G
Gast
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Hallo!
Ich bin weiblich, 26 Jahre alt und finde Kinder abartig.
Mich schüttelt es vor Ekel, wenn ich im Fernsehen sehe wie Neugeborene ausschauen. Voll mit den "Innereien" der Mutter, ekliger "Schleim" auf diesen roten nervtötend brüllenden, schlitzäugigen Monstern, die für mich einfach unmenschlich aussehen. Bei dem Gedanken daran so etwas dann auch noch auf mich gelegt zu bekommen, sollte ich selber mal werfen, wird mir ganz anders.
Babys/Kleinkinder sondern einen - für meine Nase - Gestank nach Fäkalien aus, der mir jedes Mal viel Beherrschung abverlangt.
Wenn ich Kinder essen sehe, wird mir schlecht. Besonders schlimm ist es, wenn ich am selben Tisch essen soll. Ich bemühe mich, nicht hinzusehen, aber allein der Gedanke wie da ein kleiner Mensch sitzt, der wie ein Schwein frisst, lässt mich würgen. Es ekelt mich einfach so unsagbar an, wie da Speichel und Speisebrei gemischt aus dem Mund laufen, die Hände und das Gesicht verschmiert und klebrig sind...
Ich empfinde Kinder wie abartige, nervige Tiere. Zumindestens funktionieren sie so. Sie sind ihrem Alter entsprechend ziemlich primitiv gestrickt und mit geringem Aufwand zu erfreuen.
Wenn ich Kinder schreien höre, wird irgendwas in mir unfassbar wütend. Ich will einfach nur, dass es aufhört - sofort!
Leider bin ich ein freundlicher Mensch, der häufig auf Kinder zugänglich wirkt. Nicht selten habe ich dann so eine eklig klebrige Hand in meiner oder einen Hintern auf meinem Schoß und nur der Anstand und die Angst davor, das Kind (seelisch) zu verletzen hindern mich daran, es von mir zu entfernen. In mir überschlägt sich der Ekel.
Auch leide ich, wenn mir Kinder etwas erzählen wollen. Die Unreife und das Unvermögen von Kindern macht mich einfach wahnsinnig. Natürlich versuche ich, dass nicht zu zeigen, aber es ist schon sehr schwer für mich.
Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die Kinder niedlich finden. Ich kann an einem Kind nur sehr selten tatsächlich etwas finden, was ich liebenswert finde. Meistens kommt dann die aber die eklige Hand oder der Gestank oder der Speichel und alles stürzt in sich ein...
Kinder sind so hilflos, so verletzlich, so unvermögend, so absolut nutzlos. Sie sind einfach nur.
Ich kann einfach nichts mit Kindern anfangen...
Ich habe tatsächlich Angst vor meinen Gefühlen. Ich war doch selbst einmal ein solches Kind... warum ekle ich mich so vor meiner eigenen Spezies? Warum kann ich sie nicht als angenehm empfinden?
Viele sagen mir, das würde sich ändern, wenn ich erstmal ein eigenes Kind habe.
Ich wünsche mir schon einmal ein Kind haben zu können, aber mit diesen Voraussetzungen ist das unverantwortlich. Was ist, wenn ich auch mein eigenes Kind widerlich finde? Ich denke schon, dass ich meinen Ekel recht gut verbergen kann, aber ein Kind, Mein Kind würde das sicherlich bemerken, wenn es ständig mit mir zusammenleben müsste. Und diese Gefühle würden mich wohl auch selbst in die Verzweiflung treiben.
Mir tut es weh, so zu empfinden, wie ich nun mal empfinde. Es treibt mir die Tränen in die Augen, daran zu denken, nie einem "kleinen Ich" das Leben zeigen zu können. Nie "Mama, ich hab dich lieb" zu hören... Nie ein Stofftier zu verschenken... ihm nie eine kleine Mütze aufsetzen zu können... es zur Schule zu begleiten, Hausaufgaben mit ihm zu machen... all das eben...
Ich bin weiblich, 26 Jahre alt und finde Kinder abartig.
Mich schüttelt es vor Ekel, wenn ich im Fernsehen sehe wie Neugeborene ausschauen. Voll mit den "Innereien" der Mutter, ekliger "Schleim" auf diesen roten nervtötend brüllenden, schlitzäugigen Monstern, die für mich einfach unmenschlich aussehen. Bei dem Gedanken daran so etwas dann auch noch auf mich gelegt zu bekommen, sollte ich selber mal werfen, wird mir ganz anders.
Babys/Kleinkinder sondern einen - für meine Nase - Gestank nach Fäkalien aus, der mir jedes Mal viel Beherrschung abverlangt.
Wenn ich Kinder essen sehe, wird mir schlecht. Besonders schlimm ist es, wenn ich am selben Tisch essen soll. Ich bemühe mich, nicht hinzusehen, aber allein der Gedanke wie da ein kleiner Mensch sitzt, der wie ein Schwein frisst, lässt mich würgen. Es ekelt mich einfach so unsagbar an, wie da Speichel und Speisebrei gemischt aus dem Mund laufen, die Hände und das Gesicht verschmiert und klebrig sind...
Ich empfinde Kinder wie abartige, nervige Tiere. Zumindestens funktionieren sie so. Sie sind ihrem Alter entsprechend ziemlich primitiv gestrickt und mit geringem Aufwand zu erfreuen.
Wenn ich Kinder schreien höre, wird irgendwas in mir unfassbar wütend. Ich will einfach nur, dass es aufhört - sofort!
Leider bin ich ein freundlicher Mensch, der häufig auf Kinder zugänglich wirkt. Nicht selten habe ich dann so eine eklig klebrige Hand in meiner oder einen Hintern auf meinem Schoß und nur der Anstand und die Angst davor, das Kind (seelisch) zu verletzen hindern mich daran, es von mir zu entfernen. In mir überschlägt sich der Ekel.
Auch leide ich, wenn mir Kinder etwas erzählen wollen. Die Unreife und das Unvermögen von Kindern macht mich einfach wahnsinnig. Natürlich versuche ich, dass nicht zu zeigen, aber es ist schon sehr schwer für mich.
Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die Kinder niedlich finden. Ich kann an einem Kind nur sehr selten tatsächlich etwas finden, was ich liebenswert finde. Meistens kommt dann die aber die eklige Hand oder der Gestank oder der Speichel und alles stürzt in sich ein...
Kinder sind so hilflos, so verletzlich, so unvermögend, so absolut nutzlos. Sie sind einfach nur.
Ich kann einfach nichts mit Kindern anfangen...
Ich habe tatsächlich Angst vor meinen Gefühlen. Ich war doch selbst einmal ein solches Kind... warum ekle ich mich so vor meiner eigenen Spezies? Warum kann ich sie nicht als angenehm empfinden?
Viele sagen mir, das würde sich ändern, wenn ich erstmal ein eigenes Kind habe.
Ich wünsche mir schon einmal ein Kind haben zu können, aber mit diesen Voraussetzungen ist das unverantwortlich. Was ist, wenn ich auch mein eigenes Kind widerlich finde? Ich denke schon, dass ich meinen Ekel recht gut verbergen kann, aber ein Kind, Mein Kind würde das sicherlich bemerken, wenn es ständig mit mir zusammenleben müsste. Und diese Gefühle würden mich wohl auch selbst in die Verzweiflung treiben.
Mir tut es weh, so zu empfinden, wie ich nun mal empfinde. Es treibt mir die Tränen in die Augen, daran zu denken, nie einem "kleinen Ich" das Leben zeigen zu können. Nie "Mama, ich hab dich lieb" zu hören... Nie ein Stofftier zu verschenken... ihm nie eine kleine Mütze aufsetzen zu können... es zur Schule zu begleiten, Hausaufgaben mit ihm zu machen... all das eben...
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