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Von Mutter verlassen

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 120887
  • Datum Start Datum Start
Dass man so ablehnend auf dich reagiert finde ich schon sehr merkwürdig. Wenn ich das hier so lese, dann habe ich den Eindruck, dass du auch auf andere ablehnend wirkst. Also, dass du bewusst andere Menschen ablehnst und man dann auch mit Ablehnung reagiert. Gehst du denn auf die Menschen zu, sprichst mit ihnen oder wartest du, bis man dich anspricht? Wie gestaltet sich denn eine Kontaktaufnahme bei dir? Hast du eventuell ein Beispiel? Irgendeine Ursache wird es ja haben, dass man mit dir nichts zu tun haben will. Es wäre schon mal wichtig, dass man der Ursache auf den Grund geht. Der Mensch ist schließlich ein soziales Wesen. Sich nur auf Mann und Kinder zu fokussieren ist da zu wenig. Deine Kinder sind irgendwann groß und verlassen das Haus. Und deine Mutter wird auch irgendwann nicht mehr sein. Dann hast du nur noch deinen Mann. Es ist wichtig, dass du JETZT Wege findest, um neue Beziehungen zu knüpfen. Toxische Beziehungen, wie die zu deiner Mutter, sind aber auch nicht gut. Da musst du aufpassen, dass du nicht wieder in ein emotionales Abhängigkeitsverhältnis fällst.

Die Kinder in der Schule weigerten sich neben mir zu sitzen. Sie sagten, dass etwas mit mir nicht stimmen würde, weil noch nicht mal meine eigene Eltern etwas mit mir zu tun haben wollten. Immerhin hätte meine Mutter meine Schwester ja mitgenommen, also musste ja etwas mit mir nicht stimmen.
Wieso wussten denn deine Mitschüler so genau über deine familiären Verhältnisse Bescheid? Zu meinen Mitschülern hatte ich da nie so einen genauen Einblick in ihre familiären Strukturen, es sei denn, ich hatte sehr engen Kontakt zu ihnen.
 
Wieso wussten denn deine Mitschüler so genau über deine familiären Verhältnisse Bescheid? Zu meinen Mitschülern hatte ich da nie so einen genauen Einblick in ihre familiären Strukturen, es sei denn, ich hatte sehr engen Kontakt zu ihnen.

Da wo meine Großeltern wohnte, wohnte sie schon seit über 50 Jahren. Die Mütter meiner Mitschüler gingen schon mit meine Mutter in die Schule. Da kannte jeder jeden und jeder wusste über den anderen bescheid. Es war ein kleiner Ort.

Wenn ich das hier so lese, dann habe ich den Eindruck, dass du auch auf andere ablehnend wirkst. Also, dass du bewusst andere Menschen ablehnst und man dann auch mit Ablehnung reagiert. Gehst du denn auf die Menschen zu, sprichst mit ihnen oder wartest du, bis man dich anspricht? Wie gestaltet sich denn eine Kontaktaufnahme bei dir?

Eigentlich ist das genaue Gegenteil der Fall. Ich gehe auf die Menschen zu, bin sehr freundlich und eigentlich witzig. Auf andere wirke ich immer sehr offen. Das sagte man mir zumindest. All meine Therapeuten konnten mir auch nicht sagen was da schief läuft. Also ein Bsp. Meine Tochter hatte eine Freundin im Kindergarten. Die Mutter war alleinerziehend. Wir tickten ziemlich gleich. Also dachte ich, dass wir Freunde sein könnten. Wir haben ein ganzes Jahr jede Woche etwas mit den Mädels unternommen. Wie man sich das so vorstellt. Ich konnte mein Glück nicht fassen, dass ich ENDLICH eine Freundin gefunden habe. Also unternehmen wir dann immer öfters auch als Familie etwas, so dass mein Mann auch dabei war, ab und zu zumindest. Irgendwann fing diese „Freundin“ an sich ganz offen an meinem Mann ran zu schmeißen. Sie klebte regelrecht nur noch an meinem Mann und wollte nichts mehr von mir wissen. Als mein Mann ihr die kalte Schulter zeigte war es dann endgültig vorbei mir der „Freundschaft“. Ich könnte eigentlich bis morgen so Bspe. nennen. Ich kenne überhaupt nichts anderes, als dass die Leute mich entweder ablehnen oder ausnutzen oder oder oder.
Und wie Schattenwölfin schon gesagt hat, es ist vielleicht wirklich so, dass die Menschen denken, dass man ein riesen Geheimnis mit sich rumschleppt. Vielleicht spüren sie, dass in einem etwas nicht stimmt. Aber dass man es jeden auch nicht direkt auf die Nase bindet ist doch auch klar oder? Ich habe diese besagte Freundin auch nie etwas über meine Vergangenheit erzählt. Eigentlich niemandem. Nur meine Partner erfahren etwas darüber. Glaub mir, wenn ich wüsste, warum kein Mensch etwas mit mir zutun haben möchte, hätte ich schon längst versucht etwas dagegen zu unternehmen. Es ist echt Hoffnungslos.
 
Da wo meine Großeltern wohnte, wohnte sie schon seit über 50 Jahren. Die Mütter meiner Mitschüler gingen schon mit meine Mutter in die Schule. Da kannte jeder jeden und jeder wusste über den anderen bescheid. Es war ein kleiner Ort.
Okay, verstehe. Das ist natürlich blöd. Eventuell wäre es für dich besser gewesen, eine andere Schule zu besuchen. Aber wenn es ein kleiner Ort war, wird man ja nicht so die Auswahl an Schulen gehabt haben.

Eigentlich ist das genaue Gegenteil der Fall. Ich gehe auf die Menschen zu, bin sehr freundlich und eigentlich witzig. Auf andere wirke ich immer sehr offen. Das sagte man mir zumindest. All meine Therapeuten konnten mir auch nicht sagen was da schief läuft. Also ein Bsp. Meine Tochter hatte eine Freundin im Kindergarten. Die Mutter war alleinerziehend. Wir tickten ziemlich gleich. Also dachte ich, dass wir Freunde sein könnten. Wir haben ein ganzes Jahr jede Woche etwas mit den Mädels unternommen. Wie man sich das so vorstellt. Ich konnte mein Glück nicht fassen, dass ich ENDLICH eine Freundin gefunden habe. Also unternehmen wir dann immer öfters auch als Familie etwas, so dass mein Mann auch dabei war, ab und zu zumindest. Irgendwann fing diese „Freundin“ an sich ganz offen an meinem Mann ran zu schmeißen. Sie klebte regelrecht nur noch an meinem Mann und wollte nichts mehr von mir wissen. Als mein Mann ihr die kalte Schulter zeigte war es dann endgültig vorbei mir der „Freundschaft“. Ich könnte eigentlich bis morgen so Bspe. nennen. Ich kenne überhaupt nichts anderes, als dass die Leute mich entweder ablehnen oder ausnutzen oder oder oder.
So wie es aussieht, scheinst du ja doch Kontakte knüpfen zu können. Dass die Freundschaft letztendlich so eine Wendung nahm, konntest du ja nicht vorhersehen. Das habe ich auch schon durch. Freundschaften können sich verändern und auch in die Brüche gehen. Damit muss man lernen zu leben. Nichtsdestotrotz hatte man ja auch eine gute Zeit mit diesem Menschen.

Und wie Schattenwölfin schon gesagt hat, es ist vielleicht wirklich so, dass die Menschen denken, dass man ein riesen Geheimnis mit sich rumschleppt. Vielleicht spüren sie, dass in einem etwas nicht stimmt. Aber dass man es jeden auch nicht direkt auf die Nase bindet ist doch auch klar oder? Ich habe diese besagte Freundin auch nie etwas über meine Vergangenheit erzählt. Eigentlich niemandem. Nur meine Partner erfahren etwas darüber.
Was hätte es denn geändert, wenn du ihr von deiner Vergangenheit erzählt hättest? An deinen Mann hätte sie sich doch so oder so rangeschmissen.
Ich glaube auch nicht, dass die Leute merken, dass du ein Geheimnis mit dir herumschleppst. Und selbst wenn, warum sollte genau das ein Grund sein, mit dir nichts zu tun haben zu wollen? Mehr oder weniger große Geheimnisse hat doch fast jeder, aber nicht alle haben Probleme Freundschaften zu knüpfen.
Vielleicht hast du auch einfach nur Pech und bist bisher immer an die Falschen geraten.

Glaub mir, wenn ich wüsste, warum kein Mensch etwas mit mir zutun haben möchte, hätte ich schon längst versucht etwas dagegen zu unternehmen. Es ist echt Hoffnungslos.
Es ist nicht hoffnungslos. Das ist es erst, wenn man aufgibt.
 
Okay, verstehe. Das ist natürlich blöd. Eventuell wäre es für dich besser gewesen, eine andere Schule zu besuchen. Aber wenn es ein kleiner Ort war, wird man ja nicht so die Auswahl an Schulen gehabt haben.


So wie es aussieht, scheinst du ja doch Kontakte knüpfen zu können. Dass die Freundschaft letztendlich so eine Wendung nahm, konntest du ja nicht vorhersehen. Das habe ich auch schon durch. Freundschaften können sich verändern und auch in die Brüche gehen. Damit muss man lernen zu leben. Nichtsdestotrotz hatte man ja auch eine gute Zeit mit diesem Menschen.


Was hätte es denn geändert, wenn du ihr von deiner Vergangenheit erzählt hättest? An deinen Mann hätte sie sich doch so oder so rangeschmissen.
Ich glaube auch nicht, dass die Leute merken, dass du ein Geheimnis mit dir herumschleppst. Und selbst wenn, warum sollte genau das ein Grund sein, mit dir nichts zu tun haben zu wollen? Mehr oder weniger große Geheimnisse hat doch fast jeder, aber nicht alle haben Probleme Freundschaften zu knüpfen.
Vielleicht hast du auch einfach nur Pech und bist bisher immer an die Falschen geraten.


Es ist nicht hoffnungslos. Das ist es erst, wenn man aufgibt.

Das ist es ja… ich habe aufgegeben…
Woran es auch immer liegt. Jedes Mal, wenn ich irgend jemanden in meinem lasse oder versuche Kontakt auf zu bauen, geht es schief und ich bin am Ende immer die Blöde. Da ist es nicht leicht, nicht auf zu geben.
 
Das ist es ja… ich habe aufgegeben…
Woran es auch immer liegt. Jedes Mal, wenn ich irgend jemanden in meinem lasse oder versuche Kontakt auf zu bauen, geht es schief und ich bin am Ende immer die Blöde. Da ist es nicht leicht, nicht auf zu geben.
Dann geht es eben schief. Wichtig ist, dass du es nicht persönlich nimmst und den Fehler nicht ständig bei dir suchst.
 

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