Ich selbst esse in erster Linie aus ethischen Gründen kein Fleisch (ein Tier ist für mich einfach kein Lebensmittel, zumindest so lange nicht, wie es Alternativen gibt), deswegen wäre für mich keine Alternative Fleisch zu essen, selbst wenn es in wenigen Fällen auch die gesündere Option sein könnte.
Ich vermute bei mir auch eine Mischung aus Veranlagung und aber auch zeitweiser ungesunder Ernährung, vor allem zu viel Schokolade. Übergewicht habe ich aktuell keines (mehr), aber ich schramme immer etwas an der Grenze. Bisher nehme ich noch keine Medikamente, wenn meine Werte aber weiterhin so schlecht sind (nächste Blutabnahme im Januar) werde ich welche nehmen müssen, vor allem, weil auch mein Blutdruck zu hoch ist und mein Vater schon mehrere Herzinfarkte hatte, den ersten mit ca. 40.
Insgesamt ist sicher sinnvoll, wenn ich mir mit der Zeit wieder das ein oder andere Ersatzprodukt abgewöhne, gerade in meinen ersten vegetarischen Jahren habe ich auch deutlich weniger genutzt, da gab es noch nicht so viele gute. Ich koche an sich ganz gerne, allerdings nicht so passioniert (dafür fehlt mir die Energie nach der Arbeit), dass ich jede Kleinigkeit selbst herstellen würde.