S
soulfire
Gast
Ich mag jetzt nicht 42 Seiten lesen, um die Entwicklung vom "Geschehnisse nach dem Tod" zu "Terroristen" nachzuvollziehen, deshalb nur meine Meinung zur Ausgangsfrage:
Bin da ambivalent. Es gibt das, was ich gerne glauben würde, was sozusagen mein herz glauben will, allein schon um der Lieben, die ich verloren habe....und in diesem Leben noch verlieren werde.
Und dann gibt es meinen Kopf, und der sagt mir: allein mit dem gedankengang, dass etwas so großartiges, das sich über 70, 80 oder 90 Jahre bis zumm Tod hin netwickelt, so viel durchgestanden, Bildung angehäuft usw hat, nich einfach sterben un dverwesen und dann weg sein kann wie ein Stück Gemüse, maßt sich der mensch eine menge an. Warum um alles in der Welt sollten wir denn NICHT einfach weg sein?
Bei Tintenfischen oder Delphinen glaubt auch keiner an Wiedergeburt, dabei sollen die ja nen recht hohen IQ haben.
Es ist nicht gut auszuhalten, dass wahrscheinlich nichts mehr kommt, und die schmerzhaft vermissten Lieben wüsste ich auch lieber an einem hellen, warmen, freundlichen Ort.
Aber so wirklich glauben kann ich an den nicht.
Bin da ambivalent. Es gibt das, was ich gerne glauben würde, was sozusagen mein herz glauben will, allein schon um der Lieben, die ich verloren habe....und in diesem Leben noch verlieren werde.
Und dann gibt es meinen Kopf, und der sagt mir: allein mit dem gedankengang, dass etwas so großartiges, das sich über 70, 80 oder 90 Jahre bis zumm Tod hin netwickelt, so viel durchgestanden, Bildung angehäuft usw hat, nich einfach sterben un dverwesen und dann weg sein kann wie ein Stück Gemüse, maßt sich der mensch eine menge an. Warum um alles in der Welt sollten wir denn NICHT einfach weg sein?
Bei Tintenfischen oder Delphinen glaubt auch keiner an Wiedergeburt, dabei sollen die ja nen recht hohen IQ haben.
Es ist nicht gut auszuhalten, dass wahrscheinlich nichts mehr kommt, und die schmerzhaft vermissten Lieben wüsste ich auch lieber an einem hellen, warmen, freundlichen Ort.
Aber so wirklich glauben kann ich an den nicht.