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Warum???

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Der Besitzer hat noch "Glück gehabt", dass er nicht so geendet hat, wie sein armes Haustier.
Einer der ein so hoches Gewaltpotenzial hat, sucht sich schnell ein neues, "interessanteres" Opfer, das sich auch zur Wehr setzten kann.

Glück ich bin mir ganz sicher der hat gekniffen und seinem kleinen Hund nicht geholfen aus Angst was abzukriegen zumindest steht nirgens das er verletzt wurde.

Das verstehe ich auch nicht wenn ich etwas liebe kämpfe ich dafür mit allen Mitteln.
 

Hallo Tine,

schau mal hier: Warum???. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Glück ich bin mir ganz sicher der hat gekniffen und seinem kleinen Hund nicht geholfen aus Angst was abzukriegen zumindest steht nirgens das er verletzt wurde.

Das verstehe ich auch nicht wenn ich etwas liebe kämpfe ich dafür mit allen Mitteln.

Tine lese


Auf einer Bank an einem Rückhaltebecken saßen drei Jugendliche. Zwei von ihnen hielten den jungen Mann unvermittelt fest und forderten die Herausgabe des Geldbeutels. Der Hundehalter weigerte sich, und während eines Handgemenges begann der dritte Täter, den Hund zu quälen
Wie sollte der junge Mann sich da wehren ????

Als er frei war ist Er ins Becken gesprungen mit dem Tier in die Tierklinik mehr konnte er doch gar nicht machen.
3 gegen einen

Ich bekam auch Wut als ich es gelesen hatte,aber auch Ihr hättet nichts machen können,wie auch wen 2 euch festhalten.
es ist schlimm genug daß der junge Mann die qualen seines Hundewelpen mit ansehen musste.

Ich bin ja auch der Meinung Tierquäler werden zu lasch bestraft,aber der junge Besitzer konnte nichts ändern.
 
Sorry, Oldcat, ich habe mehrere Haustiere, fühle diesbezüglich weder Wut noch Hilflosigkeit, denn ich hätte wie jeder Bürger auch, genügend rechtsstaatliche Mittel zur Verfügung.
Für mich spielt auch keine Rolle welches Alter das Tier oder der Mensch als Opfer hat.
Denn Unrecht bleibt Unrecht, man kann es nicht mit Lebensalter relativieren.

Ich bin mir bewusst, dass ich nicht alles Leid der Erde verhindern oder ändern kann, so würde ich nicht mehr zur Ruhe kommen, wenn ich mir alles Leid zueigen machen würde.
Dieses Forum ist voller Schicksale, voller Leid und Ungerechtigkeit, wo ich mitfühle. Das alles löst bei mir keinen Hass aus, keinen Ruf nach Vergeltung oder gar selbst Rache zu nehmen.
Bin ich daher ein besserer Mensch? Mit Sicherheit nicht, jedoch weiß ich um das unsägliche Leid der Erde mit Krieg, Verfolgung, Hunger und Not.
Das alles, liebe Oldcat, lässt mich in meinen Rachegelüsten relativieren und innehalten.
Denn aus dem "gesunden" Volksempfinden und Volkszorn ging noch nie Gerechtigkeit aus, eher Unrecht und Massenmorde.

Alle, die sich zum Richter berufen fühlen, sollten sich fragen, ob man nicht ihrem Urteil misstrauen soll, wenn sie selbst einen Vorteil davon haben. Sei es, dass sie ihre persönliche Meinung damit äußern, ihren Gefühlen freien Lauf lassen, oder dass sie sich als besseren, wertvolleren Menschen gesehen wissen wollen.

Ein mit diesen Kriterien gefasstes Urteil ist nie ein Urteil, es ist lediglich ein Vorurteil.
Denn seien wir doch mal real, wer dieser "Ich würde aber..." schauen im Ernstfall weg, wenn etwas passiert.
Um tatsächlich einzugreifen braucht man Mut, um diesen Unsinn hier zu schreiben, nicht...
Sollte ich damit unrecht haben frage mich dann allerdings, warum sich nichts ändert in unserer Gesellschaft.
Rhenus wie gesagt mich wundern die Reaktionen hier nicht.Ich fühle mich nicht als Richter berufen denoch denke ich das Tierqüaler härter bestraft werden müssen,daß sich da im Gesetz was ändern sollte.
 
Der Titel heißt ja Warum?
vielleicht kann ich es ja beantworten.😉

Ich würde mir wünschen dass mal einer kommt und sie auf die gleiche derbe und grausame Weise foltert und quält, bis sie abnippeln. Und danach sollen sie bis in alle Ewigkeiten in der Hölle schmoren und über ihre miese Tat nachdenken.

Also ich sehe genau solche Aussagen als genauso krankhaft, wie die Tat selbst. Denn es ist genau die selbe Art Grausamkeit, wenn man die Möglichkeit hätte. Jeder Mensch ist zu allem fähig, es gibt keine bösen Gene. Man sieht hier bestens, Grausamkeit und die Neigung zur Zerstörung wurzelt in jedem von uns. Unsere Erfahrungen und unser daraus resultierendes Denken entscheidet ob es sich durchsetzt oder verkümmert.
Die meisten Menschen glauben an den freien Willen. Dass jeder frei zu entscheiden hat, und dass alle Handlungen völlig bewusst ablaufen, das kann aber garnicht möglich sein. Wir alle sind beeinflusst durch die Kultur in der wir leben. Nazis z.b. Wer würde glauben, dass genau zu dieser Zeit genau ganz Deutschland alle die genau gleiche Einstellung hatten und es heute zufällig die meisten überhaupt nicht so sehen.
Also wo liegt der Unterschied zwischen einem gesunden, mitfühlenden Menschen und einen kranken, gewalttätigen Menschen. Zum einen hat der kranke Mensch keine Erfahrung mit der Erkennung der Ähnlichkeit mit sich selbst und einem anderen Lebewesen. Er sieht es also als etwas absolut von sich getrennt an. Also kann er sich nicht vorstellen, das es wie er auch, Schmerzen fühlt, oder besser gesagt, dass der Schmerz des Tieres oder anderen Menschen der gleiche Schmerz ist, wie seiner auch. Er kann diese Verbindung zu sich selbst nicht herstellen.
Und auch der gesunde Mensch verhindert den Schmerz eines anderen nur weil er sich selbst auch in dieser Situation sehen kann. Deswegen reagieren manche Menschen mit den brutaltsten Vorstellungen. Es ist die Abwehrfunktion des Egos das die Bedrohung mit allen Mitteln ausradieren möchte.

Aber wo ist der Nutzen dabei. Wo die Lösung? Wenn wir uns selbst, den Mensch, nicht kennen. Wenn wir nicht wissen wie wir funktionieren, werden wir uns die Köpfe einschlagen. Und im Namen des Guten uns das Blut von den Händen waschen. Wer dann der wirkliche Gute ist, bleibt zu bezweifeln.
Muss man einem Kind oder einen Erwachsenen der noch nicht gelernt hat, wie man sich angemessen verhält immer schlagen und bestrafen? Ist das nicht in erster Linie unsere Unfähigkeit zu verstehen, wie man einen Menschen erzieht. Soetwas wie Resozialisierung kann nur scheitern, weil was sind schon 15 Jahre Kindheitstrauma gegen 1 Jahr fremde psychologische Betreuung nebenbei. Das bringt das Fass nicht zum kippen. Und dann sagt man: "der ist unfähig zur Besserung". Weil der Mensch nicht mit Ungewissheit Leben kann, macht er seine Ahnname zur Realität.
Wir müssen den Schmerz besiegen, also legen wir es an einem Objekt fest, das wir vernichten können. Ähnlich wie die Projektion eines Dämonen auf einen Gegenstand, den wir dann zerschlagen, und so glauben wir den Schmerz besiegt zu haben. In Wirklichkeit hat man nichts verändern, alles bleibt gleich.

Also entweder man straft alle kranken Menschen, was dann sowieso keinen Unterschied mehr macht, weil der Mensch trotzdem krank bleibt und die Tat schon passiert ist, oder man versucht zu erkennen wo die Ursache liegt, was grundlegendes in der Entwicklung mancher Menschen fehlt oder schief lief, und versucht sich darauf zu konzentrieren, dann verhindert man vielleicht das Leid und auch die Krankheit des Einzelnen, und nicht nur für dieses eine mal, sondern auch für alle weitere, die geschehen wären.
Wir dürfen nicht von uns ausgehen, und nur weil wir ein schönes Leben leben dürfen, erwarten dass alle anderen jetzt so wie wir denken und handeln sollen. Das ist ziemlich uneinsichtig, hat aber nichts mit Verharmlosung zu tun.
Solange man Geld, Energie und Zeit in Bestrafung, Schutz, Sicherheit, Gefängnisse, Gesetze und Richter investiert, wird sich nie etwas ändern. Das ist wie sich zig Medikamente einzuwerfen, um die Symptome zu betäuben, wenn man schon krank ist, anstatt garnicht erst krank zu werden oder zu bleiben. Irrsinn!

Also wenn jemanden wirklich etwas daran liegt, solche Dinge in Zukunft zu vermeiden, dann muss er sich Wohl oder Übel mit den ursächlichen Problemen auseinandersetzen.
 
Tine lese


Auf einer Bank an einem Rückhaltebecken saßen drei Jugendliche. Zwei von ihnen hielten den jungen Mann unvermittelt fest und forderten die Herausgabe des Geldbeutels. Der Hundehalter weigerte sich, und während eines Handgemenges begann der dritte Täter, den Hund zu quälen
Wie sollte der junge Mann sich da wehren ????

Als er frei war ist Er ins Becken gesprungen mit dem Tier in die Tierklinik mehr konnte er doch gar nicht machen.
3 gegen einen

Ich bekam auch Wut als ich es gelesen hatte,aber auch Ihr hättet nichts machen können,wie auch wen 2 euch festhalten.
es ist schlimm genug daß der junge Mann die qualen seines Hundewelpen mit ansehen musste.

Ich bin ja auch der Meinung Tierquäler werden zu lasch bestraft,aber der junge Besitzer konnte nichts ändern.


Beissen,Kratzen,Tretten oder laut schreien es gibt immer eine Möglichkeit sich zu wehren und gerade in solchen Situationen entwickelt man Wahnsinnskräfte und hat ein sehr geringes Schmerzempfinden aber ich denke halt der hat es nichtmal versucht.

Und das verstehe ich nicht.
 
Glück ich bin mir ganz sicher der hat gekniffen und seinem kleinen Hund nicht geholfen aus Angst was abzukriegen zumindest steht nirgens das er verletzt wurde.

Das verstehe ich auch nicht wenn ich etwas liebe kämpfe ich dafür mit allen Mitteln.

Mein Vater würde sich notfalls für unsere kleene Terrier-Mix-Dame in Stücke reißen lassen... wenn da jemand versuchen würde, ihr etwas anzutun, er würde kämpfen bis zum Letzten.
 
Ich glaube, wenn jemand einem meiner Kater auch nur ein Haar krümmen würde, würd ich Amok laufen.

Gott sei Dank hab ich sie in reiner Wohnungshaltung, ich weiss schon, warum...
 
Mir egal ob hier irgendwas funktioniert. Mein Herz sagt, dass solche Menschen mein Mitleid nicht verdient haben. Dazu stehe ich und darüber bin ich froh!

Niemand erwartet dass du Mitleid mit solchen Arschlöchern hast. Aber aus gutem Grund ist Blutrache bei uns verboten, und dein "jemand" würde für so eine Tat zu Recht lange ins Gefängnis wandern und härter bestraft werden als die Tierquäler.

Deine Denkweise ist nicht sehr rechtsstaatlich.
 
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