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Wahre Liebe?

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Hallo _Tsunami_,

schau mal hier: Wahre Liebe?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Nordrheiner, ich muss mal ganz ehrlich sagen, dass du ein ziemlich cooler Hund bist.

Lasse nicht alle deine Fäden sperren. 😉
 
Nordrheiner, deine größte Chance ist, dass du hier und jetzt deine Limits sprengst- Behaupte ich einfach mal. Und ich wei0, dass das verdammt hart ist.

Es ist jedoch nichts anderes, als das, was du anderen empfiehlst-

Beds are burning
 
Ich verstehe deine Verzweiflung durchaus, viellleicht glaubst du nicht genug.

Und glaube mir, im Zweifel werden Nicht-Gläubige wie ich den Job erledigen, den es zu erledigen gilt-
 
Für mich existiert dieses Glaubensproblem nicht , ich kann die Gläubigkeit akzeptieren , genauso wie die Andersgläubigkeit.

In der Bibel z.B. steht ganz klar , das Gläubige mit Nichtgläubigen zusammenleben dürfen und Kinder haben dürfen, wenn es passt und beide damit einverstanden sind .

Das ist , so denke ich ein ganz wichtiger Punkt , die Authetizität des Einverstandenseins , des sich im klaren Seins über den Stellenwert, den die Liebe für jemanden hat .

Oftmals ist ja schon die Offenheit bei Menschen nicht vorhanden darüber die Wahrheit zu sprechen. Es laufen in meinen Augen etliche Blender und Schauspieler durch diese Welt , denen kann ich aber doch nicht das absprechen, was sie als Liebe definieren. Jeder hat doch die Freiheit, für sich selbst, Liebe zu definieren.

Darüber offen zu sprechen, ist wieder ein ganz anderes Paar Schuhe .

Der gläubige Christ , der sich an die biblischen Definitionen hält , wird das was im Hohelied der Liebe steht als Definition anerkennen, der nicht Gläubige sieht es mitunter anders oder genauso , seine Sache.

Die Selbstlosigkeit , das sich darum kümmern , das es dem anderen gut geht , das Akzeptieren, das Vertrauen, den Respekt vor der Menschenwürde des Gegenübers , den findet man bei gläubigen oder nicht gläubigen genauso oft , wie man ihn nicht dort findet.

Im Inneren entscheidet sich doch jeder Mensch letztendlich selbst für seine Sichtweise, da kann es auch passen wenn der eine gläubig ist und der andere nicht , viel wichtiger , ist für mich die gegenseitige Offenheit wirklich zu sagen was man denkt, das ehrliche Bekunden, dessen was man fühlt , was man will , was man sich vorstellt .

Passt das und auch die Chemie zweier Menschen ist für mich wahre Liebe da.

Manchen reichen aber auch Teilbereiche davon. Das kommt immer auf den Menschen an und seine innere Ausrichtung.
 
Für mich existiert dieses Glaubensproblem nicht , ich kann die Gläubigkeit akzeptieren , genauso wie die Andersgläubigkeit.

In der Bibel z.B. steht ganz klar , das Gläubige mit Nichtgläubigen zusammenleben dürfen und Kinder haben dürfen, wenn es passt und beide damit einverstanden sind . Ich verstehe jetzt den Zusammenhang nicht. Was hat das mit dem Thema zu tun. Hast Du so eine Situation bei Dir ?

Das ist , so denke ich ein ganz wichtiger Punkt , die Authetizität des Einverstandenseins , des sich im klaren Seins über den Stellenwert, den die Liebe für jemanden hat. Was ist "Authentizität des Einverstandenseins"? Das habe ich noch nie irgendwo gelesen. Es gibt ja vieles...

Oftmals ist ja schon die Offenheit bei Menschen nicht vorhanden darüber die Wahrheit zu sprechen. Es laufen in meinen Augen etliche Blender und Schauspieler durch diese Welt , denen kann ich aber doch nicht das absprechen, was sie als Liebe definieren. Jeder hat doch die Freiheit, für sich selbst, Liebe zu definieren.
Sicher hat jeder die Freiheit für sich zu definieren, was er als Liebe empfindet. Nur mit der Verständigung klappt es nicht immer, vor allem dann, wenn andere die jeweilige Definition nicht kennen und daher nicht nachvollziehen können.

Darüber offen zu sprechen, ist wieder ein ganz anderes Paar Schuhe .

Der gläubige Christ , der sich an die biblischen Definitionen hält , wird das was im Hohelied der Liebe steht als Definition anerkennen, der nicht Gläubige sieht es mitunter anders oder genauso , seine Sache.
Kleine Bemerkung: Das Hohelied der Liebe ist wunderschön. Aber ich würde es nicht alleine als Definition sehen.

Die Selbstlosigkeit , das sich darum kümmern , das es dem anderen gut geht , das Akzeptieren, das Vertrauen, den Respekt vor der Menschenwürde des Gegenübers , den findet man bei gläubigen oder nicht gläubigen genauso oft , wie man ihn nicht dort findet. Ist das Deine Erfahrung oder Deine Vermutung?

Im Inneren entscheidet sich doch jeder Mensch letztendlich selbst für seine Sichtweise, da kann es auch passen wenn der eine gläubig ist und der andere nicht , viel wichtiger , ist für mich die gegenseitige Offenheit wirklich zu sagen was man denkt, das ehrliche Bekunden, dessen was man fühlt , was man will , was man sich vorstellt .

Passt das und auch die Chemie zweier Menschen ist für mich wahre Liebe da.

Manchen reichen aber auch Teilbereiche davon. Das kommt immer auf den Menschen an und seine innere Ausrichtung.

Danke für Deine Meinungsmitteilung. Du hast das Thema Gläubiger Partner mit ungläubigem Partner angeschnitten. Ist das Deine Situation oder kennst Du so eine Situation aus Deiner Familie?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe deine Verzweiflung durchaus, viellleicht glaubst du nicht genug.

Und glaube mir, im Zweifel werden Nicht-Gläubige wie ich den Job erledigen, den es zu erledigen gilt-

Ich bin zwar keinesfalls verzweifelt, aber Dein Angebot macht mich neugierig. Ich kann doch Deinen 2. Satz als ernst gemeintes Angebot verstehen, oder? (Noch kannst Du einen Rückzieher machen)
 
Ich bin zwar keinesfalls verzweifelt, aber Dein Angebot macht mich neugierig. Ich kann doch Deinen 2. Satz als ernst gemeintes Angebot verstehen, oder? (Noch kannst Du einen Rückzieher machen)

Entweder verstehe ich dich nicht oder du beweist gerade irgendeine Form von Humor.

Was für ein Angebot?

Es war lediglich eine Feststellung bzw. Ausdruck meiner Sichtweise.

Weder du noch ich werden diese Welt in nennenswertem bzw. größerem Maße ändern. Wir sind winzig kleine Puzzlestückchen der Menschheits-/Welt-/Lebensgeschichte, die ihre Ansicht bzw. Lebenseinstellung äußern und manchmal vielleicht auch überhöhen.

Du willst vermutlich auf "etwas Größeres" hinaus, nämlich auf ein Weltbewusstsein, ein Weltgebot, einen Weltsinn, welches/welcher für jeden Menschen und global besagt, wie sich zu verhalten, zu denken, zu glauben und diese Welt in positivem Sinne zu gestalten sei.

Das ist Irrsinn.

Zumindest dann, wenn du glaubst, dass man positive Gestaltung nur bestimmten Personen bzw. Personengruppen zurechnen kann, die man dann auch noch schön säuberlich in die Gruppen ihres jeweiligen Glaubens oder Nicht-Glaubens aufteilen kann.

~~~

Schau' Nordreiner, die Welt ist bei Weitem nicht nur schwarz oder weiß, christlich oder unchristlich. Was vielen Menschen hilft oder ihnen eine Freude ist, klein wie groß wie alt, sind verschiedenste Familien- und Freundschaftsstrukturen, Essen auf dem Tisch, Arbeit, Bildung, Entlohnung, medizinische Versorgung, diverse Technologien, usw. Und das alles wird getan - keinesfalls ausschließlich von Christen, ob nun evangelisch oder katholisch.

~~~

Es erscheint immer wieder so, als würdest du Gott und das Christentum über alles und alle anderen stellen wollen. Ich sehe das als ein Ego-Problem. Ob das wiederum ein Problem von Gott oder dein eigenes ist, das vermag ich nicht zu sagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Neuer Ansatz, Nordrheiner.

Wenn ich das recht zusammenkriege, dann steht in der Bibel (zumindest sinngemäß):

"Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

Aber:
Kann/soll/muss das tatsächlich für alle Menschen gelten?

Gibt es in der Bibel einen Passus, der besagt, dass Gott für alle Menschen gelten muss?

Und wenn ja, was ist die Konsequenz davon, wenn man nicht an Gott glaubt?
 
Neuer Ansatz, Nordrheiner.

Wenn ich das recht zusammenkriege, dann steht in der Bibel (zumindest sinngemäß):

"Du sollst keine anderen Götter haben neben mir." in den 10 Geboten

Aber:
Kann/soll/muss das tatsächlich für alle Menschen gelten? Ja

Gibt es in der Bibel einen Passus, der besagt, dass Gott für alle Menschen gelten muss?
Es ist dort anders formuliert, aber sinngemäß: Der Gott der Bibel ist Gott aller Menschen.

Und wenn ja, was ist die Konsequenz davon, wenn man nicht an Gott glaubt?
Vorweg: Glauben, im Sinne "für wahr halten" ist weniger gemeint. Wenn Du glaubst, dass eine Schule für Dich gut ist, dann nützt dieser Glaube erst dann etwas, wenn Du Dich anmeldest und diese Schule besuchst und den Lehrern vertraust und daher lernst. Also Glaube, wie ich den Begriff verstehe, hat viel mit Vertrauen zu tun und eben mit Tun.
Ich vergleiche das Leben sowie die Beziehung Gott-Mensch gerne mit einer Bergbesteigung. Es gibt schmale Wege aber auch Felswände, die zu erklimmen sind. Wenn sich ein Mensch in der Bergwand befindet und eine Halterung nach der anderen herausbricht, kommt von oben ein Seil sowie der Ruf "lass Deine Halterungen los, sie brechen weg und halte Dich an diesem Seil fest, damit ich Dich hochziehen kann." Einige Menschen machen das. Andere vertrauen lieber ihrer eigenen Halterung und damit ihrer eigenen Absicherung. Bricht die letzte Halterung weg, stürzen diese Menschen ab.
Der Gott der Bibel wird als jemand beschrieben, der uns Menschen liebt. Zu Ihm "nein" zu sagen bedeutet in jedem Fall, Seine Liebe abzulehnen und dieser Liebe die "ewige Lieblosigkeit" vorzuziehen. In der Bibel wird auch vom Zorn Gottes berichtet und von Gericht. Viele Details werden aber nicht genannt. Mir reichen die Hinweise.


Deine Fragen passen recht gut zu dem Thema. Gott wird in der Bibel vorgestellt als jemand, der aus Liebe zu den Menschen seinen eigenen Sohn Jesus Christus gab, auf das alle gerettet werden, die Ihm vertrauen. Also Gott liebt die Menschen, auch in der Situation, in der die Menschen ihn abweisen bzw. sich feindlich Ihm gegenüber verhalten.

Ich kenne Religion nur so, dass immer die Menschen etwas tun müssen, um sich mit ethisch moralisch gutem Verhalten sowie ggf. mit religiösen Riten bei "ihrem Gott" beliebt zu machen. Was "ihr Gott" für die Menschen tut oder getan hat, ist unbekannt. Der Gott der Bibel hat schon alles getan, damit Menschen eine glückliche Zukunft haben, wenn sie denn wollen. Der einzelne Mensch muß nur dazu "ja" sagen, das Geschenk annehmen.

Wahre Liebe fordert nicht zuerst von dem anderen irgendwelche Taten. Wenn jemand wirklich liebt, hat er keine Probleme, mit seinen eigenen Taten den ersten Schritt zu tun. Und wenn jemand liebt, dann lässt er dem anderen die Freiheit auch "nein" zu sagen. Liebe und Zwang vertragen sich nicht.
 
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