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Was denkt Ihr über GOTT ?

  • Starter*in Starter*in Mangnolia
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Es ist eine große Hilfe täglich mit Gott zu leben.Selbst in schwierigen Zeiten, die ja auch ein Christ durchlebt, weiß man aber einmal, er ist in allem mit dabei, und es kann einem nichts geschehen was nicht an ihm vorbei muß.

Man kann alle Sorgen alles was man sich nur denken kann, auf ihn werfen und Ihn um sein eingreifen bitten.

So erlebe ich immer wieder wie Gott Menschenherzen lenkt und Umstände lenkt wenn ich ihm diese Menschen hinlege im Gebet und für sie bete.
Auch meine Tochter die selbst keine Christin ist in dem Sinn, bittet mich aber bei Problemen immer dafür zu beten und ist dann ganz ruhig weil sie weiß das Gott eingreifen wird.

Genau das haben wir gestern wieder erlebt.Das ER nach dem Gebet alles so umgelenkt hat das ihr so wie sie es brauchte geholfen wurde.

Das ist etwas was ich immer wieder erlebe, deshalb ist es mir wichtig, völlig Gott zu vertrauen und mein Leben in seiner Hand zu wissen.




Lena
 
Ok Mo! 🙂



Nein, denn (ich antworte jetzt natürlich nur für mich) wie kann mir etwas wichtig sein, von dessen Nichtexistenz ich überzeugt bin?

Für mich persönlich ist die Figur eines "Gottes" eine Erfindung der Menschen und die Bibel ein Märchenbuch. Früher dachten die Menschen auch, die Erde sei eine Scheibe...heute wissen sie es besser.



Nur hier im Forum beschäftige ich mich bei Gelegenheit mal mit diesem Thema, ansonsten denke ich im Alltag keine 0,3 Sekunden/Tag daran. Hier wird aber so schön drüber diskutiert, das macht es halt interessant.



Nein, denn was würde sich in meinem Leben ändern, wenn es - entgegen meiner Überzeugung - doch einen "Schöpfer" geben sollte? Gelingt mir dann im Leben irgendetwa besser? Erhalte ich dann besondere Fähigkeiten? Bin ich dann "auserwählt"?

Ich denke es ist sinnvoller, an sich selbst zu glauben. 😉

Aú revoir.

Hi Loner, du schreibst schon wieder, du bist froh, dass du psychisch gesehen nicht auf einen Gott angewiesen bist.

Ist doch toll. Aber wie Seth schon schrieb, es gibt Leute, die das auch selbst wuchten und trotzdem nicht auf Gott verzichten möchten.

Ich lese immer wieder mal psychologisch angehauchte Bücher, hab grad eines in der Zerre. Die Ratschläge, die einem da gegeben werden, bezüglich Wünschen und Glück im Leben stehen völlig ohne Gott da, aber wenn jemand sie mit dem Gedanken an einen Gott verbindet und das wirklich glaubt, kann das (ob es einen Gott gibt oder nicht) einen heilsamen Einfluss auf ihn haben, ja sogar dazu beitragen, dass Wünsche in Erfüllung gehen, Probleme beseitigt werden usw.). Warum nicht an Gott glauben, wenn dies solch positive Effekte hat, nur weil man fest glaubt? Ich könnte auch an eine graue Maus im Universum glauben, um den selben Effekt zu erzielen, aber wieviel schwerer wäre das als an Gott zu glauben?

Abgesehen davon, wenn Gott existiert, dürfte es ziemlich egal sein, ob wir ihn brauchen oder nicht. Irgendwann könnte es sein, dass wir seine Existenz anerkennen müssen. Müssen ist immer Kacke.

Und wenn er existiert, könnte es sein, dass die Erfahrungen, die die Apostel (lies mal die Apostelgesichte) mit ihm machten wahr sind. Welch ein Wucht steckte dann hinter dem Gedanken, es gäbe ihn?

Sigi
 
Hallo Sigi !

Hi Loner, du schreibst schon wieder, du bist froh, dass du psychisch gesehen nicht auf einen Gott angewiesen bist.

"..schon wieder...?" Hatte ich das in diesem Thread schon einmal so geschrieben? Vemutlich in einem anderen Glaubensthread, richtig? Aber es stimmt, so denke ich darüber. Wenn ich mich und mein Leben auf die Reihe kriege, ist es mein Verdienst, wenn nicht, ist es halt meine Schuld.


Ist doch toll. Aber wie Seth schon schrieb, es gibt Leute, die das auch selbst wuchten und trotzdem nicht auf Gott verzichten möchten.

Das müssen sie ja auch nicht. In einem anderen Thread hatte ich sinngemäß geschrieben, dass es mir nicht zusteht zu beurteilen, woraus ein Mensch seine Kraft für diese (harte...) Welt bezieht - immer noch besser, aus Religion, als beispielsweise aus Drogen, etc.


Ich lese immer wieder mal psychologisch angehauchte Bücher, hab grad eines in der Zerre. Die Ratschläge, die einem da gegeben werden, bezüglich Wünschen und Glück im Leben stehen völlig ohne Gott da, aber wenn jemand sie mit dem Gedanken an einen Gott verbindet und das wirklich glaubt, kann das (ob es einen Gott gibt oder nicht) einen heilsamen Einfluss auf ihn haben, ja sogar dazu beitragen, dass Wünsche in Erfüllung gehen, Probleme beseitigt werden usw.). Warum nicht an Gott glauben, wenn dies solch positive Effekte hat, nur weil man fest glaubt? Ich könnte auch an eine graue Maus im Universum glauben, um den selben Effekt zu erzielen, aber wieviel schwerer wäre das als an Gott zu glauben?

Du hast mir meine Antwort eigentlich schon vorweggenommen. Man kann auch an deine graue Maus oder an Mike´s fliegendes Spaghettimonster glauben, um sich einen "Halt" zu erschaffen.
Demnach hat eben auch der Glaube an "Gott" nur den allbekannten Placeboeffekt. Für viele Menschen ist "Gott" eben mehr als ein spiritueller Halt, sondern sie steigern sie da in etwas hinein, dass man schon beinah als "pathologisch" auslegen könnte. Darauf werde ich aber aus Respektsgründen hier nicht weiter eingehen.

Ich für mich habe dafür eben keine Verwendung und versuche lieber, meinen Glauben an meine eigene Stärke weiter zu entwickeln.


Abgesehen davon, wenn Gott existiert, dürfte es ziemlich egal sein, ob wir ihn brauchen oder nicht. Irgendwann könnte es sein, dass wir seine Existenz anerkennen müssen. Müssen ist immer Kacke.
Und wenn er existiert, könnte es sein, dass die Erfahrungen, die die Apostel (lies mal die Apostelgesichte) mit ihm machten wahr sind. Welch ein Wucht steckte dann hinter dem Gedanken, es gäbe ihn?

Sigi

Das kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen, ich kenne die Apostelgeschichte nicht. Ich hatte ja geschrieben, dass mich außerhalb des Forums "Gott" und "Religion" nicht im geringsten tangieren.

Gruß,
Loner
 
Hi, danke für deine Antwort, deine Meinung und dein Eingeständnis manche Dinge halt noch nicht geprüft zu haben.

Das mit dem Reinsteigern kenne ich z. b. von einer ganz nahen Bekannten (nicht hier im Forum - nicht alles, was man erlebt, erlebt man im Forum):

Sie war Jugendliche einer evangelischen Kirchengemeinde und Jesus war für sie alles, alles in der Welt. Da ich die Frau sehr sehr gut kenne, erzählte sie mir ihre Gefühle zu Jesus und was sie für Erscheinungen hatte und wie glücklich sie war. Es ist der helle Wahnsinn!!!

Später erkannte sie andere Dinge, vermisst dieses Glück, was sie hatte, aber weiß, dass es in ihr stattfand und nichts mit außen zu tun hatte.

Aber wie du schon sagst, besser als Drogen oder sonstwas.

Die andere Seite von Religion, habe ich ja angedeutet, aber da es nicht dein Thema ist, lassen wir es 🙂.

Gruß Sigi
 
Moin Sigi, 🙂

Ja, Gott & Religion sind die Themen, die die Menschen vielleicht am meisten bewegen. Auch ich als "Ungläubiger" fühle mich zugegebenrmaßen irgendwie "provoziert", ständig meinen Senf zu diesen Themen abgeben zu müssen. nehme mir ständig vor das zu reduzieren, aber es juckt schon in den Fingern.

Es juckt nicht, weil ich insgeheim doch überzeugt werden will, sondern weil ich, ich bin wie immer ehrlich, nicht im geringsten nachvollziehen kann, wie ein Mensch an eine höhere Macht bzw. einen Schöpfer glauben kann. Für mich hat das nichts mit der von EuFrank vielzitierten "Vernunft" zu tun, sondern schlichtweg mit Irrationalität.

Ohne jetzt OT werden zu wollen, aber wie du, lese ich auch sehr gerne psychologische Lektüre und man kann daraus u. a. lernen, dass gerade psychisch angeschlagene, depressive oder vielleicht sogar zwanghafte Menschen dazu neigen, sich an einen Glauben festzuklammern bzw. sogar sich reinzusteigern und den Sinn für die reale Welt verlieren und teilweise sogar den morgendlichen Gang aufs Klo mit "Gottes Willen" erklären...🙄

Das ruft bei mir ehrlich gesagt nur Mitleid hervor, aber wie meine Oma immer zu sagen pflegt: "Jeder Mensch muss halt so verbraucht werden wie er ist.". 😉

Bis dann!

LG!
Loner
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, deine Oma 😀


Hier wollte ich jetzt einen längern Beitrag reinsetzen, aber ich lass es lieber 🙂

Grüße

Sigi
 
Hallo liebe Freunde Die Frage ist nicht so ganz nach meinem Geschmack: "Was denkt Ihr über Gott?" Wir sollten uns Gedanken darüber machen was Gott über uns denkt!! Wer mal in der Bibel liest weiß es. Er liebt jeden Menschen bedingungslos, als Beweiß dafür gab er seinen Sohn ans Kreuz, Jesus ist für jeden einzelnen von uns gestorben. Jetzt kommen Stimmen wie: naund,ich glaub nicht drann, lass mich damit in Ruhe,die Spinner usw jeder Mensch kann sich darüber Gedanken machen,daß ein anderer sagt ,ER ist für ihn gestorben,damit er seine Fehler auf sich nimmt. Da finde ich es nicht schön wenn man abfällige Bemerkungen darüber macht . Selbst jemand der nicht gläubig ist sollte wenn er bei normalen verstand ist nichts schlechtes über Jesus sagen, selbst wenn er das Opfer als Geschenk nicht annehmen möchte. Ich habe das Geschenk vor ca 2,5 Jahren angenommen und ich spüre seitdem eine Veränderung in mir. Ich persönlich möchte ohne Jesus nicht mehr sein,ich brauche Jesus und sein Geschenk für mich,denn ich könnte vor Gott niemals bestehen. Ein leben mit Gott bewahrt uns nicht vor Leiden , aber Gott trägt uns,wenn wir die Bereitschaft dazu haben. Ich habe momentan selber eine schwere Zeit. Eine Scheidung droht,ich kann der Sache ruhiger entgegentreten,denn ich habe es an Gott abgegeben. Gebete mit Freunden wurden schon erhört,meine noch Frau sicherte mir zu ich könnte die Kinder wenn ich möchte jeden Tag sehen. Das ist ja auch nicht normal. Ich bin neugierig was Gott in meinem weiteren Leben für mich vorgesehen hat,rückschauent hat er sich sehr um mich bemüht. Ich war schon auf dem falschen Weg,als Biker(Rocker) unterwegs,Kumpels die Kreuze verkehrtrum trugen,derbe Musik -Blackmatel usw. Es gab mehrere Stationen in meinem Leben, an denen Gott sich mir offensichtlich genähert hatte,als ich mich am Kreuz zu Jesus bekannt habe sah ich die einzelnen Bilder dieser Stationen vor meinem Augen wie wenn ein Rollo runtergelassen wird um mir es zu zeigen. Die spührbare Nähe zu Gott erfüllte mich mit einem ungbeschreiblichen Gefühl-wie Schwindel aber irgendwie unbekannt schön. Ich möchte mich von Gott weiter verändern lassen, ich kann nicht mehr hassen, ich ärgere mich schon noch mal aber ich bekomme keine Wut, ich habe Vertrauen zu Gott,das läst mich ruhiger werden... Gott muss und will nicht bewiesen werden,wir Menschen sind nicht fähig soweit zu denken!! Die moderne Wissenschft kann ein Beweis dafür liefern,daß nach dem Tot was sein muss. Physik:Erhaltungssatz der Enerie Energieerhaltungssatz ? Wikipedia Der Erhaltungssatz der Energie sagt aus,daß Energie nicht aufgelöst wird-sie kann nur Umgewandelt werden. Jeder weiß mitlerweile,daß unser Gehirn mit gehirnströmen arbeitet. Was geschiet nach dem Tot mit der Energie der Gehirnströme????? Ich nenne die Energie einfach mal Seele. Sie bleibt erhalten,da sie ja nicht umgewandelt werden kann. Wo geht sie hin??? Das liegt an jedem selber:in einen Zustand ewiger Glückseligkeit,zu Gott oder in die ewige Verdammniss weit weg von Gott. Ich liebge Naturwissenschaften,es ist alles so logisch. viele Grüsse
 
Zuletzt bearbeitet:
Da dieser Gott immer genau dann nicht da ist, wenn man Probleme hat, aber stets ihm gedankt wird, wenn etwas geklappt hat, habe ich damit erhebliche Probleme.

Auch das Argument, der Mensch sei für diese und jene Tat verantwortlich, bestärkt mich nur darin, zu hinterfragen, wozu er denn dann im Spiel ist.

Beispiele:

Die Ernte war dieses Jahr hervorragend. Was machen die Leute? Sie danken Gott.

Ein Mädchen wird überfallen, ihm wird weh getan (nicht falsch verstehen bitte). Der Täter tut dem Kind Gewalt an. Das Kind bittet Gott um Hilfe. Keiner da, der hilft.

Was wird danach gesagt? Der Mensch ist Schuld.

Die Operation bei dm netten Herrn im Krankenhaus ist gut gelungen, er lebt und ist wieder gesund. Wer war es? Gott. Oder die Ärzte?

Ich finde, es wird immer so gedreht, dass Gott als Unschuldslamm da steht. Und dass man ihm dankbar sein soll.
 
Du hast Recht, das ist ein Problem, was mich auch berührt.

Was würdest du vorschlagen?

Sigi
 
Sigi,

ich habe mal den Spruch gehört:

Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.
 
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