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Warum ist es für viele Frauen ein Problem wenn der freund Pornos guckt?

  • Starter*in Starter*in gazelle
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Hier geht es aber nicht um die vielen Idioten, die so rumrennen sondern um den Partner.

Achso. Es gibt also verschiedene Klassen von Männern.
Gut, dann sollten wir also den Idioten raten Pornos zu schauen und den Männern die in einer Beziehung sind, besser davon abraten und abstinent bleiben! 😉

Dann ist es ja schon fast besser Idiot zu sein. Bekommt man zumindest weniger Auflagen...und man ist nicht gezwungen gegenüber einer bestimmten Frau permanent vor Geilheit nur so zu strotzen...
 
Achso. Es gibt also verschiedene Klassen von Männern.
Gut, dann sollten wir also den Idioten raten Pornos zu schauen und den Männern die in einer Beziehung sind, besser davon abraten und abstinent bleiben! 😉

Dann ist es ja schon fast besser Idiot zu sein. Bekommt man zumindest weniger Auflagen...und man ist nicht gezwungen gegenüber einer bestimmten Frau permanent vor Geilheit nur so zu strotzen...

Natürlich macht es einen Unterschied, ob ein Mann Single ist und Pornos schaut oder ob er in einer Beziehung ist.

Bevor so ein notgeiler Typ eine Frau angrapscht soll er doch lieber Pornos schauen.

Aber in einer Beziehung sollte der Mann schon seine Frau begehren. Und keine Pornos brauchen, um Lust zu bekommen.
 
Und ich finde das sollte ihm überlassen sein, so wie eine Frau auch selbst für sich entscheiden möchte wann sie Lust auf Sex hat und wann nicht.

Oder bist du der Ansicht, wenn der Mann schon enthaltsam lebt, sollte die Frau dann auch immer schön mitspielen sobald er dann ran will?!? 😕
Weil, dass muss ja dann auch gewährleistet sein.
 
Es geht bei Pornos nicht um andere Frauen sondern um Hilfsmittel zur Masturbation.

Des weiteren steht nach wie vor meine Frage im Raum, ob Frauen dann auch immer "griffbereit" stehen müssen, wenn Männe auf alles drumherum schon ihr zu Liebe verzichtet
 
Hier geht es aber nicht um die vielen Idioten, die so rumrennen sondern um den Partner.

Meine Meinung dazu, mich würde das wohl verletzen, wenn das öfters geschehen würde. Das wäre ein Grund für mich, die ganze Beziehung zu überdenken. Ne, eigentlich, einen Partner, der neben mir Pornos braucht, wollte ich nicht.

Allerdings hatte ich tatsächlich keine pornoschauenden Partner.

Ganz sicher? Deine Partner haben niemals Pornos geschaut in der Beziehung? Hast du sie 100% der Zeit überwacht?😉

Ich bin der Meinung, solange der Pornokonsum das Sexleben zwischen zwei Menschen in einer Beziehung NICHT NEGATIV beeinträchtigt, sollte es kein Problem darstellen.
 
Ich bin der Meinung, solange der Pornokonsum das Sexleben zwischen zwei Menschen in einer Beziehung NICHT NEGATIV beeinträchtigt, sollte es kein Problem darstellen.

Interessant. Wann fängt eine negative Beeinträchtigung an?

Wenn eine Frau generell eine nicht so stark ausgeprägte Libido besitzt und es ihr genügt, 1x pro Woche Sex zu haben - ist das dann auch eine negative Beeinträchtigung, welcher man unbedingt mit Hammer und Meißel beikommen sollte? 😕
 
Wann fängt eine negative Beeinträchtigung an?

Wenn eine Frau generell eine nicht so stark ausgeprägte Libido besitzt und es ihr genügt, 1x pro Woche Sex zu haben - ist das dann auch eine negative Beeinträchtigung, welcher man unbedingt mit Hammer und Meißel beikommen sollte?

Also wenn der Mann nur noch scharf wird indem er Pornos schaut und seine Partnerin ihn nicht mehr anmacht dann ist das wohl schon eine Beeinträchtigung.
 
Eigentlich spricht nichts dagegen. Es kommt wohl eher auf das wie an. Ein Mann der sich einen Porno guckt, darf halt nicht erwarten, dass die Frau dann von seiner Erregung erfreut ist. Also dass sie keine Lust hat. Aber wenn er sich den anguc kt, weil sie keine Lust hat, dann ist es doch ganz seine Sache und geht niemandem etwas an.
 
Also wenn der Mann nur noch scharf wird indem er Pornos schaut und seine Partnerin ihn nicht mehr anmacht dann ist das wohl schon eine Beeinträchtigung.

Dann ist aber jedes Ungleichgewicht eine Beeinträchtigung. Also quasi sobald einer mehr und der andere weniger Sex möchte. Denn das man nebenher masturbiert, was sicherlich in fast allen relativ sexlosen Beziehungen der Fall ist, bleibt ja unterm Strich unrelevant.

Ich fände es komisch, jetzt bei jedem Partner der mit 1-3x Sex pro Monat zufrieden ist zu hinterfragen ob dieser masturbiert und falls ja, sollte er dies bitte unterlassen weil es eine Beeinträchtigung der Beziehung darstellt.
 
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