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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Warten nervt!

Hallo hirnundherz,
ich bin noch ganz neu hier und habe eben deinen gesamten Strang gelesen.
Wenn die Vermieterin die Kosten übernehmen muss, muss sie die Kosten übernehmen. Schließlich habt Ihr eine rechtliche "Beziehung" miteinander, die dann eben auch rechtlich geklärt werden muss. Und solche Dinge bespreche und kläre ich immer nur schriftlich. Mir hat das schon wahnsinnig viele Nerven erspart. Dann kommt es zu keinen Endlosdiskussionen, Missverständnissen usw. Man schreibt es genau auf (und das kann man durchaus auch freundlich formulieren, ich rede also hier nicht von "knallhart vorgehen"), schickt es mit Nachweis (da muss man aufpassen, was rechtlich als Nachweis gilt) und wartet auf Antwort/Stellungnahme. Man hat keine Diskussionen und Aufregung bei Gesprächen, was es ja meist nicht einfacher macht, egal, auf welcher Seite, und man erliegt nicht einem "Sekundengefühl" (wenn die Vermieterin sich im Gespräch weigert und man dann kurzerhand sagt "ach, ich tu mir den Stress nicht an, zahl ich es halt").
Ich mache seit vielen Jahren alles Rechtliche nur noch schriftlich, ob per E-Mail oder Brief. Brief (mit dem rechtsgültigen Einschreiben) ist besser, weil es (rechtlich gesehen) bei E-Mails heißen kann, dass der Absender sie wohl abgeschickt hat, aber ob sie angekommen oder gelesen wurde, bleibt unklar. Das schriftlich machen hat wahnsinnig viel Nerverei, Ärger, Belastung aus solchen Dingen herausgenommen. Was bleibt, auf dem "Papier" , ist dann die Klarheit, mit der man umgehen muss und kann, wie mit der Hilfe durch den Mieterbund.
 

Hallo Gelöscht 132918,

schau mal hier: Warten nervt!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo hirnundherz,
ich bin noch ganz neu hier und habe eben deinen gesamten Strang gelesen.
Wenn die Vermieterin die Kosten übernehmen muss, muss sie die Kosten übernehmen. Schließlich habt Ihr eine rechtliche "Beziehung" miteinander, die dann eben auch rechtlich geklärt werden muss. Und solche Dinge bespreche und kläre ich immer nur schriftlich. Mir hat das schon wahnsinnig viele Nerven erspart. Dann kommt es zu keinen Endlosdiskussionen, Missverständnissen usw. Man schreibt es genau auf (und das kann man durchaus auch freundlich formulieren, ich rede also hier nicht von "knallhart vorgehen"), schickt es mit Nachweis (da muss man aufpassen, was rechtlich als Nachweis gilt) und wartet auf Antwort/Stellungnahme. Man hat keine Diskussionen und Aufregung bei Gesprächen, was es ja meist nicht einfacher macht, egal, auf welcher Seite, und man erliegt nicht einem "Sekundengefühl" (wenn die Vermieterin sich im Gespräch weigert und man dann kurzerhand sagt "ach, ich tu mir den Stress nicht an, zahl ich es halt").
Ich mache seit vielen Jahren alles Rechtliche nur noch schriftlich, ob per E-Mail oder Brief. Brief (mit dem rechtsgültigen Einschreiben) ist besser, weil es (rechtlich gesehen) bei E-Mails heißen kann, dass der Absender sie wohl abgeschickt hat, aber ob sie angekommen oder gelesen wurde, bleibt unklar. Das schriftlich machen hat wahnsinnig viel Nerverei, Ärger, Belastung aus solchen Dingen herausgenommen. Was bleibt, auf dem "Papier" , ist dann die Klarheit, mit der man umgehen muss und kann, wie mit der Hilfe durch den Mieterbund.
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast alles zu lesen.

Ich werde heute nochmal beim Mieterschutzbund anrufen und ab jetzt alles per Mail klären, auch nicht mehr auf WhatsApp. Ich habe nur Sorge, dass wenn ich den "Machtkampf" eröffne, sie zur Gegenwehr auffährt und mich womöglich verpflichtet Miete zu bezahlen solange Küchenmöbel von mir in der Wohnung sind.
 
Das ist das schöne am Mieterbund - all diese Sorgen können sie dir nehmen, in dem sie dir die rechtliche Einschätzung geben. Vielleicht darf sie das ja gar nicht. Oder es gibt einen Weg raus. Auseinandersetzung ist leider anstrengend, aber sie lohnt sich oft auch...
Daumen sind gedrückt!
 
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast alles zu lesen.

Ich werde heute nochmal beim Mieterschutzbund anrufen und ab jetzt alles per Mail klären, auch nicht mehr auf WhatsApp. Ich habe nur Sorge, dass wenn ich den "Machtkampf" eröffne, sie zur Gegenwehr auffährt und mich womöglich verpflichtet Miete zu bezahlen solange Küchenmöbel von mir in der Wohnung sind.

Ihr habt euch doch schon geeinigt. Warum machst du da jetzt so ein Drama raus? Macht einen Termin, damit du deine Küchenmöbel holst und klärt das mit dem Kündigungsvertrag. Du machst dir selber unnötigen Stress.
 

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