AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?
Nun für mich ist die Sache so nicht gelagert, sondern eher anders, es gibt Widersprüchlichkeiten daran kann man sich aufhängen, es gibt aber auch die Möglichkeit des Einklangs, Hawkins ist ja der Überzeugung, das die naturwissenschaftlichen Gesetze immer gültig sind, aber mit den bekannten natürwissenschaftlichen Gesetzen, läßt sich zum Beispiel, der Informationsaustausch unter Protonenpaaren nicht erklären, rechnerisch konnte schon Einstein davon sprechen, daß dies wahrscheinlich eines der größten Rätsel der Menscheit sein wird, aber er konnte es nicht beweisen, da die ihm zur Verfügung stehende Technik, noch nicht weit genug war, den Beweis zu führen.
Mitlerweile ist es bewiesen, Protonen sind in der Lage, Informationen auszutauschen, ob das aktiv geschieht oder passiv , durch irgendeine uns unbekannte Verbundenheit, oder wie auch immer, ist uns Menschen nicht bekannt.
Den Nachweis das sie es können, haben wir technisch geführt.
Wer nun der Annahme ist , die wissenschftliiche Erkenntnisl die wir bisher gewonnen haben, stünde gegen die Existenz eines Schöpfergottes, begiebt sich da, meines Erachtens, auf sehr dünnes Eis.
Er mag es glauben, daß das so ist , weil es für ihn symphatischer ist oder sonstwas, aber wissentlich eine Strömung einzunehmen, die die Existenz eines Gottes ausschließt, kommt der fanatischen Verhaltensweise sehr nahe, anderen zu erzählen, es gäbe sicherlich einen, man wüßte es.
Tatsache ist nun einmal man weiß es nicht. Man weiß ja noch nicht einmal wie die Protoenenpaare Informationen austauschen und da will man sich anmaßen , man wüßte es oder die Umstände ließen darauf schließen, das es keinen Erschaffer dieser Protonen gäbe ???
Das ist in meinen Augen lächerlich.
Ich kann jeden verstehen, der der Meinung ist, daß das, was der Mensch in der bekannten Geschichte bisher tat , nicht dazu geführt hat, das er sich Gott zuwendet, aber ich kann nicht verstehen, wie manche Menschen einfach Möglichkeiten weglassen, die real existent sein können.
Keiner kann beweisen, das Gott nicht seinen Sohn auf die Erde geschickt hat und dieser getötet wurde.
Genausowenig wie einer beweisen kann, es gibt einen Schöpfer.
Deshalb sind für mich beide Möglichkeiten existent und wenn man die Bibel mal so liest , wie sie geschrieben ist, so wird man mit Sicherheit feststellen, das es nicht die Kirchen , Sekten, Organisationen sind, die sich an einfache Gebote, des von ihnen viel zitierten Gottes halten, sondern das diese Organisationen sich ein Ziel frei gewählt haben, nämlich das Ziel, den Menschen aus Habgier, das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Gott benötigt dieses Geld sicher nicht, wozu sollte er ?
Da ist es völlig irrelevant, welche Religion der bekannten Weltreligionen man unter die Lupe nimmt oder welchen Atheisten man durchleuchtet.
Man kann alles bejahen oder verneinen, man kann sich über andere stellen, genauso wie unter andere.
Was man aber nicht kann, ist die Realität zu verbiegen.
Jeder klar denkende Mensch, ist sich darüber im klaren, das es keinen Gottesbeweis gibt.
Jeder klar denkende Mensch ist sich aber auch darüber im klaren, daß das nicht bedeutet, Gott existiert nicht.
Es ist und bleibt eine Glaubensfrage. Jeder darf glauben, es gibt keinen Gott und jeder darf glauben, es gibt einen.
Nach dem ganzen Spott , der ganzen Selbstbeweihräucherung, des sich über andere Stellens, der Versuchsführung dem Gegenüber die eigene subjektive geglaubte Wahrheit als Realität zu verkaufen, dem kindlichen fanatischen Verhalten, von Hohn, Halbwahrheiten, Abgleiten von informativer und objektiver Diskussionskultur wäre es doch zu begrüßen, wenn nun der Anfang gemacht werden würde , sich wirklich mal auszutauschen, zumindest wenn man mich fragt.
Meine Meinung bestätigt sich aber wieder , es scheint nicht wirklich ein Interesse daran zu sein, sondern mit welchen Versuchen auch immer, genau das zu verhindern.
Es mangelt an der Bereitschaft zu natürlicher Übereinkunft, wie in so vielen anderen Diskussionen auch, ich frage mich , was geben Euch diese verhärteten Gemüter ?
Machen sie Euch zu besseren Menschen oder zu schlechteren, in Eurem kindlichen oder borniertem Denken, über den eigenen Tellerand nicht hinausschauen zu wollen ?
Wohlgemerkt zu wollen, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, daß es hier einige gibt, die das können.
Betrachtet es als Einladung, eines Menschen, der denkt , das der ganze Hohn, der ganze Spott, die ganze Art und Weise, wie sie sich hier offenbart, der ganze Fanatismus die Lagerbildung , alles nicht sein muß und das es hier auch noch den einen oder anderen gibt , der das versteht.