sandkorn2023
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Ich würde gern meine Gedanken schildern.
Ich hab einfach niemanden zum reden bzw. niemanden der mich unterstützen und mir helfen kann. Nicht einmal in der Therapie. Die letzte Sitzung war für mich ziemlich schlimm. Meine Therapeutin hat mir diesmal wieder das Gefühl gegeben, dass ich ganz allein dastehe und niemanden habe. Es ist schwierig zu erklären. Sie hat mir ein ganz schlechtes Gefühl gegeben. Sie fing an so zu klingen, als wäre das was ich sage gar nicht so schlimm und dann wieder so als würde sie das was ich sage null interessieren. Auch, als ich dann deshalb anfing zu weinen, gab sie mir das Gefühl kein Verständnis zu haben. Sie ließ mich weinen, anstatt gleich zu sagen "Was ist denn los", "Möchtest du rausgehen" "Ist dir das gerade zu viel". Sie hat über irgendwelche Themen geredet und geredet und ich wollte einfach nur die heutige Sitzung abbrechen, was ich ihr auch gesagt habe. Aber sie ging darauf nicht ein und dann stellte sich auch heraus, sie dachte ich würde die ganze Therapie abbrechen wollen, weshalb sie auch nicht auf den Satz eingegangen ist "Ich würde gern für heute beenden". Ich hab mich total unwohl gefühlt und ich wollte endlich gehen.
Ihr "Ohje...." klang eher so als würde sie sich quasi über mich lustig machen und auch ihr "Ich würde dich in den Arm nehmen, aber das magst du ja nicht" klang nicht so als würde sie es ernst meinen. Erst ganz zum Schluss meinte sie noch "Ja manchmal kommt alles hoch" "Möchtest du lieber über schönere Dinge reden" "Möchtest du kurz nach draußen und dann wieder reinkommen". Wahrscheinlich liegt es wieder ganz allein an mir. Ich bin zu empfindlich und ich muss mehr kommunizieren. Ich hoffe es war einigermaßen verständlich.
Ich bin überfordert. Ich bin ein totales Wrack. Ich hab keine Ansprechperson. Mir wurde immer alles abgenommen, ich kann mein Leben nicht in die Hand nehmen und es allein angehen. Ich kenne mich fast nirgends aus. Ich hab so wenig Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit. Wenn etwas ist weine ich. Ich kann mich nicht durch Übung abhärten lassen. Ich hab soviele Beschwerden die mich einschränken. Ich habe Angst, dass mich z.B. das Personal in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus als ungepflegt empfindet. Ich hab eine Sozialphobie, darum wird mein Verhalten oft als komisch empfunden. Mich belastet, dass meine Eltern nicht auf meine Gefühle eingehen und sich gegenseitig niedermachen. Mich haben sie auch schon mal schlecht geredet.
Ich hab einfach niemanden zum reden bzw. niemanden der mich unterstützen und mir helfen kann. Nicht einmal in der Therapie. Die letzte Sitzung war für mich ziemlich schlimm. Meine Therapeutin hat mir diesmal wieder das Gefühl gegeben, dass ich ganz allein dastehe und niemanden habe. Es ist schwierig zu erklären. Sie hat mir ein ganz schlechtes Gefühl gegeben. Sie fing an so zu klingen, als wäre das was ich sage gar nicht so schlimm und dann wieder so als würde sie das was ich sage null interessieren. Auch, als ich dann deshalb anfing zu weinen, gab sie mir das Gefühl kein Verständnis zu haben. Sie ließ mich weinen, anstatt gleich zu sagen "Was ist denn los", "Möchtest du rausgehen" "Ist dir das gerade zu viel". Sie hat über irgendwelche Themen geredet und geredet und ich wollte einfach nur die heutige Sitzung abbrechen, was ich ihr auch gesagt habe. Aber sie ging darauf nicht ein und dann stellte sich auch heraus, sie dachte ich würde die ganze Therapie abbrechen wollen, weshalb sie auch nicht auf den Satz eingegangen ist "Ich würde gern für heute beenden". Ich hab mich total unwohl gefühlt und ich wollte endlich gehen.
Ihr "Ohje...." klang eher so als würde sie sich quasi über mich lustig machen und auch ihr "Ich würde dich in den Arm nehmen, aber das magst du ja nicht" klang nicht so als würde sie es ernst meinen. Erst ganz zum Schluss meinte sie noch "Ja manchmal kommt alles hoch" "Möchtest du lieber über schönere Dinge reden" "Möchtest du kurz nach draußen und dann wieder reinkommen". Wahrscheinlich liegt es wieder ganz allein an mir. Ich bin zu empfindlich und ich muss mehr kommunizieren. Ich hoffe es war einigermaßen verständlich.
Ich bin überfordert. Ich bin ein totales Wrack. Ich hab keine Ansprechperson. Mir wurde immer alles abgenommen, ich kann mein Leben nicht in die Hand nehmen und es allein angehen. Ich kenne mich fast nirgends aus. Ich hab so wenig Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit. Wenn etwas ist weine ich. Ich kann mich nicht durch Übung abhärten lassen. Ich hab soviele Beschwerden die mich einschränken. Ich habe Angst, dass mich z.B. das Personal in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus als ungepflegt empfindet. Ich hab eine Sozialphobie, darum wird mein Verhalten oft als komisch empfunden. Mich belastet, dass meine Eltern nicht auf meine Gefühle eingehen und sich gegenseitig niedermachen. Mich haben sie auch schon mal schlecht geredet.