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Mir kommt da gleich wieder die HRE... in den Kopf und der Handel mit faulen Krediten...

Faule Kredite sind zum großen Teil solche, die nicht mehr bedient werden. Ein Kredit, der nicht mehr bedient wird, kann noch so hohe Zinsen haben (an denen die Bank verdienen könnte)...es nutzt nichts. Sie "müssen" sie los werden, für kleines Geld und verlieren nicht selten an Börsenwert. Da ist es auch egal, ob mein Aktienportfolio schwindet, oder ich kein Geld auf dem Festgeldkonto einfahre...zumindest verstehe ich es so.😉

Ich möchte hier jetzt nicht zu weit ausholen, aber ich verstehe das so, dass mein Geld auf dem Festgeldkonto nur so sicher ist wie die Bank. Ich habe einen Vertrag mit der Bank. Wenn diese pleite geht, kann das Geld ganz oder teilweise weg sein.

Wenn ich Fonds halte (Aktien, Staatsanleihen etc) ist die Bank nur Verwahrstelle. Also einfach gesagt: Selbst wenn die Bank pleite geht, behalten meine VW Aktien den vollen Wert.

Insofern misstraue ich Festgeldkonten mehr als andere Anleger, welche diese Anlageform als todsicher betrachten.
 
Ich möchte hier jetzt nicht zu weit ausholen, aber ich verstehe das so, dass mein Geld auf dem Festgeldkonto nur so sicher ist wie die Bank. Ich habe einen Vertrag mit der Bank. Wenn diese pleite geht, kann das Geld ganz oder teilweise weg sein.
Aber es gibt eine Einlagesicherung bis 100.000,00 Euro. Oder nicht?
 
Das bemerkte Andreas auch schon eine Seite vorher. Aber was passiert ggfls mit den anderen 100Tausenden Euro, für die es eben keine Einlagensicherung gibt?

Anders gefragt:
Verlasst ihr euch alle auf diese Einlagensicherung? 😀

Zum einen kann der Gesetzgeber das morgen ändern, zum anderen nützt die Einlagensicherung auch nur so lange wie der Deutsche Staat nicht pleite ist.

Ich finde das sicherste was ein Anleger tun kann, ist sein Geld breit zu streuen. Egal wer dann pleite geht, es droht nie ein Totalverlust. Wenn ich 100.000 € morgen anlegen müsste, lägen die nicht auf dem Tagesgeld bei einer Bank 😉
 
Also ich bekomme immer noch 1,5% auf mein Geld, das ich bei der Bank angelegt habe. Und - das habe ich bei einem Besuch in der letzten Woche dort gesehen - sie bieten 2,8% fürs Festgeld. Allerdings irgendwie in der Summe eingeschränkt. ( habs nicht verstanden, weil es auf einem Plakat in der Bank und natürlich auf französisch war ) Meine ( diese ) Bank ist auch in der BRD - weiß aber nicht ob dort dieses Angebot gilt.
 
Also ich bekomme immer noch 1,5% auf mein Geld, das ich bei der Bank angelegt habe. Und - das habe ich bei einem Besuch in der letzten Woche dort gesehen - sie bieten 2,8% fürs Festgeld. Allerdings irgendwie in der Summe eingeschränkt. ( habs nicht verstanden, weil es auf einem Plakat in der Bank und natürlich auf französisch war ) Meine ( diese ) Bank ist auch in der BRD - weiß aber nicht ob dort dieses Angebot gilt.

1,5% halte ich noch für realistisch, aber auch schon für das beste was man seriös noch kriegen kann. Die meisten Direktbanken bieten kaum noch 1% auf 5 Jahre Festgeld, Filialbanken in Deutschland wie die Sparkasse vielleicht 0,4%

Die pbb zb bietet 1,9%, ist aber eine russische Bank.... naja muss ja jeder für sich selber wissen. Aber für die meisten Anleger bietet sich im Moment ja kaum eine Möglichkeit für sichere Zinsen.
 
Aktien sind auch nicht grade sicher.

Da kann auch der Totalverlust drohen oder jedenfalls ein hoher Verlust.

Aktien ist nur was für Leute, die Spielgeld übrig haben.
 
Aber nur, wenn man mit ihnen spekulieren will.

Ansonsten genügt Zeit. Da sind Aktien für jeden was, wenn man streut und einen guten Verwalter hat.

Und wenn man sich gut damit auskennt und selbst dann kann der beste Verwalter irren.

Wenn man so großzügig streut, dass das eine Paket das andere ausgleichen kann, dann ist auch hier der Gewinn relativ gering.
 
Dafür gibts ja Aktienfonds, die auf lange Zeit immer was bringen. Man darf allerdings nicht traurig werden, wenn mal ein Jahr nichts geht.
 
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