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War ich zu hart?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ein paar User meinten darauf bezogen das sie verstünden das er sich ,zurückgezogen hat um keine Grenzen zu überschreiten'- ich jedoch habs eben durch meinen emotionalen Filter laufen lassen und es als ,Gleichgültigkeit und Passivität' gesehen
Ich habe halt in dem Moment nicht gesehen das er die Beziehung retten wollte- sondern alles als Rechtfertigungen gelesen was bei mir zu ,noch mehr Wut' geführt hat.

Da du Aussagen gänzlich anders verstehst als die Antwortenden hier geschlossen wäre ein Ansatz, deine Filter mit fachkundiger Unterstützung zu beleuchten, zu überprüfen, zu korrigieren.

mehr in ihm hineinversetzen könne

Das scheint eine große Schwierigkeit zu sein für dich.

Psychologisch betrachtet wollte ich ihm eben nicht ,belehren' sondern helfen.
Er meinte jedoch ein paar Mal das er sich dadurch ,klein fühlt' wenn es ,von oben herab' kommt (eben aufgrund des Tonfalls).
Das liegt aber bei mir daran das ich eine sehr direkte Person bin und es nicht ,ungut' gemeint habe.

Psychologisch betrachtet...
hast du irgendetwas völlig missverstanden.

Du bist nicht die Therapeutin eines Partners. Das kannst du auch gar nicht leisten.
Du könntest auch dies, wie andere Punkte, mit einem Therapeuten näher betrachten.

Wenn du dich für sehr direkt hältst, kannst du daran arbeiten, einfühlsamer, freundlicher und diplomatischer zu werden.
Auch das mit Hilfe.
 
Mich würde auch nochmal interessieren, was du mit in eine Beziehung bringst. Du verlangst ziemlich viel von deinem Partner - vor allem deshalb, weil er ja ein Mann ist. Bist du denn dann auch eine "richtige Frau" für deinen Freund?

Du versuchst hier auch sehr rational darzustellen. Erzählst aber von Situationen, bei denen du einfach abhaust und dich wie ein Kleinkind verhältst, wenn es mal anders läuft. Wenn du jemandem helfen willst, dann fange bei dir selbst an. Du kannst erwachsene Menschen nicht erziehen. Vor allem dann nicht, wenn du selbst ziemlich oft daneben greifst.
 
Weil du nur auf dich siehst. Dir ist egal, wie der Ex. das gemeint hat.

Vor allem. Wenn ich im real life Ablehnung erhalte aufgrund meiner Kommunikation, dann kann ich mir eigentlich schon überlegen, ob die so hervorragend ist, wie ich denke.

Und dann sage ich nicht zum Gegenüber, er soll Therapie machen, weil er gereizt ist anstatt gelassen jeden Mist von dir erträgt. Da überlege ich mir, was sind meine Anteile und kann ich die vielleicht abstellen.

Vor allem ist deine "direkte Art" schon längst ad absurdum geführt worden. Die Aktion mit Absage gemeinsames Weihnachtsfest, wo du gehofft hast, oder erwartest, immerhin bist du ja die Diva, dass er sich trotzdem meldest.

Du lügst dir selber vor, du seist perfekt und der Maßstab und kannst jedem vorschreiben, wie er zu sein hat.

Niemand erträgt das auf Dauer.
Das war unsere Konversation vor Silvester:

Er:
Hey, ich hoffe, es geht dir gut. Ich wollte freundlich nachfragen, weil mir/uns ein bisschen Klarheit wirklich helfen würde. Wenn du dich damit wohlfühlst, würde ich es sehr schätzen, zu hören, wie du die Situation im Moment siehst.

-> Das fand ich eben sehr neutral das er nach 6 Tagen so schreibt. Werde aber für die Zukunft anders mit sowas umgehen und die Dinge nicht gleich ,bewerten'.

Ich:
Wenn du Klarheit willst – dann gib welche. Und hör auf, ‚wir‘ zu sagen, wenn du einfach zu faul bist, die Arbeit selbst zu machen. Ich bin nicht der Projektmanager, Retter oder die Nanny. Wenn ich sage, dass ich mich vom Organisieren von Weihnachten erholen muss, bedeutet das nicht, dass du mir nach einer Woche neue Aufgaben geben kannst. Damals hättest du vorschlagen können, dass du Weihnachten für uns übernimmst, statt in Gleichgültigkeit und Passivität zu verfallen.
Und übrigens: Dass du am Wochenende davor den Samstag verschieben wolltest und mich nicht treffen, weil du zu bequem warst, dir irgendetwas für den Abend zu überlegen, war super verletzend und sehr aufschlussreich. Am nächsten Tag hast du mir dann nur ein schlichtes Bild eines Rezepts geschickt und danach Spott hinterher – so sollte mich niemand behandeln.

Er:
Ich habe vollkommen verstanden, dass mein Humor und mein Sarkasmus zu viel waren, und ich habe mich dafür entschuldigt, weil ich gesehen habe, dass es für dich eine Grenze überschritten hat. Die Nachrichten, die ich dir am nächsten Tag geschickt habe, sollten dir zeigen, dass ich darüber nachgedacht habe und dass ich deinen Punkt verstanden habe.
Als du am 23. geschrieben hast, klang es für mich wirklich so, als wärst du überfordert und bräuchtest etwas Raum – und dass du dir in dem Moment nicht vorstellen konntest, Weihnachten gemeinsam zu verbringen.
Deshalb habe ich mich zurückgezogen – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil ich dich nicht unter Druck setzen wollte, wenn du offensichtlich Zeit für dich brauchtest. Ich dachte, du würdest dich wieder melden, sobald sich die Situation für dich beruhigt hätte.
Es wäre ehrlich gesagt sehr schön, wenn du heute Abend vorbeikommen würdest. Es wäre sehr schön, ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen – und dann könnten wir auch morgen einen schönen Silvesterabend zusammen haben?

Ich:
Schön für wen? Denn für mich klingt es nach dem Gegenteil von schön, zu jemandem zu kommen, der wieder keinen Plan, keine Initiative und kein Verständnis dafür hat, wie sehr er mich enttäuscht hat. Es klingt wie eine Pflichtaufgabe. Du wartest immer noch darauf, dass ich die Arbeit mache. Du bietest mir weiterhin nichts an und erwartest, dass ich trotzdem erscheine.
Ich bin kein Gast in deinem Leben. Ich wollte einen Partner mit Initiative und Fantasie.
Dass du mich einfach bittest vorbeizukommen, ohne irgendetwas auszuarbeiten oder zu gestalten, zeigt genau das gleiche wie vor neun Tagen – dass du nichts von dem, was ich geschrieben habe, wirklich verstanden hast.
Und außerdem: Ich habe für heute und morgen bereits Pläne.

Ich sehe ja jetzt auch - in der Zwischenzeit - das ich mich hier total verrant habe aus emotionaler Überforderung und das ich womöglich viel mehr auf ihm zugehen hätte können..
Habe das gepostet um eben für die Zukunft daraus lernen zu können.
 
Das liegt am total verqueren Selbstbild. Ausserdem ist an der Kommunikation nichts "rational". Die ist kalt und lieblos. Weil erwartet wird, dass der Mann so uns so zu sein hat, mir ist das jetzt auch ehrlich gesagt egal ob das mit einem Kulturkreis zusammen hängt. Du wirst immer damit scheitern. Ja, du!
Das war unsere Konversation vor Silvester:

Er:
Hey, ich hoffe, es geht dir gut. Ich wollte freundlich nachfragen, weil mir/uns ein bisschen Klarheit wirklich helfen würde. Wenn du dich damit wohlfühlst, würde ich es sehr schätzen, zu hören, wie du die Situation im Moment siehst.

-> Das fand ich eben sehr neutral das er nach 6 Tagen so schreibt. Werde aber für die Zukunft anders mit sowas umgehen und die Dinge nicht gleich ,bewerten'.

Ich:
Wenn du Klarheit willst – dann gib welche. Und hör auf, ‚wir‘ zu sagen, wenn du einfach zu faul bist, die Arbeit selbst zu machen. Ich bin nicht der Projektmanager, Retter oder die Nanny. Wenn ich sage, dass ich mich vom Organisieren von Weihnachten erholen muss, bedeutet das nicht, dass du mir nach einer Woche neue Aufgaben geben kannst. Damals hättest du vorschlagen können, dass du Weihnachten für uns übernimmst, statt in Gleichgültigkeit und Passivität zu verfallen.
Und übrigens: Dass du am Wochenende davor den Samstag verschieben wolltest und mich nicht treffen, weil du zu bequem warst, dir irgendetwas für den Abend zu überlegen, war super verletzend und sehr aufschlussreich. Am nächsten Tag hast du mir dann nur ein schlichtes Bild eines Rezepts geschickt und danach Spott hinterher – so sollte mich niemand behandeln.

Er:
Ich habe vollkommen verstanden, dass mein Humor und mein Sarkasmus zu viel waren, und ich habe mich dafür entschuldigt, weil ich gesehen habe, dass es für dich eine Grenze überschritten hat. Die Nachrichten, die ich dir am nächsten Tag geschickt habe, sollten dir zeigen, dass ich darüber nachgedacht habe und dass ich deinen Punkt verstanden habe.
Als du am 23. geschrieben hast, klang es für mich wirklich so, als wärst du überfordert und bräuchtest etwas Raum – und dass du dir in dem Moment nicht vorstellen konntest, Weihnachten gemeinsam zu verbringen.
Deshalb habe ich mich zurückgezogen – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil ich dich nicht unter Druck setzen wollte, wenn du offensichtlich Zeit für dich brauchtest. Ich dachte, du würdest dich wieder melden, sobald sich die Situation für dich beruhigt hätte.
Es wäre ehrlich gesagt sehr schön, wenn du heute Abend vorbeikommen würdest. Es wäre sehr schön, ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen – und dann könnten wir auch morgen einen schönen Silvesterabend zusammen haben?

Ich:
Schön für wen? Denn für mich klingt es nach dem Gegenteil von schön, zu jemandem zu kommen, der wieder keinen Plan, keine Initiative und kein Verständnis dafür hat, wie sehr er mich enttäuscht hat. Es klingt wie eine Pflichtaufgabe. Du wartest immer noch darauf, dass ich die Arbeit mache. Du bietest mir weiterhin nichts an und erwartest, dass ich trotzdem erscheine.
Ich bin kein Gast in deinem Leben. Ich wollte einen Partner mit Initiative und Fantasie.
Dass du mich einfach bittest vorbeizukommen, ohne irgendetwas auszuarbeiten oder zu gestalten, zeigt genau das gleiche wie vor neun Tagen – dass du nichts von dem, was ich geschrieben habe, wirklich verstanden hast.
Und außerdem: Ich habe für heute und morgen bereits Pläne.

Ich sehe ja jetzt auch - in der Zwischenzeit - das ich mich hier total verrant habe aus emotionaler Überforderung und das ich womöglich viel mehr auf ihm zugehen hätte können..
Habe das gepostet um eben für die Zukunft daraus lernen zu können.
Meine Güte. Merkst du nicht, wie unfreundlich du in deinen Nachrichten rüberkommst. Wahnsinnig kalt. Da ist nichts neutral.

Er hat supernett freundlich gefragt, nachdem er dir Zeit gegeben hat. Die Auszeit, die du wolltest. DAs haben wir alles schon durchgekaut.

Du kommunizierst einfach nur schrecklich.

Emotionale Überforderung? Du hast völlig überzogenen Ansprüche, was du dir wünschst, hast aber selber überhaupt nichts getan, um diese Beziehung zu pflegen. Er soll gefälligst dies und das und dann kommen bei dir Vergleiche wie "Nanny". Ja, bist du ja auch, aber nur dann, wenn du ihn belehren willst.

Kauf dir ein Stofftier. Du brauchst keinen Partner.

Es wird echt mit jedem Text nur noch schlimmer.
 
Das war unsere Konversation vor Silvester:

Er:
Hey, ich hoffe, es geht dir gut. Ich wollte freundlich nachfragen, weil mir/uns ein bisschen Klarheit wirklich helfen würde. Wenn du dich damit wohlfühlst, würde ich es sehr schätzen, zu hören, wie du die Situation im Moment siehst.

-> Das fand ich eben sehr neutral das er nach 6 Tagen so schreibt. Werde aber für die Zukunft anders mit sowas umgehen und die Dinge nicht gleich ,bewerten'.

Ich:
Wenn du Klarheit willst – dann gib welche. Und hör auf, ‚wir‘ zu sagen, wenn du einfach zu faul bist, die Arbeit selbst zu machen. Ich bin nicht der Projektmanager, Retter oder die Nanny. Wenn ich sage, dass ich mich vom Organisieren von Weihnachten erholen muss, bedeutet das nicht, dass du mir nach einer Woche neue Aufgaben geben kannst. Damals hättest du vorschlagen können, dass du Weihnachten für uns übernimmst, statt in Gleichgültigkeit und Passivität zu verfallen.
Und übrigens: Dass du am Wochenende davor den Samstag verschieben wolltest und mich nicht treffen, weil du zu bequem warst, dir irgendetwas für den Abend zu überlegen, war super verletzend und sehr aufschlussreich. Am nächsten Tag hast du mir dann nur ein schlichtes Bild eines Rezepts geschickt und danach Spott hinterher – so sollte mich niemand behandeln.

Er:
Ich habe vollkommen verstanden, dass mein Humor und mein Sarkasmus zu viel waren, und ich habe mich dafür entschuldigt, weil ich gesehen habe, dass es für dich eine Grenze überschritten hat. Die Nachrichten, die ich dir am nächsten Tag geschickt habe, sollten dir zeigen, dass ich darüber nachgedacht habe und dass ich deinen Punkt verstanden habe.
Als du am 23. geschrieben hast, klang es für mich wirklich so, als wärst du überfordert und bräuchtest etwas Raum – und dass du dir in dem Moment nicht vorstellen konntest, Weihnachten gemeinsam zu verbringen.
Deshalb habe ich mich zurückgezogen – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil ich dich nicht unter Druck setzen wollte, wenn du offensichtlich Zeit für dich brauchtest. Ich dachte, du würdest dich wieder melden, sobald sich die Situation für dich beruhigt hätte.
Es wäre ehrlich gesagt sehr schön, wenn du heute Abend vorbeikommen würdest. Es wäre sehr schön, ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen – und dann könnten wir auch morgen einen schönen Silvesterabend zusammen haben?

Ich:
Schön für wen? Denn für mich klingt es nach dem Gegenteil von schön, zu jemandem zu kommen, der wieder keinen Plan, keine Initiative und kein Verständnis dafür hat, wie sehr er mich enttäuscht hat. Es klingt wie eine Pflichtaufgabe. Du wartest immer noch darauf, dass ich die Arbeit mache. Du bietest mir weiterhin nichts an und erwartest, dass ich trotzdem erscheine.
Ich bin kein Gast in deinem Leben. Ich wollte einen Partner mit Initiative und Fantasie.
Dass du mich einfach bittest vorbeizukommen, ohne irgendetwas auszuarbeiten oder zu gestalten, zeigt genau das gleiche wie vor neun Tagen – dass du nichts von dem, was ich geschrieben habe, wirklich verstanden hast.
Und außerdem: Ich habe für heute und morgen bereits Pläne.

Ich sehe ja jetzt auch - in der Zwischenzeit - das ich mich hier total verrant habe aus emotionaler Überforderung und das ich womöglich viel mehr auf ihm zugehen hätte können..
Habe das gepostet um eben für die Zukunft daraus lernen zu können.
Daraus zu lernen wäre ein guter erster Schritt.
Und nicht zu erwarten , dass der Mann sich ständig abhampelt.

Du kannst doch auch was organisieren. Es muss ja auch nicht immer furchtbar aufwändig sein..
Auch Weihnachten kann man prima mit einem Wurstbrot zum Vesper verbringen.
Hauptsache es ist sonst nett.
 
Hierbei hätte ich mich - auch in meiner emotionalen Situation - mehr in ihm hineinversetzen können anstatt nur zu kritisieren.
Im Grunde sind dir nur deine Emotionen wichtig: Werde ich gesehen, fühlt sich das Gespräch für mich interessant an, finde eine für mich warme Kommunikation statt. In einer Beziehung geht es nie nur um Einen! Da sollten sich schon alle beide gut fühlen, nicht nur du.
Ich habe halt in dem Moment nicht gesehen das er die Beziehung retten wollte- sondern alles als Rechtfertigungen gelesen was bei mir zu ,noch mehr Wut' geführt hat.
Ja, genau gelesen. Warum trägst du solche Diskussionen schriftlich aus? Jeder Mensch weiß, dass Geschriebenes schnell missverstanden werden kann, weil Mimik, Gestik, Tonfall fehlt. Auch du hast ja alles was er geschrieben hat missverstanden. Unstimmigkeiten sollten IMMER Auge in Auge geführt werden, um soetwas garnicht erst entstehen zu lassen.

Du tust so psychologisch gebildet (ich denke eher, du möchtest gerne so wirken), hast aber von den Grundtheorien schon keine Ahnung.
Das liegt aber bei mir daran das ich eine sehr direkte Person bin und es nicht ,ungut' gemeint habe.
Ich bin auch eine direkte Person, trotzdem verletze ich nicht alle Menschen in meinem Umfeld. Und hier wurde dir auch schon des öfteren gesagt, dass es scheißegal ist, ob du es "gut", "nicht ungut" oder aus sonstigen edlen Motiven handelst. Das Ergebnis ist immer fatal.

An anderen Erwachsenen rum zu kritisieren, ist einfach kein feiner Charakterzug. Es ist völlig normal, dass ein Partner mal nicht so agiert, wie der andere es gerne hätte. Das darf er aber auch, weil er eine eigenständige Persönlichkeit ist. Jemanden da zu maßregeln, ist maximal übergriffig.

Bei euch ging es immer nur um deine persönlichen Befindlichkeiten, denn er hat nichts gemacht, was eure Beziehung in irgendeiner Form gefährdet hätte (Beispiele: mit anderen Frauen schreiben, Frauen hinterher glotzen, heimlich noch bei Tinder & Co. angemeldet sein, sich Hardcorepornos reinziehen).

Es ging immer nur darum, wie wohl oder wie schmeichelnd er mit dir umgegangen ist. Diese ganze Schreiberei hat im Grunde alles zerstört. Nur weil du dich schriftlich (mit Hilfe von ChatGPT?) gewählter und pseudointellektueller ausdrücken kannst. Das widerrum zeigt, dass du gerne schlau wirken willst, aber im persönlichen Gespräch nicht gut standhältst.
 
Daraus zu lernen wäre ein guter erster Schritt.
Und nicht zu erwarten , dass der Mann sich ständig abhampelt.

Du kannst doch auch was organisieren. Es muss ja auch nicht immer furchtbar aufwändig sein..
Auch Weihnachten kann man prima mit einem Wurstbrot zum Vesper verbringen.
Hauptsache es ist sonst nett.

Vor allem. Man kann durchaus auch GEMEINSAM einen Abend bestreiten. Aber das war ja mit dem gemeinsam Kochen schon zu kompliziert von Seiten der TE.

TE, mir fehlen echt langsam die Worte. Wie du auf dem Mann rumgehackt hast, ist fürchterlihc. Er tut mir einfach nur leid. ABer entschuldigen wirst du dich ja mit Sicherheit nicht.
 
Vor allem. Man kann durchaus auch GEMEINSAM einen Abend bestreiten. Aber das war ja mit dem gemeinsam Kochen schon zu kompliziert von Seiten der TE.

TE, mir fehlen echt langsam die Worte. Wie du auf dem Mann rumgehackt hast, ist fürchterlihc. Er tut mir einfach nur leid. ABer entschuldigen wirst du dich ja mit Sicherheit nicht.
Es wird ihm mittlerweile - zurecht - vollkommen egal sein, ob da noch was kommt oder nicht.
 
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