare zu Berge.
Homepage:
CCC | Startseite

Vor einem Jahr oder so waren die bei einem Meeting dabei (wie gesagt, findet man auf Youtube), da gings um den Aufbau einer großen Datenbank für die Polizei. Dazu muss man wissen, dass es bereits diverse Datenbanken gibt. Nur neuerdings werden Schnittstellen zwischen denen geschaffen und somit können die verschiedenen Daten in Beziehung zueinander gesetzt werden, Ob das rechtlich in Ordnung ist, ist ja noch die andere Frage. Fakt ist, man hat einfach nicht nachgefragt und das im stillen Kämmerlein bereits umgesetzt. Es ging bei diesem Meeting um Fragen nach der Technologie und Auswirkungen derer.
Es gibt bereits Datenbanken, die werden international automatisch synchronisiert. Und so passierte es, durch eine Namensverwechslung, dass ein unbescholtener junger Mann aus Deutschland am New Yorker Flughafen nicht ins Land gelassen wurde. Es ist technisch quasi unmöglich, dies rückgängig zu machen - darüber hat man irgendwie auch nicht nachgedacht ... warum auch 🙄 (Zwischenfrage: hat da überhaupt jemand mit Verstand Entscheidungen getroffen? Oder war es ein Laboraffe?)

Ursache des Ganzen ist, dass selbst die ITler des BKAs keine Ahnung davon haben, wie die Datentransfers funktionieren ... also wer mit wem Daten wo austauscht ... und die sind viel näher an der Technik dran, als irgend son Politiker, der permanent lauthals nach dieser Vorratsdatenspeicherung ruft. Die BKAler bzw die Leute aus der IT des jeweiligen LKAs (das ist auch noch dezentral bei uns organisiert - das ist echt der Super-GAU) wußten schlichtweg nicht, dass am Ende der Kette der "Formulare" eine Leitung in die USA bestand. Unsere Entscheider(!) haben faktisch Null Ahnung von der Materie und was es für Auswirkungen hat, wenn man willkürliche Datenspeicherung der gesamten Bevölkerung vornimmt.

Das ist eine riesen Anti-Freiheits-Atombombe, die da tickt - das wollte ich nur nochmal betonen. 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist da aber nicht doch ein großer Unterschied? Wenn ich bei Facebook ( ich benutze das nicht ) Daten oder Bilder reinstelle, geschieht das doch freiwillig - während ich aber bei Telefon oder Mail gezwungen werde.
 
Ist da aber nicht doch ein großer Unterschied? Wenn ich bei Facebook ( ich benutze das nicht ) Daten oder Bilder reinstelle, geschieht das doch freiwillig - während ich aber bei Telefon oder Mail gezwungen werde.

Nicht ganz man muss meines Wissen diese Synchronisation nicht durchführen - technisch kann man das unterbinden. Die Frage ist aber, macht das jeder auch? Und es reicht ja, wenn einer deiner Kontakte nicht drauf achtet und *schwupps* biste im System - gruselig.
 
Aber mal ganz ehrlich: Was findet ihr persönlich so besonders schlimm an der Speicherung unserer Daten?

Es mag HEUTE nicht schlimm sein, dass die Daten gespeichert werden.
Aber - was ist morgen?

Wenn man die Geschichte so durchgeht, dann fällt auf, dass sich Regierungsformen (auch unsere) sehr schnell ändern können. Welche werden wir dann haben? Vertraust du darauf, dass dann kein Unsinn mit den Daten getrieben wird, dass sie nicht benutzt werden die Bevölkerung zu unterdrücken?

Sieh dir mal an wieviele Länder heute noch keine Meinungs-, keine Presse-, keine Versammlungsfreiheit haben.
So etwas gepaart mit Daten ohne Ende, das gibt eine wahrhaft erschreckende Kombination.

Und was ist, wenn nahezu jeder Bürger erpressbar wird?
Wer hat noch nicht irgendwo geschummelt? Heutzutage ist es kein Problem mehr, solche "Vergehen" dingfest zu machen, wenn alle verfügbaren Daten gesammelt und vernetzt werden. Das brauchen keine großen Geschichten sein, kleine Schummlereien eben... mal bei der Steuer unkorrekt gewesen, mal einen Joint geraucht, mal mit den falschen Leuten (wissentlich oder unwissentlich) Kontakt gehabt... Ach, da werden Tür und Tor geöffnet, wenn jemand will.

Was ist, wenn eine Versicherung einen nicht mehr aufnehmen möchte, weil man laut ihren Algorithmen ein Kostenrisiko ist? Oder eine Behandlung nicht übernimmt, weil man ungesund lebt.
Oder einen ein Arbeitnehmer nicht nimmt, weil ihm der private Lebenswandel nicht gefällt?
Oder die Bank einen Kredit verweigert, weil man die letzten Jahre zu unstet gelebt hat?

Und mal ganz abgesehen davon... ich will das nicht. Ich will nicht, dass jemand weiß, was ich denke, fühle, einkaufe, wo ich mich aufhalte, wie meine finanziellen Verhältnisse aussehen, ob ich beim Arzt war und warum etc... etc.
Ich bin da altmodisch und schätze meine Privatsphäre.

Edit:
Mal zu Facebook und "freiwillig".
Das hier kann ich beim besten Willen nicht mehr freiwillig nennen:
http://lt-news.com/ueberwachung-und-zensur-bei-facebook-twitter-google-apple-microsoft-eine-chronik/
 
Zuletzt bearbeitet:
Relativ aktuell (von vorgestern) - lohnt sich - sind nur 30 min:
https://netzpolitik.org/2015/republica-2015-andre-meister-luegen-fuer-die-vorratsdatenspeicherung/

Edit:
Worum geht's:
- "Lügen für die Vorratsdatenspeicherung" - wo lügen uns die Politiker an (nur ein sehr kurzer Abriss - ich verweise hiermit auf den Youtube-Kanal von Tilo Jung, der stellt immer ganz einfache aber unbequeme Fragen unseren Politikern - Popcorn bereithalten, es ist sehr "unterhaltsam" wie die sich herauszuwinden versuchen ^^)
- Was kann man nur aus den Daten der Mobilfunkanbieter ableiten
- Zahlen aus 2013 (aktuelle Zahlen kamen diese Woche raus) - 7 Millionen Abfragen der Bestandsdaten in einem Jahr (die Daten der Mobilfunkanbieter werden damit logischer Weise verknüpft) das sind ca 70.000 Abfragen pro Tag - und das war 2013(!), das Rad dreht sich ja weiter - da kann niemand mehr argumentieren "mich geht das nichts an"!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sage mal so:

Das dritte Reich war für die sog. Rosa-Listen SEHR dankbar, weil es die Suche nach Staatsfeinden (Homosexuelle) doch sehr vereinfacht hat. Für die dies nicht wissen: auf diesen Listen wurden Namen und Adressen von Homosexuellen /damals eine Straftat) festgehalten, auch wenn nur ein Verdacht vorlag. Ein Unterschied zur Vorratsdatenspeicherung besteht also nur dahingehend, dass diese heute im größeren Stil gemacht wird. Das alleine sollte eine Lehre sein, dass Vorratsdatenspeicherung eine grundsätzlich dumme und verachtenswerte Idee ist. Es mag sein, dass unsere heutige Regierung damit kein Schindluder treibt, vielleicht auch nicht die von morgen oder übermorgen. Irgendeine wirds aber tun und dann haben sie bereits alles was sie brauchen um eine neue Säuberungsaktion durchzuführen. Das die Daten nach ein paar Wochen gelöscht werden sollen: geschenkt. Ich glaube da nicht dran, dafür misstraue ich Menschen zu sehr.

Kann man das wollen? Nein, definitiv nicht. Der angebliche Nutzen steht in keinem Verhältnis zum Missbrauchsrisiko.
 
Ich sage mal so:

Das dritte Reich war für die sog. Rosa-Listen SEHR dankbar, weil es die Suche nach Staatsfeinden (Homosexuelle) doch sehr vereinfacht hat. Für die dies nicht wissen: auf diesen Listen wurden Namen und Adressen von Homosexuellen /damals eine Straftat) festgehalten, auch wenn nur ein Verdacht vorlag. Ein Unterschied zur Vorratsdatenspeicherung besteht also nur dahingehend, dass diese heute im größeren Stil gemacht wird. Das alleine sollte eine Lehre sein, dass Vorratsdatenspeicherung eine grundsätzlich dumme und verachtenswerte Idee ist. Es mag sein, dass unsere heutige Regierung damit kein Schindluder treibt, vielleicht auch nicht die von morgen oder übermorgen. Irgendeine wirds aber tun und dann haben sie bereits alles was sie brauchen um eine neue Säuberungsaktion durchzuführen. Das die Daten nach ein paar Wochen gelöscht werden sollen: geschenkt. Ich glaube da nicht dran, dafür misstraue ich Menschen zu sehr.

Kann man das wollen? Nein, definitiv nicht. Der angebliche Nutzen steht in keinem Verhältnis zum Missbrauchsrisiko.

"Es mag sein, dass unsere heutige Regierung damit kein Schindluder treibt, vielleicht auch nicht die von morgen oder übermorgen."
Die Regierung sicher nicht, aber andere Institutionen sehr wohl und es passiert bereits! Ich erinnere nur an die Abmahnkanzleien z.B Kanzlei "Frommer", die aus den Boden geschossen sind, als die Bestandsdatenauskunft auf den Weg gebracht wurde. Unbescholtene Bürger werden dort belästigt - ich selbst war auch schon Opfer davon. Da werden dann dubiose IT-Firmen beauftragt, die mit "Mitteln aus der Grauzone" in die Heimnetzwerke der Opfer einbrechen, um nach irgendeinem belastenden Material zu suchen. In meinem Fall haben diese Leute sowas Ähnliches wie eine DoS-Attake auf meinen Anschluss vorgenommen, um sämtlich Datenpakete auf allen Ports abzufangen. Mein PC war noch nicht mal an, aber ich habe einen Mediareceiver von der Telekom und ein Smart-TV (Fernsehen übers Internet) - in diese Geräte sind die sogar eingedrungen und haben damit meine gesamten Heimmedia-Geräte lahmgelegt - zusätzlich auch meine IP-Telefonie-Anlage.

"Das die Daten nach ein paar Wochen gelöscht werden sollen: geschenkt."
Und genau das ist ein Märchen! Sind die Daten erst einmal erfasst, wandern sie in eine unbekannte Anzahl von anderen Systemen, gehen um Die Welt und landen in Systemen von anderen Staaten. Darum ging es z.B. in dem von mir erwähnten "Meeting", bei dem der CCC als Sachverständige eingeladen wurden. Hier in Deutschland weiß die linke Hand nicht, was die rechte Hand macht, da die Systeme der Behörden dezentral organisiert sind. D.h. eine Löschung der Daten ist faktisch(!) unmöglich, da die Verbreitung der erhobenen Daten nicht nachvollziehbar ist. Ergo: es ist eine Lüge, die uns erzählt wird. Das geht schlichtweg nicht!

"Der angebliche Nutzen steht in keinem Verhältnis zum Missbrauchsrisiko."
"Angeblich" ist das richtige Wort - es wurde bereits nachgewiesen, dass die Aufklärungsquote von Verbrechen durch eine Vorratsdatenspeicherung nicht steigt. Es ist also ebenfalls ein Fakt, der von der Politik ignoriert wird. "Mißbrauchsrisiko" ist das falsche Wort - es wird mißbraucht werden. Daran besteht aus meiner Sicht gar kein Zweifel, denn ich war selbst betroffen (ohne Richtervorbehalt ist hier das Stichwort).

Edit hier mal die Story zu dem Mißbrauch in meinem Fall, wens interessiert (ansonsten könnt ihr hier aufhören zu lesen):
Ich hatte gerade einen Torrent am laufen, weil ich mir "Guild Wars 2" (Computerspiel) herunterlud. Das machen manche Publisher, um ihre Downloadserver zu entlasten. Da dies länger dauert, wollte ich einen Film nebenbei gucken, fand den aber in der Mediathek der Telekom und bei Maxdome nicht. Da die Suchfunktionen eher "so lala" sind, wollte ich im Netz gucken, ob der Film noch einen Beinamen hat und wie der auf englisch heißt. Gesucht - gefunden auf einer Seite ".de". Ich den Film angeklickt - bekam die Infos, fand den Film und kaufte(!) mir den bei Maxdome für 10 Euro (ist halt ein guter Film).

Nach ca 30 Minuten wollte ich mal gucken, wie weit mein Download ist und da sah ich, dass ein 2. Torrent des besagten Films (Prometheus - Dunkle Zeichen) auf der Download-Liste stand. Der wurde automatisch wohl beim Klick auf den Link auf der Seite hinzugefügt. Ich den Download gleich wieder beendet - Status Upload 0kb, Download 0kb, lediglich meine IP-Adresse stand in der Verteilerliste. 4 Wochen später bekam ich ne Abmahnung ins Haus - die wollten 1000 Euro von mir.

Zwischendrin passierte die Attacke auf meinen Anschluss - konnte ich alles durch Protokolle und Logs belegen. Bin damit zum Anwalt und wollte die verklagen. Der riet mir aber davon ab und kümmerte sich "nur" um die Abmahnung. Das Ganze kostete mich 200 Euro!

So, woher hatte also diese Kanzlei meinen Namen, meine Adresse und wußte, was ich wo angeklickt hatte - und vor allem wieso durften die ohne Prüfung des Sachverhalts an meine personenbezogenen Daten heran? Das Ding ist, es braucht dafür keine Prüfung - das können die quasi ganz einfach, indem sie fragen - das wird einfach durchgewunken (ohne Richtervorbehalt!! Genau das wollen unsere Politiker auch mit den Vorratsdaten tun - das stand in dieser geheimen(nicht öffentlichen) Nebenabrede zum Gesetzesentwurf). Diese Kanzleien platzieren mit Absicht solche Links auf Seiten - gehen damit im Prinzip angeln. Damit machen sie sich genaugenommen genauso strafbar, indem sie das zum Download anbieten ... tja, aber das interessiert in unserem System nicht! Die wollen einfach nur unsere Daten.

Und so passiert der Mißbrauch - auf vielfältige Art und Weise. Wir sind dem ausgeliefert und können uns nicht wehren. Die Beweislast wird in diesen Fällen nämlich umgekehrt - es gilt keine Unschuldsvermutung mehr ... und das ist ein zentraler Bestandteil eines Rechtsstaats -> Unschuldsvermutung!
Projeziert man das jetzt man auf gesammelte Bewegungsdaten (Vorratsdaten), dann wird mir Angst und Bange - sollte euch auch!
 
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