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Warum haben die tollsten Frauen oft so widerwärtige Typen?

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Aber warum ist das so?

Ich sehe eine Möglichkeit in der äußerlichen Attraktivität und in dem möglichen daraus folgenden Verhalten: Attraktive Männer können netter rüberkommen. Und wenn jemand in der Vergangenheit auf Grund seiner netten äußerlichen Attraktivität nette Erfahrungen machen durfte, könnte es auch sein, dass dieser sich auch netter verhalten könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie ein Messer ohne Schneid. Ein Mann, der nur nett ist, ist doch wie eine Frau, die nur süß ist. Da stimmt doch etwas nicht. Das ist doch ähnlich, als ob man keine Zähne hat, die auch zubeissen können und die wehrhaft sind. Zahnlos, ohne Biss, nur nachgeben, nur lieb und zart sein, da fehlt doch etwas.
Man kann nicht mal Holz hacken, wenn man nicht wenigstens etwas Aggression in sich hat. Man kann sich nicht durchsetzen und verteidigen, beschützen, abgrenzen, wenn man nicht auch das andere in sich hat. Niemand ist nur nett, wenn, dann heuchelt er die andere Seite weg.
Richtig, wird aber hier wohl nicht gut ankommen die eigene Meinung.

Viele neigen dazu solchem Anpassungsdruck nachzugeben.
Die sozialen Medien spielen da eine wichtige Rolle.
Die Shitstorms, die über einen hinwegfegen können, wenn man etwas sagt, was einer Community nicht passt, sind heftig.
Bei manchen Fragen scheint es so, als ob man gar nicht mehr dagegen sein kann.
Wenn es zum Beispiel um Genderfragen geht, oder um andre Debatten.
Nehme das alles aber nicht so ernst, weil ich es auch für eine Stellvertreter Debatte halte.
Man streitet sich um den Wortgebrauch, anstatt zu versuchen, Dinge zu verändern, die in der Tat veränderbar sind.
Die Probleme an sich anzugehen wäre viel wichtiger.
Das ist eine Form von Mut.
Das kann man als Zivilcourage bezeichnen.
 
Wie definierst du "tolle" Frau? Attraktiv?

Ich empfinde es eher so, dass Frauen, die stolz auf die widerwärtigen Typen an ihrer Seite sind, vom Intellekt und Charakter auch nicht unbedingt die Knaller sind.
Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Finde ich auch. Da haben sich die Gleichen gefunden- sie würde nie so wen anziehen, wäre sie da nicht mitbeteiligt von ihrer Art her. Gewalttätige Männer sind nicht selten feige und würden nie wen nehmen, der auf Augenhöhe ist. Normalerweise benimmt sich der einmal daneben und sie ist weg. Das macht sie nicht- wieso..?? Etwa, weil sie auch feige ist..?
 
Richtig, wird aber hier wohl nicht gut ankommen die eigene Meinung.

Viele neigen dazu solchem Anpassungsdruck nachzugeben.
Die sozialen Medien spielen da eine wichtige Rolle.
Die Shitstorms, die über einen hinwegfegen können, wenn man etwas sagt, was einer Community nicht passt, sind heftig.
Bei manchen Fragen scheint es so, als ob man gar nicht mehr dagegen sein kann.
Wenn es zum Beispiel um Genderfragen geht, oder um andre Debatten.
Nehme das alles aber nicht so ernst, weil ich es auch für eine Stellvertreter Debatte halte.
Man streitet sich um den Wortgebrauch, anstatt zu versuchen, Dinge zu verändern, die in der Tat veränderbar sind.
Die Probleme an sich anzugehen wäre viel wichtiger.
Das ist eine Form von Mut.
Das kann man als Zivilcourage bezeichnen.
Kannst du auch eigene Sätze formulieren, oder postet du überall einfach nur mit copy and paste irgendwelche Standardzitate?
Wer sich in so kurzer Zeit schon wiederholt, der hat vielleicht vieles, aber bestimmt keine eigene Meinung.
 
Mich erstaunt immer wieder, dass nett anscheinend mit langweilig und ohne Rückgrat verstanden wird. Man (N) kann auch sehr gut nett sein und trotzdem für sich einstehen, beschützen, sich abgrenzen und ja, auch Holz hacken. Nett ist nicht jemandem nach dem Mund reden. Es ist eine generelle Achtung vor anderen Wesen und die Gabe, sich in andere einzufühlen und zwar in dem Sinne, was wohl tut. Sich nicht an anderen abreagieren, sondern Verantwortung übernehmen für das eigene Verhalten. Andere zu behandeln, wie man es selbst wünscht. Freude machen wollen und jemanden achtsam zu behandeln. Das macht weder "zahnlos" noch "matschelig", sondern ist schlicht ein freundlicher Umgang mit Anderen. Deswegen ist man doch keine Milchsemmel.
Es ist oft nichts weiter als Angst,Unterwürfigkeit, Heuchelei hinter so mancher netten Maske. Das schaut gleich aus, ist aber etwas ganz anderes. Das spürt man doch eh, obs echt ist, oder bloß aufgesetzt.
Man braucht nur bei sich selbst schauen, man ist einfach gern nett, weil einem danach ist, oder man ist es, weil man sonst nicht kriegt, was man will. Wir alle kennen den Unterschied.
 
Man (N) kann auch sehr gut nett sein und trotzdem für sich einstehen, beschützen, sich abgrenzen und ja, auch Holz hacken. Nett ist nicht jemandem nach dem Mund reden. Es ist eine generelle Achtung vor anderen Wesen und die Gabe, sich in andere einzufühlen und zwar in dem Sinne, was wohl tut. (...) Deswegen ist man doch keine Milchsemmel.

Das stimmt, doch das kapieren viele Frauen nicht.
Deswegen kann ich nur jedem Mann abraten "nett" zu sein.
 
Richtig, wird aber hier wohl nicht gut ankommen die eigene Meinung.

Viele neigen dazu solchem Anpassungsdruck nachzugeben.
Die sozialen Medien spielen da eine wichtige Rolle.
Die Shitstorms, die über einen hinwegfegen können, wenn man etwas sagt, was einer Community nicht passt, sind heftig.
Bei manchen Fragen scheint es so, als ob man gar nicht mehr dagegen sein kann.
Wenn es zum Beispiel um Genderfragen geht, oder um andre Debatten.
Nehme das alles aber nicht so ernst, weil ich es auch für eine Stellvertreter Debatte halte.
Man streitet sich um den Wortgebrauch, anstatt zu versuchen, Dinge zu verändern, die in der Tat veränderbar sind.
Die Probleme an sich anzugehen wäre viel wichtiger.
Das ist eine Form von Mut.
Das kann man als Zivilcourage bezeichnen.
Das meine ich- liebevoll, nett ja, aber mit Courage und Durchsetzungskraft, mit einem starken Charakter gepaart bitte... das fehlt so manchen Leuten, die werden nicht selten dann ausgenutzt, getreten, verarscht, verachtet, weil sie "feig-nett" sind, klein, untertänig. Dann gibt es noch die, die nur warten, bis sie haben, was sie mit "liebevoller Nettigkeit ergaunert haben", um dann ihr wahres Gesicht zu zeigen, bzw. wenn sie nicht Erfolg haben, dann werden diese fies und agressiv. So jemand kennen wir alle. Man lernt irgendwann unterscheiden.
 
Es ist oft nichts weiter als Angst,Unterwürfigkeit, Heuchelei hinter so mancher netten Maske. Das schaut gleich aus, ist aber etwas ganz anderes. Das spürt man doch eh, obs echt ist, oder bloß aufgesetzt.
Man braucht nur bei sich selbst schauen, man ist einfach gern nett, weil einem danach ist, oder man ist es, weil man sonst nicht kriegt, was man will. Wir alle kennen den Unterschied.

Da stimme ich vollkommen zu, nicht wenige spielen nett, um zu bekommen, was sie wollen.
 
Leute, hier in diesem Beitrag wimmelt es nur von Klischees und männer- und frauenfeindlichen Parolen.

Ich denke, dass es kein zu lieb, zu nett, zu dreist etc. gibt.

Es ist denke ich eine Frage der Schnittmenge. Manche Frauen mögen den intelligenten Nerd, andere Frauen den Charmeur, andere Frauen schauen auf das sportliche Aussehen.

Und auch bei Männern ist das so. Der sportliche Hallodri kann auf das etwas übergewichtige Mauerblümchen stehen, der Geschäftsmann A möchte eine Frau auf Augenhöhe, der Geschäftsmann B vielleicht ein "devotes Heimchen."

Es spielt da so viel mit rein. Es gibt da denke ich kein schwarz und weiß, wie es hier in einigen Beiträgen rüberkommt.
 

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