G
Gelöscht 132918
Gast
Hallo hirnundherz,
ich bin noch ganz neu hier und habe eben deinen gesamten Strang gelesen.
Wenn die Vermieterin die Kosten übernehmen muss, muss sie die Kosten übernehmen. Schließlich habt Ihr eine rechtliche "Beziehung" miteinander, die dann eben auch rechtlich geklärt werden muss. Und solche Dinge bespreche und kläre ich immer nur schriftlich. Mir hat das schon wahnsinnig viele Nerven erspart. Dann kommt es zu keinen Endlosdiskussionen, Missverständnissen usw. Man schreibt es genau auf (und das kann man durchaus auch freundlich formulieren, ich rede also hier nicht von "knallhart vorgehen"), schickt es mit Nachweis (da muss man aufpassen, was rechtlich als Nachweis gilt) und wartet auf Antwort/Stellungnahme. Man hat keine Diskussionen und Aufregung bei Gesprächen, was es ja meist nicht einfacher macht, egal, auf welcher Seite, und man erliegt nicht einem "Sekundengefühl" (wenn die Vermieterin sich im Gespräch weigert und man dann kurzerhand sagt "ach, ich tu mir den Stress nicht an, zahl ich es halt").
Ich mache seit vielen Jahren alles Rechtliche nur noch schriftlich, ob per E-Mail oder Brief. Brief (mit dem rechtsgültigen Einschreiben) ist besser, weil es (rechtlich gesehen) bei E-Mails heißen kann, dass der Absender sie wohl abgeschickt hat, aber ob sie angekommen oder gelesen wurde, bleibt unklar. Das schriftlich machen hat wahnsinnig viel Nerverei, Ärger, Belastung aus solchen Dingen herausgenommen. Was bleibt, auf dem "Papier" , ist dann die Klarheit, mit der man umgehen muss und kann, wie mit der Hilfe durch den Mieterbund.
ich bin noch ganz neu hier und habe eben deinen gesamten Strang gelesen.
Wenn die Vermieterin die Kosten übernehmen muss, muss sie die Kosten übernehmen. Schließlich habt Ihr eine rechtliche "Beziehung" miteinander, die dann eben auch rechtlich geklärt werden muss. Und solche Dinge bespreche und kläre ich immer nur schriftlich. Mir hat das schon wahnsinnig viele Nerven erspart. Dann kommt es zu keinen Endlosdiskussionen, Missverständnissen usw. Man schreibt es genau auf (und das kann man durchaus auch freundlich formulieren, ich rede also hier nicht von "knallhart vorgehen"), schickt es mit Nachweis (da muss man aufpassen, was rechtlich als Nachweis gilt) und wartet auf Antwort/Stellungnahme. Man hat keine Diskussionen und Aufregung bei Gesprächen, was es ja meist nicht einfacher macht, egal, auf welcher Seite, und man erliegt nicht einem "Sekundengefühl" (wenn die Vermieterin sich im Gespräch weigert und man dann kurzerhand sagt "ach, ich tu mir den Stress nicht an, zahl ich es halt").
Ich mache seit vielen Jahren alles Rechtliche nur noch schriftlich, ob per E-Mail oder Brief. Brief (mit dem rechtsgültigen Einschreiben) ist besser, weil es (rechtlich gesehen) bei E-Mails heißen kann, dass der Absender sie wohl abgeschickt hat, aber ob sie angekommen oder gelesen wurde, bleibt unklar. Das schriftlich machen hat wahnsinnig viel Nerverei, Ärger, Belastung aus solchen Dingen herausgenommen. Was bleibt, auf dem "Papier" , ist dann die Klarheit, mit der man umgehen muss und kann, wie mit der Hilfe durch den Mieterbund.