M
Mr. Pinguin
Gast
Wie wärs denn mit "freie Tage für niemanden"? (haha)
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Hallo Mr. Pinguin,
schau mal hier: Warum sollten Atheisten christliche Feiertage genießen dürfen?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Genau so sehe ich das auch. Man sucht nur das Schlechte, bauscht es auf, generalisiert, diffamiert, lässt blinden Hasstiraden freien Lauf ohne Ansehen der Person, und schließt vor dem Guten, was von Christen ausgeht, geflissentlich die Augen. Die Feiertage aber, die eindeutig einen christlichen Hintergrund haben, nimmt man trotzdem in Anspruch und will sie auch nicht aufgeben, so konsequent ist man in seiner Ablehnung dann auch wieder nicht.Was der Kapitalismus und die Konsumgier aus dem Fest Weihnachten gemacht haben ist sowieso nur noch traurig.
Wenn jemand nur aufgrund der Weihnachtgeschenke in die Kirche eintritt, dann kann er gleich wieder gehen. Genau da liegt doch die Ungerechtigkeit, die Atheisten profitieren von den Christen (Weihnachten, Feiertage, Ostern) und in wie fern profotieren wir Christen von den Atheisten. Wir können uns das ganze Jahr nur dieses Scheiß Gelabber ,,Die Kirche ist so Böse" und ,,Alle Priester sind pädophil" anhören und dürfen uns nicht mal wehren, weil wir ja dann nicht besser sind, als die Täter. Pädophilie gibt es übrigens in allen Berufgruppen und genau wie die Kirche gibt es auch andere Personen die Missbrauchstäter decken. Die Kirche leistet unzählige soziale Dienste in Afrika, Lateinamerika und auch in Asien (Indien, Sri Lanka). Das scheint die Leute nicht zu interessieren.
Genau so sehe ich das auch. Man sucht nur das Schlechte, bauscht es auf, generalisiert, diffamiert, lässt blinden Hasstiraden freien Lauf ohne Ansehen der Person, und schließt vor dem Guten, was von Christen ausgeht, geflissentlich die Augen. Die Feiertage aber, die eindeutig einen christlichen Hintergrund haben, nimmt man trotzdem in Anspruch und will sie auch nicht aufgeben, so konsequent ist man in seiner Ablehnung dann auch wieder nicht.
Irgendeinen Sündenbock muss man ja finden für seinen persönlichen Lebensfrust und für die Fehler, die man selber aus mangelnder Lebenserfahrung, Dummheit, Selbstüberschätzung,Egoismus oder vielleicht sogar aus Bosheit gemacht hat. Die Kirche und die Christen sind die modernen Sündenböcke unserer heutigen Zeit. Sie müssen für alles herhalten. Selbst in "weltlichen" und "neutralen" Internetforen darf man sie kübelweise mit Dreck überschütten, ohne dass diejenigen, die es könnten und sollten, dagegen einschreiten. Hauptsache, man muss sich als Atheist oder Agnostiker nicht auch mal selbstkritisch an die eigene Nase fassen, wie man es den Christen ja auch - und zu Recht - abverlangt. Wo bleibt denn da die ach so große Toleranz?
Die meisten Kindesmissbrauchsfälle passieren übrigens nicht in der Kirche (egal, welcher Konfession), sondern in der Familie, Verwandtschaft und Nachbarschaft. So gesehen, müsste man rein prophylaktisch alle Familien, Eltern, Onkel, Tanten und Nachbarn verteufeln und exekutieren. Am besten rottet man gleich die ganze Menschheit aus, nur weil einzelne Menschen nichts taugen. 🙄
Schon traurig, welchen Stuss man sich hier teilweise anhören muss...
Die Kirche und die Christen sind die modernen Sündenböcke unserer heutigen Zeit. Sie müssen für alles herhalten.
Das trifft wohl eher auf die Muslime zu.
Genau so sehe ich das auch. Man sucht nur das Schlechte, bauscht es auf, generalisiert, diffamiert, lässt blinden Hasstiraden freien Lauf ohne Ansehen der Person, und schließt vor dem Guten, was von Christen ausgeht, geflissentlich die Augen. Die Feiertage aber, die eindeutig einen christlichen Hintergrund haben, nimmt man trotzdem in Anspruch und will sie auch nicht aufgeben, so konsequent ist man in seiner Ablehnung dann auch wieder nicht.
Das trifft wohl eher auf die Muslime zu.
Nett gebrüllt, Löwe.Jede Form der Ideologie muß sich an dem messen lassen, was sie an Grausamkeiten begangen hat.
So richten sich die Schuldzuweisungen doch eher nach dem, wie sehr der Gegenüber sich noch zu wehren imstande ist.
Nett gebrüllt, Löwe.
Aber nach einer derartigen Argumentation müssten auch alle Länder für ihre Fehler gerade stehen, sämtliche Organisation... praktisch alles und jeder. Und da sieht die Realität schon anders aus.
So richten sich die Schuldzuweisungen doch eher nach dem, wie sehr der Gegenüber sich noch zu wehren imstande ist.
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