da gab es doch im letzten jahr(?) das massaker in einer deutsch-klasse an einem college an der ostküste.....
in einem deutschen nachrichtenmagazin las ich ausgewählte, übersetzte forumsbeiträge eines amerik. forums, in denen der grundton war, dass europa bei solchen vorfällen fast schon eine gewisse schadenfreude an den tag legen ("das haben die revolverschwingenden cowboys nun davon").
nun, das ist vielleicht gar nicht mal aus der luft gegriffen.
wie dem auch sei, ein amerikaner argumentierte, dass strenge waffengesetze gerade in nicht-demokratischen staaten herrschten, um revolutionen und aufständen vorzubeugen.
private waffen haben den amerikanern ermöglicht, die britische oberherrschaft abzuschütteln.
nicht, dass dies in meinen augen einen freibrief für die heutige situation dort darstellt - aber so scheint z.t. die denkweise zu sein.
wie viele handfeuerwaffen gibt's eigentlich in deutschland (registriert bzw. vermutet)?
sicher deutlich weniger, aber vermutlich würde in deutschland auch kaum einer protzen ("hey, sieh dir mal meine glock an, ist das nicht ein wunderschönes model?"), während in den staaten manche anscheinend kein blatt vor den mund nehmen....