Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was bedeutet Liebe für Euch?

Wer braucht Lüge,Hass,Krieg......

ist Frieden als Zustand zu viel ?
Ist Liebe als Empfindung zu viel ?
Ist Ehrlichkeit zu viel ?

Ich denke ja nein , Frieden , Liebe , Ehrlichkeit , da gibt es kein zu viel.

Davon gibt es eher viel zu wenig.
 
Echte Liebe, ich denke nicht, dass es zu viel sein kann.
Aber vllt setzt man manchmal Verwöhnen, umsorgen, sich um jemanden kümmern, Nachgeben,.. schon mit Liebe gleich
 
Vielleicht mal andersrum betrachten , wie soll man sich selbst lieben, wenn man andere nicht liebt ?

Aber
Egoismus ist von Liebe sehr weit weg. Denn da , wo man sagt zuviel Selbstliebe sei Egoismus da vertut man sich denke ich.
Ich denke nicht das es irgendwie überhaupt ein Übermaß ein zuviel an etwas geben kann, was hinlänglich gut ist und heilend ist.

Wenn aber die Liebe nicht da ist, alle Menschen gleichermaßen zu akzeptieren und zu respektieren, dann könnte es darauf hinauslaufen , dass man sich für etwas besseres hält, dann ist man nicht mehr bemüht die Vorteile gleichermaßen für alle nutzbar zu machen, sondern beginnt , die Vorteile nur für sich zu genießen.
Und wenn man das tut dann ist das keine Selbstliebe, sondern Gierbefriedigung und das wiederum ist keine Liebe , weil Gier ist ebenfalls ganz weit weg von Liebe , das hat mehr mit Besitzdenken zu tun, aber auch hier ist es ja so, das viele sagen ich liebe Meine Frau
und meinen
ich liebe das meine Frau mir gehört und das wiederum ist keine Liebe.

Frau und Mann sind da beliebig austauschbar...und von mir aus , können die sich alle die Köpfe einschlagen , ist mir egal, aber das die nicht kapieren, was Liebe ist und Dinge für Liebe halten, die gar keine Liebe sind , weil die Bildungstechnisch einfach das eine mit dem anderen verwechseln, ist in meinen Augen eher unsinnig.
Die Frage war ja - Was ist Liebe? Und nicht - Was ist keine Liebe?
Bei einem Aufsatz hättest Du das Thema jetzt komplett verfehlt.
 
Der eine oder andere mag es als unpassend empfinden und es ist aus meiner Sicht auch nicht vollumfänglich, aber ich finde, der nachfolgende Beitrag beleuchtet ein paar Aspekte der Liebe auch gut:

(Liebe und Beziehungen)

Vielleicht weil sie unser ganzes Leben in einer kürzeren Zeitspanne repräsentieren, die Geburt, das Aufwachsen, das "Hineinwachsen", die Hoffnung, die Zuversicht, die Überforderung, das Älterwerden, das Loslassen und auch das Sterben. Vielleich ist jede Liebe wie ein kleines Leben, das das große Rahmenleben vorantreibt, als würde man durch die Gänge eines Hauses streifen.

Vielleicht ist eine Beziehung dafür da, uns neu zu erschaffen im Angesicht unseres Gegenübers. "Das Ich entsteht aus dem Du", sagte einst ein Philosoph.

Und vielleicht lieben wir auch, um die Welt eines anderen zu erweitern. Um ihn zu erweitern, zu erhöhen und ihn gleichzeitig auch seiner eigenen Macht und Kraft bewusst zu machen.

Vielleicht müssen wir auch deswegen manchmal einander verlassen: Um dem anderen die Möglichkeit zu geben, aus Verzweiflung "neu" zu werden, sich neu zu erschaffen. Ihn zu einer Morphose zu zwingen.

Aber vielleicht ist das auch großer Unsinn, vielleicht ist alles nur biologischer Unfug (der aber relativ effizient arbeitet, wenn man sich die Welt mal so anschaut) oder vielleicht wollen wir auch alle einfach nicht alleine sein, nicht alleine stehen in diesem Leben.

Es gibt viele Gründe, und gar keine.

Alles Gute, in welchem Stadium ihr euch auch befindet.

yyyyyy

P.S.

Vielleicht ist die Frage "Wofür ist die Liebe gut?" auch grundsätzlich falsch. Vielleicht steht es nicht in unserer Befähigung und in unserer Befugnis, dies zu fragen. 1. Weil die Liebe eine übergeordnete Macht ist und 2. weil wir sowieso nicht ändern können, wenn sie uns "geschieht"...somit ist die Frage, ob sie "gut" (ein sehr dehnbarer Begriff) ist, nichtig...

Die Liebe wählt uns manchmal aus, und das sollten wir schätzen, schon den Umstand an sich. Und sollten unserem Herz Mut zusprechen, dieser Liebe mit offenem Gesicht zu begegnen und zu sagen: Hier bin ich!

Wahrscheinlich haben wir gar keine Wahl, was die Liebe mit uns macht. Das Thema "Beziehung" steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt, das anders behandelt werden muss.

Ob es "gut" oder "schlecht" ist, zu lieben, steht meiner Meinung nach außer Frage. Es ist wie ein Kind, das einem in kalter Winternacht vor die Tür gelegt wird. Es stellt sich dann nicht die Frage, ob es gut oder schlecht ist, dass da ein Kind vor der Tür liegt, sondern es stellt sich die Frage, wie man nun mit dieser Aufgabe umgehen sollte.

Denn das ist die Liebe: Eine Aufgabe, die uns jemand zutraut. Die Liebe ist eine Ehre und eine Anerkennung unseres Tuns, sie ist eine Herausforderung und eine Belohnung. Sie ist ein Gast, der freundlich bewirtet werden sollte.

Meine Liebe ist mein Schnee und mein Frost, meine Liebe ist meine Jacke und meine Schuhe. Die Liebe ist mein Schmerz und meine Erlösung. Die Liebe ist mein Gegenüber, und die Liebe ist in mir. Wenn ich der Liebe ins Gesicht schaue, dann schaue ich in mich.

Die Liebe wird uns anvertraut, wir werden uns selbst anvertraut mit der Botschaft: Sei gut zu dir.

~~~

Meiner Kenntnis nach hatte die Teilnehmerin ein unglaublich hartes Leben, unter anderem mit Psychiatrie, Zwangsjacke und so, und ist mittlerweile und recht jung verstorben. Von daher kann man ihren Beitrag vielleicht besonders würdigen.
 
Der eine oder andere mag es als unpassend empfinden und es ist aus meiner Sicht auch nicht vollumfänglich, aber ich finde, der nachfolgende Beitrag beleuchtet ein paar Aspekte der Liebe auch gut:



~~~

Meiner Kenntnis nach hatte die Teilnehmerin ein unglaublich hartes Leben, unter anderem mit Psychiatrie, Zwangsjacke und so, und ist mittlerweile und recht jung verstorben. Von daher kann man ihren Beitrag vielleicht besonders würdigen.
Wessen Zitat ist das denn?
 
na und was ist da jetzt als Aspekt der Liebe beleuchtet und was ist ein Aspekt der Liebe ?
Etwas was sich den Schafsmantel der Liebe über den Wolfskörper wirft und nun behauptet, seht her ich bin Liebe ?

Vielleicht reicht ja einfach nur Liebe. Mehr braucht es doch nicht.
 
na und was ist da jetzt als Aspekt der Liebe beleuchtet und was ist ein Aspekt der Liebe ?
Etwas was sich den Schafsmantel der Liebe über den Wolfskörper wirft und nun behauptet, seht her ich bin Liebe ?

Vielleicht reicht ja einfach nur Liebe. Mehr braucht es doch nicht.

Da du die Beitragsverfasserin vermutlich nicht näher kennst, verstehe ich nicht, wie du so herablassend oder von oben herab du über eine andere Person bzw. deren Leben urteilen kannst.

Darüber hinaus hast du ihren Beitrag vielleicht gar nicht verstanden? Ich persönlich sehe darin nichts Fehlerhaftes oder Verwerfliches.

~~~

Vielleicht hat die Person mehr Liebe in ihrem Leben empfunden und mehr liebevolle Dinge getan als du. Das weißt du doch alles gar nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:
zitat Ex Tewasauch immer
Denn das ist die Liebe: Eine Aufgabe, die uns jemand zutraut.
Zitat ende

Du fragst- hast aber den Text der TE gelesen ? Hm- auch verstanden ?

Mir wäre völlig neu , dass Liebe eine Aufgabe ist.

das ist doch wischiwaschi .....
na und meine Frage
na und was ist da jetzt als Aspekt der Liebe beleuchtet und was ist ein Aspekt der Liebe ?

Denn für mich hat die Liebe keine Aspekte





As·pekt
/Aspékt/

Substantiv, maskulin [der]
  1. 1.
    bildungssprachlich
    Blickwinkel, Blickrichtung, Betrachtungsweise, Blick-, Gesichtspunkt
    "finanzielle Aspekte"
    2.
    Astronomie•Astrologie
    bestimmte Stellung von Sonne, Mond und Planeten zueinander und zur Erde




 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben