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Verwerfliche Tat

D

DerVerwerfliche

Gast
Ich bin m 40 und habe quasi meine Partnerin betrogen.
Was ist passiert: Leider habe ich den Fetisch, dass ich getragene Höschen reizvoll finde (bisher hatte ich das gut im Griff und die meiner Partnerin reichten mir).Über ein einschlägiges Portal schrieb ich eine Dame an. Schnell wurden wir uns einig. Da ich eine leicht exhibitionische Ader habe fragte ich sie, ob sie mir bei der Masturbation zusehen würde ( mit Aufpreis zum Slip).
Sie willigte ein und sah mir also dabei zu (mehr nicht).

Ich muss das nun meiner Partnerin beichten, Verständnis dafür wird sie nicht haben.

Ich weiß nicht einmal, welche Erwartung ich an diesem Beitrag hier stelle.
 

A.Pewtey

Mitglied
Und wieso "musst" du das deiner Partnerin beichten?
Hat es irgendeinen negativen Einfluss auf deine Partnerschaft mit ihr, oder war es eine einmalige Sache? Dann Schwamm drüber. Nur wenn du deinen Fetisch nicht beherrschst und weiterhin mit deiner Lust nach draußen gehst, solltest du deine Partnerin einweihen und dir ggf. Hilfe (oder Absolution von ihr) holen.
Weiß sie denn, dass du ihre Höschen erschnüffelst? Wenn nicht, sprich mit ihr und macht ein Spiel daraus (ich kann mir nicht vorstellen, dass sie da wirklich was dagegen hat). Heimlichkeiten belasten eine Beziehung nur.
 
D

DerVerwerfliche

Gast
Hallo A.Pewtey,
Ja, meine Partnerin kennt meinen Fetisch. Sie findet es, denke ich, nicht grundsätzlich abartig (Gott sei Dank). Es war eine einmalige Sache, ohne weitere körperliche Interaktion mit der Verkäuferin (sie sah eben nur zu).
Die Frage des müssens, stellt mir mein moralischer Kompass. Auf der einen Seite empfinde ich es nicht tragischer als der Konsum von einschlägigen Pornos (was wir beide manchmal gerne machen), auf der anderen Seite war es eben nicht nur ein Film, sondern eine echte Person.
Unsere Beziehung würde die Sache auf jeden Fall belasten (für mein Fremdschnüffeln wird sie kein Verständnis haben), geläutert bin ich, soviel ist klar - nochmal werde ich das nicht machen.
 
D

DerVerwerfliche

Gast
Ich finde es gut, wenn du deiner Partnerin davon erzählst und sie die Wahl hat, ob sie bleiben will oder gehen.
Hallo Schroti, ja da gebe ich dir recht. ehrlich währt hier mit Sicherheit am längsten.
Ich Depp gefährde 5 Jahre Beziehung, für einen getragen Slip und eine Masturbation,! Herr , lass Hirn vom Himmel regnen.
 

Schroti

Urgestein
Diese Selbstbeschimpfungen machen es nicht besser.
Überlege lieber in Ruhe, warum du das getan hast und ob du eventuell psychisch nicht ganz auf dem Damm bist.
ich meine - warum lässt man sich freiwillig erniedrigen und zahlt noch dafür?
Das muss ja Gründe haben.
Mit "Hirn" hat das nichts zu tun.
Eher mit dem Unterbewusstsein.
 

_cloudy_

Urgestein
Hallo Schroti, ja da gebe ich dir recht. ehrlich währt hier mit Sicherheit am längsten.
Ich Depp gefährde 5 Jahre Beziehung, für einen getragen Slip und eine Masturbation,! Herr , lass Hirn vom Himmel regnen.
Hallo.

Ich finde, deiner Partnerin ist eh schon viel zugemutuet mit so einem unappetitlichen Fetisch.

Ich finde, es ist "Strafe" genug, wenn du ein schlechtes Gewissen hast.

Du würdest nur dein eigenes Gewissen erleichtern, wenn du diese unschöne Geschichte deiner Partnerin aufbürden würdest.

Wenn das einmalig war, verschone sie bitte damit. Mit deiner Beichte würdest du nichts gutmachen.

Und irgendwas muss ja an dir gut sein, dass sie noch bei dir ist. Liebst du sie und gehst gut um mit ihr ansonsten?
 

Knirsch

Aktives Mitglied
Schwierig. Wenn du WIRKLICH geläutert bist, dann fände ich es schwach, auf Kosten deiner Partnerin dein Gewissen zu erleichert. Dein moralischer Kompass hätte dir sagen sollen, dass du das nicht tun sollst und nicht, dass nun sie dir Absolution erteilen soll, damits deinem angeblichen moralischen Kompass wieder besser geht. Wenn der so gut funktionieren würde, wäre das nicht passiert.
Allerdings glaube ich, dass es dann eventuell nicht bei dem einen Vorfall bleiben würde. Wer mit sowas durchkommt, der tut es wieder. Aber wieso sie das nun den Rest ihres Lebens wissen muss, wenn ihr weiter zusammenbleibt, puh. Wenn du es aber für möglich hältst, dass sie sich wegen sowas trennen würde, dann sollte sie es wissen, um ihre Wahl treffen zu können.

Aber erzähl hier nichts über den moralischen Kompass. Du warst ja wohl in der Lage das zu lassen. Hast du aber nicht. Du hast also keinen Kompass und wenn, dann ist er dir nicht so wichtig, denke ich.
 

Binchy

Sehr aktives Mitglied
Ich denke, dass auch "moralische Menschen" nicht perfekt sind und Fehler machen. Also kann man durchaus moralisch sein, aber eben ein Mensch.

Nur Du alleine kannst wissen, ob Du mit dem Thema durch bist in Hinsicht auf fremde Frauen.
 

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