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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Die Evolution ist schon lange keine Theorie mehr, sondern in großen Teilen bewiesen. Vor 400 Millionen Jahren sind "wir" aus dem Wasser gekommen. Und daher ist mir auch klar, warum ich Fisch mag.

Es geht nicht um den Beweis an sich, sondern ums Nachvollziehen der ganzen Argumente, der ganzen Beweise, der logischen Schlußfolgerungen. Da streiken viele, weil selber denken halt anstrengend ist. 🙄
Macht Arbeit, sowas, und kostet Zeit.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ja, und dabei wäre die Evolution ein so spannendes Thema - mehr als all die Göttergeschichten. Aber wahrscheinlich brauchts nochmal 400 Millionen Jahre, bis das in der letzten Birne angekommen ist.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ja, und dabei wäre die Evolution ein so spannendes Thema - mehr als all die Göttergeschichten.
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum viele Menschen von der Evolution nichts wissen wollen. Ich fand das schon seit meiner Schulzeit ungemein spannend. Bücher über Evolution kann ich regelrecht verschlingen, weil ich das Thema so interessant finde.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

@Arktur: Dabei gibt es allgemeinverständliche populärwissenschaftliche Bücher zum Thema, schön in leicht verdaubare Häppchen (Kapitel) aufgeteilt. Etwa "Der Strom der bergauf fließt", Evolution anhand einer spannenden Bootspartie im Grand Canyon erklärt. Und "Nachrichten aus einem unbekannten Universum", das Frank Schätzing aus Überbleibseln von seinem Roman "Der Schwarm" fabriziert hat. Beide Bücher sind noch gar nicht so alt, aber doch bereits veraltet, weil beide Autoren an ein oder zwei Stellen Fragezeichen offenließen zu Details, die damals noch nicht geklärt waren aber inzwischen von der Forschung aufgeklärt wurden. Daran kann man erkennen, wie schnell die Forschung vorwärtsschreitet. Interessant, nicht?
- Sorry OT hier -
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

....Hallo !
Was genau meinst du damit ?

Gruß
Pia Jette

... ich glaube aber auch, daß Nordrheiner darauf anspielen wollte, daß Atheisten keine Ahnung davon hätten, was sie ablehnen, denn wenn sie die Bibel lesen täten würden sie gläubig werden (und was dieser frommen Hoffnungen mehr sind).
Gläubige setzen auch gerne Köder(worte) wie Hoffnung, Sinn des Lebens, Moral, ewiges Leben und was der Versprechungen der Religionen so sind ein, findet man in diesen Diskussionen immer wieder mit der mehr oder weniger unausgesprochenen Unterstellung, daß Ungläubige per Grundsatz keine Hoffnung, keinen Sinn im Leben etc. (wie lautet das gern benutzte Wort ... "absurd" sei eine Existenz, ein Universum ohne einen Gott), keine Moral etc. hätten oder haben dürften ...

dem allen widerspricht allein schon die Tatsache, daß gar nicht so wenige Atheisten, zumindest der älteren Generation im Westen, noch innerhalb religiöser Bindungen aufgewachsen sind und sich im Lauf ihres Lebens davon befreit haben, aus sehr individuellen Gründen.
Ich nenne das die "starken" Atheisten, die genau wissen wovon sie sich befreit haben, im Unterschied zu den "schwachen", die schon vom Elternhaus her nie religiös beleckt waren und/oder sich aus anderen Gründen nie näher mit Religion insgesamt und der westlich-christlichen Kultur im besonderen befaßt haben, und die daher tatsächlich nichts genaueres darüber wissen.
Diese "schwachen" Atheisten sind dann tatsächlich, insbesondere in Lebenskrisen, für "Seelenfänger" anfällig, nicht selten von Seiten von Sekten, eben weil ihr (Allgemein-)Wissen darüber zu wünschen übrig läßt.
"Schwache" Atheisten können von Religionen konvertiert werden. Bei "starken" Atheisten beißen sie auf Granit, das beste was hier zu wollen ist, ist Toleranz. (Mehr oder weniger. 🙄)
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

... ich glaube aber auch, daß Nordrheiner darauf anspielen wollte, daß Atheisten keine Ahnung davon hätten, was sie ablehnen, denn wenn sie die Bibel lesen täten würden sie gläubig werden (und was dieser frommen Hoffnungen mehr sind).
Gläubige setzen auch gerne Köder(worte) wie Hoffnung, Sinn des Lebens, Moral, ewiges Leben und was der Versprechungen der Religionen so sind ein, findet man in diesen Diskussionen immer wieder mit der mehr oder weniger unausgesprochenen Unterstellung, daß Ungläubige per Grundsatz keine Hoffnung, keinen Sinn im Leben etc. (wie lautet das gern benutzte Wort ... "absurd" sei eine Existenz, ein Universum ohne einen Gott), keine Moral etc. hätten oder haben dürften ...

dem allen widerspricht allein schon die Tatsache, daß gar nicht so wenige Atheisten, zumindest der älteren Generation im Westen, noch innerhalb religiöser Bindungen aufgewachsen sind und sich im Lauf ihres Lebens davon befreit haben, aus sehr individuellen Gründen.
Ich nenne das die "starken" Atheisten, die genau wissen wovon sie sich befreit haben, im Unterschied zu den "schwachen", die schon vom Elternhaus her nie religiös beleckt waren und/oder sich aus anderen Gründen nie näher mit Religion insgesamt und der westlich-christlichen Kultur im besonderen befaßt haben, und die daher tatsächlich nichts genaueres darüber wissen.
Diese "schwachen" Atheisten sind dann tatsächlich, insbesondere in Lebenskrisen, für "Seelenfänger" anfällig, nicht selten von Seiten von Sekten, eben weil ihr (Allgemein-)Wissen darüber zu wünschen übrig läßt.
"Schwache" Atheisten können von Religionen konvertiert werden. Bei "starken" Atheisten beißen sie auf Granit, das beste was hier zu wollen ist, ist Toleranz. (Mehr oder weniger. 🙄)

Hallo grüß dich,
ja, Toleranz eins der Wichtigsten im Miteinander, ohne gehts nicht...
Du aus meiner Erfahrung weiß ich ,das Atheisten oft im Verhalten "christlicher" sind als die sogenannten...( oder selbsternannten Christen).
Konstruktive Diskussionen bringen uns weiter, jeden von uns .... aber bitte nicht in die Köppe kriegen.
Ein wunderschönes erholsames Wochenende wünsche ich, die Sanfte Schlange,- dir und allen die dies lesen-
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum viele Menschen von der Evolution nichts wissen wollen. Ich fand das schon seit meiner Schulzeit ungemein spannend. Bücher über Evolution kann ich regelrecht verschlingen, weil ich das Thema so interessant finde.

Aber es sagt doch keiner das die Evolution nicht spannend ist🙂 ich finde es nur nicht gut,
wenn man jemanden seinen Glauben absprechen möchte damit, vielleicht ist das ja alles
falsch, aber wer einen Glauben hat und zufrieden damit leben kann und vor allem niemanden
schadet, auch wenn man liest wie Glücklich einige mit ihrem Glauben sind, das ist doch
schön und beneidenswert, ich liebe es von zufriedenen Leuten zu lesen.
Meine Gedanken mache ich mir auch und ich glaube das man mit Gläubigen auch gut
darüber Diskutieren kann, leider versuchen aber hier einige ihre meinung als die einzig
richtige dazustellen, das ist schade.

Lg.
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ach Leutchen,
ich versteh euch ja, seid ihr zünisch, hoffentlich nicht arrogant?

Das ist ja immer ein spannungs geladenes Thema,- ihr sollt nicht beleidigend sondern konstruktiv agieren/reagieren, weil das brauchen wir nicht hier. Sachlich, nüchtern und direkt, so dass es auch jedem "Schmeckt".

Nicht kratzen und nicht beißen, wir wolln doch nicht verheizen.

Wie steht schon in der Bibel verhalte dich gegenüber deinen Nächsten, "richtig" .( eben wie du selbst behandelt werden willst )

Man soll ihn achten nicht VERACHTEN.
Friedliches Wochenende, ich geh jetzt 😉 , denn nu muß ich Schlafen.
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ich will nicht kratzen noch beißen, aber genau wissen will ich´s schon, warum einer glaubt was er glaubt.
Ich hab bei meinem eigenen Glauben (Schicksal und Wiedergeburt) ja ganz klar geschrieben, daß da schon ein bißchen Wunschtraum mit viel Annahmen mit wenn und dann dabei ist. 🙄

Deshalb bohre ich gern bei anderen, was mir oft als Arroganz oder Intoleranz ausgelegt wird, warum er denn glaubt was er glaubt, tut er es im vollen Wissen aller Tatsachen oder Alternativen, oder im Mangel an denselben?

Insbesondere der Glaube an den Mythen-Jesus ist mir nach wie vor unverständlich, und wie diese heidnisch-mythologische Figur so stark jedes historische und kulturelle Wissen, das vorhanden ist, überlagern kann. Das ist für mich ungefähr so, als würden die Leute heute immer noch an den römischen Sonnengott glauben, oder eine vergleichbare Gottheit aus der Antike. ... In Indien zumindest ist der Glaube an antike Götter ja ungebrochen, etwa wenn man sich die Verwandtschaft der ägyptischen Hathor der Kuhköpfigen mit dem bis heute in Indien existenten Glauben an die heiligen Kühe anschaut. Oder den Ratten- und sonstigen tierdominierten Tempeln in Indien, vergleichbar Apis- bis Sobekkult mit entsprechenden heiligen Tieren in den Tempeln.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Wohlgemerkt, ich habe nichts dagegen, wenn jemand den (historischen) Jesus als (menschliches) Vorbild hinstellt.
(Soweit man von seinem realen Leben, seinen realen Aussagen und seinem realen Tun was weiß.)
Nur diese Vergöttlichung a la griechisch-römischen und sonstigen antiken Vorbildern ist für einen modernen Menschen etwas schwer zu begreifen.
 
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