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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Nö, es reicht schon wenn andere Böses tun. Man muß ja nicht jeden Quatsch nachmachen.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Nö, es reicht schon wenn andere Böses tun. Man muß ja nicht jeden Quatsch nachmachen.

Das bestreite ich doch gar nicht. Doch woher wollen wir wissen das Diebstahl Böse bzw. Ungut ist wenn wir es nicht einmal kennen oder wenn es nicht einmal vorkommt?
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ich finde, der Thread macht keinen Spaß mehr.

Anstatt bei der Eingangsfrage zu bleiben und darzulegen, was man an seinem Glauben mag, ergeht Ihr Euch in theologischen Spitzfindigkeiten, bei der niemand Recht hat, es aber alle wollen.

Das finde ich super langweilig.

Der thread heisst aber auch nicht "zerpflücke und mache lächerlich, was anderen an ihrem glauben und an ihrer Religion gefällt"...

DAS zu tun finde ICH witz- und anstandslos.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Der thread heisst aber auch nicht "zerpflücke und mache lächerlich, was anderen an ihrem glauben und an ihrer Religion gefällt"...

DAS zu tun finde ICH witz- und anstandslos.

Aber auch dafür gibt es doch einen sehr hilfreichen Spruch:" Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun " der hilft mir sogar ab und an und das, obwohl ich kein Christ bin.😉
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Das bestreite ich doch gar nicht. Doch woher wollen wir wissen das Diebstahl Böse bzw. Ungut ist wenn wir es nicht einmal kennen oder wenn es nicht einmal vorkommt?

Na, das dürfte nicht so schwierig sein. Das lernt oder merkt man ja meist schon, wenn einem das geliebte rote Spielzeugauto geklaut wird, was man sich von seinem teuer erarbeiteten Taschengeld gekauft hat. Das würde ich jetzt gar nicht mal unbedingt als Diebstahl bezeichnen, sondern eher als "sowas kommt halt mal vor". Ja, ich weiß, so zu denken ist böse.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Na, das dürfte nicht so schwierig sein. Das lernt oder merkt man ja meist schon, wenn einem das geliebte rote Spielzeugauto geklaut wird, was man sich von seinem teuer erarbeiteten Taschengeld gekauft hat. Das würde ich jetzt gar nicht mal unbedingt als Diebstahl bezeichnen, sondern eher als "sowas kommt halt mal vor". Ja, ich weiß, so zu denken ist böse.

Zum einen, wenn es aber niemanden gäbe welcher dir dein Spielzeugauto klaut und in einer Welt wie du und einige andere sie sich wünschen käme das ja nicht vor denn, wir wären ja dann alles gute Menschen, woher willst du denn wissen das dieses Verhalten ziemlich mies ist?

Zum anderen habe ich doch gar nichts von einem roten Spielzeugauto geschrieben. Und ich meine nicht nur Diebstahl sondern auch Mord und andere Dinge.

Andersrum wenn es auf der Welt nur dunkel wäre woher wollen wir denn wissen wie und was überhaupt "Hell" ist. Wir wissen es weil wir diesen Gegensatz täglich zu sehen bekommen.😉
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

😉So gesehen könnte man das Böse ganz lassen jetzt, da wir genug Beispiele dafür haben inzwischen, um das Gute zu schätzen.

Da hast du Recht aber, wenn es nur das Gute gäbe was sollte man denn da noch mit einem Gott? Wo hätte denn er in so einer Welt seinen Platz? Er wäre doch faktisch Arbeitslos denn wer würde sich noch an ihn wenden?🙂
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

das Böse hat keinen Sinn🙂 nur die Liebe und das gute haben einen 🙂

Ich persönlich finde die Begrifflichkeiten "gut" und "böse" immer etwas schwierig - zu viel Interpretationsspielraum. Zumindest dann, wenn es um Anwendbarkeit oder die konkrete Klärung eines Sachverhalts geht, halte ich es für besser, mit anderen Begrifflichkeiten zu sprechen oder zumindest zu denken - also sowas wie: dumm-intelligent, gesund-krank, fair-unfair, gerecht-ungerecht, Leid-Wohlbefinden.

Zur Fadenfrage: Das Schöne an meinem "Glauben" ist, dass ich mich damit "zuhause" fühle.
 
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