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Warum...

  • Starter*in Starter*in Dani S.
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Für weitere Antworten geschlossen.
Dr.Rock ich wusste gar nicht, dass wir uns so nah sind - wobei ich "genügsam" das nicht nennen würde - auch nicht gesegnet sondern vielleicht erfüllt - okay blödes Wort, mir fällt nur gerade kein anderes ein.

wir waren heute Essen - mit Freunden und Kindern und die Kellnerin war komplett überfordert - gereizt und am Zicken. Bei dem Ansturm konnte ich das verstehen - also bot ich ihr Hilfe an, nahm unsere Bestellung auf und gab sie weiter, lächelte sie an und sagte einfach nur, dass sie es bald geschafft hat. Die Reaktion kannst du dir sicherlich vorstellen.

Und durch so eine kleine Geste bekomme ich mein Gefühl für mich - meine gute Laune, meine Freude, meine Zuversicht, mein Lächeln, meinen Sinn. Genügsam bin ich in der Beziehung sicherlich nicht.

und ich kann dir bei deinem Beitrag einfach nur zustimmen - 10x , 100x - es ist ein Kommen und Gehen im Leben - mit Partnerschaften, Freundschaften, Bekantschaften - jeder kann gehen, wie es ihm beliebt. Aber ich kann mich nicht von mir trennen. Was bleibt mir da nun übrig, als mit mir gut klar zu kommen, wenn ich nicht bis an meine Lebensende mit mir im Unreinen, unzufrieden, unglücklich, sein will!!?!?

wir haben die Kraft der eigenen Entscheidung, wie wir leben wollen - wir ganz alleine und das lasse ich mir von manchen kaputten Seelen nicht nehmen.

Auch sie entscheiden sich - eben für ihr eigenes Unglück, denn jeder hat die Möglichkeit und die Fähigkeit sein Leben zu verändern, wenn es ihm nicht mehr passt.
 

Hallo Real,

schau mal hier: Warum.... Hier findest du vielleicht was du suchst.

wir haben die Kraft der eigenen Entscheidung, wie wir leben wollen - wir ganz alleine und das lasse ich mir von manchen kaputten Seelen nicht nehmen.

Auch sie entscheiden sich - eben für ihr eigenes Unglück, denn jeder hat die Möglichkeit und die Fähigkeit sein Leben zu verändern, wenn es ihm nicht mehr passt.

Sorry, aber ist psychologisch und neurologisch gesehen einfach falsch und viel zu undifferenziert.
Wäre doch eine paradoxe Situation, wenn sich jemand freiwillig für sein Unglück entscheidet und sich gleichzeitig darüber beklagt.
 
Dr.Rock ich wusste gar nicht, dass wir uns so nah sind - wobei ich "genügsam" das nicht nennen würde - auch nicht gesegnet sondern vielleicht erfüllt - okay blödes Wort, mir fällt nur gerade kein anderes ein.

wir waren heute Essen - mit Freunden und Kindern und die Kellnerin war komplett überfordert - gereizt und am Zicken. Bei dem Ansturm konnte ich das verstehen - also bot ich ihr Hilfe an, nahm unsere Bestellung auf und gab sie weiter, lächelte sie an und sagte einfach nur, dass sie es bald geschafft hat. Die Reaktion kannst du dir sicherlich vorstellen.

Und durch so eine kleine Geste bekomme ich mein Gefühl für mich - meine gute Laune, meine Freude, meine Zuversicht, mein Lächeln, meinen Sinn. Genügsam bin ich in der Beziehung sicherlich nicht.

und ich kann dir bei deinem Beitrag einfach nur zustimmen - 10x , 100x - es ist ein Kommen und Gehen im Leben - mit Partnerschaften, Freundschaften, Bekantschaften - jeder kann gehen, wie es ihm beliebt. Aber ich kann mich nicht von mir trennen. Was bleibt mir da nun übrig, als mit mir gut klar zu kommen, wenn ich nicht bis an meine Lebensende mit mir im Unreinen, unzufrieden, unglücklich, sein will!!?!?

wir haben die Kraft der eigenen Entscheidung, wie wir leben wollen - wir ganz alleine und das lasse ich mir von manchen kaputten Seelen nicht nehmen.

Auch sie entscheiden sich - eben für ihr eigenes Unglück, denn jeder hat die Möglichkeit und die Fähigkeit sein Leben zu verändern, wenn es ihm nicht mehr passt
.
🙁:mad:ich denke mir dazu meinen Teil !
 
Sorry, aber ist psychologisch und neurologisch gesehen einfach falsch und viel zu undifferenziert.
Wäre doch eine paradoxe Situation, wenn sich jemand freiwillig für sein Unglück entscheidet und sich gleichzeitig darüber beklagt.

da liegst du falsch - psychologisch zumindest.

Wenn man davon ausgeht, dass Verhaltensmuster in der frühen Kindheit erlernt werden, dass man mit bestimmten Muster bestimmte Folgen erlernt hat, so gibt es Menschen, die dieses Verhalten immer wieder an den Tag legen, weil sie damit sich früher Anerkennung z.B. Erfolg der Umsetzung ermöglichten.
z.B. bei Frauen erlebt man oft, dass sie sich wie kleine Mädchen benehmen, weinen, zicken, schmollen, das ist ja auch okay, da es früher als Kind zu einem gewissen Erfolg bei Papa führte. Nun als Erwachsene sind dann die Männer eher genervt bzw. verunsichert und überfordert.

wenn nun jemand mit Zicken, schlechter Laune, Unglück Anerkennung und Zuwendung bekommen hat - kennst du das Spiel "armer schwarzer Kater" - dann wird dieses Verhalten verinnerlicht und weiter umgesetzt - es fällt immer schwerer sich von diesem Verhalten zu verabschieden, da meist keine Alternative erlernt wurde.
Ist man für Alternativen bereit, kann das alte destruktive Verhalten auch geändert werden.

Wenn du mit deinen Aussagen Recht hättest, gebe es keine Veränderungen - und alles wäre gottgegeben. Und das ist einfach falsch - neurologisch bin ich zu ungebildet um die Zusammenhänge genau erklären zu können, aber bestimmte Verhaltensweisen führen zu bestimmten neurologischen Prozessen, die sich verfestigen. Aber auch die kann man verändern.

Bei undifferenziert gebe ich dir Recht - aber das ist ein Forum und keine Vorlesung.


und ja es ist paradox, deswegen sind paradoxe Interventionen ja auch erfolgreich.
komisch nicht wahr.


Bist du Wissenschaftlerin oder Psychologin?
 
🙁:mad:ich denke mir dazu meinen Teil !

Gut!!!
denn genau DAS ist es, was ich bezwecke, dass man über Beiträge nachdenkt, man muss ja nicht der gleichen Meinung sein, aber nachdenken ist schon okay!!

auch nicht die Frage, wie du darüber denkst - das ist deine Entscheidung, ob du es von dieser, dieser oder dieser Sichtweise, diesem, diesem oder diesem Blickwinkel aus siehst - sondern dass du denkst !!!!!

😉😉

und was du dann daraus machst, ist deine eigene Entscheidung - jeder ist seines Glückes Schmied - jeder hat die eigene Verantwortung für sein Glück und jeder entscheidet wie und wo er es findet .........
 
Eigentlich wollte ich in den Thread gar nicht groß einsteigen, aber trotzdem...

Ich verstehe die Anfeindungen gegen Real nicht.

Eine andere Meinung zu haben ist also eine Anfeindung ? Wirklich interessant...

Er hat recht. Genau wie Dr. Rock. Ein gesundes Selbstwertempfinden und eine freundschaftliche Haltung sich selbst gegenüber, sind unabdingbar um überhaupt beziehungsfähig (in jeglicher Hinsicht) zu sein. Zumindest, wenn diese Beziehung auf einem gesunden Geben und Nehmen fußen soll. Wer sich selbst hasst, der wird auch keine Liebe annehmen oder teilen können.

Von Selbsthass war gar nicht die Rede. Man kann seine eigene Sicht, negative Erfahrungen, die einen geprägt haben und Vorurteile nicht einfach ohne weiteres umkrämpeln, wie man will.
Man muss in der Regel hart dafür an sich arbeiten und sich analysieren und man ist trotzdem in seinen Bemühungen noch immer von den Umständen abhängig, in denen man lebt.
Es ist auch verständlich, wenn jemand einfach nicht mehr die Kraft hat, oder einfach kein Glück und das Ruder eben nicht ohne weiteres umreißen kann und sicher helfen solche Sätze niemandem weiter.
Ich hasse mich übrigens nicht selbst, um das noch zu erwähnen. Falls das jemand in dem Thread behaupten sollte.😉

Und wer sich entscheidet in seinem Selbsthass endlos zu schmoren, der trifft eine Wahl. Mag sein, nicht vollkommen bewusst, so dennoch gelebt, was dann in Konsequenz zum Leiden führt.

Das ist eben nicht so, aber jeder soll denken, was er für richtig hält. Eine Diskussion ist in dem Punkt müßig.

Wo ist da das Ärgernis?

Ja, wo ist es denn ? Frag ich mich auch. 🙄

Wer will mir ernsthaft erzählen, man hätte nicht die Wahl, wie man sich selbst interpretiert?
....

Das wurde gar nicht gesagt.
Der Satz ist für Leute, die wirklich in der S**** sitzen anmaßend, finde ich.
Als wären sie kaputte, unfähige Gestalten, die sich ihre Situation selbst so ausgesucht haben und sich einfach ohne weiteres anders entscheiden könnten, es aber nicht tun, weil sie es nicht wollen oder zu unfähig sind.
Es hätte mich früher auch aufgeregt, wenn ich so etwas gelesen hätte, als es mir total schlecht ging.

PS.
Mit sind nicht ganz so glückliche und ehrliche Menschen, die Rückrad haben wesentlich lieber , als irgendwelche, die dauerfröhlich dahergrinsen, die alles in ihrem Leben wie in einer Behörde verwalten und
wo alles immer "perfekt" sein muss, wo "Fehler" als Markel angesehen werden und die bei der ersten Schwierigkeit wegrennen.
 
Wenn du mit deinen Aussagen Recht hättest, gebe es keine Veränderungen - und alles wäre gottgegeben.

Natürlich gibt es Veränderungen, bei mir gab es auch welche. Aber so einfach, wie beschrieben ist das nicht und auch individuell verschieden. Nur weil es bei einem klappt, heißt das noch lange nicht, dass es bei dem anderen auch funktioniert.

Und das ist einfach falsch - neurologisch bin ich zu ungebildet um die Zusammenhänge genau erklären zu können, aber bestimmte Verhaltensweisen führen zu bestimmten neurologischen Prozessen, die sich verfestigen. Aber auch die kann man verändern.

Aber nicht, indem man sich einfach dafür entscheidet...mehr wollte ich damit gar nicht sagen.

Bist du Wissenschaftlerin oder Psychologin?

Psychologin ? "Gott" bewahre 😀 ich habe einen anständigen Beruf. 🙂
 
Wo ist da das Ärgernis?

Oder der Fehler in der Interpretation?

Ich denke, dass Problem liegt einfach an jenem Punkt, dass es solche und solche Menchen gibt.
Jeder Mensch denkt anders, hat eine eigene Erfahrungs- und Gedankenwelt und nimmt jede Aussagen anders auf.
Und daran scheitert es immer und immer wieder kläglich.

Anstatt gemeinsam eine Lösung zu suchen oder wirkliche Hilfe zu bieten, wird sich zu sehr darauf konzentriert, wie sehr einem die Antwort eines anderen widerstrebt.
Nun kommen wir zur Meinungsfreiheit - jeder hat das Recht dann offen zu sagen, wie er denkt bzw wie er über die Worte eines anderen denkt.
Leider artet es dann immer im selben Spiel aus, weil dann immer etwas der Verstand aussetzt und sich dann kleine Aussagen einschleichen, die dem anderen kränken. Der Gekränkte fühlt sich dann missverstanden oder zu Nahe getreten und reagiert dementsprechend "negativ".

Und weil kaum einer hier zurück stecken kann, geht das immer so weiter und weiter.


Verständnis und Toleranz sind ein Punkt, an dem gearbeitet werden müsste um hier wirklich eine Hilfe sein zu können.
Menschen sind so grundunterschiedlich.
Nur weil A das geholfen hat, muss es nicht sein dass es B hilft. Und nur weil C und F so denken, heißt das nicht, dass es nicht auch andere Denkweisen gibt.

Mir fehlt hier die nötige emotionale Distanz, um gewisse Aussagen richtig verarbeiten zu können.
Wieso werden immer wieder gewisse User verurteilt?
Das amüsante ist ja, dass aber die Verurteileten dann wieder die Verurteiler verurteilen - merkt ihr was?
Teilweise wird hier mit Aussagen um sich geschmießen, was einem zum Haare raufen bringt. Es ähnelt etwas einem Kreuzzug. Die Andersdenkenden werden hier immer wieder gerichtet, mit Aussagen a la "typisch ....".
Jeder von uns hat ein anderes Leben geführt, andere Erfahrungen gesammelt, jeder von uns denkt anders, ist anders.
Somit sind natürlich auch die Empfindungen und Denkweisen ganz anders. Warum aber immer gleich so abwertend diskutiert werden muss - Sachlichkeit wäre hier das Schlagwort.

Selbst dieser Beitrag hier von mir, wird wieder vermutlich irgendjemandem zu nahe treten, worauf der jenige aus irgendeinem Grund meint, mich auf irgendwas hinweisen zu müssen. Dabei wäre ich einfach nur an einer Lösung für dieses Problem interessiert.


Manche Menschen haben eben noch keine für sich durchführbare Lösung gefunden und das hat nichts damit zu tun, weil sie lieber unglücklich sein möchten - so wie es in diesem Forum immer wieder dargestellt wird.
Es ist vergleichbar wie beim lernen - die einen lernen sich leicht, die anderen schwer. Manche lernen in der Theorie schneller, andere in der Praxis. Und so weiter und so fort...

Etwas weniger Vorurteile, etwas mehr Toleranz an allen Seiten(!) und dann noch ein bisschen Lösungsorientiert und vielleicht, vielleicht würde es dann etwas lockerer werden.
 
@verandi

danke, dass du nun selbst deinen anderen Beitrag für falsch erklärst.


PS.
Mit sind nicht ganz so glückliche und ehrliche Menschen, die Rückrad haben wesentlich lieber , als irgendwelche, die dauerfröhlich dahergrinsen, die alles in ihrem Leben wie in einer Behörde verwalten und
wo alles immer "perfekt" sein muss, wo "Fehler" als Markel angesehen werden und die bei der ersten Schwierigkeit wegrennen.

ging die Frage darum, wer dir lieber ist? dann habe ich den Thread nicht richtig erkannt, ich dachte nicht dass es um persönliche Vorlieben geht und dass das gefragt war-

und glaub mir, das was du da beschreibst, gibt es nicht.
es gibt keine Dauergrinser und auch keine Perfektion, aber es ist sicherlich einfacher in schwarz - weiß zu denken , das fördert besonders das schwarze *gg*

ich ziehe die vielen Farben dazwischen vor.
 
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