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Was habt ihr als Kind so angestellt?

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Miro

Gast
Bin mal einen Baum hinauf geklettert und hab mich nimmer runtergetraut, geraucht hab ich auch, und einmal barfuß in eine Torte gestanden, die am Boden stand, gelogen, nie zur Kirche gegangen, und den Unterricht in der Schule gestört und die Mitschüler unterdrückt:eek:. Heimlich Heftchen für Erwachsene gelesen und rumgestreunt, ich hoffe das reicht fürs Erste. So bin ich übrigens heute auch noch:D
 

maximilian

Aktives Mitglied
Wir haben paar Hanggrundstücke im Harz-Vorland, sehr steil, eins davon wild zuwuchernd. Da hat mein Erzeuger immer das Gestrüpp regelmäßig geschnitten und dann verbrannt. Mit Benzin befeuert.

Ich denke mal da war ich wohl so im Bereich 8-9Jahre alt, da hab ich das mit dem Benzinkanister auch mal probiert. Er war aber schon leer, fing nur innen an zu brennen. Aber in dem Augenblick besteht ja schon keine Verpuffungsgefahr mehr (ich hielt ihn verkehrherum, er war leer). Mein Vater (Mediziner, kein Techniker), dachte wohl das Teil explodiert gleich, rannte auf mich zu, ich liess das Teil fallen, gewann Abstand, von meinem Vater, nicht von dem Kanister ;), der trat das Teil weg, spielte aber schlecht fußball, und es landete direkt neben dem Auto. Die augenblicke wo er da nochmal hinging, nutzte ich zur Flucht und beobachtete ihn paar Stunden, aus Distanz und versteckt, wie wütend er noch schien.

Als Kind hab ich noch immer schlafgewandelt, keine Ahnung ob ich das heute noch mache, und hab mich wohl immer mal verirrt. Hab mich im wohnzimmer hingestellt und dachte ich pinkel ins Klo (und wurde dabei wohl staunend beobachtet), legte mich in die Badewanne statt ins Bett. Einmal aß ich im Traum eine wunderbare Melone, aber eben nur im Traum.
Als am nächsten morgen die Melone ausm Kühlschrank weg war, war ich mir erstmal keiner Schuld bewusst, ich erinnerte mich auch erstmal nur sehr dunkel an den Traum. Aber die Zeichen waren eindeutig ;).
 
M

Miro

Gast
Als Kind hab ich noch immer schlafgewandelt, keine Ahnung ob ich das heute noch mache, und hab mich wohl immer mal verirrt. Hab mich im wohnzimmer hingestellt und dachte ich pinkel ins Klo (und wurde dabei wohl staunend beobachtet), legte mich in die Badewanne statt ins Bett. Einmal aß ich im Traum eine wunderbare Melone, aber eben nur im Traum.
Als am nächsten morgen die Melone ausm Kühlschrank weg war, war ich mir erstmal keiner Schuld bewusst, ich erinnerte mich auch erstmal nur sehr dunkel an den Traum. Aber die Zeichen waren eindeutig ;).
Wenn dus nicht mehr weißt, geh ich schwer davon aus, dass das heute noch genauso ist;):)
 

maximilian

Aktives Mitglied
Zumindest mit 16 kams nochmal durch, als ich das erste Mal mit nem Mädel zusammen übernachtete (bzw. das erste Mal nach eintreten der Pubertät). Ich muss sie die ganze Nacht hindurch befummelt haben, sie dachte ich bin munter.
Am nächsten Morgen war ich auch munter, aber sie todmüde und zur Hälfte amüsiert, zur Hälfte angefressen.
 
M

Miro

Gast
Zumindest mit 16 kams nochmal durch, als ich das erste Mal mit nem Mädel zusammen übernachtete (bzw. das erste Mal nach eintreten der Pubertät). Ich muss sie die ganze Nacht hindurch befummelt haben, sie dachte ich bin munter.
Am nächsten Morgen war ich auch munter, aber sie todmüde und zur Hälfte amüsiert, zur Hälfte angefressen.
Tja, Schlafwandeln ist eine schlimme Sache mit leidvollen Symptomen.:D
 

Sigi

Sehr aktives Mitglied
Bin auch mal als kleineres Kind nachts in den Keller und habe mit einer schweren Schaufel angefangen Kohlen zu schaufeln. Damals hatte man die n och im Keller liegen. Natürlich war das ganze Mietshaus wach.

Ansonsten hab ich nichts angestellt, war immer sehr schnell mit allem fertig, um draußen Fußball zu spielen. Ach ja, einmal war da was. Ein älterer Angeber wollte uns den Platz streitig machen. Ich kleiner, er älter, es gab einen Boxkampf, den ich mit einem total blauen Auge verlor, klar, war ja auch jünger. Mein Vater ging mit mir zu den Eltern des Schlägers (was er sonst nie tat, so schlimm sah ich wohl aus). Da zeigte die Mutter desjenigen ihm, dass ihr Bub ein Fünfmarkstück großes Loch im Haar hatte, als wenn man ihm den Skalp entfernt hätte. Muss mich wohl festgebissen haben.

Na ja, .....

Sigi

heut wohl kaum aufregend, aber zur damaligen Zeit ein wenig
 

Micky II

Aktives Mitglied
Hallo Lena,

als Kind war ich so richtig selbstbewusst, wie die kleine Geschichte vermittelt:

Mein Vater arbeitete damals beim Amtsgericht und das war direkt gegenüber meiner Volksschule (ohje, ist das schon lange her *gg*). Also beschloss ich eines Tages, mit meinen Klassenkameradinnen rüber zu gehen und dort ein bisschen im Flur zu spielen. Die Tornister wurden an ein Gummiband (damals war ja Gummitwist in) gebunden und schön im Treppenhaus überm Geländer rauf- und runtergelassen.

Der Spaß endete, als ein Richter in bedrohlicher, schwarzer Robe zu uns kam und ziemlich böse meinte:" Hier ist doch kein Spielplatz, verschwindet hier!"

Da stand ich da, als kleines Mädchen mit 6 Jahren, Pferdeschwanz mit riesen Propellerschleife, die Hände in die Seiten gepresst und keifte wutschnaubend:" Sie haben mir gar nichts zu sagen. Mein Vater arbeitet hier!!!"

Der Richter, total perplex, ist natürlich sofort zu meinem Vater gerannt. Ende vom Lied: Die ganze Belegschaft hat sich köstlich amüsiert. Das milderte dann die Standpauke von meinem Vater.;)
 
L

Lena7

Gast
Nun grübel ich selbst nach, ob ich so eine richtige Schandtat begangen habe....hm mir fällt leider im Moment keine ein.:confused:
Habe nur noch gut in Erinnerung, das ich mich mit meiner Schwester immer gekratzt habe, und wir uns anschließend die Hautfetzen unter den Fingernägeln hervorpobeln mußten.
Doch, einmal im Streit hab ich nach einer Schere gegriffen und habe damit meine zu Tode erstarrte Schwester eingeschüchtert....ich weiß aber noch das ich sie nur erschrecken wollte, was auch funktioniert hat:eek::eek:

Ich war auch ein kleiner Schlafwandler. Bin öfters nachts durch die Wohnung gegeistert.Einmal habe ich meinen Geburtstagskuchen von einem Zimmer ins andere getragen.
In einer anderen Nacht habe ich den Kühlschrank geplündert.Am nächsten morgen fand ich eine leere Bierflasche und eine Gurke in meinem Bett. Wer die wohl ausgetrunken hatte:confused:
Da ich auch schon zur Haustür raus wollte in der Nacht, hat meine Mutter ab da die Tür immer gründlich abgeschlossen.
Das nächste mal als sie wach wurde, hatte ich allerdings die Haustüre aufgeschlossen und sie konnte mich gerade noch am Kragen packen.
 

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