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petrograd
Gast
Eine berechtigte Frage, oder?
Ich habe heute im Net gelesen, dass in Deutschland mindestens 12 Millionen Menschen Singles und ohne Partner sind.
Nur jeder Dritte davon ist noch bereit, einen Flirt anzufangen... wie ich finde, eine erschreckende Zahl.
Vor allem die Zahl der ewigen Singles (weiblich sowie männlich) steigt!
Allerdings ist es doch auch so... wenn man lange alleine ist, dann empfindet man das Flirten aber auch als aufwendig und es fehlt einem einfach die Motivation dazu.
Ich glaube dass es an den Ansprüchen liegt. Ego-Mentalität, Ellbogengesellschaft, nie zufrieden sein.
Ich bin ja auch seit Jahren Single und habe mich damit abgefunden. Ich habe es auch nie gelernt zu Flirten, ich kann sowas gar nicht. Ich muss auch sagen dass ich echt keine Lust auf eine Beziehung habe, wenn ich so mitbekomme wie das alles abläuft. Ich beobachte ja seit Jahren meinen Freundes -und Bekanntenkreis..länger als 3-4 Jahre halten Beziehungen dort nicht. Da werden Personen einfach nur ausgetauscht. Ich sehe ehrlich gesagt keinen Sinn in solchen Beziehungen. Man weiss doch schon bevor man eine Beziehung eingeht, dass es nicht lange dauern wird und die Beziehung ist schon wieder vorbei.
Woran liegt es, dass viele so flirtmüde geworden sind und sich damit abfinden, Single zu sein und vielleicht auch zu bleiben?
Wie oben angesprochen, ich kann nicht flirten, habe das noch nie gekonnt und weiss ehrlich gesagt auch nicht was das Flirten genau ist. Ich habe mich damit abgefunden Single zu sein, weil ich mittlerweile keinen Sinn mehr darin sehe eine Beziehung einzugehen. Beziehungen sind meiner Meinung nach nichts mehr wert, jeder schaut nur noch auf sich selber.
In den Medien liest man nur sehr wenig, aber wer mal ein wenig googlet, der stellt fest, dass das Verhältnis zwischen Mann und Frau in der heutigen Zeit gespalten ist.
Wie meinst du das?