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Verwirrt in der Beziehung

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 126749
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Vermutlich wurde sie selber so streng und lieblos erzogen.

Selbst ich, weiss wenig ueber ihre Kindheit, ausser den Umstand das sie als Baby versteckt wurde aus Scham weil sie zu frueh zur Welt kam und somit klar war das die Eltern vor der Hochzeit gepoppt haben. Mit ca. 6 Monaten wurde sie zur Oma gegeben.

Ich weiss nur das die Oma (Mutter des Vaters meiner Frau) die Bezugsperson war, aber wie sie so als Ersatzmutter war weiss ich wirklich nicht. Ich denke das es eher funktional war (Haus, Bett, Essen).
Die zwei juengeren Schwestern ihres Vaters lebten auch in dem Haushalt und ich denke meine Frau war dort eher das Aschenputtel. Opa ist sehr frueh verstorben.

Sehr schmerzhaft das ihre Eltern danach noch 4 Jungs hatten die total normal bei den Eltern aufgewachsen sind. Singapur ist klein und wie das so ist haben ihre Eltern die Oma recht oft besucht. Jeder der Besuche war natuerlich wie eine Klatsche. Nicht ein liebes Wort, keine Beachtung, nur Abwertung, Meist hat sie versucht der Situation aus dem Weg zu gehen, ist rausgegangen zum Spielen, zu Freunden, usw.

In Singapur wird gross geheiratet (wir hatten 400 Gaeste) und auf der Hochzeit ist es zum Supergau gekommen denn wir hatten Gaeste, die wussten bis zu dieser Einladung gar nicht das sie existiert. Man musst sich das mal vorstellen man wird zu einer Hochzeit eingeladen, der Nachname sagt einem was aber der Vorname ist einem voellig unbekannt.
Den Eltern was das natuerlich super peinlich, mussten aber gute Miene zum boesen Spiel machen.

Eigentlich ist diese ganze Geschichte meiner Frau extrem peinlich. Ich verstehe das ueberhaupt nicht denn sie hat ueberhaupt nichts falsch gemacht. Wahrscheinlich werd ich das als Westler nie verstehen. In meiner Welt muessten sich die Eltern schaemen.

Ja ich bin mir sicher das dort sehr sehr viel kaputt gegangen ist und daher auch die totale Verweigerung einer Therapie denn dort wird wahrscheinlich der Ursprung aller ihrer Probleme liegen und da ran zu gehen waee schmerzhaft.

Natuerlich versuche ich das so gut es geht zu beruecksichtigen, aber auch ich habe eine Grenze. Und ich muss auch an unseren Sohn denken... wenn es nach ihr ginge, geht er nach der Schule zur Uni und ist immer spaetestens um 20:00 wieder zur Hause. Haare gekaemmt mit nem Hammer, gebuegelte Bundfalte in der Jeans... angezogen von Mutti (sorry ist jetzt ironisch)

Ich weiss noch als ich das erste mal blau nach Hause gekommen bin, als ich das erste mal nicht nach Hause gekommen bin, verpasst habe anzurufen, weil ich in irgendeinem Autokino mit Freunden / Freundinnen abgehangen habe, Parties mit Knutschen in irgendwelchen dunklen Ecken, uebernachten mit Freunden in einer alten Scheune, meine damalige Freundin einach bei mir uebernachtet hat ohne das es meine Eltern wussten.... Wie alt war ich da? 16, 17, 18. Die Jeans waren eng, schwarz/weis gestreift.. 80er halt. Mit 15 habe ich Musik gehoert die meine Eltern in den Wahnsinn getrieben haben... und trotzdem, meine Eltern waren immer liebevoll, verstaendnisvoll und korrekt. Ich wuerde so etwas gerne unserem Sohn vorleben...
 
Nun ja, eine Veränderung ist so gut wie ausgeschlossen, was bleibt denn da übrig?

Es ist ja immer dasselbe. Sohn verliert in der Schule seine Schuluniformjacke, kostet 170 Dollar. Zum Glück hat er diese in der Lost & Found Ecke mit mir wiedergefunden.. Ist jetzt fiktiv aber was meinst du was los gewesen wäre wenn das nicht passiert wäre… eine Katastrophe, das Geld, zum Uniform Geschäft fahren, eventuell muss die Jacke bestellt werden…
Ganz unabhängig, ich bin kein Erziehungsexperte, meiner Meinung nach, funktioniert bei ihm eher loben, positive Rückmeldungen und Bestätigung und nicht drakonische Strafen, Schimpfen, usw…
Und mal Fakten auf den Tisch. Seit über einem Jahr hat er nichts verloren. Natürlich kann man der Meinung sein das das natürlich sein sollte mit 15 aber man muss auch mal das positive sehen, nicht immer das negative… natürlich ist es in dem Augenblick ärgerlich aber wie lange will man dem nachhängen… ich denke du verstehst was ich meine.

Nun zu unserer Situation. Wir sind vor 2 Monaten umgezogen. Unangenehmerweise haben sich ein paar Probleme aufgetan die beseitigt werden müssen. Küchenrenovierung und nun haben wir festgestellt das die Duschen nicht abgedichtet sind. Zum Glück haben neue Häuser eine Garantie und sind somit versichert. Aber es kommt einiges auf uns zu.

Zu alldem haben wir noch etliche Sachen eingelagert woran ich arbeite. Muss zwei Garten Schuppen aufbauen und dafür noch eine Betonplatte gießen bevor ich die eingelagerten Dinge transportieren und bei uns unterbringen kann. Sie käme mit all den Dingen überhaupt nicht klar und wir können auch nicht alles machen lassen.

Sollte ich mich jetzt trennen hätten wir die komische Situation das sie das erstmal verdauen müsste (doch, sie wäre geschockt, traurig, usw.) und ich springe dann noch am Wochenende im Garten und Garage rum. Ich empfinde das nicht als optimal, für unseren Sohn, mich und auch für sie.

Des Weiteren geht es meinem Arbeitgeber nicht wirklich gut. Ich arbeite zur Zeit nur 4 Tage die Woche mit eben nur 80% Gehalt.

Daher würde ich gerne diese Dinge erst abhacken bevor ich weitere Schritte gehe. Wenigstens das wir die Situation haben das unser Haus voll funktionsfähig und ohne Probleme ist, so dass sie alleine klarkommen würde. Mit einem z.B. tropfende Wasserhahn muss sie selber klarkommen.

Wahrscheinlich würde ich ausziehen und in der Nähe mieten, so dass unser Sohn zum Beispiel eine Woche bei ihr sein kann und dann eine Woche bei mir und er von ihr und mir selber zur Schule gehen kann.
Daher hoffe ich das wir es organisatorisch so hinbekommen das wir, bis er 18 ist / Schule fertig hat, das Haus gemeinsam halten und danach sehen wir weiter.

Eins ist recht gut. Wir beide haben das Ziel das wir eine fast abbezahlte unseren Sohn vererben wollen… falls das irgendwie geht.

Das hört sich jetzt eventuell alles sehr berechnend und kalt an.

Ich rechne damit das alles noch bis Ende des Jahres dauern wird.

Ich lese wieder nur Gründe, warum es jetzt NICHT geht.
 
Ihre schlimme Kindheit mit dieser ganzen Verlogenheit und Lieblosigkeit
erklärt ihr Verhalten.
Sie wird nicht viel Liebe, Toleranz, Verständnis, Lockerheit und Warmherzigkeit geben können..weil sie sie selber nicht bekam.

Sie musste immer Leistung bringen für etwas Anerkennung.

Jetzt geht sie auch den Problemen aus dem Wege. ...so wie sie als Kind verschwinden musste, wenn ihre Eltern kamen.

Und Söhne wurden oft gegenüber den Töchtern bevorzugt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja schon, aber ich habe Zweifel das ihre Angst nur darauf beruht mich zu verlieren. Wir sollten nicht vergessen das sie sich schon mal 2020 trennen wollte und damit gedroht hat sie im Streit schon öfters.

Im Stich lassen… das sehe ich jetzt nicht. Ich habe mal mein Tagebuch angeschmissen und so ab 2013 gab es deutlich mehr Konflikte bzw. hatte ich den Eindruck das sich ihre Prioritäten geändert haben (mehr selbstbezogen). Vielleicht war es noch nicht besorgniserregend zu dem Zeitpunkt aber schon deutlich. Wir reden hier von 10 Jahren mit eben 3 Jahren die wirklich schlecht waren/sind. Nein, sollte es zur Trennung kommen habe ich sie bestimmt nicht im Stich gelassen.
 
Selbst ich, weiss wenig ueber ihre Kindheit, ausser den Umstand das sie als Baby versteckt wurde aus Scham weil sie zu frueh zur Welt kam und somit klar war das die Eltern vor der Hochzeit gepoppt haben. Mit ca. 6 Monaten wurde sie zur Oma gegeben.

Ich weiss nur das die Oma (Mutter des Vaters meiner Frau) die Bezugsperson war, aber wie sie so als Ersatzmutter war weiss ich wirklich nicht. Ich denke das es eher funktional war (Haus, Bett, Essen).
Die zwei juengeren Schwestern ihres Vaters lebten auch in dem Haushalt und ich denke meine Frau war dort eher das Aschenputtel. Opa ist sehr frueh verstorben.

Sehr schmerzhaft das ihre Eltern danach noch 4 Jungs hatten die total normal bei den Eltern aufgewachsen sind. Singapur ist klein und wie das so ist haben ihre Eltern die Oma recht oft besucht. Jeder der Besuche war natuerlich wie eine Klatsche. Nicht ein liebes Wort, keine Beachtung, nur Abwertung, Meist hat sie versucht der Situation aus dem Weg zu gehen, ist rausgegangen zum Spielen, zu Freunden, usw.

In Singapur wird gross geheiratet (wir hatten 400 Gaeste) und auf der Hochzeit ist es zum Supergau gekommen denn wir hatten Gaeste, die wussten bis zu dieser Einladung gar nicht das sie existiert. Man musst sich das mal vorstellen man wird zu einer Hochzeit eingeladen, der Nachname sagt einem was aber der Vorname ist einem voellig unbekannt.
Den Eltern was das natuerlich super peinlich, mussten aber gute Miene zum boesen Spiel machen.

Eigentlich ist diese ganze Geschichte meiner Frau extrem peinlich. Ich verstehe das ueberhaupt nicht denn sie hat ueberhaupt nichts falsch gemacht. Wahrscheinlich werd ich das als Westler nie verstehen. In meiner Welt muessten sich die Eltern schaemen.

Ja ich bin mir sicher das dort sehr sehr viel kaputt gegangen ist und daher auch die totale Verweigerung einer Therapie denn dort wird wahrscheinlich der Ursprung aller ihrer Probleme liegen und da ran zu gehen waee schmerzhaft.

Natuerlich versuche ich das so gut es geht zu beruecksichtigen, aber auch ich habe eine Grenze. Und ich muss auch an unseren Sohn denken... wenn es nach ihr ginge, geht er nach der Schule zur Uni und ist immer spaetestens um 20:00 wieder zur Hause. Haare gekaemmt mit nem Hammer, gebuegelte Bundfalte in der Jeans... angezogen von Mutti (sorry ist jetzt ironisch)

Ich weiss noch als ich das erste mal blau nach Hause gekommen bin, als ich das erste mal nicht nach Hause gekommen bin, verpasst habe anzurufen, weil ich in irgendeinem Autokino mit Freunden / Freundinnen abgehangen habe, Parties mit Knutschen in irgendwelchen dunklen Ecken, uebernachten mit Freunden in einer alten Scheune, meine damalige Freundin einach bei mir uebernachtet hat ohne das es meine Eltern wussten.... Wie alt war ich da? 16, 17, 18. Die Jeans waren eng, schwarz/weis gestreift.. 80er halt. Mit 15 habe ich Musik gehoert die meine Eltern in den Wahnsinn getrieben haben... und trotzdem, meine Eltern waren immer liebevoll, verstaendnisvoll und korrekt. Ich wuerde so etwas gerne unserem Sohn vorleben...
Es ist wirklich dramatisch, was ihr widerfahren ist und tut mir unglaublich leid. Was muss sie als kleines Mädchen durchgemacht haben. Diese Demütigung, diese Zurückweisung. Du sagst, du weißt nicht viel, aber das, was du weißt ist eigentlich schon schrecklich genug. Ihre Gefühlsarmut und auch ihr Panik vor weiteren Verletzungen sind eine logische Konsequenz aus alledem und dienen dem Selbstschutz. Es gibt Hospitalismusforschungen, da wurden Kindern nur die Grundbedürfnisse Nahrung und Schlafen befriedigt. Es gab keinerlei Liebe oder Körperkontakt. Zahlreiche Kinder sind dadurch verstorben. Sie hat für sich eine Strategie entwickelt, um weiterzuleben. Glücklich kann sie damit eigentlich nicht sein.

Problematisch ist, dass sie sich aktuell ihr eigenes Grab schaufelt und darauf zusteuert, dass ihr auseinander geht. Statt dass sie die Gelegenheit nutzt, die Tür zur lieblosen und kalten Vergangenheit für immer zuzuschlagen, tritt sie verstärkt den Rückzug ohne echte Not an und begibt sich freiwillig in die Einsamkeit. Das ist, als würde sie zum wiederholten Mal auf eine heiße Herdplatte fassen - unbegreiflich und unfassbar. Das Schicksal der Einsamkeit, das ihr später umso mehr zu schaffen machen wird, wählt sie nun aus freien Stücken selber. Sie scheint eine Gefangene ihrer Vergangenheit zu sein - es ist tragisch, dass sie das nicht erkennt und Hilfe annimmt, um sich endlich daraus zu befreien. Oder vielleicht erkennt sie es ja, versteht aber nicht, dass es für ihr eigenes Lebensglück wichtig wäre, wenn sie über ihren Schatten spränge und sich helfen lassen würde. Sie übernimmt das, was die Eltern ihr vorgelebt haben: Die Angst vor dem Gesichtsverlust, vor Schande - verkennt aber ganz, dass ihr nicht mehr in der asiatischen Kultur lebt.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich keine Ahnung habe, ob man solche Narben überhaupt durch eine Therapie abmildern kann. Hast du dazu mal mit deiner Therapeutin gesprochen?

Ich kann auch verstehen, dass du deine Frau nach alledem imemr wieder in den Arm nehmen möchtest. Genauso sehe ich aber auch , dass man nicht lebenslang Federn lassen kann und leiden, wenn so gar nichts zurück kommt. Das was sie früher durchgemacht hat macht sie ein Stückweit und vermutlich gar nicht absichtlich jetzt ja mit dir und auch mit eurem Sohn. Vielleicht führst du ihr das mal vor Augen, sprichst es aus.

Ich würde mich so für euch freuen, wenn ihr eine Lösung fändet für eure Probleme. Sie ist ein Opfer ihrer Gene. Diese Kultur, in der Ehre und Ansehen wichtiger sind als die Liebe zum eigenen Kind, ist wirklich verfluchenswert. Besonder schlimm, dass es dann selbst die nicht anders machen können, die selber darunter gelitten haben. Sie ist wirklich durch und durch geprägt.

Trotzdem ist es wichtig, dass euer Sohn nicht genauso unter die Räder kommt. Bei dem Raubbau, den deine Frau mit ihm betreibt, würde ich ihr vermutlich viel offensiver gegenübertreten, damit euer Filius nicht später ebenfalls diese Richtung einschlägt und emotional verarmt. Mir wäre auch egal, ob ihr das passt oder nicht. Ich würde einfach sagen, dass du möchtest, dass er mal Liebe und Verständnis spüren und auch geben können soll. Und das würde ich wiederholen, noch und nöcher... bis es ihr zu den Ohren rauskommt. Vielleicht beginnt sie dann ja zu begreifen, wenn sie oft genug damit konfrontiert wird.. steter Tropfen höhlt ja bekanntlich den Stein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für den guten Beitrag…

Du hast vollkommen recht mit dem was du beschreibst. Ja ich habe Angst das genau das passiert.
Würde sie zum Beispiel von diesem Thread hier erfahren würde sie sich von mir trennen, obwohl es total annonym ist. Aus Wut, Schamgefühl, usw. aber damit in Kauf nehmen das sie direkt auf die totale Einsamkeit zusteuert. Ich weg, Sohn wird sich wahrscheinlich mir zuwenden, keine Freunde… Und das obwohl sie schon zweimal Ähnliches gesehen hat. Sie hat die Parallelen wahrscheinlich jedoch nicht registriert. In ihrer Karriere hatte sie zweimal eine Chefin, die hatten beide nichts außer der Arbeit und waren dementsprechend auch drauf. Missgünstig, emphatielos, usw.
Ich glaube das sie genau weiß oder wenigstens ahnt das etwas nicht in Ordnung ist. Sie weiß jedoch nicht was und versucht dies krampfhaft aus verschiedenen Gründen (Scham, Gesichtsverlust, usw.) zu überspielen.
Vielleicht ist das alles kein Egoismus. Sie hat einfach keine Energie sich noch um andere Dinge zu kümmern.

Hier drehen wir uns dann jedoch wieder im Kreis.

- Direkt ansprechen geht nicht da ihr Schamgefühl, selbst mir gegenüber, anspringen würde.

- Externe Hilfe lehnt sie kategorisch ab. Daher auch meine feste Überzeugung das wenn ich ihr sagen würde Therapie oder ich gehe, sie mich ziehen lassen würde.

- Gibt dann ja nur noch der Kampf mit mir in der Beziehung. Versuchen sie zu korrigieren. Auch da sehe ich folgendes Problem. Nehmen wir nur mal mich. Natürlich kann ich ihr sagen nimm mich mehr in den Arm, usw. Jedoch ist es dann so unnatürlich das sie es auch direkt bleiben lassen kann. Man fühlt es doch… Habe ich ja jetzt schon das eine Umarmung wie ein toter Fisch ist..

Ich bin kein Psychologe, denke jedoch das sie ein sehr großes Bedürfnis nach Kontrolle hat, da ihr diese Halt gibt. Wenigstens glaubt sie das. Daher auch dieses Schwarz/Weiß denken und so muss es sein, denn nur so ist es richtig
Zu große Keksdose schlecht, kleine Keksdose gut. Gibt ja etliche Beispiele…

Meiner Erfahrung nach funktioniert bei ihr nur folgendes. Als Beispiel es ihr vorleben. Liebevoll sein, großzügig sein, geduldig sein, usw. und ihr das als Tugenden verkaufen die erstrebenswert sind… und ich weiß das es bei ihr ewig dauert bis sie wieder vertrauen fassen würde.
Ehrlich gesagt fühle ich schon manchmal schuldig das ich unabsichtlich und unwissend diese Dinge bei ihr getriggert habe als ich in ihren Augen sie verraten habe.. ähnlich wie ihre Eltern. Denn in ihren Augen habe ich ihre Loyalität verraten. In ihren Augen hat Loyalität einen sehr hohen Stellenwert.

Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe jedoch auch nur endliche Energie, Geduld, Verständnis, Zeit, usw. habe einen Sohn und muss aufpassen das wir nicht auf der Strecke bleiben.

Daher meine vielleicht bekloppte Idea noch etwas auf Zeit zu spielen, unsere Dinge hier im außen zu regeln und dann zu sehen wo wir stehen.

Ich sag das jetzt sehr hart, manchmal hat man ja solche Fantasien… Eine warme, herzliche, geduldigere, usw. Frau in meinem Leben, die meinen Sohn und mich entsprechend behandelt… sorry.

So nun muss ich mich fertig machen. Die Arbeit ruft… 😁
 
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