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Warum scheitern Tagespläne immer langfristig bei mir?

Es ist meistens ein Wochenplan. In den baue ich aber immer sehr viele Pausen ein.
Im Grunde ist es eine produktive Sache vormittags und eine Abends. Außerdem beinhaltet der Plan regelmäßiges Aufstehen um 8 Uhr, um Schlafproblemen vorzubeugen.

Konsequenzen gibt es da keine für mich. Ich muss mich ja selbst kontrollieren.

Achtest du beim Planerstellen auf deinen individuellen Tages Rhythmus?

Und vielleicht ist es für den Anfang auch hilfreich, alle 3 Tage einen komplett arbeitsfreien Tag einzubauen.
 
Ich habe mich diesbezüglich ebenfalls oft fertig gemacht… Bis ich mir einen Arbeitsplan erstellt habe. Da lege ich Woche für Woche fest, was ich erledigen muss und wie viel ich üblicherweise dafür brauche. Und ich schaue immer, dass ich die Frist später als notwendiger setze und dass ich für den Fall der Fälle immer vorher fertig werde. Bei mir hat das Wunder bewirkt…
 
Pläne reiße ich auch immer, weil mir was dazwischenkommt oder ich einfach keine Lust mehr habe. Im Moment klappen aber kleinste Routinen ziemlich gut, die ich aus dem Buch "Die 1%-Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung" habe. Kurz gesagt legt man kleine Routinen fest nach dem Muster "wenn X, dann mache ich Y". Ich habe z.B. "wenn ich an der Spüle vorbeigehe und dort schmutzige Brettchen stehen, spüle ich sie ab" oder "wenn ich ins Bad gehe, mache ich eine bestimmte Sprachübung, um deutlicher zu sprechen" oder "wenn ich die Wäsche mache, schalte ich ein Hörbuch an". Du könntest nach dem Prinzip machen: "wenn ich mich an den PC setze und mit dort Musik anmache, starte ich mein Programmier-Tutorial und bearbeite die nächste Übung, bevor ich etwas anderes tue" oder "heute Abend um 18 Uhr gehe ich an meinen Rechner und werde für 10 Minuten XY machen". Es muss was ganz fest definiertes sein mit Auslöser (Aktion oder Uhrzeit) und es muss einfach umsetzbar sein. Klingt zu banal, wenn man das so schreibt. Das Buch bringt es logischerweise besser rüber. Klappt für mich jedenfalls deutlich besser als Pläne, weil es weniger Energie kostet.

Viele Grüße
Katha
 
Auch wenn die Diskussion nicht von mir stammt und ich momentan erfreulicherweise gut klarkomme, bedanke ich mich für den Buchtipp. Ich bilde mir ein, dass das Buch bereits beim Thalia gesehen habe und dass ich es nicht gekauft habe, weil es für mich nicht aktuell war/ist. Da sich das Rad jedoch immer drehen kann und man nie genug dazu lernt, werde ich es bestellen oder als eBook lesen. 🙂
 

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