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Was einem zusteht

  • Starter*in Starter*in Bohemia
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...weil Geld immer zu jenen fließt, die klüger, erfolgreicher oder glücklicher sind...

Nicht unbedingt,

klüger, weil sie radikaler sind das Ziel Geld zu haben

erfolgreicher, weil sie manchmal gewissenlos sind, manchmal, z.B. Plagiate

glücklicher, weil sie Glück, das nicht ist, gut vorgaukeln können oder eben gut abgesichert sind, dass sie
nicht's wirklich finanziell gesehen, zu befürchten haben.
 
Nicht unbedingt,
klüger, weil sie radikaler sind das Ziel Geld zu haben
erfolgreicher, weil sie manchmal gewissenlos sind, manchmal, z.B. Plagiate
glücklicher, weil sie Glück, das nicht ist, gut vorgaukeln können oder eben gut abgesichert sind, dass sie
nicht's wirklich finanziell gesehen, zu befürchten haben.

... oder klüger, weil sie einfach zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee haben und sie anwenden (gilt insbesondere im Bereich Computer/Internet, aber nicht nur).

...oder erfolgreicher, weil sie sich von Rückschlägen nicht beirren lassen, neue Wege gehen, statt in alten Spurrillen zu bleiben, auch ungewöhnliche Kontakte knüpfen und Erfahrungen machen, die sich später als wertvoll erweisen.

... und glücklicher, weil etwas völlig neues aufzubauen und seinen Erfolg mitzuerleben die Glückshormone im Gehirn aktiviert, und erreichte materielle Sicherheit die Basis gibt, dann Dinge zu tun, die sich nicht unbedingt finanziell auszahlen werden oder können. Insbesondere Grundlagenforschung kostet immens und bringt auf Anhieb ziemlich wenig ein, aber das daraus gewonnene Wissen ist für spätere Anwendungsmöglichkeiten oft unbezahlbar.
 
Und natürlich ginge es anders. Einige Firmen bestehen schon heute im Grunde nur aus Aktionären und die Entscheidungen trifft ein Aufsichtsrat. Keine Firma braucht unbedingt einen Multimillionär als Eigentümer.
Wenn die Millionen in der Firma stecken, würde ich den Eigentümer selbst nicht unbedingt als Multimillionär bezeichnen, das Geld hat ja nicht er zur freien Verfügung, sondern das ist der Gegenwert der Firma, der in Gebäuden, Maschinen, aber auch in "soften" Faktoren wie Patenten, Know-How und erfahrenen Mitarbeitern steckt und deshalb zwar bei der Bank belehnt (für ein Darlehen, wenn etwa neue Anschaffungen anstehen) aber nicht so einfach für private Zwecke des Eigentümers "freigesetzt" werden kann. Der Eigentümer bekommt "nur" den Gewinn... das heißt, das, was nach allen Abzügen wie allgemeine Firmenkosten samt Arbeitnehmerkosten, Steuern und so weiter noch übrig bleibt. Und das ist oft gar nicht so viel, wie sich die Habenichts-Neidhammel in unserer Gesellschaft einbilden. Außerdem hat der Eigentümer zwar den Nutzen, aber genauso das volle Risiko, wenn er falsche unternehmerische Entscheidungen trifft, die für einen Negativ-Gewinn sorgen und/oder das Weiterbestehen des Betriebs bedrohen. Übrigens, ein Aufsichtsrat arbeitet auch nicht umsonst, dessen Mitglieder wollen auch ihren Teil vom Gewinn (ich sag nur: Heuschrecken-Manager...).
 
Ziemlich abgehoben das alles.
Es hat schon Berechnungen gegebn was einem Menschen auf der Erde zusteht, wenn jeder ( Mensch ) dasselbe erhalten würde - ohne den Planeten auszubeuten. Es war eine ( 1 ) Kilowattstunde Energie! Also lieber ruhig sein.
 
Hmmm.... und der Gegenwert einer Kilowattstunde Energie (pro Tag?) beträgt... in Nahrungsmitteln, in Transportkilometern, in Wohnraum, in Medikamenten oder anderen Größen wieviel? Gibt es da eine Statistik?
 
Na, nee, ist doch nicht rechtens, wenn z.B. 100 Arbeitnehmer einen Arbeitgeber zum Milliardär machen, selber aber nur soviel Lohn bekommen, dass sie gerade mal so über die Runden kommen. Es sind doch die Arbeitnehmer, die die ganze Arbeit erledigen, nur damit einer Superreich wird.

Wenn 100 Mitarbeiter den Chef zum Milliardär machen, werden sie
sicher sehr gut für ihre Leistungen bezahlt.
 
Keine Ahnung, wird es aber sicher irgendwo geben. Habe das mal gelesen, als die Menschheit 6 Milliarden betrug. Vermutlich läßt sich alles in Kilowatt umrechnen - und wahrscheinlich haben viele Menschen noch nicht mal diese eine Kilowattstunde.
 
... oder klüger, weil sie einfach zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee haben und sie anwenden (gilt insbesondere im Bereich Computer/Internet, aber nicht nur).

Das hat auch was mit Glück haben zu tun, nicht unbedingt mit klüger sein.

...oder erfolgreicher, weil sie sich von Rückschlägen nicht beirren lassen, neue Wege gehen, statt in alten Spurrillen zu bleiben, auch ungewöhnliche Kontakte knüpfen und Erfahrungen machen, die sich später als wertvoll erweisen.

Genau, ich habe mein Leben 5 mal von Null wieder aufbauen müssen. Nun reicht es. Bin im Rentenalter und habe neue Kontakte immer wieder geknüpft. Einige waren gut, die anderen verstanden es mich durch geschickt und klug verpacktes Mobbing raus zu ekeln.🙄

... und glücklicher, weil etwas völlig neues aufzubauen und seinen Erfolg mitzuerleben die Glückshormone im Gehirn aktiviert, und erreichte materielle Sicherheit die Basis gibt, dann Dinge zu tun, die sich nicht unbedingt finanziell auszahlen werden oder können. Insbesondere Grundlagenforschung kostet immens und bringt auf Anhieb ziemlich wenig ein, aber das daraus gewonnene Wissen ist für spätere Anwendungsmöglichkeiten oft unbezahlbar.

Und wenn man wieder ganz oben war und glücklich, dann dachten andere, nee, so was geht gar nicht. Und völlig Neues aufgebaut habe ich auch, aber nicht damit gerechnet, dass ich allein gegen eine Gruppe zu kämpfen hatte, die mir den persönlichen Erfolg nicht gönnte. Und ich bin nicht grenzenlos belastbar als Einzelperson wo alle meinen, die braucht keinen, der ihr zur Seite steht. Oder weil die selber Angst hatten, dann auch gemobbt zu werden.
 
was einen zusteht?

so generell vom leben her?

im grunde nichts und alles.
man wird egboren in zustände,situationen die man erstmal hinnehmen muss. mit der entwicklung und der reife kommen immer mehr eigenverantwortung und eigenliebe hinzu...daraus kannst du dir dann etwas zusammen bauen....dein leben eben.

ich denke auch das man sich nicht mit andeen vergleichen darf....bei sich selbst bleiben muss , um zu sehen,was wirklich möglich ist.

ich habe mir selbst immer gesagt, das leben hat vieles zu bieten und es gibt genug möglichkeiten, ich muss nur wissen,was ich damit mache.
manch einer verpasst chancen oder nutzt sein potiental nict. ist das leben daran "schuld"?...

selbstverantwortung ist wohl das zauberwort. manch egschichte eines menschen verdrängt diese leider..okay dann dauerts jahre bis man dies wieder egfunden hat, vertrauen in sich und verantwortung für sich selbst muss neu erlernt werden. ging mri auch so.
aber im grunde denke ich jede hat seine chance, nur oft nicht den mut.

bohemia...welch leben schwebt dir vor?...erlaubst du dir selbst,dies zu führen?....und hast du
mut etwas zu verändern?🙂
aufstehen und wieder fallen gehört zum leben....ein auf und ab. hinzu komen eben die verschiedenen entwicklungsphasen der menschen selbst, älter werden und so, da muss man sich eben imer wieder neu anpassen und ausrichten. niamnd erlebt nur glücksmomente. ein auf und ab ,so ist das leben,finde ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Bohemia: und warum hast Du Dich mit anderen, die Dich mobben könnten, überhaupt abgegeben? Dreh Dein Ding alleine und schütze von Anfang an Deine Rechte, dann kann Dir keiner dazwischengrätschen. Und Glück allein, beispielsweise etwas neues zu erfinden, reicht nicht. Man braucht auch die Klugheit, die richtige Zeit für die Einführung der neuen Erfindung abzuwarten, den richtigen Markt bzw. die richtige Kundschaft zu finden, die richtigen Mitstreiter (die einen nicht mobben oder ausbooten) zu finden... unzählige eigentlich nützliche Erfindungen sind gescheitert oder wurden erst Jahre oder Jahrhunderte später verbreitet, weil es an einem oder mehreren dieser Faktoren gemangelt hat.
 
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