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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was bedeutet Liebe für Euch?

Wirkt die Liebe nicht in alle Richtungen? In erster Linie aus einem selbst heraus? Und wen die Liebe dann trifft, ob nun andere oder einen selbst, ist gar nicht so wichtig? Im Zweifel zieht die Liebe keine Grenzen?
 
Vielleicht sollte man sich lieber an den Menschen orientieren, die liebevoll durchs Leben gehen.
Ja, aber das heißt natürlich noch lange nichts. Schöne Worte und Ansichten sind auch nur Schall und Rauch, solange die passenden Taten dazu fehlen. Das braucht schon etwas tiefere Einblicke.
Ich orientiere mich natürlich an dem, was mir persönlich am meisten gefällt. Deshalb gleich von liebe zu sprechen, wäre mir etwas zu viel des Guten.
Selbst wenn "alles" stimmig sein sollte, muss es nicht passen. Das Leben steht auf einem anderen Blatt.
Entscheidend ist doch auch, wie jemand auf einen wirkt.

Man könnte genauso gut versuchen die Regenbogenfarben einzeln zu umschreiben, aber am Ende ist es die ganz persönliche Lieblingsfarbe, die sich höchstwahrscheinlich am stärksten aus der Menge abheben wird. So ist es bei der Liebe, wie bei vielen anderen Dingen auch. Bspw. bei der Attraktivität, beim Charakter, bei den Werten, beim Beruf und und und.

Am Ende kann ein Augenblick entscheidend sein. Das ist doch das Verrückte dabei. Man kann auch einen Misthaufen lieben. 😁👍
 
Vielleicht mal andersrum betrachten , wie soll man sich selbst lieben, wenn man andere nicht liebt ?

Aber
Egoismus ist von Liebe sehr weit weg. Denn da , wo man sagt zuviel Selbstliebe sei Egoismus da vertut man sich denke ich.
Ich denke nicht das es irgendwie überhaupt ein Übermaß ein zuviel an etwas geben kann, was hinlänglich gut ist und heilend ist.

Wenn aber die Liebe nicht da ist, alle Menschen gleichermaßen zu akzeptieren und zu respektieren, dann könnte es darauf hinauslaufen , dass man sich für etwas besseres hält, dann ist man nicht mehr bemüht die Vorteile gleichermaßen für alle nutzbar zu machen, sondern beginnt , die Vorteile nur für sich zu genießen.
Und wenn man das tut dann ist das keine Selbstliebe, sondern Gierbefriedigung und das wiederum ist keine Liebe , weil Gier ist ebenfalls ganz weit weg von Liebe , das hat mehr mit Besitzdenken zu tun, aber auch hier ist es ja so, das viele sagen ich liebe Meine Frau
und meinen
ich liebe das meine Frau mir gehört und das wiederum ist keine Liebe.

Frau und Mann sind da beliebig austauschbar...und von mir aus , können die sich alle die Köpfe einschlagen , ist mir egal, aber das die nicht kapieren, was Liebe ist und Dinge für Liebe halten, die gar keine Liebe sind , weil die Bildungstechnisch einfach das eine mit dem anderen verwechseln, ist in meinen Augen eher unsinnig.
 

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