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Vielleicht hat jemand einen Rat übrig...

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Gast

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Hallo,

Ich habe mich eben im Forum umgesehen und festgestellt, dass ich keine so dramatischen Probleme habe wie andere hier. Ich führe auch ein recht normales Leben.

Ich kann nur nicht mit anderen Menschen sein, jedes mal wenn ich von Kollegen/Freunden berührt werde zucke ich zusammen als hätte man versucht mich an zu greifen, so fühlt es sich auch an. Und bei Übernachtungspartys schlafe ich auf dem Boden oder bleibe wach weil ich Angst vor Betten&Menschen in Kombination habe. Bei Fernsehabenden sitze ich nie auf der gemütlichen Couch weil mir dass zu nah ist. Wenn sich Freunde zum Abschied umarmen stehe ich daneben und versuche mit winken&lächeln drumherum zu kommen. Umarmen ist grauenhaft.

Andere Menschen sind irritiert von mir, die meisten haben es bisher persönlich genommen, auch wenn ich es eigentlich nicht negativ meine. Auch Freundschaften gehen daran irgendwann immer kaputt, spätestens nach 1/2 Jahr kommt immer die Frage nach dem warum, und die kann ich nicht beantworten. Ich verstumme dann immer und eigentlich erwarte ich überhaupt nichts von irgendwelchen Leuten wenn man so normal halt befreundet ist, also auch keine großartige Rücksicht ect., aber irgendwie ist dass nicht genug Menschen scheinen Nähe elementar zu benötigen.
Naja ich versuche trotzdem irgendwie normal zu leben, manchmal klappt dass auch.

Ich war vor etwa 2Wochen bei einer Beratungsstelle die meinte dann ich soll mit Kampfsport anfangen. Habe ich auch getan, bisher hatte ich nur eine Stunde in der mein Handgelenk zu bruch ging, dass kuriere ich grade aus. Ich weis ehrlich gesagt nicht wie ich weiter machen soll, ich habe mal Nähe 'trainiert' also angefangen beim Händeschütteln, dass war kurzzeitig effektiv aber jetzt bin ich wieder auf dem gleichen Stand. (bin umgezogen daher kein Training mehr) Ich bekam mal kostenlose Körpertherapie weil eine Ärztin meinte dass sei sehr wichtig (ich sei schwerst traumatisiert o.0) (so fühle ich mich nicht), dass war ein 3/4Jahr lang und hat mir nicht geholfen. Ich habe einen Typ in meinem Kurs der mich zu sehr mag und ich ihn ebenso, ich habe ihm letzte Woche geschrieben dass ich nichts für ihn empfinde, ich kann dass einfach nicht.
 

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Aktives Mitglied
wovon sollst du schwer traumatisiert sein??
gehe damit offen um und die Leute die sich abwenden passen dann nicht zu dir.
Nun zu dem Typen den du magst, sag es ihm wie du fühlst und lernt euch erstmal näher kennen.
Irgendwann kommt der Zeitpunkt wo du dich öffnen und nähe zulassen kannst.
 

Nordrheiner

Sehr aktives Mitglied
Hallo, Gastschreiberin,

jeder Mensch hat sein eigenes Distanz- und Nähebedürfnis. In der Regel ist daran nichts zu kritisieren. Der eine braucht mehr - der andere weniger. Das ist zu respektieren. Auch große Unterschiede sind nicht zu beanstanden. Über sein Nähe- und Distanzverhalten ist nachzudenken, wenn es "mich" behindert mich so zu verhalten, wie ich gerne möchte.

Deine Therapeutin hat vermutlich richtig vermutet, dass Dein Distanzverhalten ein Schutz vor Menschen darstellt und auf einer traumatischen Erfahrung beruht. Dein Distanzverhalten ist deutlich größer als das der meisten anderen Menschen. Du hast früher mal die Distanz als Lösungsverhalten gewählt und damit Erfolg gehabt. Verhaltensweisen, die einen Erfolg mit sich brachten, werden im Gehirn abgespeichert. Was Dein Gehirn nicht weiss, ist die Tatsache, dass dieses enorm hohe Distanzverhalten heute nicht mehr in dem Maße nötig ist. Das gespeicherte "alte" Distanzverhalten wäre durch neue Erfahrungen zu überschreiben. Das geht mit viel Übung.

Selbstverteidigungskurse sind gut. Aber - je nach Sportschule - evt. noch eine Stufe zu schwer. Vor allem sollten Unfälle, wie Du es erlebt hast, nicht erfolgen. Oder bist Du in der Sportschule die Treppe runter gestürzt?

Es sind die Kurse gut, in denen immer nur eine sehr sehr kurze Berührung erfolgt. Die Aufhebung des Distanzverhaltens hat langsam zu erfolgen. Evt. sind auch Tanzkurse gut, bei denen nur die Tänze eingeübt werden, in denen keine Dauerberührung zum Tanz gehört. Wichtig scheint mir, dass Du die Änderung der Distanz selbst kontrollierst und Dir eine plötzliche Nähe nicht aufgezwungen wird.

Wenn Du mit Hilfe eines Psychologen dem Trauma auf die Spur kommen könntest, wäre das auch eine große Hilfe. Du könntest das damalige Erlebnis dergestalt verarbeiten, dass Du nachträglich die Grenze des Distanzverhaltens neu definierst.

Dein heutiges Distanzverhalten führt ggf. zu einem Leiden, nämlich dann, wenn Du gerne Partnerschaft (Ehe) erleben willst und Dich Dein Distanzverhalten daran hindert. Das könnte Dein Grund sein, in der Überschreibung des aufgebauten Distanzverhaltens nicht nachzulassen. Wenn der Kurs X nicht gut ist, dann nimm den Kurs Y. Aber lasse nicht nach.

Mit genügend Kreativität lassen sich viele Trainingsmöglichkeiten erkennen und nutzen. Ein kompetenter Trainer (bzw. Therapeut) als Begleiter wäre hilfreich.

LG; Nordrheiner
 

HalliGalliSuperstar

Aktives Mitglied
Wie sieht es denn mit Sexualität aus? Geht das auch gar nicht?

Gab es denn irgendein Erlebnis, das die Ursache sein könnte, eine Art Trauma?

Wenn du deinen Freunden keinen Grund nennen kannst, dann sag das halt so. Sag einfach, das ist halt so, ich weiss nicht, warum. Oder überleg dir eine Notlüge. Oder sag, ich will nicht drüber reden. (Dann denken wahrscheinlich alle, du wurdest missbraucht.) Und sag es lieber von dir aus (irgendwann bei passender Gelegenheit) als erst auf Nachfrage. Ich kann mir das kaum vorstellen, dass Freunde unbedingt Körperkontakt brauchen. Handschlag geht doch, oder?
 

Harle

Aktives Mitglied
Hallo,

Ich war vor etwa 2Wochen bei einer Beratungsstelle die meinte dann ich soll mit Kampfsport anfangen. Habe ich auch getan, bisher hatte ich nur eine Stunde in der mein Handgelenk zu bruch ging, dass kuriere ich grade aus.

Hi,
wenn du es auskuriert hast und es dann nochmal versuchen möchtest :1.) melde dich hier im Forum an 2.) schick mir eine PN mit deinem Wohnort 3.) ich schaue mal ob / wen ich in der Ecke kenne , den ich dir evtl. empfehlen kann 4.) selbst wenn 3 nicht eintritt bist du dann 1.) - was ziemlich nett ist!

Die anderen Beiträge hier finde ich übrigens super und da kommen bestimmt noch mehr.
Gute Besserung!
 

Harle

Aktives Mitglied
Behalte Deinen Wohnort unbedingt für Dich und lass Dich nicht in dunkle Ecken ziehen!

Wer hier Empfehlungen geben möchte kann auch seine Liste, mit sämtlichen Orten und Ansprechpartnern im thread einstellen.
Tut mir leid Spoony, aber ich kenne keine dunklen Ecken was Kampfsport/Kampfkunst angeht. Ich kenne nur nette Vereine, die Vorreiter im Inklusionsbereich sind. Deswegen auch ab und an mein Angebot einer Hilfestellung.
An Männer und Frauen verschiedensten Alters. Außerdem kenn ich sehr viele gute Shibu/ Dojo, in denen beim ersten Probetraining die Teilnehmer nicht verletzt werden.
Eine Liste werde ich aber ganz sicher NICHT öffentlich posten.
Da du deine Wohnort ja öffentlich machst : ''Bei Katzen'' kenne ich keinen guten Verein.

''Es ist besser, ein einziges winziges Licht zu entzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.''
evtl. Konfuzius
 
Zuletzt bearbeitet:

Harle

Aktives Mitglied
Wo gekämpft wird, man Sport ausübt passieren Unfälle.
Wenn Du natürlich eine Menge Vereine kennst, wo keine Unfälle passieren ist das "schön".

Nicht jeder lebt in Frankfurt oder Berlin und ist alleine deshalb schon anonym.
Von daher kann man nur warnen wenn jemand meint, er will per PN den Wohnort wissen.

Warum magst Du keine Liste öffentlich posten?
Ich würde nur Vereine, Dojo, Shibu empfehlen wo bei einem ersten Probetraining kein Handgelenk verletzt wird. Besonders nicht bei dieser besonderen Lage.
''Wo gekämpft wird.... ''
Anfänger kämpfen nie. Sie werden langsam darauf vorbereitet kämpfen zu können. Ein Randori oder Sparring, was dann irgendwann mal ansteht ist auch kein Kampf.
''Unfälle passieren...'' ja aber nie in Stunde 1. außer jemand rutscht auf dem Weg in die Halle aus.

Was den Rest angeht mit Berlin oder Frankfurt: Hast du evtl. in Teilen recht, aber das Forum sieht sogar die Möglichkeit vor seinen Wohnort anzugeben. Ich tue das nicht, trotzdem wissen bestimmt 20 Leute wo ich wohne und 5 kennen mich namentlich.
Wenn hunderte Leute wissen wo du wohnst, ist die Wahrscheinlichkeit aber viel höher, als wenn eine Person weiß: Großraum Schwabingen z.B.

Ich poste keine Liste da diese unvollständig wäre, einige Freunde mir gewalltig in den A**** treten würden wenn ich mit ihren Namen hausieren gehen würde oder sie nicht auf dieser Liste ständen. Dieses Angebot sich ganz sicher nicht an jeden richtet. Und ich keine ''Liste'' besitze die auf jeden Forenteilnehmer passt. Ich wüsste sehr genau wen ich jemanden wie der TE empfehlen würde.

Außerdem schreibt die TE sehr klug und freundlich, ich würde ihr zutrauen in den kleinen Gemeinschaften die ich kenne niemanden zu verletzen! Und das ist mir der wichtigste Grund.

Auch würde ich evtl. bei mir bekannten Vereinen nachfragen bevor ich sie empfehle, ob sie Plätze frei haben um die Enttäuschung einer Absage zu vermeiden.

Aber eine Liste bekommst du nun doch, da ich die Leute sehr empfehlen kann und sie jede Werbung gebrauchen können. Persönlich kennen tue ich da jedoch nur Helmut Gensler.
http://www.kae-in-sog-in.de/

Für weiter Fragen stehe ich dir Spoony per PN evtl. zur Verfügung. Wir haben meiner Ansicht nach diesen Threat genug gehijackt ( ein ''UI, das mit der Liste leuchtet mir so viel mehr ein '' würde mich hier im Threat natürlich noch sehr freuen). Wenn Du weitere Tips zum Thema Inklusion, Kampfkunst, Blindentraining mit Zeichenpuppe/Gliederpuppe brauchst, kannst du gerne einen weiteren Threat eröffen an dem ich mich evtl. beteiligen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gast

Gast
Wodurch es aber verursacht wird, ist wieder eine andere, individuelle Sache.
Das Fühlen und Erleben von Geborgenheit ist die Voraussetzung einer gesunden körperlichen und geistigen Entwicklung.
Es legt das Fundament für den Aufbau einer positiven Beziehungsfähigkeit und Persönlichkeitsentwicklung.
Eine Mangel an körperlicher Nähe bzw. das Unvermögen Geborgenheit und Vertrauen durch Körperkontakt ausreichend erleben zu können, führt zu einem emotionalen Defizit bei betroffenen Kinder und Erwachsenen.
Ist die Fähigkeit, Körperkontakt aktiv zu suchen und anzunehmen, blockiert, geht ein tiefes Leid damit einher.
Das Überwinden der Körperkontaktblockierung birgt große Chancen für das Erleben von Freude und die Intensivierung zwischenmenschlicher Beziehungen.
Für Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen oder autistischen Zügen ist es überhaupt der Weg, um einen positiven Kontakt zu Mitmenschen und Umwelt aufbauen zu können.
 

Harle

Aktives Mitglied
Die anderen Beiträge hier finde ich übrigens super und da kommen bestimmt noch mehr.
Den von Spoony finde ich z.B. sehr schön. Nur nachts /früh morgens alleine nach Hause zu gehen hallte ich je nach Wohnort nicht für die beste Idee. Halte es da doch lieber wie Spoony selbst und such dir ein eigenes Plätzchen - Wenn du es nicht erklären willst sag einfach du willst noch lesen, schnarchst oder das Schnarchen der Anderen störe dich , oder du hättest Kopfschmerzen.
Von einem guten Freund lasse ich mich schon mal drücken, oder von der Rest-Familie. Wie ist das bei Dir, drückst Du Deine Familie, gebt Ihr Euch Bussis, oder die Hände...wie ist dabei Dein Gefühl?
Deine Ärztin kennt Dich ja sicherlich und wenn sie sagt, dass Du traumatisiert bist, dann wird das wohl stimmen. Von daher empfinde ich Deine Reaktion schon als normal. Solange die Leute irritiert nur sind wäre für mich alles OK. Ich kenne aber auch Leute, die spielen dann so eine Art "Psychospielchen"...

Mit der Drück - und Bussigesellschaft habe ich selbst so meine Probleme und stells mir gerade bildlich vor, wie da jemand - Du - versucht lächelnd&winkend drumrum zu kommen. So betrachtete ich mich noch gar nicht von außen:)

Wenn ich mit mehreren im Raum bin dann brauche ich auch meinen Platz. Sicherlich würde ich mich ebenfalls nichts aufs Sofa mit dazu "pflanzen". Das war auch schon früher so, bevor ich Traumatas erleben musste. Hast Du wegen Deinem Trauma denn Hilfe und Unterstützung?

Den Leuten, Kumpels, Freundinnen, beim Fernsehabend auf der Couch...habe ich immer eine klare Ansage gemacht, dass es mir jetzt zu nah ist und dazu habe ich gestanden, mir keine Gedanken gemacht wie gerne er/sie mich aber in der Nähe hätte. Natürlich, wenn Du das Gefühl hast, deshalb gehen "Fraundschaften" nach einem halben Jahr wieder auseinander, dann ist das unschön. Meinst Du denn wirklich es liegt genau daran, dass Du Deinen Abstand brauchst? Jeder hat ein anderes Empfinden. Du musst Dir da auf jedenfall nicht seltsam vorkommen.

Wenn es früher um Übernachtungen ging, dann war ich auch lange wach, habe mich sicherlich nicht noch irgendwo dazu geknört, sondern mich eher in eine eigene Ecke verkrümelt.

Kannst Du denn nicht nachhause gehen, wenn die anderen pennen?
Gute Besserung, für Deine Hand.
 
G

Gast

Gast
Hallo,

ich bin gerade zurück gekommen, gleich an Rechner gesetzt und total überrascht wie viele mir hier geschrieben haben, danke dafür.

Ich versuche mal die Fragen zu beantworten.
Nein ich bin nicht die Treppe runter gefallen, ich glaube der Verein ist gar nicht so schlecht, an dem Tag war der eigentliche Trainer nicht da, ich gebe dem noch eine Chance. Aber danke für dass nette Angebot. :) (deinen Link habe ich mir trotzdem mal für alle Fälle gespeichert)
Ich bin lebe ziemlich asexuell.
Dass Problem ist nicht dass ich nicht weis warum ich so bin, ich hätte da ne große Auswahl an Dingen von denen alle potentiell dazu geführt haben können, ich kann es einfach nicht aussprechen. Kein Wort, nicht umschrieben, nicht angedeutet, gar nichts. Ich denke mir (am neutralen Wort erklärt) 'Obst', Mund öffnet sich, nix kommt raus.
An manchen Tagen sind mir Handschläge zu viel, meistens geht dass mit etwas Anstrengung.
Ich versuche bei der Familie immer drum herum zu kommen, Bussis lehne ich ab, umarmen nur wenn es echt sein muss. Ich fühle nichts. Einfach nur tot/leer, es ist unangenehm und jenachdem auch ängstigend, ich verstehe gar nicht warum Menschen Umarmungen so toll finden, für mich ist da nix angenehmes bei.
Jup solche Psychospielchen-Menschen habe ich schon getroffen, die einen dann absichtlich anfassen weil es ja so lustig ist wenn die andere Person dann zusammenzuckt/zittert. Naja habe ich schon geregelt bekommen. Schlimmer sind eigentlich die Menschen, die dann meinen 'och die Arme die muss ich jetzt erst mal umarmen'.
Keine Ahnung ehrlich gesagt, es hat sich bei mir nur irgendwie eingebrannt weil die letzten Worte die meine damals beste Freundin zu mir sagte warn dass ich sie nicht mag weil ich sie nicht umarmen würde oder sie ekelhaft finde. (ich hatte ihr damals nur gesagt dass mir sowas Angst macht) Eine gute Freundin danach sagte zu mir es sei ablehnend wenn man sich nicht anfässt. Menschen nehmen dass echt persönlich.
Die Wege sind teilweise recht lang, und wenn man z.b Alkohol intus hat sollte man ja auch nicht mehr fahren. (ich machs jedenfalls nicht)
Ich habe schon an den komischsten Orten geschlafen, nur um 'allein' zu schlafen. Inzwischen kann ich auch recht gut im Sitzen schlafen ohne um zu kippen.

Meine Hand bringt mich noch um, wir hatten heute den ganzen Tag Reanimationstraining. (ich hab natürlich nicht gedrückt, aber Medikamente ect vorbereitet) Ich habe heute keinen Menschen berührt und wurde auch nicht berührt, fühle mich ziemlich tiefenentspannt gerade. :D (bis auf die Hand aber dafür hab ich Medikamente bekommen)
 

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