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Warum können sich viele Leute heute nicht merh durchbeissen wenn es Probleme gibt ?

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Und: natürlich schreibt "man" über mich, denn ich BIN ein Betroffener. Wer also über eine gesellschaftliche Tendenz hin zu als Depression kaschierter Drückebergerei schreibt, schreibt automatisch auch über mich. Ergo kann ich dazu Stellung beziehen. Was ich tat und mir auch künftig gestatten werde.

Dass Du einen langen Leidensweg hinter Dir hast glaube ich Dir. Klar. Auch die Folgen davon. Aber da Du ja mit deinen "persönlichen" Erfahrungen angefangen hast muss man eben auch sagen, dass es eben auch Menschen gibt die dazu fälschlicherweise gemacht werden, weil die Maschinerie dies heute auch bedient.
Ich denke in den Situationen wo Burning Out stattfindet, ist es tatsächlich so, dass die Betreffenden bis zum Schluß (kurz vor dem Zusammenklappen) alles geben. Solche Worte wie Drückeberger verwende ich nicht und sind auch nicht hilfreich, weil ja echte Burning-Out Falle damit automatisch auch belegt werden. Es ist ja auch eine Wahrheit, dass sich gerade Betroffene - wie du selber schilderst - eben durchbeißen oder überhaupt kämpfen müssen, damit dies auch richtig wahrgenommen wird. Hmh, aber darum geht es ja glaube ich bei dem Thread auch nicht, auch nicht um Menschen mit echten Depressionen. Wohl eher um eine Mentalität, wie man Dinge angeht. Und die ist hierzulande oft darauf beschränkt Ängste zu bedienen und einfach wegzuschauen und eben auch Probleme gleich eindimensional auf die Psyche zu schieben, ohne andere Möglichkeiten auszuloten. Und dazu muss man sich eben nur die Statistiken anschauen. Überforderte Eltern, Institutionen und natürlich auch Ärzte.
Hinsichtlich des Betroffenseins würde ich mir nicht jeden Schuh anziehen. da Du ja kein Drückeberger bist, sondern ein Opfer.
 
Zuletzt bearbeitet:
vielleicht schreibe ich so undeutlich, daß manche das mißverstehen (wollen?).

Also nochmal, wie schon zuvor beschrieben:
Burnout ist eine reale Erkrankung.
Burnout ist aber auch ein Modewort fauler Menschen die es als Ausrede für ihr Versagen verwenden.
Und offensichtlich sind MEINE Erfahrungen nicht ganz so unrealistisch, wenn diese sogar von ECHTEN Experten auf dem Gebiet bestätigt werden:
Burn-out: Die salonfähige

PadraigOfGlencoe:ich steige sicher nicht auf deine provokante Art ein, das habe ich nicht notwendig.
Wenn du aber schreibst, du seist mit 40 Grad Fieber arbeiten gegangen .....
Also wenn einer meiner Angestellten mit 40 Grad Fieber in die Arbeit kommen würde, würde ich ihn fagen ob er noch ganz dicht ist und sofort heimschicken.
Damit er mir nicht andere ansteckt, und vor allem deshalb, weil einem der gesunde Menschenverstand sagen sollte, daß 40 Grad kein kleiner Schnupfen mehr sind sondern schon sehr gesundheitsgefährdend für den Betroffenen.

PS: wie jeder an der Zeit meiner Einträge sehen kann bin ich heute vor 6 Uhr aufgestanden.
Nicht weil es so lustig ist (bin ein Langschläfer im Urlaub), aber weil Montag früh eine wichtige Arbeit fertig sein muß.
Das ließ mir keinen ruhigen Schlaf und so habe ich es heute vormittag im Büro erledigt.
Wer es nicht glaubt kann mich gern besuchen, ich hätt gern eine 50 Std Woche.
Es liegt meist um einiges drüber.
Und ich muß sagen, ich hab zum Glück keine Anzeichen von Burnout oder anderen Beschwerden.

Vielleicht ist es nun verständlicher daß ich es heftig finde, wenn mir ein 40-Std.-Lehrling nach 3 Wochen Arbeit etwas von Burnout vorschwafelen will....
 
Zuletzt bearbeitet:
vielleicht schreibe ich so undeutlich, daß manche das mißverstehen (wollen?).

Also nochmal, wie schon zuvor beschrieben:
Burnout ist eine reale Erkrankung.
Burnout ist aber auch ein Modewort fauler Menschen die es als Ausrede für ihr Versagen verwenden.
Und offensichtlich sind MEINE Erfahrungen nicht ganz so unrealistisch, wenn diese sogar von ECHTEN Experten auf dem Gebiet bestätigt werden:
Burn-out: Die salonfähige

PadraigOfGlencoe:ich steige sicher nicht auf deine provokante Art ein, das habe ich nicht notwendig.
Wenn du aber schreibst, du seist mit 40 Grad Fieber arbeiten gegangen .....
Also wenn einer meiner Angestellten mit 40 Grad Fieber in die Arbeit kommen würde, würde ich ihn fagen ob er noch ganz dicht ist und sofort heimschicken.
Damit er mir nicht andere ansteckt, und vor allem deshalb, weil einem der gesunde Menschenverstand sagen sollte, daß 40 Grad kein kleiner Schnupfen mehr sind sondern schon sehr gesundheitsgefährdend für den Betroffenen.

PS: wie jeder an der Zeit meiner Einträge sehen kann bin ich heute vor 6 Uhr aufgestanden.
Nicht weil es so lustig ist (bin ein Langschläfer im Urlaub), aber weil Montag früh eine wichtige Arbeit fertig sein muß.
Das ließ mir keinen ruhigen Schlaf und so habe ich es heute vormittag im Büro erledigt.
Wer es nicht glaubt kann mich gern besuchen, ich hätt gern eine 50 Std Woche.
Es liegt meist um einiges drüber.
Und ich muß sagen, ich hab zum Glück keine Anzeichen von Burnout oder anderen Beschwerden.

Vielleicht ist es nun verständlicher daß ich es heftig finde, wenn mir ein 40-Std.-Lehrling nach 3 Wochen Arbeit etwas von Burnout vorschwafelen will....


Tja, bist eben ein harter Hund (wie man in all deinen Beiträgen lesen kann 😀). Und wahrscheinlich hast auch gar kein Fieberthermometer, weil - wenn man so wichtig ist, kann man sich sowas nicht leisten.
Allerdings: es ist ziemlich überheblich, grundsätzlich zu unterstellen, dass ein Lehrling nicht unter Burn-out leiden kann.... Egal wie man das Kind nennt: selbst junge Jugendliche leiden heutzutage unter ernstzunehmenden psychischen Erkrankungen. Und das liegt nicht selten an dem Druck, der auf sie ausgeübt wird.

Und - sorry - es hört sich schon ziemlich erdrückend an, wenn die übermächtige Chefin sich selten Freizeit gönnt, weil ihr Job sie so unentbehrlich macht, sie aber großzügig ihren Angestellten Rekonvaleszenz zugesteht. Tztztz, wenn das nicht mal auf was Größeres, Krankmachenderes hinausläuftn😎
 
... Hmh, aber darum geht es ja glaube ich bei dem Thread auch nicht, auch nicht um Menschen mit echten Depressionen. Wohl eher um eine Mentalität, wie man Dinge angeht. Und die ist hierzulande oft darauf beschränkt Ängste zu bedienen und einfach wegzuschauen und eben auch Probleme gleich eindimensional auf die Psyche zu schieben, ohne andere Möglichkeiten auszuloten. Und dazu muss man sich eben nur die Statistiken anschauen. Überforderte Eltern, Institutionen und natürlich auch Ärzte....

hmja, Andersson, da muss ich Dir recht geben . . . die komplexen Gründe, die einerseits zu "so was" führen können bzw. als Depri oder Burnoutsyndrom MISSverstanden bzw. fehldiagnostiziert werden können, werden oft von Medizinern nicht wirklich ausgelotet, und somit manches auf die Psyche geschoben, dass durchaus auch andere Gründe haben kann (Schilddrüsenprobleme wie beispielsweise Hashimoto, oder Nachwirkungen von Schädigungen durch Pfeiffersches Drüsenfieber, oder dergleichen mehr). Was Depressionen angeht, und auch verstärkt auftretende Krankheiten wie Hashimoto, sind die meisten Ärzte gar nicht wirklich kompetent, zutreffende Diagnosen zu stellen. Und natürlich ist es für viele Eltern und Pädagogen sehr viel leichter und bequemer, einfach ein Label "Depri" draufzubabben, als sich mit Missständen, auf die sie ggfs. Einfluss hätten, auseinanderzusetzen . . .
 
vielleicht schreibe ich so undeutlich, daß manche das mißverstehen (wollen?)..

Ha - danke für den hilfreichen Tipp! DAS wird es sein, Menschen wie ich haben einfach sonst nicht genug, was ihnen den Tag versauen könnte, und auch beim besten Willen nix anderes zu tun, als DICH missverstehen zu wollen (warum bin ich da nicht früher drauf gekommen? Da hätte ich mir ja sooo viel ersparen können, wenn ich doch nur bereit gewesen wäre, einzusehen, dass der Schlüssel zu meiner Befindlichkeit DARIN zu suchen ist, dass ich zwanghaft andere missverstehen WILL)!
 
PadraigOfGlencoe:
schön wenn ich dir weiterhelfen konnte....

Tja, bist eben ein harter Hund (wie man in all deinen Beiträgen lesen kann 😀). Und wahrscheinlich hast auch gar kein Fieberthermometer, weil - wenn man so wichtig ist, kann man sich sowas nicht leisten.
Allerdings: es ist ziemlich überheblich, grundsätzlich zu unterstellen, dass ein Lehrling nicht unter Burn-out leiden kann.... Egal wie man das Kind nennt: selbst junge Jugendliche leiden heutzutage unter ernstzunehmenden psychischen Erkrankungen. Und das liegt nicht selten an dem Druck, der auf sie ausgeübt wird.

Und - sorry - es hört sich schon ziemlich erdrückend an, wenn die übermächtige Chefin sich selten Freizeit gönnt, weil ihr Job sie so unentbehrlich macht, sie aber großzügig ihren Angestellten Rekonvaleszenz zugesteht. Tztztz, wenn das nicht mal auf was Größeres, Krankmachenderes hinausläuftn😎

Erstmal danke für den "harten Hund" 😀
Zum Lehrling:
der Junge kam direkt aus der Schule, war die 3. Woche bei uns.
Dann brach das selbstdiagnostizierte Burnout aus.
Ich hab kein Problem damit wenn einer zu mir kommt und sagt "ich hab mir den Job anders vorgestellt/die Lehre ist mir zu hart...."
Das kommt wohl in jedem Betrieb öfters mal vor, ist kein Beinbruch für beide Seiten.
Aber wenn ein 16jähriger nach den ersten 3 Wochen Arbeit in seinem Leben sich selbst Burnout diagnostiziert, auf Rückfrage den Begriff gar nicht beschreiben kann..... also da greift man sich nur nach an den Kopf.
War aber ebenfalls kein Problem, er ging auf eigenen Wunsch, hoffentlich findet er die Lehrstelle, die ihm angemessen erscheint.
Sein Nachfolger, den ich danach statt ihm einstellte, ist sicher froh darüber, ein netter, immer lustiges Kerlchen, mein Werkstattleiter ist sehr mit ihm zufrieden, hat gute Noten im 1. Berufsschuljahr heimgebraucht, was will man mehr?

Dieses Beispiel mit dem Lehrling hat aber nichts mit Leuten zu tun, die tatsächlich an Depressionen oder Burnout leiden.

übrigens:
ja, ich hätt gern mehr Freizeit. Geht aber nicht.
Und ja, ich liebe meine Arbeit auch wenn´s nicht so einfach ist wie es sich viele fantasievolle Menschen vorstellen, einen Betrieb in einer absoluten Männer-Domäne als Frau zu leiten und für über 100 Arbeiter u. Angestellte verantwortlich zu sein, die alle pünktlich ihr Geld am Konto sehen wollen.
 
nur wenn mir dann von jemand,der fröhlich auf seinen Südseeinseln rumdümpeln kann

es liegt mir fern, die Oberlehrerin zu spielen, aber

- ist sind nicht MEINE Inseln (schön wär´s)
- die Südsee ist ein ganz kleines Stück von der Karibik entfernt, nur etwa die halbe Erdkugel liegt dazwischen.

Und nur so nebenbei: die Karibik ist ein Treff für so ziemlich jedermann, da laufen Sekretärinnen, Buchhalter, Rentner und alle möglichen Berufsgruppen herum. Ist alles andere als ein High-Society-Luxusurlaub falls du diesen Verdacht hast.
 
Natascha74, vergleiche deine Arbeit nicht unbedingt 1🤐 mit der von anderen. Dein gewählter Berufsweg mag sehr viel Zeit und Leistung in Anspruch nehmen, aber es spielt auch eine große Rolle unter welchen Bedingungen (Lohn, Belegschaft, private Lebenssituation usw.) man die Arbeit verrichten muss.
Und den von Deutschland erfundenden Begriff Burn-Out als Krankheit zu bezeichnen ist wie diejenigen als erkrankt zu bezeichnen, die der geforderten Arbeitsleistung auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr nachkommen können. Ob der Betroffene selbst, andere Personen oder sonstige Umstände dafür verantwortlich sind, ist hier allerdings nicht von Bedeutung. Es beschreibt lediglich den Zustand, die Situation, in der der Betroffene sich befindet.
 
Also ich hatte schon mit 13 die Schnauze vom Leben voll, mit 16 war ich dann abschussreif (mit allen Klischees, Selbstmordversuch, Klapse, Tabletten, blablabla) und es war nicht schön. Aber eigentlich gings mir blendend und ich war nur zu faul. 🙄 Wenn ich mir vorstelle, ich hätte dann noch den ganzen Tag an Autos rumbasteln müssen - gute Nacht. Einerseits finde ich auch, dass viele Leute die Flinte zu schnell ins Korn werfen. Andererseits sind die Anforderungen heute ganz andere. Ich bin z.B. körperlich recht belastbar und, mal ganz plump ausgedrückt, wenn ich jetzt bei Minustemperaturen draußen um mein Überleben kämpfen müsste und ganz offiziell Krieg herrschte, würde ich das besser wegstecken als diesen schleichenden Verfall in unserer ach so zivilisierten und ach so wohlhabenden Gesellschaft. Und auch wenn in armen Ländern eindeutig Missstände herrschen, so kann ich mir auch vorstellen, dass da dennoch im Großen und Ganzen gesündere Familien- und Gesellschaftsstrukturen vorzufinden sind. Aber das wird auch von Land zu Land verschieden sein, ist sicher nicht lustig, als Tochter irgendeines vietnamesischen Reisbauern aufzuwachsen, den ganzen Haushalt schmeißen zu müssen und jeden Tag fünf km zur Schule zu laufen. Und das ist ja noch ein beschauliches Leben, verglichen mit dem, was andere Kinder durchmachen. Aber nur weil es in den armen Ländern Defizite gibt, ist hier trotzdem nicht alles golden und glorreich.
Der Witz ist: Wenn man behauptet, wir würden alle zu Mimosen, weil wir zu verweichlicht sind, dann widerspricht man gar nicht der Ansicht, dass wir vielleicht tatsächlich psychisch einen Knacks wegbekommen, weil im Leben nichts mehr wirklich wertvoll und erkämpfenswert zu sein scheint. Das eine schließt das andere nicht aus. Und ob dieser Knacks nun eingebildet oder tatsächlich da ist, ist ja irrelevant, das Ergebnis bleibt das gleiche.
 
PadraigOfGlencoe:
schön wenn ich dir weiterhelfen konnte....



Erstmal danke für den "harten Hund" 😀
Zum Lehrling:
der Junge kam direkt aus der Schule, war die 3. Woche bei uns.
Dann brach das selbstdiagnostizierte Burnout aus.
Ich hab kein Problem damit wenn einer zu mir kommt und sagt "ich hab mir den Job anders vorgestellt/die Lehre ist mir zu hart...."
Das kommt wohl in jedem Betrieb öfters mal vor, ist kein Beinbruch für beide Seiten.
Aber wenn ein 16jähriger nach den ersten 3 Wochen Arbeit in seinem Leben sich selbst Burnout diagnostiziert, auf Rückfrage den Begriff gar nicht beschreiben kann..... also da greift man sich nur nach an den Kopf.
War aber ebenfalls kein Problem, er ging auf eigenen Wunsch, hoffentlich findet er die Lehrstelle, die ihm angemessen erscheint.
Sein Nachfolger, den ich danach statt ihm einstellte, ist sicher froh darüber, ein netter, immer lustiges Kerlchen, mein Werkstattleiter ist sehr mit ihm zufrieden, hat gute Noten im 1. Berufsschuljahr heimgebraucht, was will man mehr?

Dieses Beispiel mit dem Lehrling hat aber nichts mit Leuten zu tun, die tatsächlich an Depressionen oder Burnout leiden.

übrigens:
ja, ich hätt gern mehr Freizeit. Geht aber nicht.
Und ja, ich liebe meine Arbeit auch wenn´s nicht so einfach ist wie es sich viele fantasievolle Menschen vorstellen, einen Betrieb in einer absoluten Männer-Domäne als Frau zu leiten und für über 100 Arbeiter u. Angestellte verantwortlich zu sein, die alle pünktlich ihr Geld am Konto sehen wollen.

Liebe Natascha, dann bist du neben deinem Haupt-Job also noch Therapeutin? 🙄
Alle Achtung! Ich würde mir jedenfalls nicht anmaßen bei meinen Mitmenschen Burnout oder eben Nicht-Burnout diagnostizieren zu können....

Ich habe 114 Angestellte unter mir mit einer 6-Tage-Woche. Freizeit habe ich trotzdem ausreichend, weil ich meinen Job gut strukturiert habe. Ich leide allerdings auch nicht an überdimensionierten Märtyrertum. 😉 Es liegt mir fern, die Heldin zu spielen. 😀

@PadraigOfGlencoe
Ich denke, eine lange Zeit haben Mediziner psychische Krankheiten gar nicht beachtet. Was auch traurige Schicksale nach sich zog. Heute, wo Ärzte kaum noch Zeit haben dürfen für ihre Patienten, ist Burnout oder depressive Verstimmung oft die erste Wahl bei vergleichbaren Symptomen.
Wobei - zu Zeiten meiner Oma waren die Menschen eher physisch erschöpft. Die Arbeit war schwerer als heute, die Arbeitszeiten länger. Heute ist der psychische Druck ein ungleich höherer.

@Freeze
Danke!
 
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Für weitere Antworten geschlossen.

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