mikenull
Urgestein
Waffen in Privathand können lediglich in seltenen Fällen z.B. einen Einbrecher stören, auch verhindern.
Irgendwie drängt es mich gerade einen Schwank, nein keinen Feuerwehrwitz, zu erzählen.
Also , es gab in meiner Bundeswehrzeit in der Kaserne einen normalen W 18 wie ich. ( 18 Monate Grundwehrdienst ) Dieser Kerl war aber im Nebenberuf Zuhälter und mußte abends und Nachts ( nach dem Dienst in Uniform ) noch auf seine beiden Pferde ( damit sind zwei anschaffende Frauen gemeint ) aufpassen. Klar, den Tag über mußte er schlafen. Er fuhr damals ganz stolz einen 356er Porsche mit einem eingebauten Käfer-Motor.
Nun, irgendwann haben wir uns unterhalten und er sagte zu mir:
"Schau mal was ich hier habe". Und dabei legte er mir eine kleine, winzige Pistole in die Hand. So eine Art Derringer, glaube ich.
"Willst Du mich verarschen, das ist doch keine Pistole. Das sieht doch aus wie ein Spielzeug".
Klar, ich war ja zumindest mal ein G 3 und eine Pistole P 1 gewohnt.
"Jetzt hör auf herumzuspielen, das Ding ist geladen", sagt er flehend.
"Quatsch" sagte ich und drückte ab.
Es tat einen recht gewaltigen Schlag und das Ding flog mit meiner Hand nach oben.
Alle im Zimmer kamen herbeigestürmt. Die Kugel hatte sich durch einen Schrank komplett durchgebohrt und war im nächsten Schank steckengebleiben. Wenn zu diesem Zeitpunkt jemand ins Zimmer gekommen wäre, hätte ich wahrscheinlich meinen ersten Soldaten erlegt.
Es hatte aber keinerlei Konsequenzen. Man war halt jung und wollte möglichst alles selbst ausprobieren.
Irgendwie drängt es mich gerade einen Schwank, nein keinen Feuerwehrwitz, zu erzählen.
Also , es gab in meiner Bundeswehrzeit in der Kaserne einen normalen W 18 wie ich. ( 18 Monate Grundwehrdienst ) Dieser Kerl war aber im Nebenberuf Zuhälter und mußte abends und Nachts ( nach dem Dienst in Uniform ) noch auf seine beiden Pferde ( damit sind zwei anschaffende Frauen gemeint ) aufpassen. Klar, den Tag über mußte er schlafen. Er fuhr damals ganz stolz einen 356er Porsche mit einem eingebauten Käfer-Motor.
Nun, irgendwann haben wir uns unterhalten und er sagte zu mir:
"Schau mal was ich hier habe". Und dabei legte er mir eine kleine, winzige Pistole in die Hand. So eine Art Derringer, glaube ich.
"Willst Du mich verarschen, das ist doch keine Pistole. Das sieht doch aus wie ein Spielzeug".
Klar, ich war ja zumindest mal ein G 3 und eine Pistole P 1 gewohnt.
"Jetzt hör auf herumzuspielen, das Ding ist geladen", sagt er flehend.
"Quatsch" sagte ich und drückte ab.
Es tat einen recht gewaltigen Schlag und das Ding flog mit meiner Hand nach oben.
Alle im Zimmer kamen herbeigestürmt. Die Kugel hatte sich durch einen Schrank komplett durchgebohrt und war im nächsten Schank steckengebleiben. Wenn zu diesem Zeitpunkt jemand ins Zimmer gekommen wäre, hätte ich wahrscheinlich meinen ersten Soldaten erlegt.
Es hatte aber keinerlei Konsequenzen. Man war halt jung und wollte möglichst alles selbst ausprobieren.
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