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War ich zu hart?

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Das fand ich eben sehr neutral das er nach 6 Tagen so schreibt. Werde aber für die Zukunft anders mit sowas umgehen und die Dinge nicht gleich ,bewerten'.
Ich hoffe sehr, dass "anders mit sowas umgehen" bedeutet, dass du lieber nichts schreibst und sagst und dich in dein stilles Kämmerlein mit deiner "emotionalen Überforderung" setzt bis dein Zustand wieder verkehrsfähig ist.

Der Mann wurde von dir entmenschlicht! Eiskalte verletzende Aussagen am laufenden Band.
 
Das war unsere Konversation vor Silvester:

Er:
Hey, ich hoffe, es geht dir gut. Ich wollte freundlich nachfragen, weil mir/uns ein bisschen Klarheit wirklich helfen würde. Wenn du dich damit wohlfühlst, würde ich es sehr schätzen, zu hören, wie du die Situation im Moment siehst.

-> Das fand ich eben sehr neutral das er nach 6 Tagen so schreibt. Werde aber für die Zukunft anders mit sowas umgehen und die Dinge nicht gleich ,bewerten'.

Ich:
Wenn du Klarheit willst – dann gib welche. Und hör auf, ‚wir‘ zu sagen, wenn du einfach zu faul bist, die Arbeit selbst zu machen. Ich bin nicht der Projektmanager, Retter oder die Nanny. Wenn ich sage, dass ich mich vom Organisieren von Weihnachten erholen muss, bedeutet das nicht, dass du mir nach einer Woche neue Aufgaben geben kannst. Damals hättest du vorschlagen können, dass du Weihnachten für uns übernimmst, statt in Gleichgültigkeit und Passivität zu verfallen.
Und übrigens: Dass du am Wochenende davor den Samstag verschieben wolltest und mich nicht treffen, weil du zu bequem warst, dir irgendetwas für den Abend zu überlegen, war super verletzend und sehr aufschlussreich. Am nächsten Tag hast du mir dann nur ein schlichtes Bild eines Rezepts geschickt und danach Spott hinterher – so sollte mich niemand behandeln.

Er:
Ich habe vollkommen verstanden, dass mein Humor und mein Sarkasmus zu viel waren, und ich habe mich dafür entschuldigt, weil ich gesehen habe, dass es für dich eine Grenze überschritten hat. Die Nachrichten, die ich dir am nächsten Tag geschickt habe, sollten dir zeigen, dass ich darüber nachgedacht habe und dass ich deinen Punkt verstanden habe.
Als du am 23. geschrieben hast, klang es für mich wirklich so, als wärst du überfordert und bräuchtest etwas Raum – und dass du dir in dem Moment nicht vorstellen konntest, Weihnachten gemeinsam zu verbringen.
Deshalb habe ich mich zurückgezogen – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil ich dich nicht unter Druck setzen wollte, wenn du offensichtlich Zeit für dich brauchtest. Ich dachte, du würdest dich wieder melden, sobald sich die Situation für dich beruhigt hätte.
Es wäre ehrlich gesagt sehr schön, wenn du heute Abend vorbeikommen würdest. Es wäre sehr schön, ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen – und dann könnten wir auch morgen einen schönen Silvesterabend zusammen haben?

Ich:
Schön für wen? Denn für mich klingt es nach dem Gegenteil von schön, zu jemandem zu kommen, der wieder keinen Plan, keine Initiative und kein Verständnis dafür hat, wie sehr er mich enttäuscht hat. Es klingt wie eine Pflichtaufgabe. Du wartest immer noch darauf, dass ich die Arbeit mache. Du bietest mir weiterhin nichts an und erwartest, dass ich trotzdem erscheine.
Ich bin kein Gast in deinem Leben. Ich wollte einen Partner mit Initiative und Fantasie.
Dass du mich einfach bittest vorbeizukommen, ohne irgendetwas auszuarbeiten oder zu gestalten, zeigt genau das gleiche wie vor neun Tagen – dass du nichts von dem, was ich geschrieben habe, wirklich verstanden hast.
Und außerdem: Ich habe für heute und morgen bereits Pläne.

Ich sehe ja jetzt auch - in der Zwischenzeit - das ich mich hier total verrant habe aus emotionaler Überforderung und das ich womöglich viel mehr auf ihm zugehen hätte können..
Habe das gepostet um eben für die Zukunft daraus lernen zu können.

Ich weiß, ich wiederhole mich. Aber du bist derart unverschämt, dass ich mich bei jedem neuen Beispiel von dir wieder frage, ob das echt sein kann.

Wer lässt sich denn sowas gefallen? Kommunizierst du immer so? Hast du überhaupt noch Kontakte in deinem Leben? Würde mich echt wundern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das war unsere Konversation vor Silvester:

Er:
Hey, ich hoffe, es geht dir gut. Ich wollte freundlich nachfragen, weil mir/uns ein bisschen Klarheit wirklich helfen würde. Wenn du dich damit wohlfühlst, würde ich es sehr schätzen, zu hören, wie du die Situation im Moment siehst.

-> Das fand ich eben sehr neutral das er nach 6 Tagen so schreibt. Werde aber für die Zukunft anders mit sowas umgehen und die Dinge nicht gleich ,bewerten'.

Ich:
Wenn du Klarheit willst – dann gib welche. Und hör auf, ‚wir‘ zu sagen, wenn du einfach zu faul bist, die Arbeit selbst zu machen. Ich bin nicht der Projektmanager, Retter oder die Nanny. Wenn ich sage, dass ich mich vom Organisieren von Weihnachten erholen muss, bedeutet das nicht, dass du mir nach einer Woche neue Aufgaben geben kannst. Damals hättest du vorschlagen können, dass du Weihnachten für uns übernimmst, statt in Gleichgültigkeit und Passivität zu verfallen.
Und übrigens: Dass du am Wochenende davor den Samstag verschieben wolltest und mich nicht treffen, weil du zu bequem warst, dir irgendetwas für den Abend zu überlegen, war super verletzend und sehr aufschlussreich. Am nächsten Tag hast du mir dann nur ein schlichtes Bild eines Rezepts geschickt und danach Spott hinterher – so sollte mich niemand behandeln.

Er:
Ich habe vollkommen verstanden, dass mein Humor und mein Sarkasmus zu viel waren, und ich habe mich dafür entschuldigt, weil ich gesehen habe, dass es für dich eine Grenze überschritten hat. Die Nachrichten, die ich dir am nächsten Tag geschickt habe, sollten dir zeigen, dass ich darüber nachgedacht habe und dass ich deinen Punkt verstanden habe.
Als du am 23. geschrieben hast, klang es für mich wirklich so, als wärst du überfordert und bräuchtest etwas Raum – und dass du dir in dem Moment nicht vorstellen konntest, Weihnachten gemeinsam zu verbringen.
Deshalb habe ich mich zurückgezogen – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil ich dich nicht unter Druck setzen wollte, wenn du offensichtlich Zeit für dich brauchtest. Ich dachte, du würdest dich wieder melden, sobald sich die Situation für dich beruhigt hätte.
Es wäre ehrlich gesagt sehr schön, wenn du heute Abend vorbeikommen würdest. Es wäre sehr schön, ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen – und dann könnten wir auch morgen einen schönen Silvesterabend zusammen haben?

Ich:
Schön für wen? Denn für mich klingt es nach dem Gegenteil von schön, zu jemandem zu kommen, der wieder keinen Plan, keine Initiative und kein Verständnis dafür hat, wie sehr er mich enttäuscht hat. Es klingt wie eine Pflichtaufgabe. Du wartest immer noch darauf, dass ich die Arbeit mache. Du bietest mir weiterhin nichts an und erwartest, dass ich trotzdem erscheine.
Ich bin kein Gast in deinem Leben. Ich wollte einen Partner mit Initiative und Fantasie.
Dass du mich einfach bittest vorbeizukommen, ohne irgendetwas auszuarbeiten oder zu gestalten, zeigt genau das gleiche wie vor neun Tagen – dass du nichts von dem, was ich geschrieben habe, wirklich verstanden hast.
Und außerdem: Ich habe für heute und morgen bereits Pläne.

Ich sehe ja jetzt auch - in der Zwischenzeit - das ich mich hier total verrant habe aus emotionaler Überforderung und das ich womöglich viel mehr auf ihm zugehen hätte können..
Habe das gepostet um eben für die Zukunft daraus lernen zu können.
Autismus-Spektrum-Störung? Du hast mechanisch gelernt, wie "man" kommunizieren "soll", kannst es aber gar nicht anwenden, weil dir das einfach fehlt?!
 
Er:
Hey, ich hoffe, es geht dir gut. Ich wollte freundlich nachfragen, weil mir/uns ein bisschen Klarheit wirklich helfen würde. Wenn du dich damit wohlfühlst, würde ich es sehr schätzen, zu hören, wie du die Situation im Moment siehst.

Das ist nicht neutral, das ist sehr freundlich und wertschätzend. Was kann man daran missverstehen? Ich zweifle wirklich an dieser Geschichte.
 
Ich zweifle wirklich an dieser Geschichte.
Ich auch. Die Antworten wirken roboterhaft, teils auch konstruiert; die TE zeigt keinerlei Einsicht, noch sonst eine positive Entwicklung. Das Gros der Schlüsselfragen bleibt unbeantwortet.

Ich finde es ein Stückweit befremdlich-faszinierend, wie sehr der geschilderte Sachverhalt hier solch eine Empörungswelle auszulösen vermag. Es gibt auch einzelne User, die gefühlt non stop auf die TE eindreschen, seitenlang mit immer demgleichen Inhalt und wie ich finde auch sehr beleidigend.
Und ehrlich gesagt wundere ich mich auch ein wenig, warum sich kein Moderator zu Wort meldet. Der Thread ist schon sehr besonders und wird gefühlt immer aggressiver. Zumindest ist das meine Wahrnehmung.
 
Ich auch. Die Antworten wirken roboterhaft, teils auch konstruiert; die TE zeigt keinerlei Einsicht, noch sonst eine positive Entwicklung. Das Gros der Schlüsselfragen bleibt unbeantwortet.

Ich finde es ein Stückweit befremdlich-faszinierend, wie sehr der geschilderte Sachverhalt hier solch eine Empörungswelle auszulösen vermag. Es gibt auch einzelne User, die gefühlt non stop auf die TE eindreschen, seitenlang mit immer demgleichen Inhalt und wie ich finde auch sehr beleidigend.
Und ehrlich gesagt wundere ich mich auch ein wenig, warum sich kein Moderator zu Wort meldet. Der Thread ist schon sehr besonders und wird gefühlt immer aggressiver. Zumindest ist das meine Wahrnehmung.
Die Geschichte hat sich so zugetragen. Was genau sollte es mir bringen stundenlang hier zu schreiben?

Ich habe diese Gesprächsausschnitte geteilt- weil ich mir eben ,selbst nicht sicher' war ob diese zu unfair waren und habe mich deswegen an das Forum gewendet.

Auch weil ich eben die Überlegung hatte mich noch einmal bei meinem Ex-Freund zu melden- spätestens nachdem ich ihm die Geburtstagsglückwünsche übermittelt hatte.
Deswegen hatte ich den Thread gestartet.
Vorallem kann ich eben gegen die Kritik ,schwer kontern' da eben - wie angesprochen - das gesamte Forum hier die Schuld bei mir sieht und mir das eben auch über mein Verhalten zu denken gibt.
 
Ich auch. Die Antworten wirken roboterhaft, teils auch konstruiert; die TE zeigt keinerlei Einsicht, noch sonst eine positive Entwicklung. Das Gros der Schlüsselfragen bleibt unbeantwortet.

Ich finde es ein Stückweit befremdlich-faszinierend, wie sehr der geschilderte Sachverhalt hier solch eine Empörungswelle auszulösen vermag. Es gibt auch einzelne User, die gefühlt non stop auf die TE eindreschen, seitenlang mit immer demgleichen Inhalt und wie ich finde auch sehr beleidigend.
Und ehrlich gesagt wundere ich mich auch ein wenig, warum sich kein Moderator zu Wort meldet. Der Thread ist schon sehr besonders und wird gefühlt immer aggressiver. Zumindest ist das meine Wahrnehmung.

Siehe #643 und 645. Ich gebe zu, ich habe mich selbst nicht an meinen Vorschlag gehalten.

Vermutlich, weil die TE immer wieder Material liefert. Und Tanja Susi natürlich auch.
 
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