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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Da hast du Recht aber, wenn es nur das Gute gäbe was sollte man denn da noch mit einem Gott? Wo hätte denn er in so einer Welt seinen Platz? Er wäre doch faktisch Arbeitslos denn wer würde sich noch an ihn wenden?🙂
Um ihm zu danken. 🙂Mache ich zumindest.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Stimmt, man könnte "ihm"/"ihr" für die Möglichkeit und die Wahrnehmung der Möglichkeit danken.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Der thread heisst aber auch nicht "zerpflücke und mache lächerlich, was anderen an ihrem glauben und an ihrer Religion gefällt"...
DAS zu tun finde ICH witz- und anstandslos.
Die Frage zu stellen, was jemandem an seinem Glauben gefällt, ist doch nur die halbe Miete.
Einen Ungläubigen wie mich täte es auch interessieren, WARUM es jemandem gefällt, und wie man überhaupt auf solche Ideen kommt. Vor allem wenn Dinge wie schlichte Vernunft, historische Tatsachen, Wahrscheinlichkeitsberechnungen oder anderes entgegenstehen. Wenn dann jemand sagt, weil das halt seine persönliche Phantasie, sein Wunschtraum ist, OBWOHL er von den entgegenstehenden Dingen weiß, okay, sowas hat vermutlich jeder von uns und das ist auch akzeptabel.
Betrachte das "Zerpflücken" also als sowas wie eine wissenschaftliche Analyse. Sprich simple Neugier, was macht die Gläubigen ticken, und haben sie sich selber schon mal darüber Gedanken gemacht oder nicht.

... in irgendeinem Artikel zum zunehmenden Unglauben in Europa, könnte im Spiegel (?) gewesen sein, wurde speziell der schwindende christliche Glaube mal als zunehmende "Trotzdem-Religion" bezeichnet. Daß gar nicht so wenige Gläubige gläubig sind obwohl sie wissen (Aufklärung gibt´s inzwischen genug, in allen Medien), daß der Glaube so wie ihn die Kirchen predigen, mit dem bekannten Mythen-Jesus Gottessohn statt einem realen historischen Rabbi, hochgradig unwahrscheinlich ist. Aber sie glauben "trotzdem". In der frommen Hoffnung, am Ende doch Recht zu behalten und den "Ungläubigen" eine lange Nase drehen zu können. Oder nur um auf Nummer Sicher zu gehen denn es könnte schließlich doch was dran sein, wenn seit fast 2000 Jahren Leute dran geglaubt haben.

Wer nicht ("wissenschaftlich") zerlegt werden will, sollte sich lieber gleich outen, was bei ihm des Pudels Kern ist.
... aber wer das geheimhalten will .... sollte auch das mitteilen. Dann heißt es halt, nachfragen zwecklos, da zu persönlich.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ausserdem werden wir nie in die Verlegenheit kommen ernsthaft, dass es uns mal zu gut geht.
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Wenn es dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis, sagt das Sprichwort. (Sprich er bringt sich selber mutwillig in Gefahr.) Wenn es der Fall sein sollte, werden wir es zweifellos merken. 😉
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Nun für mich ist die Sache so nicht gelagert, sondern eher anders, es gibt Widersprüchlichkeiten daran kann man sich aufhängen, es gibt aber auch die Möglichkeit des Einklangs, Hawkins ist ja der Überzeugung, das die naturwissenschaftlichen Gesetze immer gültig sind, aber mit den bekannten natürwissenschaftlichen Gesetzen, läßt sich zum Beispiel, der Informationsaustausch unter Protonenpaaren nicht erklären, rechnerisch konnte schon Einstein davon sprechen, daß dies wahrscheinlich eines der größten Rätsel der Menscheit sein wird, aber er konnte es nicht beweisen, da die ihm zur Verfügung stehende Technik, noch nicht weit genug war, den Beweis zu führen.

Mitlerweile ist es bewiesen, Protonen sind in der Lage, Informationen auszutauschen, ob das aktiv geschieht oder passiv , durch irgendeine uns unbekannte Verbundenheit, oder wie auch immer, ist uns Menschen nicht bekannt.

Den Nachweis das sie es können, haben wir technisch geführt.

Wer nun der Annahme ist , die wissenschftliiche Erkenntnisl die wir bisher gewonnen haben, stünde gegen die Existenz eines Schöpfergottes, begiebt sich da, meines Erachtens, auf sehr dünnes Eis.

Er mag es glauben, daß das so ist , weil es für ihn symphatischer ist oder sonstwas, aber wissentlich eine Strömung einzunehmen, die die Existenz eines Gottes ausschließt, kommt der fanatischen Verhaltensweise sehr nahe, anderen zu erzählen, es gäbe sicherlich einen, man wüßte es.

Tatsache ist nun einmal man weiß es nicht. Man weiß ja noch nicht einmal wie die Protoenenpaare Informationen austauschen und da will man sich anmaßen , man wüßte es oder die Umstände ließen darauf schließen, das es keinen Erschaffer dieser Protonen gäbe ???

Das ist in meinen Augen lächerlich.


Ich kann jeden verstehen, der der Meinung ist, daß das, was der Mensch in der bekannten Geschichte bisher tat , nicht dazu geführt hat, das er sich Gott zuwendet, aber ich kann nicht verstehen, wie manche Menschen einfach Möglichkeiten weglassen, die real existent sein können.

Keiner kann beweisen, das Gott nicht seinen Sohn auf die Erde geschickt hat und dieser getötet wurde.

Genausowenig wie einer beweisen kann, es gibt einen Schöpfer.

Deshalb sind für mich beide Möglichkeiten existent und wenn man die Bibel mal so liest , wie sie geschrieben ist, so wird man mit Sicherheit feststellen, das es nicht die Kirchen , Sekten, Organisationen sind, die sich an einfache Gebote, des von ihnen viel zitierten Gottes halten, sondern das diese Organisationen sich ein Ziel frei gewählt haben, nämlich das Ziel, den Menschen aus Habgier, das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Gott benötigt dieses Geld sicher nicht, wozu sollte er ?

Da ist es völlig irrelevant, welche Religion der bekannten Weltreligionen man unter die Lupe nimmt oder welchen Atheisten man durchleuchtet.

Man kann alles bejahen oder verneinen, man kann sich über andere stellen, genauso wie unter andere.

Was man aber nicht kann, ist die Realität zu verbiegen.

Jeder klar denkende Mensch, ist sich darüber im klaren, das es keinen Gottesbeweis gibt.
Jeder klar denkende Mensch ist sich aber auch darüber im klaren, daß das nicht bedeutet, Gott existiert nicht.

Es ist und bleibt eine Glaubensfrage. Jeder darf glauben, es gibt keinen Gott und jeder darf glauben, es gibt einen.

Nach dem ganzen Spott , der ganzen Selbstbeweihräucherung, des sich über andere Stellens, der Versuchsführung dem Gegenüber die eigene subjektive geglaubte Wahrheit als Realität zu verkaufen, dem kindlichen fanatischen Verhalten, von Hohn, Halbwahrheiten, Abgleiten von informativer und objektiver Diskussionskultur wäre es doch zu begrüßen, wenn nun der Anfang gemacht werden würde , sich wirklich mal auszutauschen, zumindest wenn man mich fragt.

Meine Meinung bestätigt sich aber wieder , es scheint nicht wirklich ein Interesse daran zu sein, sondern mit welchen Versuchen auch immer, genau das zu verhindern.

Es mangelt an der Bereitschaft zu natürlicher Übereinkunft, wie in so vielen anderen Diskussionen auch, ich frage mich , was geben Euch diese verhärteten Gemüter ?

Machen sie Euch zu besseren Menschen oder zu schlechteren, in Eurem kindlichen oder borniertem Denken, über den eigenen Tellerand nicht hinausschauen zu wollen ?

Wohlgemerkt zu wollen, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, daß es hier einige gibt, die das können.

Betrachtet es als Einladung, eines Menschen, der denkt , das der ganze Hohn, der ganze Spott, die ganze Art und Weise, wie sie sich hier offenbart, der ganze Fanatismus die Lagerbildung , alles nicht sein muß und das es hier auch noch den einen oder anderen gibt , der das versteht.
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Na, das dürfte nicht so schwierig sein. Das lernt oder merkt man ja meist schon, wenn einem das geliebte rote Spielzeugauto geklaut wird, was man sich von seinem teuer erarbeiteten Taschengeld gekauft hat. Das würde ich jetzt gar nicht mal unbedingt als Diebstahl bezeichnen, sondern eher als "sowas kommt halt mal vor". Ja, ich weiß, so zu denken ist böse.

Ich würde eher sagen so zu Denken ist realistisch.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Jeder klar denkende Mensch, ist sich darüber im klaren, das es keinen Gottesbeweis gibt.


Ich wollte Dich nur darauf aufmerksam machen, das genau das für viele Gläubige da draussen ganz anders aussieht.

Nur mal ein Beispiel: Irgendwann fiel mir auf das ich Sehnsucht nach etwas hatte, was mir lange fehlte. So betete ich an einem Abend und am nächsten Morgen fügten sich dann die Möglichkeiten so, das ich bekam, was mir jahrelang gefehlt hatte.

Passiert einem Gläubigen soetwas (zum Beispiel), wird das dann als Gottesbeweis verstanden. Wäre dann auch für mich innerlich nicht richtig, wenn ich dann dem Zufall dankbar sein sollte.

Gebete wurden von mir aber schon öfters erhört. Dabei muss man auch bedenken das Gebete sehr speziell sind und nicht: Ich bete um Tageslicht am Morgen. Dann weiter ist es so das Gott aber auch sicher kein Wunschkasten ist: Gebet rein, Erfüllung raus.

Also die persönlichen und privaten Gottesbeweise existieren zu Hauf.


Eine krasse Geschichte, von den harmlosen, welche mir passiert sind, ist genau so passiert (sogut ich mich erinnern kann):



Ich lebte in einer WG, es war noch am Anfang meines Glaubens. An zwei der Wandseiten in meinem Zimmer war Teppich (blau) befestigt als Tapete. Ich wollte ein Jesus Kreuz haben, da ich auch eines bei meinem Freund sah. So hatte ich beispielweise in meinem Zimmer mal Zeit und man konnte auf dem Wandteppich zeichnen, da dieser Strukturen zeichnete mit einer deutlichen Tönung, wenn man darauf in eine Richtung vorher glatt strich und dann in maximal 3 Richtungen gegenzeichnete, das so gezeichnete konnte man deutlich erkennen, es blieb auch so darauf zu sehen, bis man wieder glattstrich um zu löschen (quasi wie eine Tafel mit Kreide).

So stand ich davor und zeichnte ein einfaches Kreuz an diese Teppich-Wand. zunächst wählte ich eine kleine Größe. Dann betrachtete ich von meinem Schreibtisch aus, es war mir nicht groß genug. So korrigierte ich mehrmals, dann merkte ich das es schon zu groß geworden war, so verkleinerte ich noch eins, zwei mal, evtl. vergrößerte ich dann auch noch mal. Nach einer halben Stunde (etwa) war es fertig, ja so in der Größe (Umriss) gefiel mir es. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern ob ich dafür gebetet hatte, so ein Kreuz zu bekommen, doch ich glaube schon am nächsten Tag, möglich wäre jetzt auch das 2, 3 Tage noch vergingen, ich habe es nur so schnell in Erinnerung... ...kam mein Freund (späterer Patenonkel) auf mich draufzu und sagte ich solle mitkommen, der Herr sowieso will mir ein Kreuz schenken.

Wer ist der Herr sowieso? Nunja, es war ein alter Mann, in dessen Garten und an dessen Haus mein Freund arbeitete, privat, sozusagen als dessen Hausmeister. Er, der Herr sowieso war ein reicher Mann, denn er hatte z.B. zwei Häuser, einen Desingnergarten und viele Ölgemälde. Dort angekommen gingen wir auf den Dachboden, es müssen Zimmer dort auch oben gewesen sein. Ich erinnere mich nur noch recht dunkel an diese Umgebung. Dort oben stand es auf dem Boden, ein Jesus Kreuz. Ich wurde gefragt ob es mir gefällt. Ich sah es mir an und war eig. sprachlos, ich wollte es unbedingt. Obendreien wurde mir gesagt das es schon sehr alt ist und auch geweiht, das ist für jemanden im Anfang des Glaubens nat. willkommen. So trug ich es und war eig. nur sehr freudig.

In meinem Zimmer angekommen stellte ich es auf die Matratze, welche am Boden mein Bett darstellte gegen die Wand gelehnt. So saß ich wohl auf meinem Schreibtischstuhl und betrachtete das Kreuz. Dann sah ich herauf und erschrak etwas. Meine Zeichnung muss wohl noch an der Wand gewesen sein, das ist nun schon 16 Jahre her. Dann hielt ich es davor. Die Größe passte sehr genau, erstaunlich. Ich glaube nur der mittlere Steg war etwa 1cm breiter gezeichnet. Ich habe das Kreuz heute noch, Jahre und 5 oder 6 weitere Wohnungen später stützte es mal auf mich herab und hat mich tats. erschlagen bzw. zu Boden geworfen, so das zusätzlich ein stabiler Tisch dabei kaputt ging, das ist aber eine andere Geschichte, diese wäre auch viel kürzer.

Das Kreuz vermesse ich kurz für euch: 80cm x 50cm, der mittlere Steg hat 11cm breite und 2,5cm dick. Ich glaube das ist Eichenholz.


Grüße,
peace
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Na wenn Du unbedingt ein Kreuz hättest haben wollen, hättest Du Dir ja eines bauen können.

Was ist Dir wichtig ? Ein totes Stück Holz an der Wand oder Dein Glaube oder glaubst Du an ein totes Stück Holz an der Wand , ich dachte Du glaubst an Gott ?
 
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