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Wahre Liebe?

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Hmm..

Hat denn Liebe etwas damit zu tun, bestimmte Ziele zu erreichen?

~~~

Anders gefragt: Welche Ziele hat die Liebe?

Die Liebe ist, sie hat kein Ziel. Sie ist erst ein Moment, wie das Glück, das mit ihr kurz oder lang einher geht.
Ob und wie sie reift, wächst oder stirbt, sie sich weiterhin zeigt und/oder gelebt wird, ist unsere auch individuelle Gestaltung, gemessen auch an unseren je Möglichkeiten.

Da sich Liebe nicht festlegen und mauern lässt, ist sie nicht klar für jeden definierbar.
Sie ist auch keine Person. - Wie soll sie Ziele haben?

Ziele haben Menschen, die Liebe verspüren oder/und sie erhoffen.
Das Wort "Liebe" ist der Versuch, etwas in ein Worte zu fassen, was ganz viele Gefühlsfacetten hat.
Viele Zuschreibungen, die passen oder auch nicht.
Und sie ist Hoffnung. (Zuschreibung.)


Genug geschlauschwätzt hat hier

Landkaffee


Lebkuchenherz vom Jahrmarkt?
 

Hallo Landkaffee,

schau mal hier: Wahre Liebe?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

6) Selbstständigkeit, Vertrauen

Ein abhängiger Partner muss sich führen lassen. Ein Blinder kann keine Führung übernehmen. Einem Menschen „blind“ zu vertrauen, ohne dass ich mich genügend überzeugt habe, dass der andere Mensch auch mein Vertrauen verdient, ist Blindheit und unklug.

Weiß nicht, was du damit sagen willst. Es klingt für mich nach einem abstrusen Beispiel dafür, wie du dir die Welt erklärst bzw. nicht erklärst.
 
Nicht, dass ich darin zustimme, aber gerade ein streng Gottgläubiger im christlichen Sinne müsste verstehen, dass man seine Liebe nicht an einzelnen Personen festmacht, sondern ggf. Kinder bzw. Frau verlässt bzw. auf dem Altar als Opfer gibt.

Dem stimme ich nicht zu.

Lieber Tsunami,
wenn ich Dich mal als ungläubiger Mensch bezeichnen darf.... Es ist schon merkwürdig, dass ein Ungläubiger eine Vorstellung von dem hat, was ein streng Gottgläubiger im christlichen Sinne verstehen müsste...
 
Nein hat sie nicht, darum schrieb ich das wir OT sind, das einzige Ziel der Liebe ist glaube ich das man selbst geliebt um seinetwillen und natürlich die Frau/Mann ebenso liebt.

Lieber Shorn,

was sind die Ziele der Liebe? Hat Liebe überhaupt Ziele?

Du hast schon Recht. Man möchte geliebt werden um seiner selbst willen. Und zur wahren Liebe gehört auch für mich, dass man den anderen liebt, um seinetwillen und nicht weil er so toll aussieht oder z.B. so gut kochen kann.
Ich denke, man kann schonmal die verschiedenen Attribute des Partners ausblenden, was er / sie alles kann .... oder macht... und darüber nachdenken, ob ich ihn/sie dann auch noch lieben würde, wenn dieses Können und Machen nicht mehr wäre.

Ich denke, dass Du christlichem Gedankengut fern stehst. Erlaube mir trotzdem die Äusserung des Gedankens, der mir dazu einfällt. "Gott liebt Menschen, bevor sie ihn lieben, als sie noch Seine Feinde sind und sich Ihm gegenüber feindlich verhalten." Das ist für mich Ausdruck einer wahren Liebe. Menschen werden um ihrer selbst willen geliebt.

Jedoch denke ich schon, dass auch selbstlose Liebe nicht ziellos ist. Sie hat das Wohl des Anderen im Auge. Das ist das Ziel.
 
Dem stimme ich nicht zu.

Kein Problem damit.

Lieber Tsunami,
wenn ich Dich mal als ungläubiger Mensch bezeichnen darf.... Es ist schon merkwürdig, dass ein Ungläubiger eine Vorstellung von dem hat, was ein streng Gottgläubiger im christlichen Sinne verstehen müsste...

Du scheinst es immer und immer wieder misszuverstehen. Nur, weil ein Mensch ein Nicht-Gläubiger ist, heißt das nicht, dass dieser Mensch keine Checkung von Leben, Welt und seinen Mitmenschen hat.
 
Ein abhängiger Partner muss sich führen lassen. Ein Blinder kann keine Führung übernehmen. Einem Menschen „blind“ zu vertrauen, ohne dass ich mich genügend überzeugt habe, dass der andere Mensch auch mein Vertrauen verdient, ist Blindheit und unklug.


Weiß nicht, was du damit sagen willst. Es klingt für mich nach einem abstrusen Beispiel dafür, wie du dir die Welt erklärst bzw. nicht erklärst.

Damit will ich genau das sagen, was dort oben steht:

Vertrauen entsteht i.d.R. durch einen Aufbau von Vertrauen. Mit jeder guten Erfahrung mehr, die „ich“ mit einem bestimmten Menschen mache, wächst auch „mein“ Vertrauen. Wenn wir mal extreme Situationen ausklammern, ist es aus meiner Sicht unklug, auf diesen Aufbau von Vertrauen zu verzichten. Es ist eine Sorgfaltspflicht, eine Verantwortung sich selbst gegenüber.

Und natürlich schenke ich keinem mein Vertrauen, der zum Aufbau von Vertrauen nur mit großen Sprüchen beiträgt. Zum Aufbau von Vertrauen bedarf es Authentizität. Worte und Handeln ergänzen sich.

Wenn ich keinen anderen Anhaltspunkt habe, als die Aufforderung des anderen: Vertrau' mir !
dann gehen bei mir eher alle Alarmglocken an.
 
...

Du scheinst es immer und immer wieder misszuverstehen. Nur, weil ein Mensch ein Nicht-Gläubiger ist, heißt das nicht, dass dieser Mensch keine Checkung von Leben, Welt und seinen Mitmenschen hat.

Doch, ich denke schon, dass ich Dich mit dieser Äusserung verstehe. Sicher haben auch Nicht-Gläubige Ahnung von diesem Leben. Es ist für mich lediglich merkwürdig, wenn Nicht-Gläubige eine Vorstellung von dem haben, was Gläubige angeblich "müssen".
 
Doch, ich denke schon, dass ich Dich mit dieser Äusserung verstehe. Sicher haben auch Nicht-Gläubige Ahnung von diesem Leben. Es ist für mich lediglich merkwürdig, wenn Nicht-Gläubige eine Vorstellung von dem haben, was Gläubige angeblich "müssen".

Denke halt einfach mehrdimensional bzw. von beiden Seiten. Wenn du einen Nicht-Gläubigen durchschauen kannst, warum sollte ich dann nicht einen Gläubigen durchschauen können?

~~~

Ja, ich kann's halt nicht lassen:

Wahre Liebe wirkt in alle Richtungen - ganz unabhängig des Namens und des angezogenen Kleids.

~~~

Nordrheiner, freue dich einfach manchmal darüber, dass du Freunde "auf der anderen Seite" hast, so wie ich es auch tue.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Übrigen kannst du mich tausende und unzählige Male als einen ungläubigen und mangelhaften Menschen bezeichnen. Habe damit ungefähr null Probleme. 🙂
 
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